Als überzeugter Atheist und wissenschaftlich interessierter Leser, möchte ich heute mal ein großes Tabuthema aufgreifen, welches ja immer wieder für Unverständnis, usw. sorgt.
Wenn ihr BDSM lest, was haltet ihr davon, bzw. welche Gedanken gehen euch da durch den Kopf?
de.wikipedia.org/wiki/BDSM
Meiner Meinung nach wird BDSM in einigen Jahrzehnten kein Tabuthema mehr sein und man wird es offen ausleben können, ohne sich dafür schämen zu müssen.
Meiner Meinung nach beinhaltet nahezu jede sexuelle Beziehung Teilkomponenten der BDSM bzw. ist Sexualität unter Menschen stark geprägt von unterschiedlichen Rangordnungen.
D.h. es wird in nahezu jeder Beziehung einen dominanten und einen eher devoten Part geben.
Dies kann man z.B. darin sehen, wer z.B. beim Sex der im Schnitt aktivere Teil ist oder Wer Wem wie oft fesselt, wer bestimmt welche Stellung oder Praktik ausgeführt werden soll oder wer wem die Augen verbindet und oral verwöhnt.
Auch Analsex ist z.B. deutliches Zeichen von Dominanz.
Ferner sei zu erwähnen, ist Sex das Gegenteil von Liebe, d.h. während Liebe zärtlich, aufwertend und partnerorientiert ist, ist Sex im Regelfall eher derb, abwertend sowie selbstorientiert.
Aber dies hat meiner Meinung nach auch seinen Grund, denn es macht Liebe im Zusammenhang zum Sex besonders interessant, weil gerade dieser Kontrast die Spannung stets hoch hält.
Nun wer will kann seine Gedanken hier kund geben.
Kleinkinder, welche sich lediglich darüber lustig machen wollen, bitte wo anders spielen. Dies ist ein Spielplatz für Erwachsene ;-)
Pss:
Bin selbst kein Anhänger von BDSM, wie er umgangssprachlich verstanden wird, oder etwa doch?? ;-)
Wenn ihr BDSM lest, was haltet ihr davon, bzw. welche Gedanken gehen euch da durch den Kopf?
de.wikipedia.org/wiki/BDSM
Meiner Meinung nach wird BDSM in einigen Jahrzehnten kein Tabuthema mehr sein und man wird es offen ausleben können, ohne sich dafür schämen zu müssen.
Meiner Meinung nach beinhaltet nahezu jede sexuelle Beziehung Teilkomponenten der BDSM bzw. ist Sexualität unter Menschen stark geprägt von unterschiedlichen Rangordnungen.
D.h. es wird in nahezu jeder Beziehung einen dominanten und einen eher devoten Part geben.
Dies kann man z.B. darin sehen, wer z.B. beim Sex der im Schnitt aktivere Teil ist oder Wer Wem wie oft fesselt, wer bestimmt welche Stellung oder Praktik ausgeführt werden soll oder wer wem die Augen verbindet und oral verwöhnt.
Auch Analsex ist z.B. deutliches Zeichen von Dominanz.
Ferner sei zu erwähnen, ist Sex das Gegenteil von Liebe, d.h. während Liebe zärtlich, aufwertend und partnerorientiert ist, ist Sex im Regelfall eher derb, abwertend sowie selbstorientiert.
Aber dies hat meiner Meinung nach auch seinen Grund, denn es macht Liebe im Zusammenhang zum Sex besonders interessant, weil gerade dieser Kontrast die Spannung stets hoch hält.
Nun wer will kann seine Gedanken hier kund geben.
Kleinkinder, welche sich lediglich darüber lustig machen wollen, bitte wo anders spielen. Dies ist ein Spielplatz für Erwachsene ;-)
Pss:
Bin selbst kein Anhänger von BDSM, wie er umgangssprachlich verstanden wird, oder etwa doch?? ;-)