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moin,
dachte der killinger hätte mehrere gebote gehabt, außer den beiden. angeblich war das angebot lt. obigem text von jpm so, dass die fdic sich nicht an verlusten beteiligen brauchte. das ist nicht lache. darum bekommen die auch nun steuergeschenke, einen ehemals super kaufpreis. in den ami boards wurde gestern auch viel rumgesponnen, angeblich, ist solomon noch nicht enmal angefangen. so ein quatsch...und angeblich ist einer vom ec krank....angeblich , angeblich angeblich....wird zeit das die spekulationen hier aufhören.
evtl. bin ich nicht der große taktiker, aber in meinen augen koennte sich das ec nach außen hin auch mal zucken. uns wenns nur ne verbalklatsche ist.....kommt mir vor wie nen boxer der die ganze zeit nicht schlägt, nur umin der 12. runde kräftig loszuprügeln. hoffentlich erreichen wir auch die 12.
oli
darf ich das so verstehen, dass citi 10 mrd. geboten hat, das gebot aber "schlechter" war als das von jpm, weil citi die risiken nicht übernehmen wollte.
Ist der beitrag jetzt informativ gestalltet, also das die risiken ungefähr 8 mrd. differenz rechtfertigen oder ist das eine öffentliche kritik ?
bezüglich die "Bidding" für WaMu. Gutes timing, es drängt unsere PR von den HV nach hinten.
Das CITI bid könnte das FDIC nicht als seriös betrachten, als CITI nicht Finanzell stabil bzw. stark genug war, genau während das "Auktions- Fenster". Hat nicht CITI kurz danach TARP erhalten?
IMHO hatte das FDIC mehr schiss gehabt dass Ausländisches Kapital könnte WaMu wegschnappen...nicht das Banco Santander, aber die Chinesen bzw. TPG. TPGs hunger für high risk Junk Papiere hat WaMu zu teils in den Schieflage gebracht zwischen 2005-2007, und ein weiters Kapital infusion in verbund mit die existierende Liabilities gegenüber WaMu, hätte TPG gewaltiges einfluss erschaffen. Die FDIC musste verhindern das TPG weiters Kapital einspritzt, dafür musste alles schnell gehen.
So, mit die Spanier abgewürgt, CITI noch allzu bedürftig, und die Chinesen am Horizont...hat die FDIC alles schnell geregelt mit diejenigen wer vom vorne an mit WaMu in verhandlung war, JPM.
Alles fine und gut, ein bissen hinterhältig, aber akzeptabel. Nur es gibt einen hacken dabei...das FDI Act.
Das FDI Act verpflichtet der FDIC in sollche fälle, wann das FDIC einem Bank beschlagnahmen mussen, beim weiterverkauf den "Fair Market Price" zum erlangen...und zu erzielen. Logischerweise einen höheres Verkaufspreis belastet die Steuerzahler entspechend weniger. Das FDI Act ist gesetz.
War WaMu wirklich nur $1.8 B wert? Moving forward.
online.wsj.com/article/SB10001424052748704830404575200413908733450.html
Citigroup Inc.'s unsuccessful bid for the teetering banking operations of Washington Mutual Inc. proposed that the U.S. government absorb a majority of the thrift's loan losses and limited Citigroup's financial exposure to $10 billion, according to a document released by regulators. Terms of the offer by the New York bank previously were kept secret by the Federal Deposit Insurance Corp., which sold the failed banking units to J.P. Morgan Chase & Co. for $1.88 billion in September 2008. The document was disclosed following a Freedom of Information Act request by The Wall Street Journal. The document appears to weaken claims by Washington Mutual's now-bankrupt parent company that the FDIC bent over backward to give J.P. Morgan a sweetheart deal on Washington Mutual. Citigroup offered no upfront cash as part of its bid and didn't want to assume Washington Mutual's uninsured deposits. Citigroup also wanted the FDIC to cover 80% of "first losses" on the thrift's loans, including mortgages battered by declining real-estate values. Losses by the New York bank on the remaining 20% would have been capped at $10 billion, the document shows, with the FDIC stuck with any additional loan losses. In comparison, J.P. Morgan sought and received no loss-sharing agreement from the FDIC. It also took control of all deposits held by Washington Mutual, whose collapse was the largest bank failure in U.S. history. "It would appear from publicly available documents that J.P. Morgan was far and away the best bidder," said Kevin Starke, an analyst with CRT Capital Group LLC in Stamford, Conn. "In hindsight, Citi's bid was too conservative." J.P. Morgan and Citigroup were the only banks to bid for Washington Mutual as part of the auction process that is customary when insured U.S. banks and savings institutions fail. Under federal law, the FDIC must accept the "least-cost" offer from potential acquirers. "The FDIC was able to sell WaMu through an unassisted transaction that protected all depositors and resulted in zero exposure to the government," an FDIC spokesman said. "No other bid accomplished this." Citigroup, J.P. Morgan and the Washington Mutual holding company, now in bankruptcy proceedings, declined to comment. Former Washington Mutual Chief Executive Kerry Killinger told a Senate subcommittee last week that the seizure was unnecessary, accusing regulators of helping only financial institutions deemed "too clubby to fail." The old parent company has contended the banking operations were worth more than the $1.88 billion paid by J.P. Morgan, while bondholders have accused J.P. Morgan of fostering the conditions that led to the seizure. The FDIC, Washington Mutual's old parent company and J.P. Morgan are battling in a federal court over billions of dollars in deposits, pension benefits and tax refunds. A tentative settlement would split the assets among the three parties. Citigroup initially considered buying Washington Mutual after being approached by the beleaguered thrift, according to people familiar with the matter, but didn't make an offer. Shortly before Washington Mutual was seized, FDIC officials sought bids from potential buyers. The day before the failure, Citigroup submitted what it called an "indicative" bid. In a letter, Edward Kelly III, now chairman of global banking in Citigroup's institutional-clients group, wrote that the offer did "not conform to the bidding instructions for Washington Mutual." Still, the letter added, "our suggested approach will in fact provide greater systemic stability and lower losses than would any conforming bid." In October 2008, Citigroup reached an agreement to buy struggling regional bank Wachovia Corp. as it neared collapse. That deal was torpedoed by Wells Fargo & Co., and Citigroup was forced by year end to get two taxpayer-funded bailouts that left the U.S. government with a 27% stake in the company. The government now is working to sell off its Citigroup stake over roughly a six-month period.
