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Wamu WKN 893906 News !


Thema
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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
klarakaro:

die ruhe vor dem sturm!

2
06.12.11 13:01
;-)
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Rabbit59:

zu ST. Jean

 
06.12.11 13:03
wirtschaftlicher Erfolg ist einer von vielen - stimmt. Nur Ertrag und Mammon machen nicht glücklich, aber das haben die Materialisten nicht auf dem Plan. Für sie zählt nur Ertrag und sie sind eigentlich die wirklich Armen im Commerz-Ländle, denn ist das Konto voll, braucht der Geldgeile noch mehr, es hört nicht auf, wie eine Drogensucht. Und? Mit Geld zahlt man Rechnungen, Wamu ist ein Glücksspiel, wo viele Experten versuchen eine Logik aufzubauen..mmhh nur ein Investment mit Verlust oder Gewinnaussicht - sicher nicht Lebensmittelpunkt... abwarten, wie sitzen nicht am Drücker..
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The_Hope:

Einspruch

4
06.12.11 13:12
"Wamu ist ein Glücksspiel,"

Bei einem Glückspiel, legal, gibt es keinen Einfluss auf den Ausgang des Geschehens.

Bei Wamu sind aber einige Personen dabei und verleihen, gut und schlecht für uns,

Ihre Interessen durch Aktionen Nachdruck.

Glückauf
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sewi78:

:)

9
06.12.11 13:34

wann kann ich denn mal langsam meine 10.000 wamu aktien offiziell an die wand tapezieren??

Antworten
pat24:

hoffentlich kommt auch nen sturm

3
06.12.11 13:38
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Erlkoenig11:

Sichtweise

25
06.12.11 13:38
Aus der Sicht von JPM, FDIC oder Rosen gesehen, die ja auch glauben, dass sie gewinnen oder glimpflich davon kommen, ist die Mediation keine "Gefahr"!

Ich denke, dass auch das Angebot der HFs von JPM/FDIC/Rosen abgesegnet war und man will anscheinend den Aktionären ein ganz kleines Stück vom Kuchen abgeben.

Etwa 20 Anwälte von JPM waren bei den Gerichtsverhandlungen anwesend und es werden noch einige im Hintergrund arbeiten! Hier will man nichts "anbrennen" lassen!

Wer erinnert sich noch an den "Aufschrei/Tumult, der gegnerischen Anwälte, als das EC genehmigt wurde? Oder als der Examiner beauftragt wurde? Hier hatte hauptsächlich unser "Freund" Rosen ständig auf die Kosten hingewiesen und wollte unbedingt verhindern!

Diese Typen haben leider "lange Arme" die bis in die oberen Kreise reichen und das ist erstmal nicht so gut. Weil Rechtsbeugung gehört bei denen mit zu Spiel. Der Stärkere gewinnt oder überlebt. JPM/JD läßt sich feiern als eine der wenigen Großbanken, die die (selbst verschuldete) Krise überstanden haben.

Einige Banken haben Geld vom Staat bekommen, andere SOLVENTE Banken, die nur eine kleine Überbrückung brauchten (WMI) hat man fallen gelassen! Da fragt man sich schon, wer steckt wirklich dahinter und haben wir gegen DIESE Leute überhaupt eine Chance?

Ich denke es wird bald wieder ein Lösungsvorschlag (klar der Mediationsbericht/Vorschlag) geben, der aber längst nicht unseren Träumen/Hoffnungen entspricht, weil es eben hier, von dem Insolvenzgericht, nicht viel zu holen gibt!
Antworten
prosecution:

termin 8.12.2011

 
06.12.11 13:50
Der liest sich ja echt wieder mal geil:

.Omnibus Hearing, 10:30 AM (Del).
- Mediation "extended to December 8, 2011, the next scheduled Omnibus Hearing date, subject to further extensions."

die machen solange, bis sie so lange machen..!
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waswesichxx:

Biotechler: #169916 und Staylongstayc.: #169942

41
06.12.11 13:59

Biotechler: #169916 und Staylongstayc.: #169942

Klasse Postings , danke dafuer.  Werde auch noch meinen Senf dazugeben.  Ach , Bei der Gelegenheit moechte Ich auch mal Faster danken, der uns hier immer wieder nachdenkenswerte , und soweit Ich das beurteilen kann, gut recherchierte Postings presentiert. Wobei mir bei Faster immer der Spruch "Der Grat zwischen Genialitaet und Wahnsinn ist sehr schmal " einfaellt.  G R I N S

Es gibt noch viele andere bei denen Ich mich bedanken moechte, aber das wuerde zuweit fuehren und die Wahrscheinlichkeit das Ich jemanden bei der Auflistung vergesse ist zu gross. Die , die hier regelmaessig lesen wissen wer gemeint ist.

 

Biotechler     Pre-/Postholder: Damit diese Fragestellung relevant wird müssten wir einen Prozeß um Schadensersatzforderungen haben, im Rahmen eines JuryTrials, und ich kann mir nicht vorstellen dass die bösen Jungs es soweit kommen lassen ("under seal" würde wegfallen, und gerade im Rahmen der OccupyWallstreet-Bewegung ist die Stimmung der Geschworenen tendenziell gegen JPM.) Die gesamte Vorgeschichte vor dem 26. September 2008: Soll nicht beleuchtet werden! Hier würden sofort strafrechtliche Komponenten auftauchen die verfolgt werden müssen. Das schwebt die ganze Zeit über dem Verfahren. Allerdings stumpft eine Drohung mit der Zeit immer mehr ab je länger sie nicht angewandt wird. "Dritte": Etwas schwer zu greifen, aber so wie Banco Santander, Goldman Sachs usw. die Bieterprozeß beeinflusst haben - das ist Material für einen Strafprozeß – und dummerweise hängen wir ja noch in einem Insolvenzgericht fest. An diese „Dritten“ kommen wir also erstmal nicht ran und das wissen die auch. Das wird die aber hoffentlich nicht dran hindern sich die Releases zu organisieren und dafür etwas zum großen Pott zuzuschießen.

