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Wamu WKN 893906 News !


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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
der_ich:

JPM Mediation

48
06.10.11 19:49

Dass die Übernahme von Wamu durch JPM nicht ganz koscher war, dürfte hinreichend bekannt sein und aus meiner Sicht der einzige Grund, warum wir uns jetzt in der Mediation befinden.

Rosen hat ja durch einen geschickten Schachzug noch einmal versucht, die Mediation abzuwenden bzw. ausschließlich auf die Untersuchung des IT zu beschränken. Schön und konsequent, dass die Richterin dem nicht gefolgt ist. Unabhängig vom Ausgang der Mediation wird Rosen auch immer einer der besten Anwälte bleiben, weil er SEINEN Job sehr gut erledigt hat. Es ist weder sein Job, für Gerechtigkeit zu sorgen, noch die Aktionäre ins Geld zu bringen. Er hat eine Firma aus dem Chapter 11 Verfahren herauszuführen. Dass die Aktionäre die Eigentümer der Firma sind und auch noch etwas Geld für sich haben wollen, hat ihn nicht zu kümmern. Und dass die Konkursrichterin ihm viele Fehler verzeiht und den Anschein hat, dass er - zumindest zu Beginn des Verfahrens - gegen die eigenen Inhaber der Firma gearbeitet hat, juckt ihn nicht. Er ist ein gestandener Anwalt, hat sein Geld und seine Auftraggeber (nicht die Inhaber/ Aktionäre) sind mit ihm zufrieden.

Wen ich im Augenblick nicht einschätzen kann, ist Susman. Klar finde ich es gut, dass er mit dem Anfangsverdacht des IT eine Mediation erreicht hat. Klar möchte ich, dass die HF kippen/ auspacken und JPM ans Messer liefern. Aber 1., was wenn nicht und 2. welche Konsequenzen hat das. Ich befürchte, dass JPM die Ohren so lange auf Durchzug stellt, bis handfeste Beweise für Betrug auf dem Tisch liegen. Und ob Susman diese Beweise hat bzw. bekommt, ist für mich fraglich.

Für mich ist die Assetliste Dreh- und Angelpunkt. Hat Susman sie, so ist das jetzige Vorgehen einzig und allein richtig. Egal, ob JPM an der Mediation teilnimmt oder nicht, jetzt lässt er ihnen die Info und die damit nachweisbaren Betrügereien durch Rosen zukommen und gibt ihnen die letzte Chance zu settlen. Ansonsten verläuft die Mediation ergebnislos, das Verfahren wird durch Genehmigung des PoRs genehmigt und Susman geht an eine andere Instanz - das aber kurzfristig und mit großem Pressetamtam.

Hat Susman die Assetliste nicht, ist die Mediation kein Verhandeln, sondern pokern. Er weiß nicht, was rauskommt, weil er unter Umständen zwar fünf Karten hat, die aber nichts wert sind. Hat Susman die Assetliste wirklich nicht, verstehe ich aber nicht, warum er das GSA nicht in seinen Grundzügen durch Fehlen der Assetliste angezweifelt hat. Bei aller Liebe, so blöd kann ein solcher Mann nicht sein. (Sorry, ich kann auch einfach nur einige Zusammenhänge nicht erkennen!)

In der Konsequenz muss Susman einige Trümpfe und wahrscheinlich sogar die Assetliste in der Hand haben. Frei nach dem Motto: Macht mal Euer Spiel - ihr reitet euch nur weiter in den Sumpf. Erst wenn nach drei Jahren akribischter Kleinarbeit feststeht, dass wirklich kein Geld vorhanden ist - schließlich habt ihr intensivst und ausführlichst geprüft - hau ich euch alles um die Ohren und weise euch Betrug nach. Ergebnis ist ein horrender Entschädigungsbetrag und viele Jahre Knast - es lebe die Gerechtigkeit.

Hat Susman Trümpfe in der Hand - oder nicht? Er aknn doch nicht so blöd sein..... - oder doch? Die Frage lautet leider nicht: "War es Betrug oder nicht.?" sondern "Kann der Betrug bewiesen werden oder nicht?".