da möchte doch jemand etwas bezwecken wenn solche News jetzt rauskommen oder?
So von wegen....JPMC (WIR) waren doch nicht die einzigen Bieter...und es war keine Nacht und Nebel Aktion... oder denk ich falsch?
ist denn zur Zeit los ?
Ich verfolge das Forum nun schon ziemlich lange und habe alle Krimis hier miterlebt.
Aber zur Zeit wirkt das Forum auf mich irgendwie befremdend. Ich weiß auch nicht. Ein komisches
"Wamu" Gefühl beschleicht micht. Ich frage mich Wolle, ID.., Faster wo seid Ihr ?????
Werde die Sache aber auch komplett durchziehen, egal was ein soothsayer daherlabert. Meiner Meinung nach nur ein gekaufter Basher. Nie vorher von Ihm gehört.
Wenn man länger dabei ist kann man solche Typen herausfiltern. Kennt noch jemand "WachtamRhein".
Leute ich sag nur dabei bleiben. Wir sind kurz vor dem Ziel !!!!!!!!!!!!
"The FDIC had a strong incentive to find a buyer for WaMu quickly: It had estimated that liquidating the massive thrift would cost it anywhere from $25.3 billion to $57.8 billion; at the midpoint of that range, $41.5 billion, the agency's deposit insurance fund would have been completely emptied".
Mein Gott, die FDIC hat in keinen Zeitpunkt gewusst was WaMu überhaupt wert war.
$25.3 bis $57.8 billion als Liquidations berechnung. Ein spanne vom $32.5B.
scheint ,die Rosen in meinem Garten sind vertrocknet (Gott sei Dank ich hasse die Dinger mittlerweile ).Selbst zu meinem Hochzeitstag gibt es demnächst nut noch Nelken.
Man soll heute der Tag der schlechten News werden? Nur ein Angebot der Citygroup hat vorgelegen ? Nun meine Frage an alle die ein wenig mehr Hintergrundwissen haben. Bei einer vermuteten Insolven wie bei WMB hätte FDIC doch auch erst eine Wertberechnung ala Solomon durchführen müssen um dann mit vorhanden Zahlen ein sagen wir mal öffentliches Bietverfahren einzuleiten ? Da dem m.E. nicht so ist hätte WMB nicht unter einer Insolvenzverwaltung stehen müssen bis eine Valutierung abgeschlossen ist um daraufhin einen reellen Kaufpreis zu erzielen ? Ich kann doch keine reellen Angebote erwarten oder Käufer finden ,wenn ich nicht mal weiß was die Sache wert ist die ich verkaufe . JPM weiß genau was er zusammen mit FDIC da veranstalltet hat ,nur muß man herausfinden wie er die FDIC dazu gebracht hat WAMU zu so einem Spottpreis zu überlassen .Sonst hat FDIC die Sache am Hintern.Mich wundert nur daß diese Fragen bei Keiner Anhörung oder Verhandlung gestellt werden . Wie komme ich also in ein Capter 11 wenn noch nicht mal das erste Kapitel vernünftig abgeschlossen wurde .
Altes Sprichwort der Fisch stinkt vom Kopf .
Selbst bei einer tatsächlichen Insolvenz wurden die Pflichten vernachlässigt die Insolvenzmasse ordnungsgemäß und bestmöglich zu vermarkten .
JPMC und FDIC wußten genau das durch die Übernahme Gewinnsteigerungen seitens JPMC zu erwarten waren ,und sie wußten auch wenn das erste POR durgegangen währe JPM Chase alleine durch die Steuererstattung nichts für WAMU gezahlt hätte .
Ich ärgere mich mittlerweile dermaßen über diese korrupte Mischpoke ,daß ich Drahtzieher diese Deals lieber im Knast sehen würde als xx$ für meine commons zu sehen .
Du hast RECHT!!
Aber müßte demzufolge, das EC oder Mitglieder oder jemand dann um die Aktionäre nicht zum Verkauf zu bewegen, genau das Gegenteil machen?Kurs in die höhe treiben...widerrum gute News bringen?
Kann doch auch sein, oder?
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