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Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


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Goldminenabz.:

@dukat

5
11.07.10 23:08

Find ich auch...

Nach der ersten Halbzeit dürften eigentlich nur mehr 9 Holländer am Feld stehen...

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flatfee:

es hat die richtige mannschaft

8
11.07.10 23:51
gewonnen - und den schiedsrichter hätte man in brasilien verhauen

so ne gurke
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Goldminenabz.:

So, so wie es ausschaut...

 
12.07.10 00:02
DAX ca. 6100 und Dow um die 10180 muss der DAXI die Lokomotive wieder sein...LOL
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die_milbe:

nicht bullish

 
12.07.10 00:07
Antworten
Silber 2:

Sal. Oppenheim fürchtet erneut rote Zahlen

 
12.07.10 00:32
www.handelsblatt.com/unternehmen/...erneut-rote-zahlen;2616526
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Silber 2:

EU-Bankensystem am Rande des Abgrunds

2
12.07.10 00:39
Mike Whitney, Counterpunch, 10.07.2010

Das EU-Bankensystem befindet sich in riesigen Schwierigkeiten. Viele der größten Banken der Europäischen Union sitzen aktuell auf hunderten von Milliarden fragwürdiger Staatsanleihen und faulen Immobilienkrediten. Eine Abschreibung ihrer Verluste würde ihr Eigenkapital verringern und zur Restrukturierung ihrer Schulden führen. Die Banken verstecken ihre Verluste daher mit Taschenspielertricks und leihen sich Gelder bei der Europäischen Zentralbank. Das half dabei die Fäulnis im inneren des Systems zu übertünchen.

Aktuell haben 170 Banken Probleme sich auf den Märkten zu refinanzieren. Die Finanzinstitutionen hüten sich davor sich untereinander Geld zu leihen, weil sie nicht wissen, wer zahlungskräftig ist und wer nicht. Es ist reine Vertrauenssache.

Der EZB-Chef Jean-Claude Trichet versuchte die Probleme unter der Decke zu halten, aber die Märkte lassen sich nicht so leicht hereinlegen. Die Wasserstandsanzeiger, wie der Euribor, stiegen innerhalb der letzten 8 Wochen und die Investoren spüren, dass hier etwas faul ist. Sie wissen, dass die Banken mit ihren abgewerteten Vermögensbestandteilen Versteckspiel betreiben und Trichet kräftig dabei mithilft.

Vor einer Woche stiegen die Aktien aufgrund von Meldungen, die EU-Banken würden den größten Teil ihrer einjährigen EZB-Notkredite in Höhe von EUR 442 Milliarden zurückzahlen. Bei diesen Meldungen handelte es sich größtenteils um eine Finte, geschaffen um die sich wirklich abspielenden Dinge zu verbergen. Ja, die Banken hatten bedeutend weniger geliehen, als von den Analysten vorhergesagt wurde (weitere EUR 132 Milliarden), aber gerade einmal zwei Tag später liehen sich 78 Banken weitere EUR 111 Milliarden. Durch diese zusätzlichen Kredite kommt der Eindruck auf, als hätte sich Trichet die ganze Sache nur ausgedacht um die Investoren an der Nase herumzuführen.

Die Banken der Europäischen Union waren an denselben Hochrisikogeschäften beteiligt wie die Banken in den USA. Sie spielten schnell und verloren mit spekulativen Geschäften, die mit größtmöglicher Hebelung erfolgten. Bevor die Blase platzte, strichen die Banker hunderte Milliarden an Gehältern und Boni ein. Jetzt, wo die von ihnen gekauften Aktien und Anleihen im Wert verfallen sind, haben sie sich an die EZB gewandt um gerettet zu werden. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Trichet ist ein Vertreter der Bankenbranche, genauso wie Geithner und Bernanke. Seine Aufgabe ist es die politische und wirtschaftliche Macht der Banken aufrecht zu halten, damit man der Öffentlichkeit die Verluste aufhalsen kann. Aktuell versorgt die EZB in not geratende Banken „unbegrenzt“ mit Kredit, damit diese den Anschein von Zahlungsfähigkeit aufrechterhalten können. Trichet senkte die Zinssätze bis auf 1%, schuf einen sicheren Hafen für Nachteinlagen der Banken und startete ein aggressives Aufkaufprogramm für Anleihen (quantitative Lockerung), das die Preise für Staatsanleihen künstlich hoch hält. Die Bewertungen der Bankenbestände werden so von einer zentralen Behörde gestützt und spiegeln nicht ihren tatsächlichen Marktwert wider.

