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Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


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Beiträge: 96.279
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Mautz:

Mein

 
02.06.10 22:24

Rechner war letzte Tage kaputt, hatte ja ein Straddel angesetzt an der 970/72 kein SL.

Heute mittag hatte ich ihn erst wieder, direkt zugelong (schade wäre mir gestern lieber gewesen. Bei 930 Pute raus, bei dem ersten run auf 6000 1/3 longs raus. Morgen neu suchen, der Markt wird schon wieder so nach oben geschraubt, da freue ich mich auf ein Shortversuch im Bereich 6080- 6200...irgendwo dazwischen ;) falls die Tendenz mal südlich zeigen sollte

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AND1:

@Learner

4
02.06.10 22:29
Ich bin zum Beispiel grad letztes Jahr ab Mai/Juni massiv in Aktien gegangen und habe den Grundstock für mein Langfristdepot gelegt. Das war bis jetzt nicht unbedingt die dümmste Entscheidung ... die Positionen aus dem vorigen Jahr halte ich, bis auf einige Umschichtungen, auch noch zum Großteil ;-)

Gestern hatte ich ja geschrieben, dass ich nachgekauft habe (Cashquote 6%) und dass der eine Nachkauf (war KlöCo) vermutlich wieder einmal zu früh war ... tolle Wurst, war natürlich auch so (heute wäre ich tagsüber viel günstiger reingekommen) ... naja, shit happens :-))

Insgesamt betrachtet fühle ich mich mit meiner hohen Investitionsquote (ausschließlich Aktien und noch ein paar  Fonds) nach wie vor pudelwohl und bin jetzt mal gespannt, ob die nächsten Tage vlt. doch ein gewisser Kaufdruck aufkommt bzw. ob die, die mit zittrigen Händen geschmissen haben nun (auf Teufel komm raus) wieder in den Markt drängen.

Werd mir jetzt mal die nächsten Tage anschauen und die restlichen 6% Cash dann evtl. bei Rücksetzern auch noch investieren. Cashquote erhöht sich eh noch ein wenig, da in den nächsten 2 Monate noch 3 Depotwerte Dividende zahlen :-))

Gruß an die Chartisten hier
Der AND1
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pandatierpand.:

Gestern geschlossen auf Tagestief, heute auf

2
02.06.10 22:54
Tageshoch...
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Goldminenabz.:

Würde dieses

 
02.06.10 22:58

hin und her nicht überbewerten...

Noch ist nichts entschieden.

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flatfee:

@panda

 
02.06.10 23:00
ja - klasse bemerkt
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flatfee:

im folgenden 2 charts - candle

 
02.06.10 23:27
die entscheidung naht mit riesenschritten so meine meinung - charts sind nachbörslich xetra muss sich hier noch beweisen
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 324077
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flatfee:

2 chart - beide daily inkl vor + nachbörse

 
02.06.10 23:28
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 324079
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AND1:

sorry, dass ich so doof frage, aber...

 
02.06.10 23:36
...das würde dann was bedeuten ? Gut oder schlecht für die Optimisten, das reicht mir schon ?!  *hehe*
Antworten
der_Pate:

@ And 1

 
02.06.10 23:49
ganz einfach geht Dax durch die erste abwärtstrendlinie , sehen wir sehr wahrscheinlich auch die 2. geht er durch die 2 Linie ist der Abwärtstrend gebrochen und wir können u neuen JH steigen.
Ich hab jetzt erstmal ne short Positin bei 6080 platziert weil ich erst mal von einem Abprall ausgehe und wenn nicht dann greift mein SL der etwas über der Linie steht...
Lieber 15% von X
als 100% von NIX
Antworten
AND1:

Danke für die Aufklärung :-)

 
02.06.10 23:56
longodershort:

@heißelady über "Heiße" CFD ´s

3
03.06.10 00:04
Ich bin vor einigen Tagen auf dieses Forum gestoßen und werde mich ab heute gelegentlich zu Wort melden und konstruktiv einbringen.

