Ich kann mich den Gedankengängen der Poster zu den Hedge-Fonds Untersuchungen nur anschließen.
Punkt1: Für mich ist vor allem bedeutend, dass das EC hier und jetzt die Untersuchungen selbst in der Hand hat. Und nicht irgend ein bestellter Gutachter, der in irgend einer Weise von der Rattenbande abhängig ist. Das kenne ich aus meinem Arbeitsumfeld: Gutachten lassen sich biegen bis zum "Geht nicht mehr", ohne dass die Unwahrheit gesagt wird!
Punkt2: Aber auch, dass gerade Willingham und Susman die Hintergrundköpfe sind, die für uns streiten, macht diese Untersuchungen sehr spannend. Einen besseren Insider als Willingham kann ich mir gar nicht vorstellen.
Punkt3: Je mehr Gedanken hier zu diesem Thema zusammen getragen werden, um so überzeugter bin ich davon, dass das EC einen entscheidenden Punkt hier im Insolvenzprozess gefunden hat. Bis hin zum Projekt West, das wohl schon Jahre vor der WMI Zerschlagung existierte, können die Untersuchungen die Beteiligten entlarven. Das wäre der Supergau der Ausbuchungsgemeinde und das Ende der Insolvenzveranstaltung!
Also auf eine heiße Zeit können wir uns einstellen. Obwohl ich nicht mehr so sicher bin, dass wir einen heißen Sommer bekommen werden. Denn spätestens beim Confirmation "Sechstagerennen" werden die Ergebnisse einen entscheidenden Einfluss auf den Fall haben. Und wenn wir richtig liegen, und diese Ergebnisse so schwerwiegende Folgen haben können, dann MUSS jemand vorher dafür sorgen, dass diese Ergebnisse NIEMALS ans Tageslicht gelangen.
Mal sehen, welche unerwarteten Motions wir im Mai sehen werden und welchen Kurs die "Omnibusse" einschlagen werden.
Jetzt hat das EC die Möglichkeiten in der eigenen Hand...und ich sehe dies als einmalige Chance,
union
Werbung