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09.08.06 07:03

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Pivots für den 09.08.2006

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Pivot-Punkte▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
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   Resist 35725,75   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Resist 25702,24   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Resist 15677,08   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Pivot 5653,57   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Support 15628,41   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Support 25604,90   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
   Support 35579,74   ▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502
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Pivots, grafisch
R35725,75
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R25702,24
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R15677,08
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Pivot5653,57
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S15628,41
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S25604,90
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S35579,74
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Berechnungsgrundlagen
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   Highv. 08.08.20065678,73
   Lowv. 08.08.20065630,06
   Closev. 08.08.20065651,92

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Termine:

Mittwoch,  09.08.2006 Woche 32 
 
•  -SG Singapore Exchange - Securities geschlossen
• 03:30 -AU Wohnbaufinanzierung Juni
• 07:00 -JP Auftragseingang Maschinenbau Juni
• 08:00 -DE Unternehmen im Außenhandel mit der EU 2005
• 09:30 -SE Portfolio-Investitionen Juni
• 10:30 -GB BoE Inflationsbericht August
• 11:00 - !DE DIW Konjunkturbarometer August
• 13:00 -US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 16:00 - !US Großhandel Juni
• 16:30 - !US EIA Ölmarktbericht (Woche)
• 19:00 -US Auktion 10-jähriger Notes
 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

12:00 -: Termin
12:00 -!: Termin von besonderer Bedeutung
12:00▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 2720502: wichtiger Termin mit stark marktbewegenden Charakter; oft werden viele Märkte deutlich vom Ergebnis beeinflusst

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

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5-Tages-Chart

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3-Monats-Chart, Candlestick

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Antworten
31 Beiträge ausgeblendet.
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Ommea:

Dax neutral: 5627,02 kommt somit in greifbare Nähe

 
09.08.06 11:26
Long Einstieg spekulativ: 5637
Long Einstieg konservativ: 5645

Ommea ...

Shorts sind alle raus

Antworten
TDM850:

Danke @MaMoe

 
09.08.06 11:26

Gruß TDM850

Antworten
Ommea:

Shortneueinstieg wäre bei mir jetzt unterschreite

 
09.08.06 11:31
n von 5620 und dann Nachkauf bei 5615 wie oben ...

Long-Einstieg wäre sinnvol kleine Posi bei 5637; dann Nachkauf bei 5645; NK bei 5656; NK bei 5665; ...

Aber da glaube ich nicht so recht daran; darauf kommts aber auch nicht an ... weil der Markt sagt, wo´s langgeht ... obwohl bei 5600  doch so schöne KOs zum Kaputtmachen liegen...

:-))

Ommea ...
Antworten
Ommea:

mal sehen, ob long oder short ... man muss sich

 
09.08.06 11:38
entscheiden Hr Dax ...

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50687
Antworten
Ommea:

wir habens in die neutrale Zone geschafft ...

 
09.08.06 11:43
spekulativer Longeinstieg bei 5631,03 und konservativer Longeinstieg bei 5641,78

mal sehen ... für mich ist das hier etwas schwer, da ich ständig vom FDax auf Dax umblicken muss ...

:-))

MaMoe ...
Antworten
Ommea:

Widerstand bei 5630 ist nicht zu verachten ...

 
09.08.06 11:45
mal sehen ...

:-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50690
Antworten
Ommea:

spekulatver Longeinstieg bei 5631 im Dax erfolgt

 
09.08.06 11:59
(FDax 5648) aber achtung bei 5653 im FDax steht ein Widerstand ... daher Augen auf, beim Autokauf ... daher: Moneymanagement nicht vergessen und genaue SL setzen, denn: wir haben schon 7 grüne Bars hinter uns, d.h. da wird gleich etwas Schwung rausgenommen ...