 

Staylongstayc              Pre/Postholder: Ganz Deiner Meinung.      WaMu-Vorgeschichte: DARF nicht beleuchtet werden. Walrath hat mehrmals gesagt, dass sie dazu keine Jurisdiktion hätte.

 

Hmmm, Schadensersatzforderungen.

Da sollte man schon unterscheiden zwischen Pre und Post Seizure.                                                 Pre Seizure (Paulson, damals amtierender Finanzminister,  u.a suspekte Telefongespraeche) , Bair (FDIC Chefin, gemauschel mit OTS wegen Seizure , zweite Bewertung , Emails mit Dimon  , OTS (supectes Verhalten bei Filmore Project), Dimon (Project West, hatte Zugang zu WAMU Zahlen)  Rating Agenturen , SEC (nicht auf NSS Liste) , Bieterverfahren, "Unabhaengige Medien",  Uebereilte Beschlagnahmung und Weiterverkauf. 4 Tage spaeter wurde TARP beschlossen.

Hmmm, ne ganz schoene Menge an Indizien .

Allerdings wird es immer unwahrscheinlicher das in diese Richtung noch was geht, denn

1. Das FBI hat eine eingeleitete, allgemeine Untersuchung (nicht nur die ehemaligen WAMU Directoren ) ueber den WAMU Crash eingestellt. Nichts strafrechtlich relevantes gefunden.     Dumm fuer uns, das Sie erwaehnen das Sie weiterhin die FDIC bei der  Schadensersatzklage gegen die WAMU Directoren unterstuetzen.

2. Ein bereits vorhandenes Settlement (Class Action) zwischen Pre Shareholdern mit den WAMU Directoren. Schuldeinestaendniss ????....zumindest Mitschuld???  

3. Ein , letzte Woche , angekuendigtes Settlement FDIC vs WAMU Directoren. Schuldeinestaendniss ????....zumindest Mitschuld ??? Class Actions zeichnen sich dadurch aus, das , wenn man sich einigt, Strafrechtlich wie Zivilrechtlich die Sache endgueltig ist erledigt ist.

4. Die von ID Payback vor ein paar Monaten angekuendigte Class Action Pre Shareholder  vs JPM, FDIC. Genehmigt scheint das zu sein, ob die schon am laufen ist , weiss Ich nicht.Im Net konnte Ich zwar nichts finden, ob so eine Klage laeuft, aber wenn es da auch noch eine Einigung gibt , waeren die Seizure Angriffspunkte alle ,Zivil wie Strafrechtlich, mit einem rechtlichen Deckmaentelchen verhuellt und nicht mehr angreifbar. Frage an ID , weisst du mehr darueber ?, ein update waere nett.  

Fuer JPM und die FDIC waere es die billigste Variante die Vor Seizure Geschichte abzuhaken. Die Anzahl der betroffenen Aktien duerfte wohl nur ein Bruchteil der 1,7 Mrd Aktien sein, da , laut ID , nur Aktien die , vor dem 26 Sept durchgehend gehalten wurden, zaehlen.  Jemand, der Vor Seizure Aktien hatte, und danach unter dem selben Account, Depot WAMUS gehandelt hat (Kauf- Verkauf), hat sich durch die First in - First out Regel , selbst rausgeschossen.

Die Vorseizure Hotdocs Druckmittelhoffnung schwindet bei mir so langsam wie ein Furz im Winde.

Schadensersatz wird , fuer uns , nur ueber Postseizure Aktionen gehen. Da waere einmal die Insider Trading Geschichte der Hedgies (ja , Ich weiss, so dolle hat uns das angeblich nicht geschadet, aber das aendert nichts an der Tatsache , so Sie bewiesen wird). Und dann  eigentlich nur noch das GSA. Leider laesst diese Buisness Judgement Rule  dem WMI BOD  und Rosen da sehr viel Spielraum.  Die under sealed Geschichte laesst da auch wenig offenlegen zu. Aber ueber die Mediation sehe Ich da sehr gute Chancen. Selbst wenn die Vor Seizure Argumente wegfallen, das GSA , die bewusst ? falschen Bewertungen bergen schon reichlich Zuendstoff. 

 

Biotechler       Examiner: Für mich gleichbedeutend mit "Blick in die Vergangenheit". Dieser Rückblick wird von unseren Gegnern nicht gewünscht (zuviel Dreck unter dem Teppich), daher hat der Examiner auch keine vernünftige Mitarbeit gesehen und konnte kein belastbares Ergebnis liefern. Falls doch Ergebnisse existieren (wovon ich ausgehe), so sind diese "under seal" und für uns damit zunächst nicht einsehbar oder verwertbar

Staylongstayc      Examiner: Hier bin ich völlig anderer Meinung. Er durfte ALLES einsehen. Er hätte ALLE befragen dürfen. Er HAT sich verarschen lassen, oder ist so DUMM bzw. so KOR...PT.

 

Hmmmm,                                                                                                                                                     der Ex, seltsame Story. Trotz Suppoena Power hat die FDIC gebockt. Der Bericht selbst eher verwirrend. Wahrscheinlich nicht insolvent, trotzdem nix boeses passiert...bla, bla. Der Bericht scheint sich nur an Rosens Zahlen zu orientieren. Eigenrecherche von Hochberg gleich null. Fragen die sich fuer mich stellen.

1. Warum hat Mary dem Ex monatelang zugesehen, wie er einen Bericht erstellt, den Sie mit den Worten "Hoerensagen" , Hoechststrafe fuer den Berichteresteller Hochberg , in die Tonne tritt. Mary hat regelmaessig Zwischenberichte von Hochberg bekommen. Eine grosse Ueberaschung war dieser Bericht also nicht fuer Sie. Warum schaut sie Hochberg ,ohne Einwand, so lange zu.

2.Hat Mary, wie angekuendigt, vielleicht doch einen etwas anderen Bericht?. Das alles, was Hochberg gemacht , recherchiert hat, oeffentlich wurde,...... daran habe Ich meine Zweifel. Ich denke da hauptsaechlich an die Abrechnung ,in der er Suppoena abrechnet, und dann die velen geschwaertzten Zeilen in der detailierten Zeitauflistung.