Da ich seit einigen Jahren Derivate handele und die Bandbreite von klassischen Optionsscheinen, über Turbo Knock-Outs bis zu den "heißen" CFD´s kennengelernt habe , fühle ich mich bei der dargestellten Ansicht über CFD´s  genötigt, etwas darüber zu verdeutlichen und klarzustellen.

Wenn wir uns  hier ausschließlich  über das Traden von Indizes oder Rohstoffe und Währungen unterhalten, halte ich den CFD-Handel beispielsweise eindeutig für transparenter, als den Handel von Knock-Out ´s.


Aufgrund der eindeutigen Vorteile, trade ich nur nicht ausschließlich CFD´s. Wenn man - was bei Derivaten - unerlässlich ist- STOP-Order beim Traden miteinschließt, haben sie im Vergleich zu Knockouts eindeutig Vorteile.

CDF`s sind verglichen mit Knockout-Produkten überhaupt nicht risikoreicher, dafür aber viel transparenter zu handeln. Ich kann jedem der ausschließlich Indize, Rohstoffe oder Währungen handelt, empfehlen sich mit diesem Instrument näher auseinander  zusetzen.

Ich habe mit KnockOut´s meine zahlreichen, schmerzhaften Erfahrungen, bspw.  hinsichtlich Emittensperre, Spreaddrehen etc. gemacht.

Dies  ist mit CFD´s zum Glück Geschichte.

Das persönliche Risiko  hängt einzig und allein vom Hebel ab, WIE VIELE CFD´s ich handeln möchte. Dies ist aber bei Knockouts genauso.  


Vorteile:

-Es fallen keinerlei Orderkosten an
-transparentes Handeln
- der Spread beträgt in der Regel z.B. beim Dax nur 2 Spread-Punkte
-  die Taxierung richtet sich ausschließlich an den Dax oder Dax-Future ( je nach Anbieter)

-  teilweise sogar  24 Stunden -Handel
-es kommt nur überhaupt NICHT zum Spreaddrehen oder Kursmanipulieren des Emittenten, was gerade in den letzten Tagen hier wieder vermehrt moniert wurde
-keine Abhängigkeit von Emittenten, die bei kritischen Börsenphasen zufälligerweise "technische Probleme" haben, so dass der außerbörsliche Handel NICHT möglich ist
-es gibt umfangreiche Orderarten, die über den herkömmlichen Emittenhandel hinausgehen
-bei einem Anbieter fallen sogar hinsichtlich Indize-Traden keinerlei Finanzierungskosten an

Gerade beim dem täglichen Anpassen der Finanzierungskosten drehen die Emitten oftmals zu ihren Gunsten, so dass man im Vergleich zum Basiswert einen "schlechterten" Kurs erhält.




Praktische Beispiele:


Dax-Long:

1 Dax-CFD = entspricht 1 DAX-Punkt

Der zu hinterlegende Margin für einen CFD beträgt je nach Anbieter = 1 % -  5 %  der Kaufsumme

Kauf 1 x Dax-CFD Long zu  6000  ( Margin z.B. bei  1 % von 6000 =  60  € dafür zu hinterlegen )  mit Kursziel 6100

Gleichzeitig setze ich eine STOP-Sell Order bei 5970 sowie eine Sell-Limit Order zu 6100, die sich bei Ausführung einer der beiden Orderarten löschen.


Erreicht der Dax das Kursziel wird Punktgenau bei 6100 verkauft und der Gewinn beträgt 100 €.

Fällt der Dax zu irgendeinem Zeitpunkt auf 5970 Punkte, wird die Stop-Order umgehend ausgelöst und der Trade beendet.

Der Verlust beläuft sich dann genau auf 30 € . Die weitere Sell-Limit Order wird automatisch gelöscht.

Mit der Hinterleguung von 60 € werden als entweder 100 € Gewinn bzw. 30 € Verlust realisiert.