:-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50691
Antworten
Pichel:

*

2
09.08.06 11:59

Bank of England sieht Inflation bis 2009 über Ziel
   LONDON (Dow Jones)--Die Bank of England (BoE) erwartet, dass die Inflation
in Großbritannien bis in das Jahr 2009 hinein über dem Zwei-Prozent-Ziel der
Notenbank liegen wird. In dem am Mittwoch veröffentlichten vierteljährlichen
Inflationsbericht wird betont, selbst eine weitere Zinserhöhung werde an dieser
Einschätzung nichts ändern. Die BoE hatte ihren Leitzins am vergangenen
Donnerstag überraschend um 25 Basispunkte auf 4,75% erhöht und dies mit der
jüngsten Verschlechterung des Inflationsprofils begründet.
   In ihrem Bericht verwies die BoE nun darauf, dass die Inflation stärker als
bisher erwartet anziehen werde, bevor es 2007 zu einem Nachlassen des
Teuerungsdrucks komme. Zudem geht die Notenbank davon aus, dass das
Wirtschaftswachstum ebenfalls etwas stärker sein wird als bisher angenommen. In
den kommenden beiden Jahren sollte das britische Bruttoinlandsprodukt (BIP) etwa
mit der Potenzialrate von 2,5% bis 2,75% wachsen, hieß es. Die Risiken für
Inflation und Wachstum seien weitgehend ausgeglichen, so die BoE weiter.
  DJG/DJN/ptt/hab
  -0-
"
Antworten
Ommea:

das ist das richtig Bildchen mit den 7 grünen

 
09.08.06 12:00
Sorry ... das ist spekulativ hier !!!

.-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50695
Antworten
Ommea:

SL steht bei 5649 somit 1Pkt im Plus, denn

 
09.08.06 12:04
eine im Plus stehende Position läuft nie mehr ins minus ...

:-))

Ommea ...
Antworten
Ommea:

so, SL ausgelöst und wir verbleiben mit einem Plus

 
09.08.06 12:13
1 Pkt im Future ...

lustig, aber der spekulative einstieg war´s wert ... mehr als 8 Grüne Bars .. .beeindruckend ...


:-))

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50697
Antworten
Ommea:

So, mittagspause ... das System macht alleine

 
09.08.06 12:22
weiter ...

die aktuellen Marken wären

FDax:
Short: 5647
Long: 5654,5

wobei das System jetzt Trailing-Stopps anchzieht und weiss, dass es maximal 4 Pkt ins minus laufen darf; somit wären dann auch dem Moneymanagement Genüge getan ...

Beim
FDax liegen bei 5650 Pkt 130Stk im ASK
und bei 5650,50 Pkt 117Stk im ASK .. .das ist relativ viel bei so dünnen Umsätzen...

bis denn

Ommea ...

Antworten
Ommea:

Short seit 5647 und Trailing-Stopps werden nach

 
09.08.06 12:23
gezogen ...

Mittag ...
Antworten
Pichel:

anscheinend doch alle weggekauft o. T.

2
09.08.06 12:46
Antworten
Ommea:

So Tagchen zurück ...um 12:40 ist dann doch

 
09.08.06 14:02
endlich die Tradingrange aufgelöst worden und long stand wie beschrieben ab 5631 im Dax und 5654 im FDax ...


Viel Spass noch ...

Ommea ...
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50716
Antworten
Tomatenseller.:

hallo, ich bin mal wieda da :-)

 
09.08.06 15:49
ERSTER KURS QIMONDA>QI.N> IN NEW YORK BEI 13,50 DOLLAR, AUSGABEPREIS WAR 13 DOLLAR

für die instis unter euch, oda so ...

wiederhörn :-)
Antworten
Pichel:

danke!

