Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 2974  2975  2977  2978  ...

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


Thema
abonnieren
Beiträge: 96.279
Zugriffe: 10.346.344 / Heute: 2.170
flatfee:

@kat

2
02.10.10 21:46
wo wird sich hier charttechnisch ohne individuelle einprägung unterhalten ?

das einzige was mir bekannt ist sind die fundi-bären und die antizykliker - die ich beide gerne lese - nicht als contrarian - sondern weil ich beiden gute sichtweisen bescheinige nur sind diese eben nicht unabhängig weil ggf vorgeprägt durch metro, al u.a.

ich glaube qv - dass ich als das andere grosse schlachtschiff ansehe - ist gewissermassen eine mischung aus beiden - keiner seite "verpflichtet" und NATÜRLICH weil JEDEM geöffnet in der qualität schwankend

aber für mich ein gewisser reiz - alles andere muss ja nicht zwingend widerholt werden

und das dem einen oder anderen der TTT gfehlt, wenn er denn tatsächlich so war wie du oder checler beschreibst , kann ich gut verstehen aber manchmal dreht sich die erde eben weiter...da hilft es ggf nicht zu jammern und zu schimpfen
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#74377

Katjuscha:

is ja auch in Ordnung

4
02.10.10 22:16
Wollte nur mal meine Meinung sagen. Wie gesagt, ich hab eh nicht vor, mich hier öfter zu beteiligen. Ist vielleicht heuchlerisch, wenn ich den Thread dann kritisiere, aber ich wollte ja meine Kritik auch nicht als zu ernst betrachtet wissen. Ich hab halt andere Threads, an denen ich mich in fundamentaler Hinsicht eher orientiere, aber das ist deshalb nicht übertrieben abwertend gegenüber QuoVadis gemeint. Als schimpfen wollte ich es jedenfalls nicht verstanden wissen.


@Dreiklang, also ich persönlich setze so gut wie nie SL. War vorhin nur als Beispiel gemeint.


Wünsch noch ein schönes Wochenende und dann gute Trades nächste Woche!


Fenster auf, ich hör' Türkenmelodien,
ich fühl' mich gut, ich steh' auf Berlin!
Antworten
Beasthunter:

TTT:-)

2
02.10.10 22:18
Antworten
die_milbe:

so schaut´s aus!

 
03.10.10 00:20

http://www.ariva.de/...Die_neue_Normalitaet_im_Anlegerdenken_c3541321

Auszug:

Mehr "Risiko" wagen 

Es geht also darum, die alte, normale Stabilitätsbrille abzunehmen, die neuen, veränderten Tatsachen anzuerkennen und das Beste daraus zu machen. Was anderes bleibt uns sowieso nicht übrig.

Wir müssen vor allem erkennen, dass Stabilitätsrisiken zwar theoretisch vorhanden, praktisch aber nicht relevant werden. Und dann sollte der Anleger auch seinen risikoaversen Mikrokosmos den veränderten Bedingungen anpassen. Er sollte mehr „Risiko“, also mehr Aktie gewagt werden.

Den neuen Wind können wir nicht verhindern, aber die Segel können wir danach ausrichten.

+++

http://www.youtube.com/watch?v=eKvYDpmSX2Y&feature=related

 

 

 

 

 

Antworten
die_milbe:

wir schreiben den

 
03.10.10 00:45
1.10.2010 und wir "Und dann sollte der Anleger auch seinen risikoaversen Mikrokosmos den veränderten Bedingungen anpassen." --- ich verwette meinen kleinen süssen arsch, dass der äppelwoi-trinker short ist seit 6.300+

für mich ist das eine:

http://www.youtube.com/watch?v=yuJT7mhCf40&feature=related
Antworten
Pelirom:

Erfahrungen darf man weitergeben....

6
03.10.10 09:46

Ich hätt da auch noch zwei (Lieblings-)Scheine mit Wohlfühl- und Schlafgarantie:

CM8GSL und CM0PKV (aber auch CM00KM , CB4YXX , CB9AMJ , CM0PJC usw, usw..)

Ich müßte lange nachzählen, wie oft ich diese Scheine in den letzten Monaten gekauft und verkauft habe. Auch hier gilt (weil ich immer 1000 Stück nehme, meistens über SB geordert): z.B. sind ca. 30 Dax Pünktchen immer ca. 300,- Euro (abzüglich 2 x 6,95 Euro für die DAB Gebühren); wenn´s über SL nachziehen gut lief, sind´s auch schon mal 50, 60 oder 70 DAX-Pünktchen...