1 CFD entspricht also typischerweise dem Kauf von 100  Knockouts

Wird der CFD länger als einen Handelstag gehalten, werden Finanzierungskosten fällig. Ganz vereinfacht dargestellt bei 1xDAX-CFD  ca. 1 € (hängt vom Anbieter ab).



Beispiel DowJOnes

DowJones Short
1 x CFD = 1 Dow-Punkt, der Spread beträgt je nach Anbieter 2 - 4 Punkte
Kauf 1 x CFD Short zu 10200  ( Margin 1 % = 102 $) mit Kursziel 9800

Stop Buy Order zu 10300 sowie Buy Limit -Order zu 9800


 
Erreicht der Dow das Kursziel 9800 werden 400 $ Gewinn erzielt.
Berührt der Dow zu irgendeinem Zeitpunkt die STOP Buy-Order  bei 10300 werden 100  $ Verlust realisiert.


LG

longodershort
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toni8000:

Moody's-Analysten am Pranger

 
03.06.10 00:08
Anhörung zu Ratings Moody's-Analysten am Pranger

[19:16, 02.06.10]


Die Ratingagenturen stehen wegen ihrer Rolle während der Krise in der Kritik. Sie sollen komplexe Hypothekenprodukte zu gut bewertet haben. Ein Ex-Mitarbeiter schildert, wie kritische Analysten systematisch kleingemacht wurden.

Ein ehemaliger Moody's-Analyst hat die Ratingagentur schwer belastet. Mark Froeba, der bis 2007 als Senior Vice President im Derivateteam von Moody's arbeitete, beschrieb vor der Financial Crisis Inquiry Commission am Mittwoch, wie Mitarbeiter des Unternehmens von ihren Vorgesetzten zu guten Bewertungen gedrängt wurden. Die Kommission wird von Kaliforniens ehemaligem Finanzminister Phil Angelides geleitet. Der amerikanische Kongress beauftragte sie mit der Aufarbeitung der Kreditkrise.

Froeba schildert eine Kultur der Angst, in der Moody's das Erobern von Marktanteilen über sorgfältige Analysen stellte. Das Management habe beispielsweise den Investmentbankern dabei geholfen, sich gegenüber Analysten durchzusetzen: "Moody's-Analysten wurden dazu umerzogen, dass sie mit den Bankern kooperieren sollten. (...) Die Vorstände ermutigten die Investmentbanker, sich gegen Analysten zu wehren. Ihnen wurde signalisiert, dass das Moody's-Management ihnen notfalls gegen die eigenen Mitarbeiter Rückendeckung geben würde", sagte Froeba, der heute bei PF2 Securities Evaluation arbeitet. Das ist ein Beratungshaus für komplexe Hypothekenprodukte.

Froebas Kritik fügt sich in eine Reihe kritischer Aussagen ehemaliger Moody's-Mitarbeiter. Ratingagenturen wie Moody's, Standard & Poor's und Fitch stehen wegen allzu optimistischer Bewertungen von Hypothekenpapieren stark in der Kritik. Sowohl in den USA als auch in Europa wird an härteren Vorschriften gearbeitet. Unter anderem ist vorgesehen, die Agenturen stärker zu beaufsichtigen. Außerdem soll der Wettbewerb angefacht werden.

Nicht angetastet wird dagegen das Geschäftsmodell, das von vielen Experten ebenfalls kritisch gesehen wird: Emittenten - im Fall von strukturierten Produkten insbesondere Investmentbanken - bezahlen für ihre Ratings. Das stelle einen Interessenskonflikt dar und sorge für zu optimistische Bewertungen, lautet das Argument der Kritiker. Froebas Aussagen stützen diese Warnung.

Unter der Leitung von Managing Director Brian Clarkson sei Moody's stark gewachsen. Kritik im Hause sei unterdrückt, zahme Analysten seien gefördert worden, erinnert sich Froeba. Beispielsweise seien viele College-Absolventen eingestellt worden, die keine Aufenthaltsbewilligung gehabt hätten. Jedes Mal, wenn eine Transaktion nicht von Moody's begleitet wurde, habe das Management eine detaillierte Erklärung gefordert.