 

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fatmamen:

zocker 26 und susmanfan

6
06.10.11 19:52
ihr habt höchstwahrscheinlich recht im glauben an die gerechtigkeit und wie es ablief oder abläuft.
nur hier wurden wir immer hintergangen und es geht weiter so.ec und smoking gun ist weiter nüchtern und sachlich.nur was bringt uns das.mary w. will nicht rosen lässt nicht locker.............neverending story,die anwälte kassieren weiter ihre spesen und wir gehen wohl leer aus.
euere ,unsere analysen sieht wohl keiner .warum wohl,weil es nicht so sein soll.
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lustag:

ja es wird schnell dunkel in dieser jahres zeit

 
06.10.11 20:03
und der kurs lügt nie, malsehen so wie oben beschrieben sollte der kurs bei 0,02 stehen kurz vor der ausbuchung aber 0,0682 ist doch gut, ich hoffe es konnen noch gute komentare und anregung über united, vielen dank
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Orakel99:

JPM musste 10Cent pro Aktie Starfe an FDIC zahlen

7
06.10.11 20:04
Darlehen des staatlichen Rettungsfonds zurückgezahlt (16. Juli 2009)
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/...inn-1830607.html

Gerade erst zahlte der Konzern als eine der ersten Großbanken Darlehen aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds TARP von 25 Milliarden Dollar zurück. Die Bank musste zudem eine Strafe von 10 Cent pro Aktie an den amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC leisten.

Ich frage mich, warum die 10 Cent Strafe gezahlt haben? Tja, damals böse und heute?

(Leider ist die original-Meldung nicht mehr zu finden.)
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Feldberg58:

Judge Sends WaMu Case Into Mediation

14
06.10.11 20:07
Deal Journal  OCTOBER 6, 2011, 12:17 PM ET

A bankruptcy judge Thursday rebuffed a bid by the remaining piece of Washington Mutual to win confirmation of its twice-rejected plan to exit bankruptcy protection. She instead directed the company into a wide-ranging mediation.

“All the issues have to be on the table,” said Judge Mary Walrath, ruling at a hearing in the U.S. Bankruptcy Court in Wilmington, Del. She set a Nov. 7 date to hear from the mediator about the results of the effort to bring peace in Washington Mutual’s Chapter 11 proceeding, which has already seen two all-out Chapter 11 plan-confirmation contests.

Judge Raymond T. Lyons of the U.S. Bankruptcy Court in New Jersey is the judge’s choice for mediator. Washington Mutual, however, may put up a candidate of its own, she said.

The decision was a blow to company creditors who were pushing for the Chapter 11 plan to be put on the fast track for confirmation, while allegations of insider trading aimed at some major creditors were worked out separately.

Aurelius Capital Management, Appaloosa Management LP, Centerbridge Partners LP and Owl Creek Asset Management LP deny they traded improperly in the company’s securities with inside information on the state of Chapter 11 plan negotiations.

Each month of delay in confirmation means an estimated $30 million of value is being eroded from the bottom of the pyramid of debts to be paid under Washington Mutual’s Chapter 11 plan, lawyers for the company and creditors said. They urged mediation only for the insider-trading matter and a fast payday for everyone else, including the bulk of the holders of $4 billion in senior notes.

Some $7 billion is waiting to be handed out from the big case, which began in September 2008, when Washington Mutual lost its prized thrift, Washington Mutual Bank, in the biggest bank failure in U.S. history.

Interest is accumulating at the top layers of debt, with money coming out of the pockets of those on the bottom, holders of a security dubbed the preferred income equity redeemable shares, or Piers. An attorney for the Piers holders said Thursday that the delay attendant on mediation threatens to eat up any recovery for the class.

The order for a mediation of confirmation issues was another victory for shareholders, who have twice blocked confirmation of a Chapter 11 plan that leaves them with nothing. Shareholders contend that if they bring the insider-trading claims and win, they could reclaim as much as $3 billion that is now earmarked for the accused investors.

Parker Folse, attorney for the official committee of Washington Mutual shareholders, said a quick push to confirmation threatened to make any victory by shareholders in the insider-trading case an empty one.

“We think a mediation of broad scope could lead to a consensual plan,” said Folse, who’s with Sussman Godfrey LLP. At a minimum, however, mediation would ensure that Washington Mutual’s money will be available if shareholders push ahead with their insider-trading case and win it, the shareholder attorney said.

The insider-trading allegations surfaced during Washington Mutual’s first Chapter 11 plan confirmation contest, last year, and took center stage during a second round of fights on a revised plan. In denying confirmation in mid-September, Walrath gave shareholders permission to bring a case even though Washington Mutual says it is baseless.

Kenneth Eckstein, attorney for Aurelius, said the firm is willing to mediate the insider-trading claims, but damages, if any, would be “very, very minimal.”

Appaloosa attorney Barry Sher said the hedge fund is prepared to face the insider-trading claims and defeat them but does not want to see a distribution to creditors in the three-year-old case held up further.

“They should just bring their claims if they have them and we’ll fight them,” said Sher, who’s with Paul Hastings LLP.

The broad-ranging mediation order that emerged from Thursday’s court session could be a crucial one for investors in the debt of Washington Mutual. Uncertainty about whether the current Chapter 11 plan can move forward in revised form, without a re-vote, has left hedge funds stuck with the securities they voted, the company noted.