Der Repomarkt ist nicht geschlossen worden. Die Banken haben immer noch die Möglichkeit ihre Staatsanleihen und Papiere des Immobilienmarkts gegen kurzfristige Kredite einzutauschen. Es bedarf lediglich eines Abschlages auf den Wert ihrer Sicherheiten, der dann als Verlust in die Bilanzen aufgenommen werden muss und ihr Eigenkapital mindert. So funktioniert der Markt, aber von den Banken wird nicht verlangt sich an die Regeln zu halten.

Am 06.07.2010 berichtete Bloomberg News:

„Europäische Kreditgeber hatten in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien Ende 2009 ein Risikokapital in Höhe von USD 2,29 Billionen, so die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich…Die Abschreibungen deutscher Banken auf Kredite und Wertpapiere werden bis Ende 2010 wahrscheinlich USD 314 Milliarden erreichen, wobei staatseigene Kreditgeber und Sparkassen den größten Teil der Verluste zu schultern haben, so der Internationale Währungsfonds in einem Bericht vom April.“

Wie Sie hieran erkennen können, kauft die EZB die griechischen Staatsanleihen nicht aufgrund einer „Staatsschuldenkrise“, sondern damit die Banken keine Verluste machen. Das Mantra der „Staatsschuldenkrise“ ist nichts weiter als eine aufgebauschte PR-Aktion. Wenn es zu teuer wird die staatlichen Maßnahmen zu finanzieren, kann Griechenland die EU verlassen und zur Drachme zurückkehren, was dem Land größere Flexibilität bei der Begleichung seiner Schulden einräumen würde. Dies würde auch die Nachfrage nach griechischen Exporten ankurbeln und dem Tourismus gut tun. Das ist die beste Lösung für Griechenland. Wo ist hier bitteschön die Krise?

Wenn Griechenland, Portugal und Spanien die EU verlassen und umschulden, gehen die Banken in Deutschland und Frankreich pleite und ihre Anteilseigner werden dabei ihr letztes Hemd verlieren. Mit anderen Worten werden die Investoren, die das Risiko auf sich nahmen, Geld verlieren – was nichts weiter ist, als die Art, wie das System eigentlich funktionieren sollte.

Weiter heißt es in dem Bloomberg-Artikel:

„Die Regionalbanken haben proportional einen geringeren Prozentsatz ihrer Vermögenswerte abgeschrieben als die US-Banken. Bis Ende 2010 werden US-Banken 7% ihrer Vermögenswerte abgeschrieben haben und Banken der Eurozone 3%, so der IWF. Europäische Banken haben den Analysten noch nicht zu erkennen gegeben, dass ihre Abschreibungen abgeschlossen sind.“

Die Banken sind also notleidend und bisher ist überhaupt nichts getan worden um dieses Problem zu beseitigen. Wo sind die Regulierungsbehörden?

Am Dienstag erreichte der Euribor ein 10-Monatshoch. Trotz Trichets Notfallprogrammen wird der Druck immer stärker. Die EZB hat aktuell über EUR 800 Milliarden an Krediten verliehen, während sich die Einlagen bei der EZB über Nacht auf rund EUR 240 Milliarden belaufen. Trichet ist gewillt die EU durch 10 oder 15 Jahre des unterdurchschnittlichen Wachstums und der hohen Arbeitslosigkeit (wie in Japan) zu schleifen um eine Handvoll Banker und Anteilseigner davor zu bewahren ihre Verluste auf sich zu nehmen. Wenn sich die Dinge noch weiter verschlimmern, könnte Trichet auch zur „Nuklearoption“ greifen, die darin besteht alle großen Banken im Stile Lehmans implodieren zu lassen, wodurch er den Mitgliedsstaaten der Eurozone dann hunderte von Milliarden Euros abpressen könnte. Das ist so schon einmal praktiziert worden, da brauchen Sie nur Paulson und Geithner fragen.