 
09.08.06 15:51

Bundesbank: Nettokapitalzuflüsse nehmen im Juni deutlich zu
   FRANKFURT (Dow Jones)--Im Juni ist es im internationalen Wertpapierverkehr
zu Nettokapitalimporten in Höhe von 15,5 Mrd EUR gekommen, nach einem geringen
Mittelaufkommen im Mai (1,6 Mrd EUR) und hohen Abflüssen im April (21,8 Mrd EUR).
Ausschlaggebend sei das starke Engagement ausländischer Anleger in deutschen
Wertpapieren (32,5 Mrd EUR nach 10,6 Mrd EUR) gewesen, teilte die Deutsche
Bundesbank am Mittwoch mit. Den Schwerpunkt der ausländischen Anlagen hätten
Aktien (31,4 Mrd EUR nach 5,8 Mrd EUR) gebildet. Ferner hätten ausländische
Investoren für 5,4 Mrd EUR deutsche Anleihen erworben.
   Laut Bundesbank engagierten sich deutsche Anleger per saldo ebenfalls
verstärkt jenseits im Ausland (17,0 Mrd EUR nach 8,9 Mrd EUR). Dabei hätten sie
vor allem ihre Nachfrage nach ausländischen Schuldverschreibungen (20,8 Mrd EUR
nach 15,0 Mrd EUR) erhöht, und hier vorrangig Fremdwährungsanleihen (5,1 Mrd EUR
nach 1,4 Mrd EUR) erworben. Bei den Direktinvestitionen habe sich mit
Nettokapitalexporten von 7,1 Mrd EUR ein Umschwung im Vergleich zum Mai ergeben
(Nettokapitalimporte von 9,9 Mrd EUR).
   Deutsche Firmen stellten ihren im Ausland ansässigen Niederlassungen laut
Bundesbank Finanzmittel in Höhe von 9,8 Mrd EUR zur Verfügung, während sie im
Mai noch Kapital aus dem Ausland abgezogen hatten. Auch ausländische Unternehmen
hätten ihre Direktinvestitionen in Deutschland erhöht, aber in deutlich
geringerem Umfang (2,7 Mrd EUR).
   Im übrigen Kapitalverkehr, der sowohl die Finanz- und Handelskredite als
auch die Bankguthaben und sonstige Anlagen beinhaltet, sei es auf Seiten der
Unternehmen und Privatpersonen zu kräftigen Mittelzuflüssen von netto 14,5 Mrd
EUR gekommen. Im Wesentlichen habe es sich dabei um Kreditaufnahmen im Ausland
gehandelt. Wie die Bundesbank weiter berichtet, sind ihre Währungsreserven im
Juni - zu Transaktionswerten gerechnet - nahezu unverändert geblieben.
  DJG/ptt
  -0-
Antworten
Tomatenseller.:

ajemand ne ahnung wie das funzt? :-) o. T.

 
09.08.06 15:52
▶ TTT-Team: Mittwoch, 09.08.2006 50733
Antworten
Tomatenseller.:

gerne pichelino, endlich treff ich mal altbekannte

 
09.08.06 15:54
in 7 min wholesale inventories - gibt gleich kleine wellen, oda so
Antworten
Pichel:

Altbekannte?

 
09.08.06 15:58
wer bistn du? BM?
Antworten
Tomatenseller.:

na ja, du bist altbekannt - ich eher nicht, oda so

 
09.08.06 16:07
freu mich jedenfalls dich mal wieder zu treffen - du tradest ja wie ein irrer, oda so?
sagen andere! ... und ich höre und staune nur zu oft und hoffe auch irgendwann mal das weiter unten beworbene tageseinkommen real erreichen zu können, nich bloss auf zeitungspapier :-))
Antworten
Pichel:

kriegst nicht mehr alles mit

 
09.08.06 16:13
daxtrading poste ich nicht mehr, Einzelaktien manchmal
Antworten
Tomatenseller.:

tja, nur brocken deiner virtuosität sickern durch

 
09.08.06 16:15
:-))

daxtrading mache ich dafür nicht mehr - hat mich im mai zuviel gekostet :-(
Antworten
Tomatenseller.:

folgendes nicht ganz uninteressant, oda so - etwas

2
09.08.06 16:18
UBS-Studie «Preise und Löhne» 2006


Ein weltweiter Kaufkraftvergleich von 71 Städten rund um die Welt.


Vier europäische Städte und Tokio am teuersten - höchstes Lohnniveau in Skandinavien, der Schweiz und den USA

Oslo, London, Kopenhagen, Zürich und Tokio sind die teuersten Städte der Welt.

Zürich und Genf liegen aufgrund der höchsten ausbezahlten Nettolöhne im Kaufkraftvergleich zusammen mit Dublin, Los Angeles und Luxemburg an vorderster Stelle.