Wie schon mehrfach geschrieben und auch diese Woche wieder bestätigt: Bei so einer Klasse Vola kann man im 50er oder 100er Punktekaufabstand (regelmäßig in beide Richtungen) nachkaufen und verkaufen und nachkaufen und verkaufen und nachkaufen und verkaufen ....und dabei absolut nichts falsch machen.

Fragt sich nur, wie lange das noch so weitergehen soll, bzw. kann bzw. darf...... , bzw. von den übergeordneten Mächten und Kulissenschiebern geduldet wird

Klar ginge das auch mit 500er - 1000sender Abstand - Scheinen - aber dann ohne meine Wohlfühl- und Schlafgarantie....

 

Antworten
TraJoe:

Tiedje- kleinere Korrektur beginnend um 11042 dow?

3
03.10.10 10:21
EW Analyse - DOW Jones - Sind die Würfel schon gefallen?
von André Tiedje
Freitag 01.10.2010, 23:05 Uhr Die vergangenen Handelswoche wurde eher von einer volatilen Seitwärtsphase geprägt. In der Summe entsteht eine Veränderung von -30,58 Punkte.

Dow Jones : 10.829,68 Punkte / ISIN: XC0009694206

Der DOW Jones Index besaß theoretisch weiteres Aufwärtspotenzial bis 11042,00 Punkte. Die im letzten Update genannte Marke bei 10873,00 Punkten wurde präzise erreicht. Zunächst prallte der DOW Jones tatsächlich bei 10873,20 Punkten nach unten hin ab. Den Bullen gelang es dann im Wochenverlauf das übergeordnete Kursziel bei 11042,00 Punkten anzusteuern, scheiterte dann aber bei 10948,88 Punkten.

Mit dem neuen Mehrmonatshoch verschieben sich auch die unterstützenden Fibonacci Retracementlevel. Der adjustierte Unterstützungsbereich liegt damit in den nächsten Handelswochen zwischen 10323 - 10562 Punkten. Sollten die Kursziele auf der Oberseite noch abgearbeitet werden, dann würde sich der Unterstützungsbereich entsprechend weiter nach oben justieren.

Mittelfristiger Wellencount:

Aus wellentechnischer Sicht wird die Welle b/x erwartet. Diese Welle darf im DAX auf neue Jahreshochs ansteigen und im DOW Jones liegt diese MoB Marke bei 12273,81 Punkten. Das heißt jetzt nicht, dass der DOW Jones bis an diese Marke steigen muss. Er dürfte es im Zuge der Welle b/x, ohne wesentliche Richtlinien der Elliott Wellen Theorie zu verletzen.

Damit hat sich die wellentechnische Situation zur Vorwoche nicht verändert.

Eine Welle b oder x kann jede beliebige Korrekturform annehmen. Entweder sie wird in Kürze mit einem w-x-y abgeschlossen oder es setzt sich noch ein x2-z an. Im Chart eingezeichnet ist eine y = w Projektion. In dem Fall wäre ein Kursziel bei 11042,00 Punkten zu erwarten.

Zitat aus der letzten Woche:

"In der kommenden Handelswoche wird mit einem Abschluss der Welle 5 der Welle c der Welle y gerechnet. Vorzugsweise werden dabei sogar noch 11042,00 Punkte erreicht. Vorsicht, es kann auch höher gehen, diese Marke bietet sich nicht als Stoppmarke an. Entweder dort wird direkt die Welle b/x finalisiert oder oberhalb der 10291,00er Marke bilden sich noch die Wellen x2-z aus."

Die Muster konnten sich weiter ausbilden und lassen im Intradaybereich jetzt die Möglichkeit einer bereits beendeten Welle 5 der Welle c der Welle y zu.

Wo liegt der Unterschied in diesen zwischen einer bereits fertigen Welle b/x und einer Ausdehnung als x2-z?

Fertige b/x = Kursrücksetzer bis 9120,00 Punkte oder sogar 8400,00 Punkte möglich.

Noch offene x2-z = Stabilisierung oberhalb der 10291,00er Marke, besser noch oberhalb der 10510,00er Marke mit temporären weiteren Hochs.