Der „Stresstest“ ist ein Betrug

In den USA wurden die Bankenstresstests durch das US-Finanzministerium im Rahmen „vertrauensbildender“ Maßnahmen organisiert. Sie erlaubten es den Banken ihre eigenen internen Modelle zur Bestimmung der Werte komplexer Wertpapiere zu verwenden. Dieselbe Regel wird auch bei den EU-Banken angewandt. Die britische Zeitung Daily Telegraph berichtet, dass einige Banken ihre Prüfungen sogar selbst durchführen werden. Wenigstens werden dadurch jegliche Zweifel im Hinblick auf den Ausgang der Tests aus dem Weg geräumt.

Am 08.07.2010 berichtete Bloomberg News dazu:

„Die europäischen Stresstests von 91 der größten Banken der Region zogen die Kritik von Analysten auf sich, die erklärten, die Aufsichtsbehörden würden die wahrscheinlichen Verluste bei griechischen und spanischen Staatsanleihen unterschätzen. Die Tests wurden geschaffen um einzuschätzen, wie die Banken in der Lage sein werden Verluste aus Krediten und Staatsanleihen zu kompensieren, erklärte der Ausschuss der europäischen Bankenaufseher [CEBS] am gestrigen Tage. Die Aufsichtsbehörden erklärten gegenüber den Kreditgebern, dass man bei den Tests einen Verlust griechischer Staatsanleihen von rund 17%, 3% bei spanischen Staatsanleihen und keine Verluste bei deutschen Schulden veranschlagen könnte, so zwei Personen, die über die Gespräche informiert wurden, jedoch nicht namentlich erwähnt werden wollten, weil es sich hier um sensible Details handelt.


Bei griechischen Staatsanleihen preisen die Kreditmärkte aktuell Verluste von rund 60% ein, sollte die Regierung die Zahlungsunfähigkeit erklären, das ist mehr als das Dreifache Niveau dessen, was als von CEBS als veranschlagt gilt. Die Derivate, welche unter dem Namen Recovery Swaps bekannt sind, werden aktuell auf einem Niveau gehandelt, das nahe legt, dass Investoren bei der Zahlungsunfähigkeit oder Umschuldung Griechenlands rund 40% zurückbekämen.“

Diese Tests sind ein Witz. Die Banken werden weiterhin Änderungen bei der Buchführung und andere Spielchen nutzen um ihre Verluste zu verschleiern. Trichet wird die Tests nutzen um sein Aufkaufprogramm für Anleihen (quantitative Lockerung) zu intensivieren, wodurch die Verluste auf die Mitgliedsländer verlagert werden. Viele dieser Banken sind insolvent und müssen umstrukturiert werden. Aber sie sind nicht wirklich in Gefahr, da sie immer noch ein Ass im Ärmel haben.


Lesen Sie mehr über EU-Bankensystem am Rande des Abgrunds von www.propagandafront.de
www.propagandafront.de/137020/...em-am-rande-des-abgrunds.html
Antworten
die_milbe:

@silver-square

 
12.07.10 00:44

Deine quellen sind panne. wenn Du so davon überzeugt bist, dann verschon mich - und evtl. andere - die es ähnlich sehen damit und geh, oder bleibe short. ehrlich.

Antworten
Tony Ford:

@flat...

4
12.07.10 06:04
Warum habe ich immer das Gefühl, dass mich hier alle zum Deppen machen wollen und es einfach nicht "begreifen" wollen, dass es auch andere Analysemethoden außer der Charttechnik geben kann.

Wieder greifst du einen einzigen Punkt aus meiner Analyse heraus, der allein natürlich wenig Aussagekraft hat, doch mein Ergebnis beruht aus einer Vielzahl von Indikatoren, was ich auch mehrfach schon geschrieben habe.

Langsam finde ich armseelig, wie ich hier ständig angegangen werde, was mich mittlerweile auch mächtig nervt.
Muss ich mich deiner Meinung nach etwa der Aussage anschließen, dass man die zukünftige Entwicklung bisher nicht vorhersagen kann und es genauso gut nach oben wie nach unten gehen kann?

Würdest du es auch sagen, wenn der DAX die 6300 signifikant und nachhaltig überschreiten würde, dass wir dann immer noch eine 50:50 Chance haben, dass der DAX wieder auf 5500 fallen könnte?