  3. Der Bericht war fuer uns ja auf den ersten Blick Katastrophal, aber irgendwie relativiert er auch wieder vieles, laesst sich Hintertuerchen.  Es duerfte allerdings klar sein, das Hochbergs Bericht und Marys Einschaetzung darueber  (Hoerensagen) fuer seine weitere Karriere eher nicht foerderlich ist.

 Verarschen lassen oder dumm ? Hmm...moeglich. Korrupt, gesteuert....Hmmm auch moeglich. Aber von wem. ?

 

Biotechler     FDIC:  Ist auch schon positioniert, es wurden Gesetze geändert, Sheila Bair ist weg, die Verlängerung des GSAs wurde (meines Wissens) verweigert. Hmm, bei der FDIC bin Ich mir nicht mehr so sicher wo die stehen. Auf unserer Seite erstmal wohl nicht, aber vielleicht haben die Ereignisse , Erkenntnisse der letzten Monate da ein justieren der Marschrichtung in Gang gesetzt. JPM und FDIC laufen schon laenger nicht mehr im Gleichschritt.

Biotechler   Wasserfall: Hier blickt vermutlich nur noch @faster durch. Aber egal wieviel von den genannten 33 Mrd. USD Vermögen der WMI über die unterschiedlichen Klassen verteilt wird (mit/ohne Haircut der Preffs, mit/ohne freiwilligem Verzeicht der HedgeFonds auf Ansprüche), ... es sollte auf jeden Fall etwas bei den commons ankommen! Durch die Mediation wird vermutlich nicht das volle Ziel erreicht weil auch das EC Zugeständnisse machen müssen wird, aber wir werden immer noch ganz klar im Geld sein.

 

Staylongsta    Waterfall: Kann m.E. bei Bestehen des GSA nur durch ein Settlement im Anschluss an die Mediation erreicht werden. In der letzten Ashy & Geddes-Abrechnung hat man sich bereits mit der Thematik beschäftigt. Man nennt das dann gifts... ;-)

Wasserfall: Stimme soweit zu. Habe aber mal bei den Amis gelesen, das wenn massiver Betrug bei der Bewertung vorliegt, das die hoeheren Klassen einen Haircut hinnehmen muessen, das die Commons ins Geld kommen. Das koennte wohl auch Mary entscheiden. Es wurde die "absolut Priority Rule angesprochen. Das ist auch wieder so eine vielseitige Monster Rule , in dem die prioritaeten beim Waterfall beschrieben sind. Wie die Buisness Judgement Rule.  Habe da die Ami Interpretationen uebernommen. Den beschriebenen Haircut halten die meisten allerdings fuer unwahrscheinlich.

 

Biotechler      GSA: Lebt noch, ist inzwischen sogar "law of the case". Damit wird es nach meiner Einschätzung zu einer Waffe, die sich gegen die HedgeFonds richtet, da hier (auch durch die Kombination mit dem Insiderhandel) die gesetzlichen Vorgaben des "good faith" mißachtet werden. Auch Mary hat das verstanden und ihre Einschätzung von "fair and reasonable" auf nur noch "reasonable" korrigiert. Das ist juristisch zwar nicht relevant, aber ein deutlicher FIngerzeig.

Staylongs     JPM: Auch wenn es keiner hören will, aber so lange das GSA intakt ist, ist WaMu keine Baustelle für JPM. Es sei denn, die anderen GSA-Parteien machen eine daraus. Im Moment ist JPM aber noch nicht einmal an der Mediation beteiligt, wird also auch nichts zahlen.           FDIC: Ja, die können jederzeit aus dem GSA ausscheren. Im besten Fall für uns nutzen sie das als Druckmittel gegen JPM.                                                                                                                                 GSA: Bislang Walraths größter Fehler. Es ist weder fair noch reasonable. Punkt.

Mary: Ich kann sie ehrlich gesagt nicht einschätzen. Entweder ist sie wirklich nur überfordert und hält uns am leben, weil sie nichts falsch machen will, oder sie ist schlauer als das ganze Anwalts-Pack zusammen.

 

Das GSA, hmmm, habe da so ne ganz eigene Theorie. Das GSA laesst ja die 3.1a Liste aussen vor. Und die Buisness Judgement Rule laesst das auch zu. Es obliegt WMI zu sagen, die Erstellung waere zu teuer, dauert zu lange oder sonstwas. Als das GSA ersonnen wurde, war die Gegenwehr von UNS so noch nicht abzusehen. Ueber die BJR waere es sehr einfach gewesen ohne grosse Details den POR zu Confirmen.  Mary hat das GSA nach den Ihr vorliegenden Infos als Fair und Reasonable erachtet. Es liegt an unseren Jungs Mary Infos vorzulegen , die das anders darstellen. Es ist nicht Marys Sache Beweise gegen das GSA zu suchen. Ich moechte jetzt nicht nochmal Marys gute Taten fuer uns runterbeten. Aber die Frage, warum sieht Sie das GSA als fair und reasonable an und lehnt 2 Pors ab, die auf dieses GSA beruhen. ? Warum fordert Sie JPM auf das GSA zu verlaengern?. Warum stellen JPM und die FDIC Ihr hochgelobtes GSA ploetzlich selbst in Frage.? Was passiert, falls dieses Schaetzwert GSA von WMI ne Milliarde von Solos Rechnungen abweicht. Wahrscheinlich nicht viel. Uuuups, sorry . Aber was passiert wenn es viele Milliarden abweicht, und das beweisbar waere. Aus "Uuuups" wuerde "massiver Betrug".  Wollen die GSA Parteien sich ein Hintertuerchen auflassen, die Moeglichkeit das GSA bei Bedarf ganz schnell vomTisch zu haben , bevor es fuer die GSA Vaeter zum Stolperstein wird, Sie angreifbar macht indem Sie weiter darauf bestehen.  ?

 

Staylongsta:    Bislang Walraths größter Fehler. Es ist weder fair noch reasonable. Punkt.

