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Wamu WKN 893906 News !

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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1RX81 , DE000VY6VZQ0 , DE000VY6VV78 , DE000VH33ZW8 , DE000VJ18G81 , DE000VH8J5A7 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
St-Jean-Cap-F.:

@VD: Bitte hör auf, Das Forum mit Deinen ...

 
12.09.10 22:51
..ellenlangen und sinnlosen Schreiben zu belasten.
Ach ja, ich kann Dich ja auch ausknipsen.
Hab ich in fast zwei Jahren noch nie gemacht. Du wirst der erste sein.


Kein Gruß
Ich denke gerne das Undenkbare
Meine Meinung. Keine Handelsempfehlung

Suchmaschinen ohne google-Kontrolle
excite.de, dmoz.org, ixquick.com, yahoo.de,askjeeves.de,ecosia.org,lycos.de,fireball.de!
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Pjöngjang:

U.S. Banking Agencies Express Support for Basel

14
12.09.10 22:54
U.S. Banking Agencies Express Support for Basel Agreement

FOR IMMEDIATE RELEASE
September 12, 2010

The U.S. federal banking agencies support the agreement reached at the September 12, 2010, meeting of the G-10 Governors and Heads of Supervision (GHOS).1 This action, in combination with the agreement reached at the July 26, 2010, meeting of GHOS, sets the stage for key regulatory changes to strengthen the capital and liquidity of internationally active banking organizations in the United States and around the world.

The U.S. federal banking agencies actively supported the efforts of the GHOS and the Basel Committee on Banking Supervision (Basel Committee) to increase the quality, quantity, and international consistency of capital, to strengthen liquidity standards, to discourage excessive leverage and risk taking, and to reduce procyclicality in regulatory requirements. The agreement represents a significant step forward in reducing the incidence and severity of future financial crises, providing for a more stable banking system that is less prone to excessive risk-taking, and better able to absorb losses while continuing to perform its essential function of providing credit to creditworthy households and businesses.

Today's agreement represents a significant strengthening in prudential standards for large and internationally active banks.

The GHOS agreement calls for national jurisdictions to implement the new requirements beginning January 1, 2013. The GHOS announced that the new numerical minimum requirements would be phased in over two years beginning on January 1, 2013, and that certain capital deductions and the phase-in of capital buffers would occur over time from January 1, 2014, to no later than January 1, 2019. This transition period is designed to give institutions the opportunity to implement the new prudential standards gradually over time, thus alleviating the potential for associated short-term pressures on the cost and availability of credit to households and businesses. Consistent with this objective, supervisors will be evaluating an institution's capital adequacy on the basis of the then-applicable standards as well as the strength of an institution's plans to meet future standards as they come into effect.

The U.S. federal banking agencies support and endorse the efforts of the GHOS and the Basel Committee to strengthen the capital position of large and internationally active banks. The Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act requires the establishment of more stringent prudential standards, including higher capital and liquidity requirements for large, interconnected financial institutions. Moreover, the Basel Committee continues work on the development of measures to improve the loss absorbing capacity for systemically important financial institutions. This work would augment the standards announced by the GHOS today.
www.fdic.gov/news/news/press/2010/...ed&utm_medium=twitter
Antworten
tokatci:

Die Party wird nen Blutbad

10
12.09.10 22:58
LOL. Was die unfähigkeit zur Geduld und der Schlampige umgang mit der eigenen Überzeugung mit Mensch anstellen kann ist schon verblüffend.

Nur gezanke.

Wenn wir ne Wamufeier machen sollten (ich mach so oder so eine. Entweder FETE oder Frustbesäufniss) , dann wirds nach der härte der durchgriffe gemessen an Muskelpower ein Blutbad geben müssen. hehe.

Also im ernst an alle beteiligten:

Gesinnt euch dann mal zurück zu Wamu und steht euren Mann. Ihr habt euch nun gehaun und jetzt geht einen Trinken.

Morgen ist wieder Handel. Und meine Auffassung wird sein das wenn solche Themen unter der Woche kommen das diese Leute wirklich ABSICHTLICH UNRUHE STIFTEN WOLLEN. Am WE kann man ja noch nen Auge zudrücken. Also belasst es bitte beim WE.
Ohne die dummen gäbe es keine Reichen.

Ohne gierige Reiche aber auch keine armen dummen.
Antworten
RoyalFlasch70:

Fuer schwere Zeiten!