In an unusual move, Washington Mutual required voting creditors to tender the securities linked to their ballots, which have been locked up and not able to trade since the vote on the last version of the Chapter 11 plan. If Washington Mutual had succeeded in getting a fast confirmation hearing on a third revised plan, the voted securities would have remained in lockup, but only briefly.

However, Washington Mutual said in court papers this week it might release the voted securities lockup in the event of a further significant delay and developments that signaled a new Chapter 11 plan, and a new round of voting, would be required.

It wasn’t clear Thursday whether the court-ordered mediation would produce a plan that had been revamped so significantly that creditors would be asked to vote again.

At the start of the case, Washington Mutual’s debt traded for pennies on the dollar. Later, the price soared above 100 cents on the dollar on promises in Washington Mutual’s Chapter 11 plan that senior creditors would get 100 cents on the dollar, plus interest.

blogs.wsj.com/deals/2011/10/06/...com:+Deal+Journal+-+WSJ.com)
Antworten
Kesi231:

@der_ich

28
06.10.11 20:18

Ich gebe Die vollkommen Recht. Dreh- und Angelpunkt ist diese Assetsliste und die Rollen in diesem Theater von Susman und Rosen.

@ alle:

Die letzten Tage und auch heute (Union) wurde wiederholt über eine Objektion von United nachgedacht bzw. gepostet. Wäre es nicht eine Möglichkeit, offiziell von United (und seinen rd. 900 "Mitgliedern") an Susman eine Mail zu senden und unsere Verwunderung auszudrücken, dass die Assetsliste nicht gefordert wird, die 4 Mrd. nicht eingefordert werden etc, etc, etc. Alle relevanten Misstände (wurden in den letzten Tagen hier etliche eingebracht) könnten in dieser Mail an Susi aufgeführt werden und zudem unsere Verwunderung an der Arbeitsweise (Beschiss) von Rosen ausgedrückt werden.

Weiterhin sollte ein Hinweis in dieser Mail erfolgen, dass wir (United) erwägen wieder hunderte von Eingaben einzureichen, die all diese Misstände aufzeigen bzw. anzweifeln. Gleichzeitig sollte man bei Susman anfragen, ob solch eine United -Aktion ggf. seine Settlementverhandlungen oder andere Strategien untergraben würde.

Ich bin eigentlich überzeugt, von der Kanzlei Susman (von wem auch immer) eine Antwort zu bekommen, die ja ggf. per BM oder Email verteilt werden kann. Vielleicht wären wir danach etwas schlauer, ggf. etwas erleichtert, ggf. auch etwas frustrierter. Dann hätten wir immer noch die Möglichkeit einer oder mehreren weiteren Eingaben.

Antworten
SUSMANFAN:

@fatmamen

22
06.10.11 20:21
hallo fatmamen,sicher ist in unserem Fall noch nichts.                                                   Ich denke mal so,mein gesunder Menschenverstand sagt mir folgendes: Smokinggun hin oder her, Existent oder nicht aber, Würde der vielleicht beste Anwalt der USA für Jury-trial, so einfach einen  solchen Fall  in dieser Grössenordnung-(Gegner JPM/FDIC etc.)annehmen,ohne irgendwelche "guten " stichhaltigen Beweise zu haben?? Also Ich kann und möchte das nicht glauben ,zumal ja auch die Abrechnungen von unserem Susmanteam mehr als bescheiden sind,gegenüber von Abzocker Rosen .Der grösste Gewinn kommt durch Provision,wenn ein solcher Fall gewonnen wird und das traue Ich unserem Anwalt Team voll zu. Leider sind ja Verschwiegenheitsabkommen getroffen worden,so das bestimmte Beweise nicht aufgeführt,bzw öffentlich gezeigt  werden konnten,aber das bedeutet nicht,das diese nicht existieren.                                                                                                                   Recht haben,und Recht bekommen sind zwar verschiedene Sachen,aber mit Susman an unserer Seite  bin Ich trotzdem sehr  zuversichtlich,und voller guten Hoffnung!!           MfG susmanfan
Antworten
celle303:

@ faster

7
06.10.11 20:21
Wäre es jetzt nicht sinnvoller für ein besseres chance risikoverhältnis nahezu vollständig
in vorzüge zu wechseln? Was bieten uns die aktien den jetzt noch für chancen, ich sehe keine
dollar, nur noch cents bei hohem risiko, sollte es knapp werden, glaube ich bekommen eher die
vorzüge noch etwas ab, sollte es mehr geben, um so besser und falls ein teil gewandelt wird, kann
ja wohl jeder damit leben. Die milliarden sehe ich im moment nicht, warum halten wir dann
an einem hohen risiko fest?
Wir sollten demnach auch mal wieder über unsere anlagestrategie diskutieren.
Danke im voraus für eure einschätzungen.
Antworten
odin10de:

Doc 8747

6
06.10.11 20:24
8747   Minutes Entry re: Hearing Held on October 6, 2011

www.kccllc.net/Docket/SearchResults.asp
Antworten
ercoan:

kesi231#164808

5
06.10.11 20:27
Sehr guet Idee !!