 

Das war, meiner Meinung nach kein Fehler , Mary konnte gar nicht anders. Mary ist auf Input angewiesen. Danach urteilt Sie. Wenn man nun die Buisness Judgement Rule sieht, und solange von unserer Seite nicht gegenteiliges kommt, kann Sie gar nicht anders. Das Sie nicht ueberzeugt ist, das das GSA zum besten der Shareholder ist hat Sie , unter anderem, in Ihrer Opinion klar geaeussert. Das von unserer Seite wenig dagegen kommt koennte an den Conf Agreement liegen. Das eine solche Liste, ob nun von SG oder sonstwem erstellt, unter welchem Namen auch immer, eine grosse Rolle spielt duerfte klar sein.Und bei ner Mediation spielt under sealed keine Rolle.

 

Staylongsta:  Under Seal: Tja, dazu kann ich wenig sagen. Mich wundert ehrlich gesagt am meisten, dass unsere Anwälte die Assetliste nie gefordert haben.

 

Hmmm.habe das anders in Erinnerung . So mitte letzten Jahres war diese Liste schon Thema in 2-3 Hearings. Rosen und Co relativierten das. Das, wie Cliffhanger mal gepostet hat, JPM Mary so eine Liste versprochen hat, habe Ich nirgends gefunden (was nicht bedeutet das das nicht trotzdem passiert ist) . Warum aber Mary gerade von JPM so ne Liste bekommen soll verstehe Ich sowieso nicht. Schliesslich hat JPM zwar Unterlagen von WMI und Co gehabt, aber das war vor Maerz 2008. Bis zur Seizure und Insolvenzverfahreneroeffnung liegen ja schon ein paar Monate. JPM ist der falsche Ansprechpartner fuer eine aktuelle Liste.   Und das Solomon in den letzten 1,5 Jahren ne eigen erstellte Liste hat duerfte mehr als nur Vermutung sein.

 

Biotechler                                                                                                                                                              ReorgWMI: Der Rest von WMI was nach der Beschlagnahmung des Kerngeschäfts (WM-Bank) noch übrig ist. Aber solange das unser Vehikel ist um Rosen abzusägen und wieder in Besitz der Gesellschaft zu kommen soll's mir recht sein. Weil über diesen Umweg könnten wir dann die Assetliste bekommen und wieder in die A>L-Diskussion einsteigen, mit folgenden Klagen gegen "Dritte". Ob es dann um Schadenersatz, Rückabwicklung oder Zahlung eines realen Kaufpreises geht ist dabei zweitrangig.

 

Staylongsta   Reorg-WMI: Da kann ich Dir nicht folgen. Wenn wir die Reorg-WMI bekommen, dann nur, wenn wir sämtliche Releases (außer die gegen die "Dritten") erteilen. Das Insolvenz-Verfahren wäre dann abgeschlossen. Eine Rückabwicklung halte ich schon jetzt für ausgeschlossen, nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens für unmöglich. Wie stellst Du Dir das vor?

 

Sehe Ich eher wie Staylongsta

Biotechler                                                                                                                                                                        POR: steht aktuell keiner im Raum. Aber durch den angebotenen Anfang Juni 2011 POR 7.0 ist auch sichtbar dass noch finanzielle Masse da ist. Und ein schlechteres Ergebnis als dieses POR7.0 wird Susman&Godfrey wohl nicht abliefern.

Staylongsta         POR: Ich hoffe, wir sind schon bei 8.0 oder sogar 8.5... ;-)

Joh, sehe Ich auch so

 

Biotechler   Mary: Trotz einiger Fehlentscheidungen (gegen uns) hat sie uns immer noch nicht totgemacht. Einschätzen kann ich sie überhaupt nicht. Sie hat uns einige Bälle zugespielt (z.B. Insiderhandel-Untersuchungen ermöglicht), aber uns auch wieder bewusst blockiert (Hoffmans "Unsealing-Objection"). Sie will diesen Fall unbedingt bei sich am Insolvenzgericht behalten, wo nicht nach der Ursache der "Insolvenz" gefragt wird. Sie hat bis zuletzt keine Angriffsfläche geboten um nicht durch einen anderen Richter ersetzt zu werden. Sie kann weder für die eine noch die andere Partei entscheiden, sie will ja auch dass jeder etwas bekommt und besteht geradezu darauf das außergerichtlich zu lösen (Mediator). An der Korruptheits-Vermutung will ich mich nicht beteiligen, aber ich denke dass sie nicht diejenige sein will die mit dem Sturz von JPM einen echten Finanzkollaps auslöst. Allerdings scheint ihr die Zeit davonzulaufen: S&Gs Antrag auf Verlegung ans Berufungsgericht hat sie abgelehnt, aber ob sie das beim S&G-Antrag zu den Verfahrensfehlern auch machen kann?

 

Fehlentscheidungen Verfahrensfehler?.     Hmmm, siehe oben.

 

Biotechler                                                                                                                                                   Rechtstaatlichkeit der USA: Vor WaMu war ich da wohl ziemlich blauäugig. Falls die Kontrollmechanismen der OTS und FDIC funktioniert hätten, dann hätte es mit WaMu niemals soweit kommen dürfen. Es ist aber soweit gekommen. Falls die Justiz der USA funktionieren würde, dann müssen wir hier auf jeden Fall gewinnen. Muss ich extra erwähnen dass ich mich hierauf nicht blind verlassen will? Allerdings wurden genau hier Fehler gemacht, die geplante Ausbuchung lief nicht so glatt durch wie geplant. Ich gehe zwar nicht davon aus dass in diesem Fall jemals "Gerechtigkeit gesprochen" wird, aber davon dass die Gauner wenigstens einen Teil der Beute wieder rausrücken müssen. (Eigentlich ein erbärmliches Minimalziel für einen Rechtstaat!)