6
12.09.10 23:27

www.sichersatt.ch/



SicherSatt Notvorrat
«Guter Rat – Notvorrat»

Bis Ende der siebziger Jahre erschien dieses Plakat regelmässig auf unseren Strassen. Für unsere Eltern und Grosseltern, welche den/die Krieg/e miterlebt haben und die Generation danach, war das Halten eines Notvorrats eine Selbstverständlichkeit! Doch im Laufe der letzten 30 Jahre ist diese Sitte, welche auf Eigenverantwortung gründete, im Zuge des zusehends präsenter werdenden Schlagworts «Globalisierung» verschwunden. Immer mehr Produkte findet man täglich frisch aus allen Ecken der Welt in den Regalen der Grossverteiler, die man abends nach der Arbeit einkaufen geht, zubereitet und sofort verspeist. Wir leben heutzutage regelrecht «von der Hand in den Mund».

Früher benutzte man diesen Spruch für die Menschen, welche die Möglichkeit nicht hatten, von ihrem Erarbeiteten einen finanziellen oder einen essbaren Vorrat anzulegen. Durch unseren heutigen Lebensstil, der alles spontan und abrufbar hält, haben wir uns alle in dieselbe Situation manövriert.

Wieso birgt dieses Verhalten heutzutage - mehr denn je - Gefahren? Man kann sich in der westlichen Welt gar nicht mehr vorstellen, dass es jemals wieder zu Versorgungs-Engpässen kommen könnte, wie zu den Kriegszeiten, wo jede Wiese zum Kartoffelacker umfunktioniert wurde. Es sieht ja momentan nicht so aus, dass es in Bälde zu einem konventionellen Krieg in der westlichen Welt kommen würde. Ein Problem, das sich in den vergangen Monaten aber eklatant abzeichnet, ist die rasant steigende Tendenz zu Protektionismus bzw. Handelskriegen.

Wer diesen schärfer werdenden Ton (Barrack Obama in einer seiner Reden letzthin: kauft amerikanisch!) heutzutage nicht wahrnehmen will, könnte eines Tages eine Überraschung erleben. Allgemeine Veränderungen nimmt man nicht wahr, in dem man die letzten zwei Wochen zurückschaut und findet, dass sich ja gar nichts verändert hat. Veränderungen bedürfen einer gewissen Zeitdauer, um wirklich erkannt zu werden. Dazu nur 2 kleine Beispiele aus der Schweiz:

1.Bis Mitte der neunziger Jahre galten Investitionen in Kantone und Gemeinden in der Schweiz als mündelsicher (nach menschlichem Ermessen sicher) und doch ging Leukerbad „urplötzlich“ bankrott.

2.Viel präsenter ist uns noch das Beispiel der UBS. Nachdem Jahr für Jahr Milliarden verdient (und verteilt) wurden, musste diese stolze Bank plötzlich in einer bis anhin unvostellbaren Art und Weise durch den Staat gestützt werden.

Diese Liste würde sich nach Belieben verlängern lassen (z.B. der nahende Staatsbankrott von westlichen Staaten wie Island, Griechenland u.s.w.), was wir hier aber unterlassen.

Die Frage ist nur: Kommen diese Ereignisse wirklich aus dem Nichts?
Natürlich nicht! Der Ursprung für diesen sich abzeichnenden (bzw. bereits realen) Protektionismus ist die grosse Finanzkrise bzw. die Kreditblase!

Die Politik des billigen Geldes hat dazugeführt, dass sich Privatpersonen und Staaten so tief verschulden, dass das Kredit-Kartenhaus zusammenbrechen muss. Bis jetzt konnten die Finanz- sowie die Güterströme noch immer aufrechterhalten werden, auch wenn gemäss verschiedenen Quellen im September 2008 das Finanzsystem beinahe kollabierte. Und was hat sich seither geändert? Nichts, ausser dass uns fragwürdige Statistiken Monat für Monat den Aufschwung einreden wollen. Wir würden uns alle wünschen, dass dieser eintritt… Doch die Taschen sind überall leer. Gesunde wirtschaftliche Aufschwünge treten durch Wertschöpfung ein und nicht durch das Vergrössern der Kredit- bzw. Geldmenge.