Zudem seien Mitarbeiter mit mangelnder Qualifikation protegiert worden. Froeba nennt die Personalie Yuri Yoshizawa. Hätten zuvor die meisten Derivateanalysten ein Abschluss in Mathematik oder Statistik gehabt, so habe die auf die Position eines Managing Director beförderte Yoshizawa "nur" einen Bachelor in internationale Beziehungen gehabt: "Es kann nicht sein, dass Yuri mit ihrem begrenzten akademischen Hintergrund auf Augenhöhe mit den Bankern sprechen sollte", erinnert sich Froeba.

Moody's weist die harsche Kritik zurück, räumt aber Fehler ein. Moody's-Vorstandschef Raymond McDaniel bezeichnete die Bewertung von komplexen Hypothekenprodukten als "enttäuschend". "Wir sind sicherlich nicht mit unserer Leistung hinsichtlich dieser Wertpapiere zufrieden", sagte McDaniel, der ebenfalls vor der Financial Crisis Inquiry Commission aussagte.

Konkret bezog sich McDaniel auf Collateralized Debt Obligations (CDOs) und hypothekenbesicherte Anleihen (Residential Mortgage Backed Securities, RMBS). Bei CDOs handelt es sich um Kreditportfolien, die in unterschiedlich riskante Tranchen aufgeteilt und an Investoren verkauft wurden. Moody's hatte hier Spitzennoten vergeben. Am Ende hatten Investoren wie die Deutsche Industriebank  IKB gewaltige Verluste erlitten, als sich die Papiere als nahezu wertlos erwiesen.

"Ab 2003 hatten wir beobachtet, dass die Standards bei der Hypothekenvergabe sich kontinuierlich verschlechterten. Zudem fielen uns die rasant steigenden Hauspreise auf. Darauf wiesen wir in unseren Berichten auch hin", sagte McDaniel. "Allerdings unterschätzten wir, wie die meisten anderen Beobachter und Aufseher auch, die Schwere und das Tempo des Einbruchs auf dem Häusermarkt. Das gilt auch für die Geschwindigkeit, mit der die Kreditvergabe zurückging und die Situation verschlimmerte."

McDaniel begrüßt Reformen, hält aber den Vorschlag, dass künftig die Käufer, nicht aber die Emittenten für die Ratings bezahlen, für untauglich. "Investoren können genauso ein Interesse daran haben, ein Rating zu ihren Gunsten zu beeinflussen." Leerverkäufer, die auf fallende Kurse wetten, hätten beispielsweise ein Interesse an negativen Einschätzungen. Außerdem seien viele Investoren auch Emittenten von Wertpapieren. Das sei bei Banken, Versicherungen und auch Regierungen der Fall. "Viele Parteien könnten versucht sein, Ratings zu beeinflussen. Das wäre dann nicht im Sinne der Ratingagentur", sagte McDaniel.

Die Financial Crisis Inquiry Commission hat auch Starinvestor Warren Buffett geladen, der Aktien an Moody's hält. Buffett musste laut einem Sprecher der Kommission mit juristischen Mitteln zur Aussage gezwungen werden. Er weigerte sich, seine Kommentare vorab schriftlich einzureichen. Während der Anhörung sagte er: "Das Geschäftsmodell von Moody's ist nicht länger absolut kugelsicher. Aber es ist immer noch ein gutes Unternehmen." In den vergangenen zwölf Monaten verlor die Moody's-Aktie 31 Prozent.

quelle: www.boerse-online.de/abo/...s-Analysten-am-Pranger/612338.html
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toni8000:

Deutsche Bank - Fast ein Börsencrash in Tokio

5
03.06.10 00:11
Meldungen Deutschland & Europa

Deutsche Bank Fast ein Börsencrash in Tokio

[13:15, 02.06.10]


Peinliche Panne für das deutsche Geldhaus: Es platzierte fälschlicherweise im japanischen Börsenhandel Verkaufsaufträge in Milliardenhöhe. Obwohl ein Großteil der Order nicht ausgeführt wurde, waren die Kursschwankungen erheblich.