Bevor wir wieder Eingaben nach USB schicken, sollte wir zuerst diesen Wege gehen.
Mit relativ wenig Aufwand können wir hier einiges an Info´s erlangen, bzw. in unserem Interesse Einfluß nehmen.

Gruß
ercaon
Antworten
faster:

@gut, und weniger gut

30
06.10.11 20:40
aber zuerst eine einschränkung, ich habe wegen einer anderen verpflichtung die sitzung nicht selbst verfolgen können, und bin ohne mitschrift auf die meldungen im internet angewiesen. also, solange die mitschrift nicht vorliegt, ist das nur spekulation aufgrund von meldungen dritter.

zuerst das gute, 7.nov. für die meldung der schlichtungsergebnisse ist sehr gut.l auch wenns möglicherweise nur die erste runde ist.

dann der vorschlag für richter lyons, sollte wmi sich mit dem ec nicht einigen, wird walrat den richter oder exrichter als schlichter einsetzen. er wird rücksicht auf walrat nehmen, grins, und das dürfte auch der grund sein, warum susman einen konkursexperten wollten. rispetto, grins.

weniger gut finde ich, dass jpm und fdic in der ersten runde nicht dabei sind, obwohl da auch etwa sgutes auskommen könnte. wenn sich die anderen einig sind, und appaloosa hat heute ja schon mal angedeutet, dass sie mit den argumenten des ec können, wird es jpm schwerer fallen, ihren beitrag nicht zu leisten.

es geht jetzt darum, dass die hedgefunds, die tpsler und das ec mal grundsätzlich
einigung erzielen, wer was und wieviel blechen soll. die aufteilung im por v7.0 war ja den tpslern zu wenig. wenn nun die hedgefunds genug rausrücken, dann könnte jpm tatsächlich aussen vor bleiben.

und zu den aussichten, vergesst nicht, wir reden hier im minimum über 5,5 mrd dollar an nols, die mit einer entscheidung gegen die tpsler noch mal um mindestens 3,9 mrd aufgestockt werden und bei einer übertragung der steuerrückzahlung an jpm und fdic um weitere, 3,7 mrd. macht 13,5 mrd steuervorträge a 30%, das sind mindestens 4 mrd cash.

und dazu kommen die möglichen erträge aus den klagen gegen dritte, natürlich nur, wenn dieser lügner kosturos nicht die verwaltung des litigation trusts übernimmt, und susman als anwalt auftritt, und nicht wie vorgesehen wgm.

ich würde also die commons noch nicht abschreiben, ganz im gegenteil.

und bis zum 7.11. haben wir auch zeit, die emails zu walrats berufung vorzubereiten, je nachdem wie das ergebniss der schlichtung ausfällt, grins.

so ein zufall aber auch.
"ein silber panda oder ein silber kookaburra kann die welt verbessern, grins" crasht jpm
Antworten
waswesichxx:

Na, na , na

62
06.10.11 20:40
warum so pessimistisch. Dr bombo hat es doch schon gepostet.

Mary hat woertlich , Ich habs auf der Audiofile gehoert, das JPM und die FDIC in der ersten Instanz nicht dabei sein sollen.
Sie glaubt das die Punkte mit JPM und der FDIC geklaert sind. Sie setzte eine Timeline zum 7 November. Dann soll der Mediator einen Bericht abgeben.
Entweder ein Settlement verkuenden, oder ein Scheitern bekanntgeben...oder zu sagen, das Hoffnung auf eine Einigung bestuende, und dann wuerde Sie die Mediation verlaengern. Das GSA solle erst mal um 30 Tage verlaengert werden. Aha, auch ne Timeline.
Mal sehen, vielleicht moechte der Mediator JPM und FDIC in der zweiten Mediationphase dabeihaben.  
Habe mir Marys Gedanken ab 1:32 mal angehoert. Mary setzt auf ein Settlement, moechte kein "fantastisches" C. Hearing mehr. Sie erwaehnt das es schon Settlementverhandlungen gab, und das Sie einen Weg sieht. Sie moechte das alle Punkte in der Mediation behandelt werden.
Den Mediator den sie genannt haette waere nur ein Vorschlag.