In Asien wird am längsten gearbeitet, fast 50 Tage pro Jahr mehr als in Westeuropa.

Angestellte in Asien können eine tiefe Kaufkraft des Stundenlohnes zumindest teilweise durch längere Arbeitszeiten kompensieren.


Oslo, London, Kopenhagen sowie Zürich und Tokio sind die teuersten Städte der Welt in Bezug auf einen standardisierten Warenkorb aus 122 Gütern und Dienstleistungen. Werden auch die Wohn- und Mietkosten mitberücksichtigt, ist gemäss UBS-Studie «Preise und Löhne» das Leben in London und New York besonders teuer. Am wenigsten kostet der Warenkorb in Kuala Lumpur, Mumbai, Delhi und Buenos Aires.


New York und Chicago etwas zurückgefallen

Verschiebungen der Rangordnung sind oft eine Folge von Veränderungen im Wechselkursgefüge. Die US-Städte New York und Chicago sind im Vergleich zur letzten Ausgabe der UBS-Studie «Preise und Löhne» im Jahr 2003 vor allem wegen des schwächeren US-Dollars in der Rangordnung etwas zurückgefallen. Die chinesischen Städte Shanghai und Beijing hingegen bleiben trotz Wirtschaftsboom vergleichsweise günstig, weil die Landeswährung Renminbi nicht dem Aufwertungsdruck der Marktkräfte überlassen wurde.


Höchstes Lohnniveau in Skandinavien, der Schweiz und den USA

In den Städten Westeuropas und Nordamerikas verdienen Arbeitnehmer im Durchschnitt von 14 repräsentativen Berufen brutto rund 15 EUR pro geleistete Arbeitsstunde, in den untersuchten osteuropäischen und asiatischen Städten hingegen nur gerade 3 bis 4 EUR. Die höchsten Löhne werden in Kopenhagen, Oslo, Zürich, Genf, New York und London ausbezahlt. Im Nettovergleich fallen die skandinavischen und deutschen Städte wegen der hohen Steuern und Sozialabgaben zurück. Als eigentlicher Aufsteiger im internationalen Lohnvergleich ist das angelsächsische Europa mit Dublin und London neu unter den Top Ten zu finden.


35 Minuten arbeiten für einen Big Mac

Erst in Relation zum Preisniveau sagt die Höhe des Lohnes etwas darüber aus, was man sich damit leisten kann. Besonders anschaulich wird dies anhand eines weltweit möglichst homogenen Produktes wie des Big Mac. Im weltweiten Mittel reichen 35 Minuten Arbeit, um sich einen Big Mac leisten zu können. Doch die Unterschiede sind gross: In Nairobi sind anderthalb Stunden Arbeit gefordert, um sich mit dem Nettostundenlohn einen Big Mac leisten zu können. In den US-Städten Los Angeles, New York, Chicago und Miami reichen hierfür maximal 13 Minuten Arbeit. Wegen der höheren Produktionskosten benötigen Arbeitnehmer in den Schweizer und skandinavischen Städten 15 bis 20 Minuten, obwohl sie im umfassenden Kaufkraftvergleich gemessen am Bruttolohn an der Spitze liegen. Vom Nettolohn bleibt nach Kauf des Basis-Warenkorbes in Zürich, Genf, Dublin, Los Angeles und Luxemburg am meisten zur freien Verfügung übrig, etwa für Ferien, Luxusgüter oder Sparen.


Seoul mit der höchsten, Paris mit der tiefsten Arbeitszeit

Die Angestellten in Asien können tiefe Stundenentgelte zumindest teilweise durch längere Arbeitszeiten kompensieren. Mit einer mittleren Jahresarbeitszeit von 2088 Stunden wird in den asiatischen Städten am längsten gearbeitet. Bei einer 42-Stunden-Arbeitswoche entspricht dies im Durchschnitt über 50 Tage mehr pro Jahr als in Paris oder Berlin, wo die Jahresarbeitszeit hingegen 1480 respektive 1610 Stunden beträgt.