Welche Wellen kann ich als aktiver Trader in der bevorstehenden Marktphase handeln?

Das lässt sich relativ einfach bestimmen. Sie sehen, dass der Abschluss der Welle 5 der Welle c der Welle y unmittelbar bevorsteht, bzw. bereits beendet wurde. Im Anschluss wird sich die Welle a-b-c der Welle x2 ausbilden. Die Welle a wird sich aus den Unterwellen 1-2-3-4-5 ( noch nicht eingezeichnet) ausbilden. Hier ist nur die Welle 3 und 5 zu traden. Im Anschluss wird sich die Welle b aus den Wellen a-b-c zusammensetzen. Die Welle b bedeutet Seitenlinie, kein Handlungsbedarf. Allerdings sollte der Markt in dieser Phase engmaschig beobachtet werden. Das Ende der Welle b darf nämlich sehr wohl bestimmt und analysiert werden. Es bietet sich an die anschließende Welle c komplett zu traden.

Warum sollte der Trader die Welle a nicht komplett traden und die Welle c ja?

Stellen Sie sich vor, Sie gehen einfach antizyklisch in den Markt. In dem Fall werden Sie in einer Trendphase direkt rasiert, um es mal milde zu formulieren. Also wird zumindest die Welle 1 der Welle a abgewartet, um das Ende der Welle 2 zu bestimmen und dann die Welle 3 der Welle a zu shorten.

Warum darf aber die Welle c komplett gehandelt werden?

Lesen Sie bitte weiter oben noch einmal nach. Nein, ich zitiere es hier:

"Fertige b/x = Kursrücksetzer bis 9120,00 Punkte oder sogar 8400,00 Punkte möglich."

Sollte die Welle c der Welle x2 gehandelt werden, dann kann es passieren, dass die Welle x2 gar nicht entsteht und das es weiter abwärts geht. In dem Fall wäre man unter Umständen "zufällig" in die Welle x2 eingekauft.

Falls sich nämlich eine Welle z mit den Unterwellen a-b-c ausbilden sollte, dann verwenden Sie exakt die gleiche Vorgehensweise wie oben beschrieben.

Mit diesem Plan dürfte man die uns bevorstehenden Kursverläufe mustergültig lösen.



www.endstationparkett.de - Informationssammlung, Trailer, Markus Koch, Kinotermine und direkte Ordermöglichkeit der Kinokarten - Ordern Sie rechtzeitig die Karten.  Das Kontingent ist begrenzt.


Fazit:

Prinzipiell sollte man sich darauf einstellen, dass die laufende Kurserholung auch bis 12273,00 Punkte gehen könnte. Unter 10323,00 Punkte (adjustiert) wäre dieses Potenzial in Frage zu stellen.

Kurzfristig ist eher davon auszugehen, dass sich im Bereich 11042,00 Punkten ein Topp ausbildet und zumindest eine Korrektur bis in den 10562,00er Bereich möglich erscheint.

Eine Analyse ist der WICHTIGSTE Baustein eines Trades. Ohne Analyse keine Trades, es sei denn man hat einen Würfel oder eine Münze griffbereit.

Ich bewerte die heutige Analyse mit einer Wahrscheinlichkeitsnote 2.

"Klicken Sie bitte hier, um die Erklärung zu den DOW Jones "Wahrscheinlichkeits"noten einzusehen"

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Entscheidungen und geraten Sie nicht in Schieflage, dass führt zwangsläufig zu Fehlentscheidungen.

André Tiedje - Technischer Analyst und Trader bei GodmodeTrader.de

GodmodeTrader ist ein Service der BörseGo AG :  www.boerse-go.ag/

Kursverlauf im Tageschart (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
(godmode-trader.de)
Antworten
TraJoe:

US - the week ahead - unemployment rising

2
03.10.10 10:27
"Bloomberg Survey

==================================================
                       Release    Period    Prior     Median
Indicator                 Date               Value    Forecast
==================================================
Factory Orders MOM%       10/4      Aug.      0.1%     -0.4%
Pending Homes MOM%        10/4      Aug.      5.2%      2.8%
ISM NonManu Index         10/5     Sept.      51.5      52.0
Initial Claims ,000’s     10/7     25-Sep     453       450
Nonfarm Payrolls ,000’s   10/8     Sept.      -54        0
Private Payrolls ,000’s   10/8     Sept.       67        77
Manu Payrolls ,000’s      10/8     Sept.      -27        2
Unemploy Rate %           10/8     Sept.      9.6%      9.7%
Hourly Earnings MOM%      10/8     Sept.      0.3%      0.2%
Avg Weekly Hours          10/8     Sept.      34.2      34.2

Unemployment in U.S. Probably Rose as Recovery Can't Generate Enough Jobs
Oct 3, 2010 6:00 AM GMT+0200

The jobless rate probably rose in September for a second month as the year-old U.S. recovery failed to generate enough jobs to keep up with a growing labor force, economists said before a report this week.