Ueberhaupt hoeren sich Mary,s "Gedanken" gar nicht so schlecht an. Sie macht klar das Sie ein Settlement moechte, und es duerfte Ihr klar sein das Susi da so seine Vorstellungen hat.
30 Tage GSA verlaengerung. Klar, solange das GSA steht hat JPM und die FDIC auch keinen Grund an der Mediation teilzunehmen. Aber Mary redet auch vom 7 November , einer ersten Instanz und einer eventuellen Verlaengerung (2te Instanz ?). Hmmm, was Mary wohl sagt wenn der Mediator am 7 Nov der Meinung ist das JPM und FDIC auch an den Tisch sollen.
Das GSA waere da gerade wieder mal am ablaufen...oder ?
Mary hat noch erwaehnt, das der Mediator, den Sie vorgeschlagen haette die naechsten 60 Tage Zeit haette.
Alles in allen hoert sich fuer mich das Statement von Mary gar nicht so schlecht an.  

Bloede Audiofile, Text waere einfacher zu uebersetzten. Kommt hoffentlich bald ein Transcript  

lg
Antworten
faster:

@kesi

20
06.10.11 20:45
die antwort von susman kann ich dir jetzt schon sagen, sie werden dir, oder uns zurückmailen, dass sie nicht einzelne aktionäre verteten, und alle derartigen anfragen an willingham vom ec zu richten sind.

sowas ist schon mal geschehen, frag mich jetzt nicht, wann, aber auf yahoo sollte man es finden unter den suchbegriffen susman und mail to.

ich finde eine eingabe beim gericht, oder eingaben, durchaus sinnvoll, allerdings würde ich sie erst nach vorlage des ersten mediatorberichts einbringen. das bedeutet aber, dass man einen rahmen für alle, und einzelne punkte, die dann jeder selbst auswählen kann, durchaus jetzt schon vorbereiten kann.

ich denke da an eine reservation of rights, weil der punkt (oder die punkte) xy nicht berücksichtigt wurde, mit dem üblichen bla bla.
"ein silber panda oder ein silber kookaburra kann die welt verbessern, grins" crasht jpm
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faster:

@waswesichxxx

18
06.10.11 20:49
wenn das auch so gesagt wurde : "Sie erwaehnt das es schon Settlementverhandlungen gab...", dann ist das ein sehr gutes zeichen, damit spielt sie dann auf die verhandlungen zum por v7.0 an, und da waren die aktionäre alle mit an bord.

"ein silber panda oder ein silber kookaburra kann die welt verbessern, grins" crasht jpm
Antworten
informierter20.:

@faster

11
06.10.11 20:54

Deine ständigen Wiederholungen von Milliardenwerte für die NOLs stehen im kompletten Widerspruch zu den Aussagen des vom EC bestellten Sachverständigen Anders Maxwell von PJ Solomon: 

The Equity Committee’s expert, Maxwell, opined that, assuming an initial capital infusion of $140 million, debt of $200 million, and a subsequent second tranche of debt of $160 million, the Reorganized Debtor could have a value (based on a net present value calculation) of $275 million. (Id. at 39-50; EC 154 at 7- 8, 11.) He also opined that the value could increase with subsequent equity raises or other merger/acquisition opportunities. (Tr. 7/15/2011 at 50-51.)

Zu dem unterstrichenen Teil gibt es dann noch eine Fussnote:

Maxwell opined that it is possible that the Reorganized Debtor could have additional value of $240 to $420 million but that is premised on raising billions of dollars in additional equity to generate hundreds of millions of dollars in additional income to use the NOLs. (Tr. 7/15/2011 at 84-86; EC 154 at 8.) The Court finds that assumption purely speculative and unrealistic.

Das heisst, nach Meinung des EC Sachverständigen ist die reorg WMI mit ihren NOLs im Moment $ 275m wert, ein Wert der maximal auf $ 700m (einschliesslich der NOLs) gesteigert werden, wenn dafür Milliarden Dollar an zusätzlichem Eigenkapital aufgenommen werden, eine Annahme die das Gericht für "rein spekulativ" und "unrealistisch" hält.

Voraussetzung für die Steigerung des Wertes der NOLs auf $ 700 Mio wären also Milliarden an neuem Eigenkapital von den (Alt-)Eigentümern der reorg WMI (die im Moment nicht mal ein vernüftiges Geschäftsmodell hat, um die Milliarden an Gewinn zu machen, um die NOLs überhaupt nutzen zu können) weil ansonsten ein Eigentümerwechsel stattfindet, der die NOLs entwertet.