 

Was Ich bis jetzt ueber amerikanische Gerichtsbarkeit gelernt habe. Oeffentliches Interesse wird dort nicht so hoch bewertet. Es gibt viele Wege (class Actions, Mediation) das die Interessen der Geschaedigten ueber ein Settlement, das fuer die Geschaedigten einen Ausgleich erzielt, vor oeffentlichem Interesse steht. Gut oder nicht gut.? Wenn mir eine die Schnauze demoliert, und mir es , als Geschaedigtem angenehmer ist das er mir dafuer reichlich Kohle als Entschaedigung gibt ist mir doch allemal lieber als das ein Strafgericht den zu ner Strafe verdonnert und die Zahlungen selbst einstreicht. Na ja, schon diskusionswuerdig.

 

Biotechler    Insolvenzgericht: Eigentlich die komplett falsche Instanz für unseren Fall. In der Ausbuchungs-Hochburg Delaware wird normalerweise gegen die Aktionäre entschieden, dass wir einen Trustee bekommen haben ist schon eine Besonderheit, das EC eine noch größere Besonderheit, und das zweimalige Ablehnen eines POR war noch nie dagewesen. Wir können uns also auch innerhalb eines extrem feindlichen Umfelds am Leben halten - vermutlich weil eben doch zu viele Hinweise (Beweise?) vorliegen die für uns sprechen. (Vermutlich nicht insolvent, 2,8 Mrd. Aktien im Handel, ...) Trotzdem müssen wir hier weg, weil die eigentliche Straftat (und das Verstecken der Werte) ist ja vor bzw. am 26. September 2008 passiert.

 

Staylongsta      Insolvenzgericht: Tja, daran gibt es nichts zu rütteln. Außerdem fühle ich mich dort schon richtig, da ich Postholder bin... ;-)

Sehe Ich wie Staylongsta

 

Biotechler     Rosen: Ich hoffe dass er an seinem ergaunerten Geld keine Freude findet.

Genau

 

Biotechler        Dieses Forum: eine fantastische Sammlung unterschiedlicher Charaktere, teilweise ein echtes Lehrbeispiel dafür wie Demokratie funktionieren kann, aber auch Meinungsfreiheit mißbraucht werden kann. Und Meinungsbildung manipuliert werden kann. Eine Geschichte von Neulingen, alten Hasen, Bashern, Übersetzern, Live-Berichterstattern aus den Hearings, Miesmachern, Wichtigtuern und Selbstdarstellern, Informationsbeschaffern, Zahlenmenschen, ... Für mich zur Zeit eine Hassliebe: Viel Zeit geht fürs ariva-Studium drauf, aber es ist auch der beste Krimi den ich je gelesen habe und auch selber aktiv mitgestalten konnte. Wenn der WaMu-Fall eines Tages beendet sein wird, werde ich einige hier echt vermissen! Vor allem die, die über den eigenen Gewinn hinausschauen, den Hintern hochbekommen und sich für die Gemeinschaft einsetzen, wie UNITED oder Chelsea.

Staylongsta       Dieses Forum: Ohne dieses Forum hätte ich keine WaMu-Aktien mehr. Ob das gut oder schlecht ist, kann ich Dir vielleicht schon Ende dieser Woche sagen... ;-) Insgesamt habe ich noch nie so viele Positiv-Verrückte getroffen. Was hier geleistet wurde ist unglaublich. Im Vergleich mit den Ami-Foren ist dieses Forum eine andere Klasse. Man stelle sich einmal vor, die Amis verfolgen einen Insolvenz-Prozess in Deutschland und äußern sich zum deutschen Recht, machen Live-Übersetzungen etc. Dafür, dass sich die meisten hier mit ihrem Schulenglisch durch die Gerichts-Docs kämpfen, sind die Resultate exzellent. Ich hoffe, dass wir nach dem Ende unseres Falles zusammen bleiben und über weitere Anlegemöglichkeiten brainstormen. Die Basher würden im Erfolgsfall ja ohnehin nicht mehr auftauchen... ;-)

Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

 

Das ist lediglich meine Einschaetzunmg der Dinge ,sonst nichts.

lg

Antworten
Winner2010:

komisch...

 
06.12.11 14:00
immer wenn eine entscheidung ansteht, kommen diese trolls aus dem nichts....

aber selbstkritisch ist unser troll sewi78 zumindest...

@sewi78.....11.03.09 09:52  #1242
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"einfach mal reskieren...
ich muss ja ehrlich sagen ich habe nicht wirklich den plan von aktien ......"
Antworten
copywrites:

@ Erlkoenig11

4
06.12.11 14:04

auch "der Kraken" mit seinen langen Armen wird letztendlich scheitern...

Unsere Geduld führt zum Ziel! Die Eingeweihten hatten nicht damit gerechnet, dass so viel Staub aufgewirbelt wird...

- auch die Tatsache, dass zusätzlich mehrere Billionen $ an bestimmte Banken quasi zinslos übergeben wurden. Und diese haben wiederum mehrere Milliarden an Zinseinnahmen daraus generiert... genau aus diesem Geld, aber eben nur ein erlesener Kreis der Banken...

- auch die Tatsache, dass sich dieses Projekt doch so lange hinauszögert. Die Menschen scheinen besonders hartnäckig geworden zu sein, und sie sind es satt, sich vom hasserfüllten menschenverachtenden staatsmonopolistischen Kapitalismus verarschen zu lassen.

Schaut euch die U ASS A an, wer hätte die Protestbewgung dort so erwartet, im Land der begrenzten Möglichkeiten?

Es scheint einfach so, als hätten sich diverse Berater aus den Think Tanks gründlichst verspekuliert. Diese Entwicklung des Falls hatte so niemand der Protagonisten auf dem Schirm, bestimmt nicht mal im Worst Case Szenario...