Unemployment climbed to 9.7 percent from 9.6 percent in August, according to the median estimate of 62 economists surveyed by Bloomberg News ahead of an Oct. 8 report from the Labor Department. The data may also show companies added 77,000 workers to payrolls, and total hiring stagnated amid cuts in government staffing as the decennial census wound down.

A lack of jobs is restraining consumer spending, the biggest part of the economy, and underscores the Federal Reserve’s concern that the rebound from the worst recession since the 1930s has been too slow to develop. Economists surveyed by Bloomberg project unemployment will average at least 9 percent through 2011.

The U.S. has “a difficult labor market and mediocre GDP growth,” said Ryan Sweet, a senior economist at Moody’s Economy.com in West Chester, Pennsylvania. “Not enough jobs will have been created to keep the unemployment rate from drifting higher.”

A reading as projected means the jobless rate would have equaled or exceed 9.5 percent for 14 consecutive months, surpassing the 13-month period from mid 1982 to mid 1983 as the longest span of elevated joblessness since monthly records began in 1948.

Less Growth

The forecast gain in payrolls excluding government agencies would follow an increase of 67,000 in August. Companies had created an average of 200,000 a month in March and April before growth weakened. The world’s largest economy grew at a 1.7 percent annual pace in the second quarter compared with 3.7 percent in the first three months of the year and 5 percent at the end of 2009, according to Commerce Department data.

Some companies are adding workers for the upcoming holiday season. Toys ‘R’ Us Inc., the world’s biggest toy retailer, plans to hire about 45,000 employees to cope with demand during the holiday season. The move is “essentially doubling” the domestic workforce, Wayne, New Jersey-based Toys ‘R’ Us said in a Sept. 28 statement.

The employment report will be the last before voters go to the polls in midterm elections that will determine which party controls Congress. Cooling growth and a sluggish labor market may feed voter discontent. Polls show the public is increasingly skeptical of President Barack Obama’s performance.

Voter Discontent

Support for Obama has fallen as the unemployment rate has been slow to retreat. His job approval over a three-day period that ended Sept. 30 was 46 percent, compared with 52 percent at the same time last year, according to a poll from Princeton, New Jersey-based Gallup Inc.

The Labor Department on Oct. 8 will also publish its preliminary estimate for the annual benchmark payroll revisions to be issued in February. The projected changes, which will cover the period from April 2009 to March 2010, are based on state unemployment insurance tax data that cover almost all employers and update the original figures derived from a sampling of about 400,000 worksites.

A report on Oct. 5 from the Tempe, Arizona-based Institute for Supply Management will show that growth at services industries, which cover almost 90 percent of the economy, picked up in September after cooling the prior month, according to the Bloomberg survey. The group’s index increased to 52 from 51.5 in August, the weakest reading in seven months, economists said. Readings above 50 signal growth.

Factories Cooling

Manufacturing, which last year led the U.S. out of its worst recession since the 1930s, is showing signs of slowing. Orders placed with U.S. factories dropped 0.4 percent in August, the third decline in four months, according to the median estimate of economists ahead of tomorrow’s Commerce Department report.

An ISM report last week showed manufacturing expanded in September at the slowest pace in 10 months.

Data from the National Association of Realtors tomorrow may show pending home sales, or the number of contracts to purchase previously owned houses, rose in August for a second consecutive month, according to the survey median. Housing demand is hovering near record lows after the expiration of a homebuyer tax credit, even with cheaper prices and lower borrowing costs."