(Quelle ist die Opinion von MW vom 13 September, Seite 48 www.kccllc.net/documents/0812229/0812229110913000000000006.pdf )

Antworten
4Blatt:

Debtors abandon the GSA? Possibly

11
06.10.11 20:55
messages.finance.yahoo.com/Stocks_(A_to_Z)/...amp;frt=2#860228

WGM and Brian Rosen are not the debtors...they are the attorneys for the debtors. Kosturos (and the few in his gang) is/represents/controls the debtors, and WGM works for him. As things are in the current plan, Kosturos stands to make a boat load of money with his role in the Liquidating Trust. He and WGM continue to make tons of money simply through the bilking--oops I mean billing--of the estate on a daily basis. While some have argued that Kosturos/WGM is protecting JPM and the FDIC (which may be true), it may only be as a result of that is what needed to be done to ensure personal riches for the privileged few.

With the mediation that has been ordered, the debtors and WGM run a real risk of losing the upper hand. It may be decided that it is reasonable for Kosturos to be removed from the Liquidating trust (as the EC argued) and any other involvement in the future after bankruptcy. That could end his money train as well as WGM's. If mediation is not successful, it may be delayed to a point where the value of additional NOL's from the new year cram down everyone to get to equity, the EC appeal may be heard, or other scenarios could happen that put the debtor's control of the case at risk.

If the debtors were finally backed up into this elusive corner with certainty that their cash cow would be taken from them, would they simply accept this fate saying "that sure was good while it lasted", and let equity have its share? JPM and FDIC would be making out great with significant estate assets, SNH messed up and got caught, and Kosturos/WGM would be left with what they billed (which is not too shabby, but still could be much more). If threatened with this decision, I find it would be more lucrative for Kosturos/WGM to do one of 2 things:

1. Go to JPM and the FDIC and threaten to break off the GSA unless JPM/FDIC kick in money to satisfy everyone. Quid pro quo, Kosturos may be able to negotiate with the EC to get a lucrative (although less powerful) role in the future of the company.
2. Give JPM and the FDIC a big FU and abandon the GSA and say "well, it was worth a try. Now lets really go after these guys". This means years more of billing, Kosturos and WGM retain control, and a very real possibility of a massive recovery like was talked about in the good ol' days. If won, Kosturos/WGM would be seen as heroes that recouped a record amount in bankruptcy.

Either way, even without JPM and the FDIC involved I still think equity can make out quite well if they can impress their position on a neutral/reasonable mediator.
Antworten
potzblitzzz:

Auch das EC hat in der letzten Eingabe von

4
06.10.11 21:01
Billions als zukünftige NOLs geschrieben.

Aber guter Einwurf, informierter!

Ich erinnere mich jedoch noch an das Confirmation Hearing, wo lediglich von einer geringen dreistelligen Millionenhöhe gesprochen wurde und die Richterin dies bestätigte.


Was hat es also damit auf sich?
Antworten
faster:

@gläubiger

9
06.10.11 21:09
tja, da sind maxwell und ich einer meinung. unter den vorasusetzungen, die er annehmen muss, kommt  nur maximal 700 mio raus.

wenn aber die settlement noteholder auf etwa 2 mrd dollar verzichten, und die vorzüge dieses geld in der firma lassen, sowie dazu noch eine kleine spende von jpm kommt, natürlich aus reiner herzensgüte, und ein settlement von goldman sachs sowie banco santander, auch im bereich von mehreren milliarden, und dieses kapital dazu benutzt wird, um damit unternehmen zu kaufen, die gewinne machen, sollte man in etwa zwei, drei jahren die gesamten steuervorträge in bargeld umsetzen können. wobei ich bei 13,5 mrd noch sehr konservativ rechne, das sollten etwas mehr sein.

"ein silber panda oder ein silber kookaburra kann die welt verbessern, grins" crasht jpm
Antworten
informierter20.:

@potzblitzz

3
06.10.11 21:10
Es mag Milliarden an NOLs geben, die in der reorgWMI existieren - die Frage ist aber, was die tatsächlich wert sind, denn nur das ist für die Aktionäre der reorg Gesellschaft (wer auch immer die dann sind) relevant.

Es reicht ja nicht, Milliarden Verlustvorträge zu haben, das Unternehmen muss auch entsprechende Milliardengewinne machen, damit die NOLs genutzt werden können, denn nur dann haben sie einen Wert für die Aktionäre.

Und da gibt es eben massive rechtliche/ steuerliche Beschränkungen (wie zB dass das Unternehmen nicht einfach an Walmart etc verkauft werden darf, damit die mit den NOLs ihre Steuern mindern etc.) und die Frage wie ein Unternehmen solche Gewinne realistischerweise solche Gewinnen in den nächsten Jahren machen wird.