Die Analyse der historischen Daten der UBS-Studie «Preise und Löhne» zeigt, dass Europäer in den letzten 30 Jahren die Arbeitszeit zugunsten von mehr Freizeit reduziert haben. Amerikaner und Asiaten hingegen bewerten den Nutzen aus dem Arbeitseinkommen höher.
Lohnniveau und Freizeit bestimmen den Wohlstand - mehr Freizeit führt aber erst zu einem höheren Wohlstandsniveau, wenn der Lohn ein ausreichend hohes Niveau erreicht hat.


Americas: New York am teuersten - Los Angeles mit höchster Kaufkraft

Ein in Los Angeles verdienter Dollar ist nach Abzug von Steuern und Sozialleistungen mehr wert als in Chicago, New York, Miami, Toronto und Montreal. Zwar werden in New York die höchsten Löhne ausbezahlt, aber es fallen innerhalb des amerikanischen Kontinents auch die höchsten Lebenshaltungskosten an. Dank des viel höheren Lohnniveaus bleibt für die Angestellten in den nordamerikanischen Städten nach Kauf des Basis-Warenkorbes wesentlich mehr Geld für Ferien, Luxusgüter oder Sparen übrig als in Lateinamerika. Im Mittel beträgt die Kaufkraft in Zentral- und Südamerika nur gerade ein Drittel der nordamerikanischen Städte.


Den grössten Sprung nach oben im Vergleich zur letzten Ausgabe von «Preise und Löhne» konnten die brasilianischen Städte São Paulo und Rio de Janeiro sowie Santiago de Chile verzeichnen. Wirtschaftswachstum und Währungsaufwertung haben sowohl den Preis- wie auch den Lohnabstand zu den nordamerikanischen Städte verkleinert. Allerdings sind die Preise stärker angestiegen als die Löhne, so dass das starke Nord-Süd-Gefälle in der Verteilung der Kaufkraft vorerst bestehen blieb.


Asien Pazifik: Grosses Preis- und Lohngefälle

In keiner anderen Region ist die Preisspanne zwischen der teuersten und der günstigsten Stadt so gross wie in Asien. Während Tokio auf dem fünften Platz zu den weltweit teuersten Städten zählt, sind am anderen Ende der Skala mit Delhi, Mumbai und Kuala Lumpur drei der günstigsten Städte zu finden. Singapur und Taipeh, wie auch die beiden ozeanischen Städte Sydney und Auckland liegen beim Preis- und Lohnvergleich im Mittelfeld. In Tokio werden innerhalb Asiens die höchsten Löhne ausbezahlt, doch ist die japanische Hauptstadt im internationalen Lohnvergleich seit der letzten Erhebung von «Preise und Löhne» in 2003 um sieben Ränge zurückgefallen. Die Gründe dafür sind die Abwertung des Yen zum Euro sowie die bis vor kurzem noch deflationäre Preisentwicklung. Die höchste Kaufkraft in Asien haben die Angestellten in Tokio, Taipeh und Seoul. Sydney und Auckland haben es sogar unter die Top Ten weltweit geschafft.


Europa: Binnenmarkt und Euro fördern Preiskonvergenz

Die Verringerung der Preisunterschiede für vergleichbare Güter und Dienstleistungen ist ein wichtiger Indikator für die Marktintegration.
Anhand der langjährigen Zeitreihe konsistenter Preisdaten stellten die Autoren der UBS-Studie eine Preiskonvergenz im EU-Binnenmarkt fest. Die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarkts und die Einführung des Euro führten zu einer Verkleinerung der Preisunterschiede. So ist die relative Preisstreuung im Mittel der erfassten Städte der EU-15 seit 1985 um rund ein Drittel gefallen. Allerdings ist die Harmonisierung des Preisniveaus kein linearer Prozess und wird immer wieder aufgehalten. In der Eurozone ist die Marktintegration am weitesten fortgeschritten. Der Beitritt der zehn neuen Mitgliedsländer hat die Preisstreuung innerhalb der Europäischen Union wieder vergrössert.


