Angemessenheit des GSA
In der Opinion von 7 Januar zeigt das Gericht auf, dass das GSA angemessen sei. Nach der Überprüfung aller Forderungen welche im GSA geklärt wurde ist das Gericht nicht davon überzeugt, dass die Debtors die Möglichkeit hatten ein besseres Ergebnis zu liefern, indem sie weiter darüber streiten ob die einzelnen Forderungen (unter dem GSA) separat oder ganzheitlich betrachtet werden sollen. Des Weiteren stellt das Gericht fest, dass es nicht möglich sei zu sagen das ein Urteil gegen JPM oder die FDIC einige Schwierigkeite herbeiführen würde, besonders dann wenn es sie in einer Mrd. Dollar range beweget (so wie es die Plangegner fordern). In Teilen befand das Gericht, das die signifikanten Gegenforderungen gegen den Debtor, welche durch JPM und die FDIC aufgeworfen wurden, das dazu genommen verstärkt die Schwierigkeiten beim debtor einzusammeln [Sorry der Satz ist ein bissl strange, wer ne besser übersetzung hat…nur her damit] Aufgrund der Komplexitität des Falls bevorzugt das Gericht ein Settelment.
Die Planbefürworter führten an, dass die Opinion vom 7 Januar das Gesetz dieses Falls sei und somit nicht mehr geändert werden sollte (für den Fall, dass keine neuen Beweise oder signifikante Veränderungen im Gesetzestext vorgelegt werden). [jetzt kommt ein verweis auf einen anderen fall] die Planbefürworter führen an, dass keine neuen Beweise vorgelegt wurden (und sich das Gesetz auch nicht siginifkant verändert hat) welche die Überdenkung des Urteils das das GSA angemessen sei, erfordern. Das TPS Konsortium stimmt damit nicht überein. Sie sagen, dass die Opinion vom 7 janaur nicht eine finale Opinion sei, da das Gericht die comfirmation abgelehnt hat. [es werden referenzfälle angeführt]
Das Gericht befindet die eingabe der TPSler unterscheidbar und stimmt dem Plan der Supporter zu. Der Plan beinhaltet, dass die Opinion vom 7 Januar nach wie vor gültig ist. Somit ist das GSA nach wie vor angemessen und nach wie vor die Grundlage (das gesetzt) des Falles ist. Das EC stimmte der Opinion vom 7 Januar zu (es wird auf das record verwiesen). Jedoch argumetiert das EC, dass in der Zwischenzeit events zustande kamen welche eine rekapitulation der Entscheidung (über die Angemessenheit) über das GSA bedürfen….
Meine Persönliche Meinung zu dem bisher gelsenen ist folgende, ich finde die Einsetzung des Mediators für einen durchaus positiven Schritt...warum dneke ich so? naja ganz einfach, in marrys gericht wird es NIE zu einem finalen Urteil kommen, da marry ein settelment freak zu sein scheint...und ein mediator (wenn er den neutral, oder sogar equity freundlich ist) ist ein guiter schritt, welcher vorallem der günstigste schritt für das estate ist....wenn wir soweiter machen würden, würden wir noch PoR xx.xx erreichen, dies würde nur unnötig geld kosten....das einzige was mich richtig ärgert ist die tatsache, dass marry scheinbar keine bad faith bei den HFs feststellen konnte [jedoch muss ich mir das Kapitel nochmal genau zu gemüte führen], alles in allem ist das ein gutes Zeichen. Denn so gut wie wir heute darstehen, standen wir noch nie da.....jedoch gibts ein problem....und das ist der laufende DIMEQ trial....dieser könnte sich doch tatsächlich als entscheidenen für die prefs entpuppen...denn gewinnen die DIME's so kommt es zu dem class hopping und DIMEQ ist aufeinmal debt...dies würde "uns" 340 mille kosten.....also für eine bessere recovery der prefs ist es meiner meinung nach essentiell, dass die dime's die Klage nicht gewinnen...leider kann ich euch keinen eindruchk von dem aktuellen verfahren geben, da es ersten total langweilig (meiner meinung) ist und zum anderen sau technisch (ohne BWL und Jura Studium, welches am besten noch in Englisch absolviert wude, ist es richtig hart alles zusammen zu bringen)...
solltet ihre andere meinungen oder andere übersetzungen haben, so wüde ich mich über eine korrektur sehr freuen...
beste grüße
ornos
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