Erste Bank lieh sich 16 Milliarden Dank dafür erntet der Notenbankchef wenig überraschend kaum. Wie ein Dorn sticht der US-Politik ins Auge, dass auch europäischen Banken von der Fed unter die Arme gegriffen wurde. Von der britischen Barclays Bank über die Schweizer UBS, die Deutsche Bank bis zur französischen Société Générale – sie alle griffen in den Topf. Auch der US-Tochter der Erste Bank gab die Fed mehrmals kurzfristige Kredite im Ausmaß von 16 Mrd. Dollar. „Das diente bloß der Sicherstellung der Liquidität. Es war von der Fed gewünscht, dass wir uns Geld leihen“, erklärt Michael Mauritz vom heimischen Institut. Die US-Tochter sei zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr gewesen. Zum Vergleich: Barclays, das Lehman nach dessen Insolvenz übernahm, borgte sich 232 Mrd. Dollar. „Das sind unglaubliche Summen“, sagt Bernie Sanders, ein Senator aus Vermont. Er glaubt, dass Bernanke zu große Brötchen gebacken habe. „Wir hätten uns auf die USA konzentrieren sollen. Das Risiko war untragbar. Oder ist die Fed plötzlich zur Notenbank der Welt geworden?“, fragt der parteilose Politiker. Mehrere Abgeordnete beider Parteien schlossen sich seiner Kritik umgehend an. Ein gutes Geschäft Verstört sind sie nicht nur über die Vergabe der Kredite, sondern auch über die äußerst günstigen Konditionen. So wurde ein großer Teil der Gelder zu einem Zinssatz von 0,5 Prozent oder weniger verliehen. Die Diskontzinsen, zu dem sich Banken von der Fed über Nacht Geld borgen können, lagen selbst zum Höhepunkt der Krise bei 0,5 Prozent. Aktuell liegen sie bei 0,75 Prozent. Selbst die Fed räumte nach Offenlegung der Daten ein, „ein enormes Risiko eingegangen“ zu sein. „Wir hatten keine andere Wahl“, ließ Bernanke verlauten. Und: „Wir verloren keinen Cent. Der Steuerzahler hat an der Aktion verdient. Fast alle Kredite wurden bereits vollständig zurückgezahlt.“ ("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.12.2010)
Achso der Steuerzahler hat "verdient",an der Enteigung gewisser Banken durch andere oder Lehman war so gut das Barclays 232 Milliarden ohne Verlust zurueckzahlte an Fed gegen Zins ohne Gegenwert!
Bei 3 Billionen zu 0,5 % hat Fed 15 Milliarden gemacht an Zins und ihre Besitzer die Welt neu unter sich aufgeteilt! Der Steuerzahler hat kein Verlust gemacht ausser zu buergen+Zins,Aktienverlust oder Investverlust der plattgemachten !
Ein Wamu Commonholder aus Deutschland hat seit 3.2008 momentan 8 Dollar Verlust aus Betrug,von frueher 30-40 Dollar(sind keine Steuerzahler nein,nein),zu den 8-40 Dollar momentanem Verlust kommen noch ca 7000 Euro oder 10 000 Dollar pro Kopf virtuelle Schulden seit 2008 dazu