Sowas ist doch Quatsch!
Natürlich gibt es an der Börse nie eine Garantie und wenn hier plötzlich Banken und Staaten erneut Pleite gehen, dann wird es wohl auch weiter abwärts gehen. Doch ich habe aus der Vergangenheit gelernt, solange immer wieder diverse Experten und Analysten über diese Krisenszenarien schreiben, ist es meist halb so schlimm.
Doch wenn dieses Szenario nicht eintritt, was viel viel wahrscheinlicher ist, dann sind die Chancen nach oben viel viel größer und mit einer Wahrscheinlichkeit von mind. 80%. Beweise gibt es in der Vergangenheit also mehr als genug.

Und dass ich selbst nicht bei 5800 Punkten, stattdessen bei 5950 eingestiegen bin, nungut nobody is perfect, ist aber egal wenn der DAX in Kürze neue Höchststände generiert.

Für mich gibt es wiegesagt keine 50:50 Chance für beide Richtungen, für mich ist es eine 80:20, dass es weiter nach oben geht, so wie es in ähnlichen Situationen IMMER nach oben gegangen ist.
Warum soll ich daher nicht mal mutig sein dürfen und die Chance suchen.
Antworten
scouty:

@tony

3
12.07.10 06:35
du redest soviel Stuss, da bekomme ich ja schon morgens Kopfweh, Wadenkrampf, Durchfall und Herpes Genitalis
Antworten
baer2:

guten morgen @ all

4
12.07.10 07:13
nichts für ungut Toni, aber an die 7000 kann ich auch nicht so richtig glauben. An eine klUeine Sommerrally bis ca. 6300-6500 schon. Warum?
Zugegeben, die Stimmung ist zu bärisch. Und die muß erst drehen. Aber was die Zahlen usw. angeht, kann das nicht mehr lange gut gehen. Hier ein Beispiel: verg. Freitag eine Stunde vor Handelsende kamen wieder Zahlen
Es waren die US-Verbraucherkredite für Mai, die wie immer zu einer Zeit (eine Stunde vor
Handelsende) auf den Tisch kamen, in der keiner auf sie achtet. Und heute, am Folgetag,
sind die Daten dann „alt“ und es schaut wieder niemand hin. Sollte man aber.
Denn während gestern Abend wieder auf CNBC die Bullen aus dem Schrank geholt wurden,
von Kurszielen zwischen 1.250 und 1.300 im S&P 500 zum Jahresende geredet wurde und
Bullen gegen Bullen im Streitgespräch darüber stritten, welche Aktien man nun am
allerdringendesten kaufen solle, hätten diese Daten jeden verstummen lassen, der von
Wachstum redet. Aber ... sie wurden auf dem US-Börsensender mit keinem Wort erwähnt.
Die US-Verbraucherkredite fielen im Mai um –9,1 Milliarden Dollar. Die Prognose lag nur bei
–3,0 Milliarden. Das bedeutet, dass im Mai 9,1 Milliarden Kredite mehr zurückgezahlt als neu
aufgenommen wurden ... oder anders formuliert: Die Summe der Kredite, die die US-Bürger
haben, verringerte sich um 9,1 Milliarden Dollar.
Das ist nicht ohne. Aber der wirkliche Hammer findet sich in den Daten vom Vormonat. Da
wurde vor vier Wochen für April ein Anstieg von einer Milliarde ausgewiesen. Aber man hatte
sich da wohl um einen Hauch verrechnet. Der April-Wert wurde von +1,0 auf –14,9 Milliarden
nach unten korrigiert ... die größte Korrektur, die ich je gesehen habe! Kann ja mal

vorkommen. Und wieder ein Beleg dafür, wie viel man den Konjunkturdaten glauben kann –
ob in den USA, hierzulande (siehe die immer witzigeren Arbeitsmarktdaten) oder in Asien.