Spätestens beim Platzen der Kredit- bzw. Geldmengenblase werden alle Wirtschaftsräume die Grenzen dicht machen, damit das, was noch an Wirtschaftsleistung übrigbleibt, wenigstens vom Inland produziert werden kann. Die Frage stellt sich dann natürlich, ob sich in der Schweiz die Bevölkerung unabhängig versorgen kann? Da es den Anschein macht, dass sich niemand dieses Problems so richtig bewusst ist, sind wir von der SicherSatt AG überzeugt, dass es zu Versorgungs-Engpässen kommen wird und appellieren an die Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen, sich für mindestens 30 Tage abzusichern.

Gegen alles sind wir Schweizer versichert und zahlen jahrein jahraus hunderte oder sogar tausende von Franken an Prämien. Um sich auf die nächsten 10 Jahre für die ersten 30 Tage eines Versorgungs-Engpassen abzusichern, müssen Sie genau Fr. 2.33 im Monat ausgeben.

Ein Monats-Notvorrat-Paket kostet nämlich Fr. 280.00.
Antworten
blackcarinthia.:

@Vandelft - Bitte beende diese Diskussion

7
12.09.10 23:33

lieber vandelft,

ich lese deine beiträge wirklich gerne, da sie meistens sehr informativ und hinterfragend sind. doch bitte bleib dir selbst treu und halte dein niveau. ich denke, du kannst nicht leugnen, dass die wette sehr einseitig ist und du bei einem erfolg (erfolg = für mich für postholder ab 0,5 €) der commons (auch wenn du die wette verlieren solltest) nur gewinnen kannst. ich darf dich kurz zitieren

"Da täuscht Du Dich gewaltig; auch ich halte regelmäßig Commons, wenn auch nicht immer." (Beitrag Motivationsfragen)

und diese proletarischen sprüche, von wegen männern und memmen. runter vom gas. ich denke, in dir steckt soviel mensch und intellekt, dass ein besiegter gegner (viele proCommonGläubige <5 €) die nicht auf deine wette eingehen, sich von dir abwenden und dich als arrogant und überhoben abstempeln.

 

Bitte bleibe uns (mir), als der sachliche und hinterfragende vandelft erhalten, den ich hier schätzen gelernt habe. im gegenzug würde ich auch bitten, diverse forumsmitglieder, die manchmal in anderen sphären schweben "St JCF" ,sich ein wenig rücksichtsvoller zu verhalten.

 

da ich selten schreibe, danke faster für deine informativen beiträge, es ist mir immer ein fest deine beiträge zu lesen und zu analysieren. Für mich ist fakt: bis Ende Oktober wird sich hier einiges tun und ein guter mix aus Q K und P kann nicht schaden. Ich persönlich gehe von einem Settlement aus, welches vor dem endgültigen Bericht des Ex kommen wird.

(Keine Handelsempfehlung - meine Gedankenwelt )

 

Nächtliche Grüße sendet

blackcarinthian

Antworten
gabb0:

@van delft

6
12.09.10 23:37
ich bin ja eigentlich nur ein ruhiger mitleser, aber auf diesen schwachsinn muss ich doch einmal reagieren.

bis zu diesem wochenende habe ich dich wirklich für einen seriösen und intelligenten poster gehalten, der auch die kritischen aspekte anspricht.  doch jetzt bin ich leider zu der meinung gekommen, dass du dieses image des kritikers nur gezielt aufgebaut hast um zum geeigneten zeitpunkt diese einseitige wette zu inszenieren.

nur halbwegs intelligenten lesern ist natürlich sofort klar gewesen, dass DIR diese "faire" wette einige dollar(!!!) pro share garantiert werden, dem "wettpartner" natürlich nicht.

ich werde dich ab sofort auf die ignore liste setzen

ohne gruss
Antworten
RoyalFlasch70:

Nur als Hilfestellung!

 
12.09.10 23:41
Jahrespaket

Hauslieferung inbergriffen!
170 kg hochwertige Ernährungssicherheit, verpackt in 12 praktischen Monatsrationen. 590'000 kcal reichen komfortabel zur Ernährung einer Person während eines ganzen Jahres. Das gesamte Jahrespaket benötigt zur Lagerung lediglich 1 Kubikmeter Platz und passt so in jeden Keller.



