Steinberg stellt fest, dass die den PIERS zugrundeliegenden debentures nur 5,x % Zinsen bezahlt hätten, während die PIERS daneben auch noch die Wertsteigerung durch die Annäherung an das Laufzeitende bekommen hätten. Goulding stellt fest, dass sich die Zinsen auf die debentures aber auf die volle Nominale beziehen.
Steinberg lässt sich den Unterschied zwischen den preferred PIERS (WAHUQ) und den common PIERS erklären.
Steinberg fragt nach dem gescheiterten POR7. Dort sei ein 25 Millionen litigation trust vorgesehen gewesen. Er fragt wer da geklagt worden wäre? Goulding weiß es nicht, er sei nicht der richtige Ansprechpartner.
Steinberg stellt fest, dass der liquidating trust eine Wertfeststellung vornehmen müsse. Goulding bestätigt das, das sei aus Steuergründen nötig. Steinberg interessiert sich vor allem für die Bewertung der litigation. Goulding sagt, dass man eine Beratungsfirma angestellt hätte, um diese Valuation vorzunehmen. Sie sei noch nicht fertig. Steinberg sagt, dass es doch wohl relevant sei, denn unter chapter 7 gäbe es so einen liquidating trust nicht, und die Steuerpflicht der creditors wäre anders.
Steinberg fragt nach Bestandteilen des liquidating trust die nicht aus Cash bestehen. Goulding nennt zukünftige Steuerforderungen, übrige Töchter, BOLI/COLI Polizzen. Steinberg fragt nach den litigation claims. Goulding kann dazu nichts sagen. Er sagt wer dafür verantwortlich ist, habe den Namen nicht verstanden. Goulding sagt dass die zukünftigen Steuerforderungen etwa 75 Millionen, die Töchter etwa 72 Millionen und BOLI/COLI etwa 15 Millionen ausmachen würde. Goulding nennt WMI Citation und WMI Rainier als Beispiele für verbleibende Töchter.