(Bloomberg.com)
Antworten
TraJoe:

der stoff aus dem die boersentraeume sind

3
03.10.10 10:29
Fed Debates Easing Tools as Dudley Says Further Steps Warranted
By Scott Lanman and Craig Torres - Oct 2, 2010 6:00 AM GMT+0200

Federal Reserve Bank of New York President William Dudley said the outlook for U.S. job growth and inflation is “unacceptable” and that the central bank has options to add stimulus without major drawbacks.
Federal Reserve policy makers are now debating how to deploy tools for more unconventional easing as two top officials indicated action may be needed to lower unemployment persisting near 10 percent.

“Further action is likely to be warranted unless the economic outlook evolves in a way that makes me more confident that we will see better outcomes for both employment and inflation before too long,” New York Fed president William Dudley said yesterday.

His comments, following Chairman Ben S. Bernanke’s statement on Sept. 30 that the Fed has a duty to aid the economy, indicate that the outlook has weakened enough for action, said former Fed Governor Laurence Meyer. Dudley, vice chairman of the Fed’s policy-setting Open Market Committee, said additional securities purchases can have a “significant” effect on the economy.

“The threshold is met,” said Meyer, vice chairman of Macroeconomic Advisers LLC in Washington. The details of how the Fed eases further are “the most important question that’s on my mind,” he said. “It’s going to be an amount that is high enough to say, they really mean it now.”

The FOMC meets on Nov. 2-3, giving members time to digest reports on September employment, retail sales and inflation.

“They have decided to do another round of quantitative easing,” said Dino Kos, managing director at Portales Partners LLC in New York and former executive vice president in charge of markets at the New York Fed. “The only thing left to fight over is how they do it.”

Dollar Weakens

The dollar fell to the lowest level since March versus the euro and dropped against the yen after Dudley’s comments. The Treasury two-year yield was 0.41 percent after falling to a record-low of 0.4066 percent.

Government reports yesterday showed U.S. manufacturing expanded at a slower pace, while consumer spending increased, underlining the Fed’s forecast for a “modest” pace of economic growth.

Dudley said that $500 billion of purchases, for example, would add as much stimulus as reducing the Fed’s benchmark rate 0.5 percentage point to 0.75 percentage point, depending on how long investors expect the Fed to hold the assets. Officials can’t lower the rate further because it’s already close to zero.

The speech is “a strong indication that the next statement is going to announce purchases,” said Jan Hatzius, who succeeded Dudley as chief U.S. economist at Goldman Sachs Group Inc. In a research note, Goldman Sachs said the amount of announced purchases is likely to be $500 billion.

26-Year High

Dudley’s comments indicate Fed officials aren’t willing to tolerate a pace of recovery that’s showing few signs of lowering the unemployment rate from close to a 26-year high or lifting the inflation rate.

The economy expanded at a 1.7 percent annual pace in the second quarter, down from 3.7 percent in the previous three months. The Fed’s preferred inflation benchmark rose 1.4 percent for the 12 months ending August, below the FOMC’s preferred range of 1.7 percent to 2 percent.

“Both the current levels of unemployment and inflation and the timeframe over which they are likely to return to levels consistent with our mandate are unacceptable,” Dudley said yesterday.

Those remarks echoed Bernanke’s comments to economists at Princeton University Sept. 24. “A concerted policy effort has so far not produced an economic recovery of sufficient vigor to significantly reduce the high level of unemployment,” he said.

The comments mark a shift from Bernanke’s Aug. 27 statement that more action would be called for if “the outlook were to deteriorate significantly.”

Bullard’s Influence

Meyer said St. Louis Fed President James Bullard may be influencing colleagues with his call for a quantitative rule to determine the suitable amount of asset purchases and to adjust the balance sheet based on the FOMC’s judgments about progress on growth and inflation. Bullard said in August he would favor gradual adjustments to the purchase program rather than a “shock and awe” policy.

Another option is for the Fed to announce an explicit inflation goal and then, if price increases are too slow, potentially aim to overshoot the goal in future years, Dudley said. One risk is that investors may “mistakenly” conclude that the Fed was “tinkering with its long-run inflation objective,” undermining the change in policy.

Less than seven months ago, Bernanke was testifying before the House Financial Services Committee on the central bank’s exit strategy. Since then, financial turmoil in Europe and a weak hand-off from inventory re-stocking to consumer spending in the U.S. have produced two quarters of growth that have kept the unemployment rate at 9.5 percent or higher.