2,4kg Volleipulver (ergibt ca. 180 Eier)
12kg Vollmilchpulver (ergibt 96 Liter)
12kg Linsen
12kg Rote Bohnen
12kg Kichererbsen
24kg Risotto-Reis
12kg Spaghetti
12kg Dinkelflocken
24kg Dinkel
12kg Sojabohnen
60x500gr NRG-5 (120 Tagesrationen)
6kg Tafelsalz

170,4kg in 12 Kartonkisten (61x49x23cm)

CHF 2900.00
Anzahl:
In den Warenkorb
Weitere Notvorrat Kategorien
» Erste Hilfe
» Wasserfilter
» Fleischspezialitäten
» NRG-5 Riegel
» Dosenbrot
» Milch-/ Eipulver
» Brotpaket
» Notkocher
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Pjöngjang:

Handcuffs For Wall Street, Not Happy-Talk

5
12.09.10 23:41
Auszug:
The FBI was warning about an "epidemic" of mortgage fraud as early as 2004. Mortgage fraud is typically perpetrated by lenders, not borrowers--80 percent of the time, according to the FBI. Banks made a lot of quick bucks over the past decade by illegally conning borrowers. Then bankers who knew these loans were fraudulent still packaged them into securities and sold them to investors without disclosing that fraud. They lied to their own shareholders about how many bad loans were on their books, and lied to them about the bonuses that were derived from the entire scheme. When you do these things, you are stealing lots of money from innocent people, and you are, in fact, behaving badly (to put it mildly).

The fraud allegations that have emerged over the past year are not restricted to a few bad apples at shady companies-- they involve some of the largest players in global finance. Washington Mutual executives knew their company was issuing fraudulent loans, and securitized them anyway without stopping the influx of fraud in the lending pipeline. Wachovia is settling charges that it illegally laundered $380 billion in drug money in order to maintain access to liquidity. Barclays is accused of illegally laundering money from Iran, Sudan and other nations, jumping through elaborate technical hoops to conceal the source of their funds. Goldman Sachs set up its own clients to fail and bragged about their "shitty deals." Citibank executives deceived their shareholders about the extent of their subprime mortgage holdings. Bank of America executives concealed heavy losses from the Merrill Lynch merger, and then lied to their shareholders about the massive bonuses they were paying out. IndyMac Bank and at least five other banks cooked their books by backdating capital injections.

weiter unter:
www.evri.com/media/...-mutual-0x4e867&referring_title=Evri
Antworten
RoyalFlasch70:

Kein Witz und bitterer Ernst

 
13.09.10 00:08

www.ernaehrungsvorsorge.de/de/private-vorsorge/notvorrat/



Das Internetangebot www.ernaehrungsvorsorge.de wird herausgegeben vom:

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Antworten
nullacht15:

@RoyalFlasch70

2
13.09.10 00:12
mußt Du diesen Müll hier ablassen ? Interessiert keine Sau auf gut Deutschgesagt.
Antworten
RoyalFlasch70:

0-8 15 er

 
13.09.10 00:20
Das wird man noch sehn in naher Zukunft !

Der Wamu Fall könnte auch so ein Szenario auslösen oder Fed Fall welche beide vor Gericht laufen,aber das ist dir ja bekannt!
Antworten
SOGN:

@ RoyalFlasch70

 
13.09.10 01:01
Sorry aber den Dreck kannst in ein Soziologen-Forum posten, das ist ja lächerlich...
Antworten
tberg:

@RoyalFlasch70

7
13.09.10 05:44
schon okay deine posts. solche sichtweisen sollten die grünschnäbel hier durchaus auch mal vernehmen. mit müll ablassen und von dreck posten hat dies nichts zu tun, allenfalls die posts derjenigen selber. gruss
"Anfangen ist leicht, Durchhalten eine Kunst ."
Antworten
kuhnigotchi:

Was das für die Common Shares bedeutet?

 
13.09.10 07:52
Es könnte bedeuten, dass der Laden tatsächlich geschlossen wird. Bin gespannt.
Es gab doch auch mal eine andere Aussage von Brian Marsal, glaube ich, wonach am Ende ca 60 (?) MRD übrigbleiben könnten.

New York.  Vor zwei Jahren brach die US-Bank Lehman Brothers zusammen. Während unzählige Firmen infolge der Finanzkrise untergingen, lebt Lehman weiter.

Es herrscht Leben bei Lehman Brothers. Eine Heerschar von Anwälten und Finanzfachleuten hat sich über das hergemacht, was von der einst viertgrößten Investmentbank der Welt übrig geblieben ist. Zu Stundenlöhnen von nicht selten 1000 Dollar wickeln sie alte Geschäfte ab, treiben ausstehendes Geld ein oder sichten und gewichten die Forderungen der Gläubiger, die seit mittlerweile zwei Jahren auf ihre Entschädigung warten. Totenstille ist was anderes.