Friede mit Euch

copy

Antworten
cliffhanger:

Schönen Nikolaus an

23
06.12.11 14:28
Alle.
Wasweisichxx: Das JPM für die 3.1a-Liste der falsche Ansprechpartner ist, kann ich so nicht stehen lassen. Natürlich wäre zuerst mal die WMI mit BR, dann die FDIC, die ja Alles übernommen und verschenkt hat, aber auch JPM. Wenn eine Firma eine Andere übernimmt, so macht sie das nicht ins Blaue rein, sondern bewertet ALLE Aktiva und Passiva. Genau das hat JPM monatelang gemacht, was zu einem ca. 8$-Angebot geführt hat. Somit wissen die genau, was sie geklauft haben und können adhoc eine 3.1a-Liste erstellen (wenn sie nicht sowieso eine haben) und übergeben.
Dazu gibt es ja noch diesen Schriftsatz von der FDIC, wonach Alles laut 3.1a-Liste an JPM übergeben wurde. Diese Meldung wurde aus dem Netz genommen und ersetzt. Gleichzeitig wurde verkündet, dass dies ein Irrtum war.
ALSO: JPM hat so ene Liste und zwar mit Sicherheit. Nur können oder wollen sie diese nicht rausrücken, damit BR weiterhin sein "Commons-wertlos-Spielchen" weiter verfolgen kann und die wahre Werthaltigkeit von WAMU nicht ans Tageslicht kommt (Preisnachbesserung).

Gruß
Cliff
Antworten
hardy14:

cliffhanger

13
06.12.11 15:09
Ergänzung:

welche Weltfirma kauft ein anderes Unternehmen - ohne zu wissen, was diese mitbringt......?
Hierzu benötigt man eine Aufstellung - ob diese nun Assetliste, oder wie auch immer heißt - egal - ohne dies geht es nicht!

Man ist ja seinen Aktionären verpflichtet.(ich meine JP's....)

Welche AG auf der Welt kann es sich leisten eine sogenannte "Black Box" zu kaufen.

Dies geht gar nicht.

Die Frage aller Fragen:
Wer hat diese Aufstellung?
Es muß auch vom Verkäufer eine ermittelt werden...
**************************************************

Resume': diese Diskussion führen wir schon so lange.....
Antworten
klarakaro:

warum funktioniert L2 nicht?

 
06.12.11 15:13
www.level2stockquotes.com/level-2-quotes-otc-nasdaq-nyse.html

wenn ich wamuq eingebe, kommt nichts....das war gestern anders ...um diese zeit...
Antworten
lujo:

Wie sieht´s eigentlich mit den Shortzahlen aus?

 
06.12.11 15:29
Antworten
odin10de:

Harvey Miller ist der König der Konkurse.

14
06.12.11 15:33

Link:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,801964,00.html

Auszug des Berichtes:

Für Miller endet damit der profilierteste Auftrag seiner Karriere - ein Auftrag, dessen Notwendigkeit er jedoch selbst stets in Frage stellte. "Ich finde nicht, dass die Regierung das Richtige getan hat", sagte er Bloomberg TV noch kürzlich über Washingtons Entscheidung, Lehman lieber kaputtgehen zu lassen, als es mit staatlichen Finanzspritzen zu retten. "Es gab Alternativen." Stattdessen habe die Mega-Pleite eine weltweite Vertrauenskrise ausgelöst: "Da verschwanden Billionen Dollar."

 

Schlimmer noch: Selbst in ihrer reinen, von Präsident Barack Obama  avisierten Form hätte die Reform die Konsequenzen aus den wahren  Ursachen der Lehman-Pleite nicht gezogen - nämlich die richtige Antwort  auf die Frage zu geben, wann eine Bank zu groß ist, um scheitern zu  dürfen ("too big to fail") und staatliche Stütze braucht. Die  meisten Banken, die die Krise überlebt haben, sind heute größere Kraken  als vorher, da sie inzwischen die kaputten Rivalen schluckten.

 

 

Odin

 

Antworten
4Blatt:

der nächste short-settlement bericht

16
06.12.11 15:33
kommt am 09.12 und bezieht sich auf die shorts bis zum 30.11.

schätze mal sie sind weiter gesunken...warten wir ab am freitag wissen wir diesbezüglich mehr.
Antworten
klarakaro:

jubeln bei ihub!

3
06.12.11 15:34
Civil War General Member Profile Civil War General  
          §
Share
          §Tuesday, December 06, 2011 9:20:34 AM
Re: michael laurino post# 348118
          §Post # of 348120
Positive-for-us. This article appears to detail the scope of what must be proved to succeed in our claims of equitable disallowance against the HedgeHogs for their Insider Trading, privately negotiating for the debtor, and possibly other actions. There must be at least some proof that meets the minimum requirements in order for our Judge to even consider allowing the EC to continue.
This level of proof is fairly high so that frivolous claims will not even be considered.
We have exceeded that level of proof, and have claims that appear likely to succeed("colorable") and if mediation fails, we will be allowed to proceed to discover, subpoena, depose, etc. to see whether we can prove to the Court that the HedgeHogs claims should be disallowed. This would be Very, Very Good for us.
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klarakaro:

bezug ...

 
06.12.11 15:35
Civil War General  
          §
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          §Tuesday, December 06, 2011 8:21:53 AM
Re: fsshon post# 348107
          §Post # of 348120
Nice-synopsis of equitable-disallowance. For our-Court to-even-consider the possibility, we must have at least the "colorable" appearance of "certain extreme and rare circumstances" and this must have been adequately demonstrated to the Court, at least enough for the Court to issue the rulings that it did.
The big stick of equitable disallowance has been shown to the HedgeHogs and the carrot of mediation has been given to them as well.
Will they continue to eat the carrot or choose to suffer the stick?

We shall see what their analysis of the odds of dodging the stick will be.
I am certain that during the long mediation, teams of HedgeHog lawyers are searching every opinion of every possible appellate judge for an angle to defeat the EC's claims and if they find they have good odds, they they might pull out of mediation and try to dodge the stick.

Another curious sidenote is the Supreme Court's view that equitable disallowance is available if "no valid underlying debt existed," can anybody say JPMC and FDIC?
Antworten
pyramid:

zur komplettierung...

10
06.12.11 15:44
damit ein schuh draus wird, der artikel, auf den sich CivilWarGeneral bezieht:


"Equitable Disallowance Rears Its Head in 'WaMu'

Lisa Schweitzer and Martin Kostov
New York Law Journal
December 5, 2011

In bankruptcy, a creditor's ability to recover on its claim against a debtor results from two basic factors—the amount for which the claim is allowed and the priority granted to the claim in the waterfall of payments made by the debtor under a chapter 11 plan.

