| Schieflage der Nospa erfordert Solidaraktion |
| Es geht um 180 Mill. Euro - Zu viel für Kieler Verband |
| Börsen-Zeitung, 1.6.2010 m. Hamburg - Die rund 180 Mill. Euro schwere Schieflage der Nord-Ostsee Sparkasse (Nospa) in Flensburg - des größten Instituts in Schleswig-Holstein - erzwingt den solidarischen Antritt der überregionalen Haftungsgemeinschaft. Zuletzt war diese Solidarität 1998 bei den Problemen der Mannheimer Sparkasse gefordert gewesen. Dem Vernehmen nach dringt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) noch auf einen Beitrag der Stadt Flensburg, die zusammen mit den beiden Landkreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg der wesentliche Träger ist und damit in der größten Verantwortung steht. Allerdings sind die Möglichkeiten von Flensburg sehr begrenzt. Das Gerangel um die Lastenverteilung hat inzwischen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf den Plan gerufen. Sie macht Druck, nachdem ursprünglich eine Lösung schon Ende März stehen sollte. |
Sell in may....
Dann nehmen wir doch auch dieses Jahr wieder !! zur Kenntnis, dass diese alte Börsenweisheit tatsächlich garnicht so verkehrt ist.
Hätte..hätte...hätte.. man am 1. Handelstag im Mai beim Dax Stand von ungefähr 6200 nur mit dem Ziel eines erneuten niedrigeren Wiedereinstiegs konsequent Bestandstitel/Aktien verkauft, wäre die Rechnung bereits auch schon wieder im Mai (Daxstände so um die 5700/5800) voll aufgegangen. Mal unabhängig davon wieviel man gewonnenen hätte. Auf jeden Fall hätte man auch dieses Jahr wieder ein Plus erwirtschaftet!
Mal ganz abgesehen davon, dass auch alle Put-Optionen auf den Dax dann ebenfalls wieder voll aufgegangen wären... und wer weiss, wohin die Reise gen Süden tatsächlich noch in diesem Sommer führt. Ich für meine Begriffe versuche die nächsten Wochen schwerpunktmäßig konsequent short zu bleiben um Rücksetzer sofort auszunutzen. Selbstverständlich nicht ohne SL´s zu vergessen, worauf die Fachleute hier im Forum ja immer wieder zurecht hinweisen....
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