Am 15. September 2008 hatte eigentlich das letzte Stündlein von Lehman Brothers geschlagen. Die Bank hatte sich mit heiklen Finanzwetten auf dem US-Häusermarkt in Lebensgefahr begeben. Der Staat verweigerte die Hilfe und besiegelte damit das Schicksal eines der renommiertesten Wall-Street-Häuser.

Am Ende ging der weltweit verflochtenen Bank schlicht das Bargeld aus, Lehman konnte seine Verpflichtungen nicht mehr erfüllen, die Bank musste Insolvenz anmelden. Tausende Menschen verloren mit einem Schlag ihr Geld, darunter viele deutsche Kleinanleger, die Zertifikate der US-amerikanischen Bank gekauft hatten.

Mittlerweile kommt wieder Bares in die Kasse, alleine im zuletzt berichteten Monat Juli waren es 962 Mio. Dollar - wovon nach Abzug aller Kosten aber nur 340 Mio. Dollar übrig blieben. Der größte Teil des Betrags kam aus fälligen Krediten oder Finanzspekulationen.

Denn die Lehman-Insolvenzverwalter wickeln nicht nur ab, sie versuchen, das beste aus den Überresten der einst so stolzen Investmentbank herauszuholen und zocken gerne mal mit den über die Monate gefundenen Milliarden - immer in der Hoffnung, den etwa 65 000 Geschädigten etwas mehr von ihrem Geld zurückgeben zu können.

So wollen die Insolvenzverwalter zwei Tochterbanken soweit wieder auf die Beine bringen, dass sich ein Verkauf lohnt. Das soll mehr als 500 Mio. Dollar in die Kasse spülen. Auch Immobilien, deren Besitzer ihre Raten nicht mehr zahlen, kommen unter den Hammer.

Die von den Gläubigern verlangten 819 Mrd. Dollar werden durch all die Verkäufe und Zockereien aber kaum zusammenkommen. Auf etwa ein Drittel der Ursprungssumme hofft der Insolvenzverwalter den Betrag drücken zu können. Am Ende, so der Plan, werden die "rechtmäßigen" Gläubiger noch 20 Cent für den Dollar sehen. dpa

Quelle: www.swp.de/ehingen/nachrichten/wirtschaft/art4325,626406
THEGOTCHI

Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg
in einer Kupferrüstung zu stehen und »Scheiß Götter!« zu rufen.
(Terry Pratchett)

www.my.calendars.net/lehman
Antworten
mark2010:

@ Royal

 
13.09.10 08:12

ich würde mir so ein monats packet kaufen wenn es 10 000 wamu shares dazu gibt ;)

Antworten
buddikatze:

Man was sind sind hier wieder für Leute

2
13.09.10 08:28
unterwegs.Habt Ihr eigentlich kein anderes Thema ausser Eure Wetten .Kommt doch mal wieder zurück zur Thematik Wamu.Das ist das was zählt und nichts anderes.Fakten und Analysen sind interessant .Wir sitzen alle im selben Boot und können nur überleben,wenn wir zusammenhalten und uns auf das wesentliche konzentrieren.
Danke.
Antworten
al56hg:

Am besten gründet Ihr einen Wettclub

3
13.09.10 08:43
und schaut hier erst im November wieder rein......Sinnloses Gequatsche und dumm dazu!
Wenn Du das Wasser nicht bezahlen kannst, solltest Du Dir kein Schwimmbad kaufen
Antworten
rstudent:

juhuuuu

 
13.09.10 09:06
byebye böse Welt unserer Feinde (PrivatBanking), welcome Actions Sports Marketing...

jjiiiihaaaaaaa

:)
Antworten
Kleinst-Aktion.:

Wow

 
13.09.10 09:11
Heute haben wir GAR KEINEN Handel....
alle in Lauerstellung?

*KA*
Antworten
VanDelft:

Diverses

3
13.09.10 09:15
Moin Faster,

Du schreibst: "......soviel ich mich erinnere, habe ich dir eine gegenwette angeboten, die du abgelehnt hast.

mein lieber, mit zweierlei mass messen ist für mich unterste schublade.

wir sollten uns mal ausführlich über charakter und die fähigkeit, fehler einzugestehen, unterhalten......"