In addition to applying the statutory priorities for certain categories of claims and seeking subordination of claims under §510 of the Bankruptcy Code,1 debtors and other parties in interest have in certain instances sought—with varying success—the equitable disallowance of claims. A recent decision in the Washington Mutual (WaMu) chapter 11 case pending in the U.S. Bankruptcy Court for the District of Delaware again raises the possibility that equitable disallowance of claims may be within the power of bankruptcy courts, although the WaMu court did not actually disallow claims in its ruling or define the precise standards for granting such a remedy.2

Equitable Disallowance

Since the enactment of the Bankruptcy Code in 1978, courts have split as to whether the remedy of equitable disallowance of a claim exists in addition to the statutory claims provisions set forth under the Code. However, in considering this question, courts generally start at the same place—by examining the other remedies that indisputably do exist.

Section 510 of the Bankruptcy Code, aptly titled "Subordination," sets forth three instances in which an otherwise allowed claim may be subordinated in payment priority.3 First, §510(a) provides that a bankruptcy court will respect a contractual subordination agreement to the same extent as enforceable under non-bankruptcy law.

Second, §510(b) provides for the statutory subordination of claims arising from the rescission of a securities transaction or damages arising from a securities transaction, which subordination is generally intended to prevent an otherwise subordinated securities holder from improving its recovery against the debtor by asserting additional contract or tort claims.4 Finally, §510(c) provides that a court may "under principles of equitable subordination, subordinate for purposes of distribution all or part of an allowed claim [or interest] to all or part of another allowed claim [or interest]" or transfer any lien securing such a claim to the debtor's estate.5

Courts have occasionally grappled with the question of whether an additional remedy—equitable disallowance of a claim—exists in addition to the codified subordination provisions. This analysis usually begins with an examination of the historic availability of equitable disallowance, starting with the seminal 1939 U.S. Supreme Court decision in Pepper v. Litton.6

In Pepper, the trustee sought to disallow a claim based on a state court judgment obtained on account of alleged salary claims by the dominant controlling stockholder of the bankrupt company. The prior judgment and underlying claim were alleged to be the result of a "planned and fraudulent scheme."7 The Supreme Court, reversing the U.S. Court of Appeals for the Fourth Circuit, held that the bankruptcy court had the equitable power to subordinate or disallow the claim based on a prior court judgment, where there was evidence of collusion in obtaining the judgment or no valid underlying debt existed, particularly where the claim would inure to the benefit of an insider such as an officer, director or shareholder.8

Several decades later, shortly before the adoption of the Bankruptcy Code that replaced the prior Bankruptcy Act, the U.S. Court of Appeals for the Fifth Circuit again considered the issue in In re Mobile Steel.9 There, the Fifth Circuit was presented with the question of whether two groups of claims—one based on alleged contributions to capital in the form of debentures, and another based on promissory notes given for the purchase of commercial property—should be disallowed or subordinated based on the inequitable conduct of the debtor's directors and officers.

In reversing the lower court's exercise of equitable disallowance, the Court of Appeals concluded that recognizing an independent remedy of equitable disallowance would not aid creditors who would be fully protected by subordination alone, and it seemed superfluous to remedy instances of particularly extreme behavior, where a claim should be defeasible without the exercise of the court's general equitable powers.10

With this backdrop, both proponents and opponents of equitable disallowance look to the legislative history surrounding §510 to support their position as to whether the remedy should be recognized. The House Judiciary Committee Report accompanying the bill proposing a subordination provision (which provision ultimately was codified as §510(b)) explained that it intended to codify decisions such as Pepper and the provision "is not intended to limit the court's power in any way…[nor] preclude a bankruptcy court from completely disallowing a claim in the appropriate circumstances."11

However, a bill proposed by the Senate Judiciary Committee contained a subsection specifically providing for the equitable disallowance of claims that ultimately was not included in the Bankruptcy Code.12 Courts rejecting the authority to equitably disallow claims have relied on the considered omission of an equitable disallowance remedy and on the Mobile Steel13 decision to demonstrate equitable disallowance neither exists nor is necessary, while courts ruling the other way cite to Pepper and to bankruptcy courts' generally broad equitable powers.14

The WaMu court fell squarely in the second camp. In WaMu, the official committee of equityholders brought a motion for standing to pursue the equitable subordination and equitable disallowance of certain noteholders' claims. In support of their motion, the equityholders alleged the noteholders had engaged in insider trading during the time they were negotiating a settlement with WaMu in its bankruptcy case.

In partly granting the motion, U.S. Bankruptcy Judge Mary Walrath held that the equity committee lacked standing to seek equitable subordination of the noteholder claims under §510(c), as such a remedy (which only would subordinate the noteholder claims to other claims) would not affect equityholders' recoveries in the case. However, the court granted the equityholders standing to pursue equitable disallowance of the noteholder claims. While conceding that its authority should be exercised in only extreme instances, the WaMu court determined that based on the legislative history of §510 and the Pepper decision, it had the authority to equitably disallow claims in certain extreme and rare circumstances.15 The court did not make any ruling with respect to the ultimate merits of whether the noteholder claims should be disallowed.

The Standard

Since the adoption of the Bankruptcy Code, equitable disallowance has been recognized as an available remedy in only one other bankruptcy case, In re Adelphia Communications Corp.,16 while several other courts have considered and rejected the existence of this potential remedy.17 In Adelphia, as in the recent WaMu decision, the court did not articulate a precise standard to determine whether the claims in question (claims of bank creditors that were challenged by the official creditors committee appointed to the case) could be either equitably subordinated or disallowed.

Rather, Judge Robert Gerber of the U.S. Bankruptcy Court for the Southern District of New York described equitable disallowance as a "draconian" remedy only appropriate in extreme and "perhaps very rare" situations.18 On appeal, the U.S. District Court for the Southern District of New York affirmed the availability of equitable disallowance and concurred with the bankruptcy court's limitations regarding the actual exercise of equitable disallowance.19 The Adelphia courts did not have to articulate a more precise standard or rule on the facts at hand, as the equitable subordination and disallowance actions were dismissed in that case for failure to allege an injury.