Aircraft Maker

Textron Inc., based in Providence, Rhode Island, last month said it plans to cut 700 jobs at its Cessna plane division, as the aircraft maker reduces production further because demand hasn’t picked up after the recession. The cuts represent about 8.3 percent of the unit’s workforce.

U.S. central bankers began to focus on their mandate to achieve stable prices and full employment in their September statement as it became apparent that the risk of another year of moderate growth combined with waning fiscal policy could result in more under-shooting on jobs and prices.

Sluggish growth leaves the economy more vulnerable to a recession and in the event of a shock, deflation risks could increase. Further declines in inflation would constitute an increase in interest rates in the absence of further Fed action.

Some policy makers this week expressed skepticism about the need for further easing.

Business ‘Angst’

Dallas Fed President Richard Fisher said in a speech yesterday that the benefits of action may not outweigh the costs unless “fiscal and regulatory authorities are able to dispel the angst that businesses are reporting.”

Philadelphia Fed President Charles Plosser said Sept. 29 that he doesn’t see how additional asset purchases will help employment in the near term, and Narayana Kocherlakota of the Minneapolis Fed said it would probably have a “more muted effect” than purchases that ended in March.

Other officials who indicated this week that they favor further easing include Boston Fed President Eric Rosengren, who said Sept. 29 the Fed should respond “vigorously, creatively, thoughtfully and persistently” to a slow recovery, and Chicago Fed President Charles Evans, who said yesterday more action may be “desirable.”

New Members

The FOMC will have two additional voters at the November meeting who are likely to buttress any decision to ease policy, Vincent Reinhart, former Fed monetary-affairs director, said this week. The Senate on Sept. 29 confirmed San Francisco Fed President Janet Yellen for vice chairman and Sarah Bloom Raskin for a governor position.

Since Bernanke’s Aug. 27 speech at Jackson Hole, Wyoming, yields on the 10-year Treasury note have fallen 13 basis points to 2.51 percent, and the Standard & Poor’s 500 stock index is up 7.7 percent.

“Investors are buying into the strategy,” said Kos, who noted that prospects for further quantitative easing have depreciated the dollar without a rise in Treasury yields that foreign investors typically demand to compensate for currency risk. “You worry that at some point they don’t. A loss of credibility in central banking is really difficult to recover from.”

To contact the reporter on this story: Scott Lanman in Washington at slanman@bloomberg.net; Craig Torres in Washington at ctorres3@bloomberg.net.

To contact the editor responsible for this story: Christopher Wellisz at cwellisz@bloomberg.net
(bloomberg.com)
Antworten
flatfee:

Dax - weiter volatil seitwärts ?

4
03.10.10 10:57
Prognose:
Der DAX  verblieb während der letzten Handelswoche innerhalb einer Handelsspanne.
In der letztwöchigen Ausgabe des Technische-X-Analyse.de Börsenbriefes wurde das Kriterium für einen Anstieg genannt:
Die Marke von 6214 Punkten im Future durfte für eine Aufwärtsbewegung nicht unterboten werden.
Sofern zu Beginn der nächsten Handelswoche die Marke von 6193.50 Punkten unterboten wird, gilt zunächst die Abwärtszielzone von 6176 Punkten bis 6155.50 Punkten.
Im Anschluss liegt das Aufwärtsziel bei 6480-6545 Punkten.
Der Zeitpunkt für die Ausbildung eines Hochpunktes liegt spätestens am 15.10.2010 .
Der Stopp für das Aufwärtsszenario liegt im DAX Future Continuous bei 6136.50 Punkten.

mit freundlichen Grüßen ,
Devin Sage,TXA Trading
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#74387

flatfee:

@remmi

3
03.10.10 12:20
ich habe dein post gemeldet - nicht aus persönlicher ablehnung heraus sondern weil es letztlich nicht threaddienlich ist - weil es ggf provosziert und weil es du aus einer opferrille heraus argumentierst

ich dachte ALLE denken mal darüber nach ob sowas sinnvoll ist !?
Antworten
flatfee:

und eines meiner

5
03.10.10 12:29
posts habe ich ebenfalls gemeldet - albern ? keine ahnung - aber wenn sollte man dies ernsthaft begehen

und nun wünsche ich allen eine erfolgreiche woche - streitet nicht und macht den emis die taschen leer

uffpasse !!
Antworten
Rembrandt:

flati

4
03.10.10 12:37
dachte ich mir schon, dass das post gemeldet wird, von trash76 oder von jemand anderem.
Aber ich bin nicht das Opfer von irgendeinem dahergelaufenen Wichtigtuer.
Nur haben mich die BM`s die ich bekommen habe, in meiner Meinung bestätigt. Und da gibt es anscheinend viele "Opfer" die unter trash76 leiden oder gelitten haben und sich sogar aus dem thread zurückgezogen haben und es kann nicht akzeptiert werden, dass einige wenige hier den thread terrorisieren...
Antworten
Rembrandt:

Lesenswert

4
03.10.10 12:42
für alle Kinder hier als Gute-Nacht-Lektüre zu empfehlen
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 349010
Antworten
Rembrandt:

74394 ist kein WITZ !!

2
03.10.10 12:43
Antworten
minicooper:

abwärtsspirale dreht sich weiter und immer

4
03.10.10 13:07
schneller....mmn
die geldmarktpolitik  läuft immer mehr aus dem ruder. der grund allen übels ist dass die fed und die ezb die leitzinsen so stark wie nie zuvor senkten und vorerst auch dabei belassen. zudem hat die ezb ramschpapiere, hypotheken und staatspapiere von  ländern aufgekauft die eigentlich viel zu marode sind als dass man denen noch etwas leihen dürfte.
meiner meinung nach stehen wir kurz vor einem kollaps. mehrere extremsitutionen bedrohen die weltwirtschaft:
schechte schuldner wie irland mussten für 10 jährige staatspapiere 6,5% zinsen bieten. so hohe zinsen wie nie zuvor.
griechische staatsanleihen notieren so niedrig als ob das land kurz vor der pleite steht.
die rettungspakete verpuffen offenbar...
solide schuldener hingegen wie deutschland werden mit geld überschüttet zu wahnwitzig  durch die exniedrigen  zinssätzen von 1% und weniger. die folge, deutschland + usa erhöhen ihre schulden auf rekordniveau. die wahnwitzige schuldenaufnahme von staaten wird die inflation anheizen, da die regierungen rekordsummen am kapitalmarkt beschaffen müssen. die niedrigen zinsen helfen zwar kurzfristig der konjunktur aber durch die weltweite verschuldungsorgie bläht sich die geldmenge iimmer mehr auf, mit der folge  einer  spekulationsblase und inflationswelle.
mmn wird die weltwirtschaft durch die fragwürdige geldmarktpolitik noch extrem leiden.....schaun mer mal wo die reise für die eu und den ach so stabilen euro noch hingeht :))
schaun mer mal
Antworten
minicooper:

hmmm irgenwas stimmt nicht...

4
03.10.10 13:13
in meinem letzten beitrag sind ganze textpassagen einfach verschluckt worden...na ja ist jetzt auch wurscht:)
schaun mer mal
Antworten
Topass:

Der andere Treader Ansatz

4
03.10.10 13:42

 

Hallo Leute
Als Vorwort der andere Treader Ansatz.
Bin Day-Treader,ich treade die Täglichen Ereignisse,konnte mich seit Janunar
diesem Jahr vollkommen von Chats und Ko lösen.Damit meine ich,es ist mir
völlig egal wo der Dax am Montag,Dienstag ect. um 9 Uhr steht.Jede Stunde wird neu
bewertet.Der Druck was passiert Nachts bei DOw Nikkei Dollar und Ko ist völlig weg.

Zu @therion
DaX 6211 01.10.2010 20 Uhr
Alle Scheine mit Basis Wert 5000 Laufzeit Mitte-Ende Dezember.
Das bedeutet wenn ich die Scheine biss Dezember Traden will, ist der
DB Schein zu Teuer der BNP Schein Billig.Bei einem Knock-Out bei Scheinen
zum Beispiel  Dax 6175 wäre der Verlust bei DB am größten.
Als DAY-Trader und Kerzenzähler (Candelstick) ist für mich
wichtig wie schnell komme ich aus oder in den Scheinen rein.
Bei BNP und HSCB kaum Probleme bei DB und Citi oft mit Zeiverzögerung.
Macquarie werde ich diesen Monat mal testen
Habe mich früher auch viel Charts und Trends befast,zu Zeitraubent.
Seit diesem Jahr Treade ich die Täglichen Ereignisse.
Zu den Dax Prognosen,die Quartalszahlen von Alco am 07.10.10-Die Banken
Citi,JPMorgen,Goldman Sachs am 11.11.10 ect. stehen an,jede Trendline kann
nächsten Tag überholt sein.
Diese kann man  mit SFDs von 08-23 Uhr auf DAX,Brent Gold treaden.