Lieber Faster, es fällt mir schwer, hier das Wort Lügen irgendwie zu umgehen. Denn genau das tust Du mit obigem und zwar leider vom ersten bis zum letzten Satz.

Du hast eine "Gegenwette" angeboten, die ich trotz sehr eigenwilliger Auflagen fast vollständig annahm. Nur einen Punkt nicht und das ist der, daß Du einen Nasdaq-Handel für einen Wert, der OTC gehandelt wird, zum Kriterium machtest.
Dies ist natürlich völlig unakzeptabel, weil ein Handel an der Nasaq nicht gesichert sein kann ! Du hast Dein Wettangebot damit unannehmbar gemacht. Und Du weißt dies.

Also lass uns besser das Thema "zweierlei Maß" und "Charakter" nicht hier behandeln, Du würdest da nicht gut abschneiden.

Aber wir sollten es so handhaben, wie die meisten hier im Forum wünschen!: wir haken das Thema Wettangebot ab.
Denn es scheint ohnehin obsolet, da nicht mal diejenigen, die der "40-USD plus XX"-Fraktion angehören, mir ein Angebot gemacht haben. Das ist bedauerlich.


@ 4Blatt:

Hallo 4Blatt,

Du schreibst: ".....wir könnten nun wieder anfangen mit wieso bist du dir so sicher das die vorzüge 100% ihrer ihnen zustehenden summ erhalten etc pp denn nur darauf basiert das ganze gerüst der argumentation vorzüge sind "sicherer" bzw eher im geld und im moment "lohnender" etc pp und nein ich möchte nicht das du anfängst dies zu zerstückeln ich habe auch nicht vor jetzt hier mit dir zu diskutieren......"

Keine Bange, 4Blatt, das obige muß Du mit mir nicht diskutieren, denn ich (!) habe obiges (100 % Bedienung der Preferreds, höhere "Sicherheit" der Preferreds) niemals (!)  behauptet, sondern ich warnte im Gegenteil (!) sogar davor, sich auf diese Art zu Denken einzulassen !

Ich habe Dich eigentlich als ziemlich sachlichen Typ in Erinnerung und frage mich, warum Du solche Dinge, wie die obigen behauptest. Liegt es daran, Daß Du die (meine) Posts nur überfliegst ?  

Du schreibst weiter: "....Weder du noch andere hier können genau sagen was kommt......"

Nichts anderes habe ich jemals geschrieben. Aber egal, gu ist, daß Du dies verstanden hast. Andere verstehen dies nämlich leider offensichtlich nicht.

Aber, 4 Blatt, man weiß zwar nicht, was geschen wird, aber es gibt trotzdem in jedem Prozedere auf dieser Erde gewisse Wahrscheinlichkeiten !

Du schreibst weiter:  "............genau wie andere gehst du aber auch von einigen sachen aus die so nicht bestätigt sind und auf keinen fall garantiert........."

Zeige mir bitte eine (!) meiner Anahmen, die nicht eingetreten ist.

Bitte lasse bei dieser Suche mein "sehr positives" Post vom 17.03.10 außen vor, da ich bereits mehrfach öffentlich gemacht habe, daß ich hier leider die Rechtslage erheblich falsch eingeschätzt hatte, denn daß man die Multimilliarden-Steuerstattungen einfach mitnehmen kann und die Commons nachher (!) einfach canceln darf, hielten ich und die User, mit denen ich mich damals vor diesem Post abstimmte, schlicht für unmöglich.
Du kannst dieses Post gerne nachlesen; es ist unter meinem Profil noch an erster Stelle eingestellt.  
Das Post ist das einzige, daß ich bereue, geschrieben zu haben, denn es hatte auf seine Art schon fast Pusher-Qualitäten.

Grüße

VanDelft
Antworten
owausac:

Basel-III, KE und der Weltfinanzmarkt...

8
13.09.10 09:15
Internationale Finanzwächter beschließen neue Banken-Regeln
13.09.2010, 7:14 Uhr | AFP


Die neuen Regeln sollen auch den deutschen Finanzmarkt stabiler machen

Zwei Jahre nach Beginn der Finanzkrise haben sich die weltweit wichtigsten Finanzwächter auf schärfere Risiko-Vorschriften für Banken geeinigt. Mit den "Basel III"-Regeln müssen Banken mehr eigenes Geld besitzen, um Kreditausfälle und Börsencrashs in Krisen abzufedern, wie der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht am Sonntag mitteilte. Die Deutsche Bank wappnete sich am Sonntag mit einer Kapitalerhöhung für die neuen Regeln.