Die Frage nach dem Wert der reorg WMI war ja genau die Aufgabenstellung für Solomon, und deren Antwort ist eindeutig: reorg WMI hat einen Wert von wenigen Hundert Millionen Dollar - mit Milliarden an neuem Eigenkapital vielleicht bis zu maximal 700 Millionen.
Antworten
4Blatt:

Judge Lyons AND Hedge Funds

11
06.10.11 21:11
online.wsj.com/article/BT-CO-20110930-709161.html

"Wednesday in Trenton, N.J., hedge fund Anchorage Capital Group will face off against New York hedge-fund manager Hildene Capital Management, over its landmark bankruptcy-liquidation plan for a collateralized-debt obligation.

Anchorage forced the CDO into bankruptcy in April, and Hildene, which holds a junior position to Anchorage, sought to have the case dismissed.

At issue is a recent court ruling involving a CDO called Zais Investment Grade Ltd. VII, created in 2005 by Zais Group LLC along with Citigroup Inc. (C). The CDO--actually a CDO Squared, meaning it held the debt of other CDOs--issued $365.5 million in notes in eight classes, or tranches, which defaulted in 2009.

In what some distressed-debt investors have called a landmark decision, bankruptcy Judge Raymond T. Lyons declared the CDO was eligible for bankruptcy protection, a decision that could mean billions of dollars to investors fighting over the distressed assets backing the structured finance vehicles. Addressing the "tranche warfare" involving the hedge funds, the judge wrote, "Reminds one of the line by Maj. T.J. 'King' Kong [played by Slim Pickens] in Dr. Strangelove, 'Well, boys, I reckon this is it--nuclear combat toe-to-toe with the Roosskies.'" LOL
Antworten
informierter20.:

@faster

3
06.10.11 21:14
Alles klar, wie gut dass Du immer schon mal konservativ mit Milliardenzahlungen von Parteien wie Goldman Sachs oder Santander rechnest, die noch kein Mensch vom EC erwähnt hat - aber das kommt ja bestimmt noch, wenn die ganz grosse Verschwörung aufgedeckt wird.
Antworten
Sourcewell:

@faster

38
06.10.11 21:17
meine Einschätzung ist sehr ähnlich, wenn ich das mal beisteuern darf.
Die Chancen für eine Einigung unter Berücksichtigung unserer Ansprüche ist relativ hoch geworden.
Die Tatsache, daß Mary heute den POR Träumen von Rosen eine Abfuhr erteilt hat, spricht genau für meine These, daß Mary den Klageweg für das EC freischaufeln will.
Anscheinend sieht Walrath zwei Wege, wie die Sache erledigt werden kann, ohne Ihr Gesicht zu verlieren.
Zum einen, dadurch, daß die Mediation positiv für uns verläuft.
Zum anderen, daß sie negativ für uns verläuft, sprich - sie scheitert.
Im Report nach dem 7. November wird dann feststehen, ob qwir schon im Geld sind, oder ob wir klagen dürfen.
Wenn Susman losballern darf, wäre daß für die SNH's und für Rosen eine derartige Katastrophe, die denen tief in die Knochen stechen wird.

Einerseits wäre dann jegliche weitere POR Fantasie auf Basis eines wackeligen GSA's vorläufig vom Tisch, weil nämlich Rosen keinen sinnvollen POR mehr verfassen kann, solange nicht geklärt ist, wer hier Scheisse im Sinne von verbotenen Trades gebaut hat.

Sollte da einer und nur einer der GSA Parteien bei beteiligt gewesen sein, und es gibt dazu eine präjudizielle Feststellung, dann kann das GSA sofort per Anfechtung gekillt werden.

Und dann gute Nacht Rosy.....

Ich muß sagen, daß ich auch heute wieder Mary's Beitrag zu Gunsten unserer Interessenlage hervorragend fand ;-)

Die Schlinge am Hals bei Rosen sitzt und als Debtor Anwalt sitzt er auch eigentlich bloß auf der Strafbank. Das vergißt man hier immer mal.

Aber klar, man kann sie ja verstehen, die gute Frau. Sie kann schlecht jetzt einfach wegen relvanten, aber ungeklärten (weil sie es als Bankruptcy Judge nicht darf) Tatsachen, den GSA, den sie selber genehmigt hat, willkürlich kippen. Das wäre eine Entscheidung gegen ihre vorherige Meinung. Ein venire contra factum proprium.
Kein Richter kann sich das erlauben.

Der beste Ausweg, um das GSA in die Ecke zu knallen ist de facto, den "Aufsässigen" den Klageweg gegen die GSA Parteien zu ebnen.

Als sich diese Chance abzeichnete, hat Mary imho sofort drauf reagiert und sofort die Tore geöffnet.