Zunächst mal die Entwicklung der Verbraucherkredite in den vergangenen zwölf Monaten.
Bis auf wenige Ausreißer bei den Ratenkrediten sehen wir, dass die Kredite der US-Bürger
permanent sinken.
Ich frage mich woher hier der Konsum in Amiland kommen soll?
Hinzu kommen die geschönten Alo-Zahlen usw. usw.
Aber wie gesagt, die Stimmung ist zu bärisch. Wir brauchen erst ein paar gute Unternehmenszahlen um der Masse zu zeigen: Seht her, alles bestens. Dies ist bisher noch nicht geschehen. Und es werden gute Zahlen kommen. Sonst würden Daxi und Co schon lange weiter unten stehen. Oder glaubt hier einer wirklich, die "Großen" kennen die Zahlen noch nicht?
Mit meinem Posting von Freitag abend lag ich gar nicht so schlecht:
#51105
Naja, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. ;-)
Bin gespannt, wann die Schose wieder dreht.

Viel Glück@ all.
Antworten
Pelirom:

@Tony F. 80:20 für hoch? ok. lass uns dran glauben

 
12.07.10 07:43

aber nur für die nächsten paar Tage.. Ich halte einen weiteren Anstieg kurzfristig auch für möglich - die Zahlen (oder der Glaube daran) könnten den Dax Anfang dieser Woche beflügeln. Vielleicht gehts auf 6150...?

Also: um 08:00 h kaufe ich CM8KCE (k.o. bei 4410, Hebel um die 3,5%) billigst.

Allen wieder eine erfolgreiche Woche

Antworten
Atzetrader:

moinmoin

2
12.07.10 07:51

nikkei hat erstmal ein doppeltop gebildet

 

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8304926

http://www.ariva.de/forum/Jugend-forscht-396780
Antworten
Dreiklang:

Und, Mamoe?

 
12.07.10 07:59
Short-Order schon reingestellt?
Antworten
Dummefrage8.:

bin raus aus meinen short von freitag.

 
12.07.10 08:04
erster Teil meines letzten positings vom freitrag ist eingetroffen..
jetzt hoffe ich auf die zweite und dritte annahme:-)
10 Zeilen
Antworten
scouty:

@df

 
12.07.10 08:09
was nimmst du denn an?
Antworten
Pelirom:

CM8KCE eingetütet; 17,24 € bei 6076

 
12.07.10 08:13

gute Ausgangslage - finde ich

Hat tatsächlich heute jemand schon einen short genommen?

Antworten
scouty:

Hab meinen noch vom Fr

2
12.07.10 08:15
kk 6092
Bevor wir das Gap oben zu machen, machen wir die letzten beiden unten zu
Antworten
scouty:

@pelirom

 
12.07.10 08:21
Hat tatsächlich heute schon jemand einen long genommen??? *lol*
Antworten
MaMoe:

so, wir sind short bei

2
12.07.10 08:24
...

weil: versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen ...
(Verkleinert auf 51%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 331660
:-))
MaMoe ...
Antworten
Marlboromann:

Meine long sind per SL raus mit schönen Gewinnen

2
12.07.10 08:25
Wäre ich Freitag Abend raus hätte ich mehr mitgenommen. So ist Börse. Jetzt gehe ich erstmal Frühstücken.
Antworten
Oliverstone:

..

 
12.07.10 08:31
morgen miteinander,

bin freitag abend raus :)
zum glück hab ich meinen miesen short noch laufen gelassen ...^^
Antworten
der_Pate:

macht mal locker

2
12.07.10 08:33
ihr tut grad so als ob der Dax einbrechen würde.
Lieber 15% von X
als 100% von NIX
Antworten
Pelirom:

is ja super !

 
12.07.10 08:34

Jetzt bin ich der einzigste Lemming mit long ?

Na ja, einer muss ja eure Gewinne heute bezahlen.. obwohl - ich verkaufte ja (noch)nie mit Verlust... abwarten - grins

Antworten
HotSalsa:

Für morgen könnte long interessanter sein

 
12.07.10 08:38
Heute wohl eher short ,-)
Antworten
Pelirom:

STOP - ich habe Mist geschrieben

 
12.07.10 08:38

Wie sich das anhört... ich hätte noch nie mit Verlust verkauft - ist Blödsinn !

Natürlich habe ich schon wahnsinnige Verluste gehabt. Aber so was vergißt man ja immer wieder.

Ich meinte natürlich - nie mit Verlust verkauft - meine großen Scheine mit den kleinen Hebeln - da habe ich in den letzten Monaten noch nie mit Verlsut verkauft. So, jetzt stimmt wieder -

Möchte ja nicht, dass mich jemand für blöd hält...

Antworten
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