Basel III ist nicht bindend

Im Basler Ausschuss für Bankenaufsicht sitzen Finanzmarktwächter und Notenbanker der großen Wirtschaftsnationen. Der Ausschuss rang seit Monaten um die Reform des bisher geltenden Regelwerks "Basel II", das die Finanzkrise nicht verhindert hatte. "Basel III" soll im November dem G-20-Gipfel im südkoreanischen Seoul vorgelegt werden. Das Regelwerk ist nicht bindend, dürfte aber von vielen Ländern umgesetzt werden.

Banken müssen Kernkapitalquote erhöhen

Zu den neuen Vorschriften gehört, dass die Banken ihre Kernkapitalquote bis zum Jahr 2015 von vier auf sechs Prozent erhöhen müssen. Die Kernkapitalquote beschreibt das Verhältnis vom Kapital einer Bank zu ihren risikobehafteten Geschäften, also zu den vergebenen Krediten und den getätigten Geldanlagen. Die Quote für den harten Kern des Kernkapitals muss bis 2015 zugleich von zwei Prozent auf 4,5 Prozent steigen. Zusätzlich müssen die Banken bis dahin zum Schutz vor neuen schweren Krisen einen Kapitalpuffer von weiteren 2,5 Prozent aufbauen, den es bisher nicht gegeben hatte.

"Substanzieller Beitrag zur Finanzstabilität"

"Die heute erzielten Einigungen bedeuten eine grundlegende Stärkung der globalen Kapitalstandards", erklärte der Vorsitzende des Basler Ausschusses und Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet. "Ihr Beitrag zu langfristiger Finanzstabilität und Wachstum wird substanziell sein. Die Übergangsregeln werden es Banken ermöglichen, die neuen Standards zu erfüllen und zugleich die wirtschaftliche Erholung zu unterstützen."

Besonderheiten der nationalen Märkte wurden berücksichtigt

Bundesbankpräsident Axel Weber erklärte, er sei "froh, dass es gelungen ist, heute zu einem international konsistenten und anspruchsvollen Rahmenwerk für die neuen Mindestkapitalanforderungen der Banken zu kommen". Auch die Besonderheiten der deutschen Finanzinstitute, die keine Aktiengesellschaften sind, würden dabei angemessen berücksichtigt.

Deutsche Bank kündigt Kapitalerhöhung an

Die Deutsche Bank teilte wenige Stunden vor Verkündung der Basler Einigung mit, sich mindestens 9,8 Milliarden Euro frisches Kapital von Aktionären besorgen zu wollen. "Mit dieser Kapitalerhöhung wollen wir uns das notwendige Eigenkapital für eine geplante Konsolidierung der Postbank sichern", erklärte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann in Frankfurt am Main. Zudem werde das Eigenkapital der Bank mit Blick auf regulatorische Änderungen gestärkt. Die Deutsche Bank hält 30 Prozent an der Postbank. Die Postbank hat 14 Millionen Kunden in Deutschland, mehr als jedes andere Institut hierzulande. Zugleich besitzt das Institut relativ wenig Eigenkapital. Mit dem neuen Kapital soll die Postbank somit stabiler und wettbewerbsfähiger gemacht werden.
Antworten
waldlaeufer01:

sieht sehr interessant aus bei

 
13.09.10 09:16
world of stocks??

Sicher ein Systemfehler

Gruss
Antworten
mark2010:

@ dollar

 
13.09.10 09:18

ich seh nur das der Euro abgeht wie schmitzkatz. Das ist natürlich nicht sehr förderlich ;)

Antworten
Pegasus1103:

Bestimmt

 
13.09.10 09:24
oder wissen die was , was wir nicht wissen ????   Das wäre ja der hammer wenn das eintrifft
Über Geld rede ich nicht , ich habe keins :-)
Antworten
Kleinst-Aktion.:

@waldlaufer01

 
13.09.10 09:25
was sieht da denn interessant aus? Das die Scala bis 1,1€ geht? Ist nur dem Umstand geschuldet, das wir bisher kaum Handel un  NULL spread haben. Das ändert sich in Kürze, glaub mir (zumindest das mit der Skala, weil sicher spread rein komm....Volumen eher nicht ;)

*KA*
Antworten
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