Schweiz: weiterhin hohe Kaufkraft

Im Kaufkraftvergleich liegen die Schweizer Städte Zürich und Genf nach wie vor an der Spitze. Zu diesem Resultat tragen die Löhne im öffentlichen Sektor massgeblich bei. Denn im Gegensatz zu vielen Schwellenländern, wo Lehrer und Buschauffeure deutlich weniger verdienen als vergleichbare Berufe im Privatsektor, werden diese Berufe in der Schweiz (und auch in Skandinavien) vergleichsweise gut entlöhnt. Aber auch bei den Preisen bleiben die Schweizer Städte an vorderster Front dabei. Besonders Nahrungsmittelpreise bestätigen das Image der Hochpreisinsel - nur gerade in Tokio kosten Nahrungsmittel noch mehr als in der Schweiz. Die Preisunterschiede zwischen den beiden erfassten Schweizer Städten Genf und Zürich sind für handelbare Güter kleiner als für Dienstleistungen, die in Genf rund zehn Prozent günstiger sind als in Zürich.


Die UBS-Studien «Preise und Löhne» können unter folgendem Link im Internet abgerufen werden: www.ubs.com/research.
Antworten
Happy End:

DAX im 5-Tagesausblick

 
09.08.06 18:14
Frankfurt (derivatecheck.de) - Das technische Umfeld des DAX hat sich wenig verändert, berichten die Marktexperten der SEB AG.

Aus mittelfristiger Sicht würden die positiven Impulse leicht überwiegen. Bei den Trendindikatoren befinde sich der MACD im positiven Bereich und tendiere seitwärts, während sich das Momentum von der Nullachse weder in die eine noch in die andere Richtung nachhaltig absetze. Bei den kürzerfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren dürften hingegen die negativen Impulse überwiegen. RSI und Stochastiks hätten eher abwärts tendiert und eine intakte Abwärtsbewegungsdynamik, die allerdings bereits wieder nachzulassen scheine, signalisiert. Die Volatilität liege bei 91,38 (90,72) Punkten, was einer statistisch maximalen Tages-Range von 1,62 % (1,60) entspreche.

Die Trading-Strategen geben an, auf Sicht der kommenden fünf Handelstage auf Grund der überwiegend negativen Impulse von den Overbought/Oversold-Indikatoren, aber des zugleich stabilen Trendumfelds mit einer (knapp) behaupteten Tendenz zu rechnen. Dem DAX fehle momentan der zündende Funke. Ein Ausdruck dessen finde sich unter anderem beim Momentum wieder, das sich an der Nullachse bewege, sich aber hiervon weder nach oben noch nach unten deutlicher absetze. Der RSI verlaufe ebenfalls in der Summe seitwärts, trotz schnellerer Richtungsänderungen in den letzten Tagen. Die gleitenden Durchschnittslinien der letzten 38, 100 und 200 Tage würden momentan alle im Bereich von knapp 5.600 Punkten liegen.

Vermutlich werde dieses Niveau auf Wochensicht auch nicht mehr nachhaltig unterschritten, so die Marktkenner, obwohl die nächste richtige Unterstützung erst bei 5.554 Zählern liege. Nach oben werde der DAX aber aller Voraussicht nach Schwierigkeiten haben, den Widerstand bei 5.694 Stellen nachhaltig zu überwinden. Dafür fehle es gegenwärtig an den dynamischen Impulsen. Dabei könnte ein signifikanter Ausbruch über 5.694 Punkte der ersehnte Funke sein, der den DAX beflügle und in Richtung der Marke von 5.871 Zählern bringe. Ein Durchbruch unter 5.554 Punkte wäre übrigens ebenfalls ein Funke: Dann seien nämlich Kursrückgänge bis zumindest 5.422 Stellen wahrscheinlich. Zunächst sehe es aber nach keinem Funken aus. So dürfte es bei einer volatilen, verhältnismäßig hohen Tagesschwankungen unterworfenen Seitwärtstendenz bleiben. An dieser sei das Beste, so die Experten, dass die Stabilisierung weiter voranschreite.  
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