Characterization of equitable disallowance as a rare and draconian remedy is understandable when one considers the availability of alternative remedies that would be sufficient for most circumstances. Equitable subordination, which is generally available on a showing of inequitable conduct and injury to other creditors or unfair advantage to the claimant, demotes a claimant's right to get paid behind the claims of other creditors, and in most cases effectively deprives the claimant of the right to get paid at all.

Furthermore, claims may be disallowed based on other available non-bankruptcy defenses. As the Mobile Steel court noted, "if the misconduct directed against the bankrupt is so extreme that disallowance might appear to be warranted, then surely the claim is either invalid or the bankrupt possesses a clear defense against it."20

Given the existence of these alternative remedies and other available defenses and counterclaims to a claim that a debtor likely would have in the face of egregious conduct by a claimant, it remains to be seen whether an instance exists where debtors are not adequately protected by such other rights and remedies. In fact, the WaMu court did not prejudge the adequacy of other alternative remedies in that case, noting that the debtors could well have a defense to the challenged claims outside of bankruptcy, under securities law.21 Although the remark is not entirely clear, the suggestion may be that both remedies are valid and available. Why equitable disallowance should be necessary or whether it should be granted in the presence of an alternative securities law defense is a question WaMu does not address.

Who Is at Risk?

The WaMu decision raises further questions regarding whether equitable disallowance is intended to remedy inequities in having to make distributions on a specific claim, to a specific creditor, or both. The WaMu decision indicates in a footnote that to the extent claims are equitably disallowed, they would be disallowed regardless of who holds them. The court does not elaborate on this statement, which potentially raises its own questions.

Taken at its face, the proposition articulated by the WaMu court could be argued to be noncontroversial. If a court were to rule that a claim should be equitably disallowed, such disallowance cannot subsequently be remedied merely by selling or transferring the disallowed claim to a third party. However, it is less clear whether a court would equitably disallow a claim held by a transferee who purchased the claim in good faith and both without knowledge of and prior to any allegation of the alleged inequitable conduct (such as a transferee of notes held by a target noteholder in the WaMu case). In fact, in other circumstances, courts have concluded that similar equitable remedies do not necessarily travel with a claim.

In In re Enron Corp., the debtors filed an action seeking equitable subordination under §510(c) and disallowance of certain claims under §502(d),22 based on the alleged inequitable conduct of the claims' original holders.23 The debtors sought subordination or disallowance of the claims held by good-faith purchasers for value as well. The U.S. District Court for the Southern District of New York declined to subordinate or disallow the claims held by purchasers, ruling that subordination is a "personal disability" of the original creditor that travels with claim assignment, but not in a sale of the claim.24 While Enron does not address equitable disallowance directly, the court's broad policy reasoning—that equitable subordination is remedial instead of penal and that a good-faith purchaser need not suffer from the wrongful conduct of the original claimant—could certainly apply to a situation in which equitable disallowance is sought with respect to a claim. The importance of whether an equitable disallowance remedy is personal to a claimant or follows a claim is particularly heightened where, as in WaMu, the claim arises from public securities of a debtor freely and regularly traded by parties on an arms-length basis prior to and during a debtor's bankruptcy case.

To Be Continued

It remains to be seen whether equitable disallowance will ever become a firmly recognized remedy available in bankruptcy cases. The WaMu decision is currently on appeal to the District Court for the District of Delaware (pending the mediation appointed by the bankruptcy court), so a district court may have the chance to further consider the availability of such a remedy. Moreover, both the Adelphia and WaMu courts recognized that to the extent such a remedy is available, its use would be reserved for the most extreme and rare circumstances of egregious conduct.

However, the WaMu decision serves as a reminder to creditors and claimants regarding the importance of dealing with a debtor in good faith, both prior to and during a bankruptcy proceeding, and the willingness of bankruptcy courts to consider what remedies may be available to address wrongful conduct to protect the interests of the debtor and its stakeholders."

www.newyorklawjournal.com/...p?id=1202534127536&slreturn=1
Antworten
odin10de:

Zu Posting #169967

2
06.12.11 15:46
Link:
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,801964,00.html

Noch ein Auszug:

Harvey Miller ist der König der Konkurse. Der Finanzanwalt aus der legendären New Yorker Großkanzlei Weil, Gotshal & Manges verdiente bei Amerikas berüchtigsten Insolvenzfällen mit: General Motors Chart zeigen, Delphi Chart zeigen, Texaco, Delta Airlines Chart zeigen, Continental Airlines Chart zeigen, Pacific Gas & Electric, Global Crossing Chart zeigen, Drexel Burnham Lambert. Er gilt als der Beste seines Metiers.

Odin
Antworten
oldwatcher:

gestern schrieb schwarzwälder

 
06.12.11 15:53
"wenn ich den "Spiegel" lesen will, dann kauf´ich mir einen.
ncihts für ungut -
OW
Antworten
The_Hope:

wenn interessiert, was der kauft :-)

2
06.12.11 15:55
ja, provokativ

duck und weg
Antworten
The_Hope:

sorry, wollte ich nicht

2
06.12.11 16:00
aber

hier wird blomberg, Reuters , FTD........zitiert

und wenn der Spiegel was Wichtiges über Lehmann bringt , why not?

Lehman RIP  die Finanzmafia hat es geschafft
Antworten
odin10de:

@oldwatcher:

 
06.12.11 16:00

Ich bin auch kein Freund des Spiegels....

 Mir ging es um die Information....

 Ich werde also keine Information des Spiegels mehr einstellen.

mfg

Odin

Antworten
odin10de:

Info

 
06.12.11 16:04
Wer mag der folgenden Medien keine Informationen...

ARD, ZDF, Phönix, ARTE, 3Sat, Spiegel (ist klar), Bild, Rheinfpalz, WAZ, Handelsblatt, Herald Tribune,,,,,,
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