Ein Computerfehler im Handel der  Deutschen Bank hat für Aufregung am japanischen Aktienmarkt gesorgt. Das Institut platzierte an der Börse in Osaka am Dienstag fälschlicherweise Verkaufsaufträge für Derivate auf den Leitindex Nikkei von umgerechnet 150 Mrd. Euro. Das bestätigten aber Mittwoch mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

"Wir nehmen diesen Vorfall extrem ernst und tun alles, um sicherzustellen, dass sich so etwas nicht wiederholt", teilte das größte deutsche Geldhaus mit, ohne Angaben zur Größenordnung der Orders zu machen.

Die Preise für die Futures gaben am Dienstag wie auch der gesamte Nikkei leicht nach. Der japanische Leitindex fiel nach Handelsstart um bis zu 1,1 Prozent auf 9658 Punkte, um dann wieder auf 9743 Punkte hochzuschnellen. "Zu einem Zeitpunkt gab es 980.000 Verkaufsorder", sagte Tatsuya Kamiki, Vorstandschef der Börse Osaka Securities Exchange.

In ihrer Erklärung führte die Bank die von Experten als peinlich kritisierte Panne auf einen Fehler im internen Handelssystem des Instituts zurück. Finanzkreisen zufolge wurden mehr als 99 Prozent der fehlerhaften Orders noch gestoppt, so dass nur ein Bruchteil der Aufträge auch tatsächlich ausgeführt wurde. "Dies hat die Auswirkungen des Fehlers massiv begrenzt", sagte ein Insider. Betroffen sei der Eigenhandel, den das Geldhaus seit Monaten deutlich zurückfährt.

Vor einem Monat hatte vermutlich ebenfalls ein Systemfehler eines oder mehrerer Marktteilnehmer an den US-Börsen zu einem abrupten Kurssturz geführt. Der Leitindex Dow Jones verlor innerhalb von zehn Minuten sechs Prozent - der genaue Grund ist selbst nach einer gemeinsamen Untersuchung der amerikanischen Aufsichtsbehörden SEC und CFTC weiter unklar. Kurz danach machten Gerüchte die Runde, ein Händler habe versehentlich den Verkaufsknopf gedrückt. Doch Anhaltspunkte für einen solchen als "Fat Finger" gebrandmarkten Fehler gibt es nicht.

Beispiele für Tippfehler sind zahlreich. So hatte die Schweizer  UBS 2001 versehentlich 610.000 Aktien einer japanischen Firma für 16 Yen das Stück verkauft - geplant war eigentlich die Veräußerung von 16 Aktien für 610.000 Yen pro Stück.

quelle: www.boerse-online.de/aktie/nachrichten/...in-Tokio/612322.html
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toni8000:

Termine von 03.06.2010

2
03.06.10 00:19
DE Fronleichnam

08:45 FR ILO Arbeitslosenschätzung 1. Quartal
09:45 IT Dienstleistungsindex Mai
09:50 FR Dienstleistungsindex Mai
09:55 DE Dienstleistungsindex Mai
10:00 EU Dienstleistungsindex Eurozone April
10:30 GB CIPS Dienstleistungsindex Mai
11:00 EU Einzelhandel April
12:00 US Monster Beschäftigungsindex Mai
14:30 US Arbeitsproduktivität 1. Quartal
14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 US Industrieaufträge April
16:00 US ISM Dienstleistungsindex Mai
16:30 US EIA Erdgasbericht (Woche)
16:30 US EIA Ölmarktbericht (Woche)
17:00 US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
18:00 US Ladenkettenumsatz Mai
22:30 US Wochenausweis Geldmenge
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Slater:

das wird mächtig nach Norden gehen heute

 
03.06.10 06:23
Antworten
thai09:

Calibra Dein Schein KK 0.38

 
03.06.10 06:29
in meinem TagesChart war der nie unter 0.41 heut
Rein damit ??? nach 21 Uhr ...
Antworten
baer2:

upps

 
03.06.10 06:36
da wurde ich gestern ganz schön verarscht. Trotzdem renne ich nicht in long posis rein. Ich bleibe bei meinen puts. Nicht weil ich ein Dickschädel bin ( bin ich zwar ), sondern weil ich keine Rahmenbedingungen für weiter steigende Kurse sehe. Das wir die 6000 nochmal sehen hätte ich nicht gedacht. Vielleicht sind auch noch die 6100 drin. Ich weiß es nicht. Zur Zeit werde ich auch nicht mehr Geld in puts stecken. Ich sollte sie im Moment als eine Absicherung für meine Fonds und LV ansehen. Wenn die Wirtschaft sich erholt, und alles wird gut freue ich mich um so mehr. Schließlich bin ich selbstständig und profitiere davon. Der Bauch sagt allerdings was anderes. Und er hat meist recht. Also abwarten, nicht so viel auf die Kurse schauen und Tee trinken.
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flatfee:

puuh

 
03.06.10 06:48
ist zwar noch ne stunde, aber da scheint ja die entscheidung den short gegen nen call einzutauschen zumindest im ansatz richtig gewesen zu sein. glücklich war ich damit erst nicht

viel glück heute
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boddi4711:

Fronleichnam free-trade

2
03.06.10 06:50
Und wieder ein Feiertag, an dem alle Knock-out-Produkte, Optionsscheine, Anlagezertifikate und Aktienanleihen von HSBC Trinkaus kostenfrei im außerbörslichen Handel bei den teilnehmenden Brokern gehandelt werden könen.
Laut HSBC-Internetseite sind dabei: Cortal Consors, comdirect bank, DAB Bank, ING-DiBa, maxblue, OnVista Bank und S Broker. Gebührenfrei sind alle Transaktionen, deren Volumen mindestens einem Gegenwert von 1.000 Euro entspricht.
Steht die Sonne nur tief genug, dann werfen auch kleine Zwerge lange Schatten!
Antworten
flatfee:

ich gehe jedoch weiterhin davon aus

4
03.06.10 07:14
das dies erst mal nur ein aufbäumen ist und wir deutlich unter 6000 ziehen werden
Antworten
heißelady:

ich halte

2
03.06.10 07:17
6100 heute für realistisch
Antworten
Slater:

halber Feiertagshandel Freunde

 
03.06.10 07:30
da sind die Bullen erfahrungsgemäß stärker als die Bären. Die 6.100 sehen wir heute... danach... keine Ahnung
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Investor 2010:

FYI

 
03.06.10 07:49

www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&NewsID=4880 / markttechnik von leuten die sich hauptberuflich mit charts beschäftigen.

"daumen nach unten" / wäre dann in den nächsten tagen zu überprüfen...

grds. long ausrichtung, aber puts (kauf 6020) bleiben zu depot absicherung drin. 

 

gruß + erfolgreiche trades

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flatfee:

es wird ja immer schnell mit kurszielen um

2
03.06.10 08:00
sich geworfen - zu beachten ist, dass wir unten noch ein nicht gerade kleines gap von gestern haben

trotzdem sollte heute platz bis in meinen wunschbereich bei 6175-6200 sein bevor es fahrt nach unten aufnimmt - voll handeln werde ich das aller voraussicht nach nicht

viel spass heute
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Marlboromann:

Guten Morgen L&S DAX 15ner Shortsignal

3
03.06.10 08:03
Vergleicht das mal mit SlowStochastik hier auf Ariva Intraday und Jahreschart.
(Verkleinert auf 45%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 324112
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