Vorher war diese Möglichkeit überhaupt noch nicht vorhanden.

Jetzt schon. Das ist sicherlich keine Schützenhilfe für Brian Rosen, sondern eher ein Spießrutenlauf für die GSA PArteien.

Das die sich jetzt alle enorm aufblasen gehört einfach zum Geschäft. Aber daß die nach unserer Tanze pfeiffen müssen, dafür kann ich eigentlich garantieren.

Es wird sicher keinen Kompromiss geben, mit Susman, der die SNH's ungestraft laufen lässt und auch noch die Commons ofert ;-)

Ach was, das ist völlig abstrus sogar. Nö, die werden ganz brav settlen oder sie gehen vor Gericht ihre Unschuld beteuern mit geringen Chancen.

So sieht die Welt einfach aus, wenn man die Faktenlage versteht.

GRuß Sourcewell
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potzblitzzz:

der_ich hatte oben eine interessante Analyse

15
06.10.11 21:28
Was kann die Intention für das EC sein, einer Mediation zuzustimmen. Sie wurde ja nicht gefordert sondern akzeptiert.

Geht man mit einem "stumpfen Messer" freiwillig hinein (am liebsten noch mit den großen Fischen), um dann hinter verschlossenen Türen das letzte Pulver zu verschießen, welches dem jetzigen Anschein unbrauchbar sein soll und keine große Wirkung verursachen dürfte? Ob das eine Verzweiflungstat sein soll, um hier wenigstens die Preferreds mit Mühe und Not knapp ins Geld zu bringen?

Ich kann es mir nicht vorstellen. An eine Assetliste glaube ich jedoch auch nicht. Sie hätte doch schon längst auf dem Tisch liegen können.

Sollten die IT-Beweise ausreichen, um strafrechtliche Konsequenzen zu verursachen und somit auch das GSA zu kippen, ist dies wahrscheinlich die stärkste Waffe. Das EC könnte den Selbstzerstörungsmodus einschalten und mit eben diesem Litigation Sumpf den maximalen Schaden verursachen.

Die Anwaltskanzleien führen schließlich ihre Löhne nicht ins Vermögen ihrer Auftraggeber zurück, oder? Hinter diesen Rechtsbeiständen stecken immer noch die Interessen der Auftraggeber.
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Feldberg58:

Bloomberg

11
06.10.11 21:36
WaMu Judge Rejects Quick Approval of New Reorganization Plan

(Updates with comment from judge in third paragraph.)

Oct. 6 (Bloomberg) -- Washington Mutual Inc., former owner of the biggest U.S. bank to fail, must try to settle differences among shareholders, hedge funds and other creditors before making its third attempt to exit bankruptcy, a judge said.

U.S. Bankruptcy Judge Mary Walrath rejected Seattle-based WaMu’s proposal to limit mediation so the company could try to quickly end its three-year-old bankruptcy and distribute $7 billion to creditors. She set a Nov. 7 deadline for a yet-to-be named mediator to report on whether mediation has succeeded, has failed or needs more time.

“I am not going to have another contested confirmation without trying,” Walrath said at a hearing today in Wilmington, Delaware. She has twice rejected WaMu’s reorganization proposal after holding multiday confirmation hearings involving dozens of lawyers and witnesses arguing about the fairest way to distribute the money.

WaMu filed for bankruptcy on Sept. 26, 2008, the day after its banking unit was taken over by regulators and sold to JPMorgan Chase & Co. for $1.9 billion. Washington Mutual Bank had more than 2,200 branches and $188 billion in deposits.

The case is In re Washington Mutual Inc., 08-12229, U.S. Bankruptcy Court, District of Delaware (Wilmington).

--Editors: Andrew Dunn, Mary Romano

To contact the reporter on this story: Steven Church in Wilmington, Delaware, at schurch3@bloomberg.net.

www.businessweek.com/news/2011-10-06/...organization-plan.html
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Pjöngjang:

Judge Nixes WaMu Bid To Limit Mediation On Ch. 11

19
06.10.11 21:50
Law360, Wilmington (October 06, 2011, 3:47 PM ET) -- Washington Mutual Inc. lost its bid on Thursday to fast-track a third attempt at confirming its reorganization plan, failing to convince a Delaware bankruptcy judge that the insider trading claims that doomed its previous plan could be mediated separately from the broader plan process.

On Sept. 13, U.S. Bankruptcy Judge Mary F. Walrath rejected Washington Mutual’s plan, finding shareholders had raised colorable claims that hedge funds involved in forging the settlement at the heart of the plan improperly traded on inside information gleaned from the negotiations....
www.law360.com/bankruptcy/articles/276456/...ion-on-ch-11-plan
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