                     Börse    Geld Stk.    Geld    Brief    Brief Stk.    Zeit
  


DB Realtime                         0    12,44    12,45              0     01.10.10  XM2V84
Scoach (Frankfurt)       21000    12,37    12,38      21000     01.10.10  MQ20PV
Scoach (Frankfurt)     100000    12,30    12,32    100000    01.10.10  BN6HXS

Antworten
Schippe_Walt.:

m.m. zur eröffnung am mo:

4
03.10.10 13:50
kurzfristiger ternd abbwärtsgerichtet

rel. indikatoren: bb Mitte unterschritten (negativ)
                    §                macd Schneidet Signallinie von oben nach unten (negativ)
                    §

candlestick:§        Bearish Engulfing (negativ)

wenn im osten (hang seng, nikkei) kein wunder passiert (2% + aufgrund toller nachrichten), werden wir im minus eröffnen, zumal es kein einziges pos. signal gibt.

bb's haben im mom platz bis 6180 ohne prob.
Antworten
Schippe_Walt.:

das einzige was mich irritiert, ist...

 
03.10.10 13:58
dass die Coba auf finanztreff den dax auf 6260 taxiert. wissen die mehr?
Antworten
Therion:

@Topass, Danke

3
03.10.10 14:01
BNP kann ich bestätigen, Citi auch (obwohl, ging eigentlich), HSCB und Macquarie noch nicht ausprobiert.

Mit Ereignis-Trading, wo es innerhalb von Sekunden mal hoch, mal runter gehen kann, hab ich keine guten Erfahrungen gemacht, mit Charts/etwas länger laufen lassen eben besser.

Meine Meinung: jeder muß seinen individuellen Trading-Stil selber finden. Es gibt wohl so viele Stile wie es Handelnde gibt. Der Zeitfaktor - also die Zeit, die einem zum handeln zur Verfügung steht - wird gar nicht mal soviel in Internetquellen Beachtung geschenkt. Man könnte glatt meinen, jeder hätte 24 h Zeit zu handeln (subjektiv von mir so empfunden).

Also, falls Du Erfahrung mit Macquarie hast, laß uns daran teilhaben.

Schönes Wochenende.
Antworten
learner:

minicooper

7
03.10.10 14:08
Die Frage steht für mich im Raum, ob die USA es wirklich riskieren durch eine weitere Abwertung des Dollar den Status des Dollars als Weltwährung zu verspielen. Die politisch Verantwortlichen versuchen durch Auswertung der Geldmenge einen Aufschwung und Inflation zu erzeugen, in der Hoffnung, dass dadurch die Arbeitslosigkeit sinkt.

In den Siebzigern des letzten Jahrhunderts gab es auch schon mal starke Inflation, jedoch mit steigenden Arbeitslosenzahlen. Entscheidend war damals für eine Wende die starken Zinsanhebungen durch Volker. Erst 1984 sank daraufhin die Arbeitslosenquote.

Im Moment sieht es allerdings nicht so aus, dass die Politik die Kraft aufbringt solch entscheidende Schritte, die mittelfristig hart sind, zu treffen. Deshalb werden wohl weiterhin alle Assets  inkl. Gold und Anleihen durch billiges Geld getrieben.

Sieht man den Chart, könnte man auf die Idee kommen, dass man antizyklisch ansteigende Jobzahlen in Zukunft sehen wird. Die Frage ist, ob diese Jobs die gleiche Qualität haben würden, wie die, die nach 1984 geschaffen wurden. Schließlich bringen Jobs, die keine wesentliche Kaufkraftverbesserung darstellen nicht den volkswirtschaftlichen Effekt, den man sich erhofft.

Insofern sollte man sich hüten einfach Charts aus verschiedenen historischen Zusammenhängen miteinander zu vergleichen. Einfache kausalbanale Interpretationen werden mM nach nicht zum erfolgreichen Handeln führen.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 349016
I think I spider!
Antworten
crossover:

@schippe

 
03.10.10 14:16
schau dir mal unsere letzte monatskerze an; fällt dir was auf?
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 2974  2975  2977  2978  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--