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Meldung des Tages: Analyst sieht bei dieser Food-Tech-Aktie jetzt rund 100 % Kurspotenzial
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QV ultimate 2012


Beiträge: 116.360
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kirsche1000:

@ammmi,

 
01.12.12 23:53
ich weiß nicht recht wie ich dich einschätzen soll, kann.

ich schreibe dir ein post in den nächsten tagen,
mit der suche nach neuesten technologien gebe ich dir recht,
leider fehlt uns allen, der gedanke an etwas neuen.
ich nehme mal steve jobs bei der einführung des iphones,
niemand hätte erwartet, was wirklich uns mit dieser technologie erwarten würde.
nehmen wir siemens, mit 56 jahren erfindung der waschmaschine,
benz, im alter von über 50, das erste auto.
das suche ich, und ich werde es finden.

gruß
kirsche
Antworten
kirsche1000:

@alle

 
02.12.12 00:04
meine nächste aufnahme wird conergy sen.

keine auf-bzw. handelsempfehlung
Antworten
Taranna:

@Kirsche: Begründung

 
02.12.12 00:31

für Conergy? Ist ein Turnaround in Sichtweite?

Ich war früher Fan von dieser Firma...was für eine Lektion wurde mir dabei erteilt!

Antworten
rodriquez:

gold/silber (artikel von do. 29.11.)

 
02.12.12 09:03
Commerzbank Corp. & Markets - Edelmetalle: Preiseinbruch bei Gold von rekordhohem Handelsvolumen an der COMEX begleitet 11:56 29.11.12

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis verlor gestern innerhalb kürzester Zeit 2% bzw. mehr als 30 USD und handelte zwischenzeitlich nur noch knapp über der Marke von 1.700 USD je Feinunze, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Verantwortlich dafür sei eine computergesteuerte Verkaufsorder gewesen, wodurch in der ersten Minute des Futures-Handels an der New Yorker Börse COMEX ein extrem hohes Handelsvolumen umgesetzt worden sei. Gemäß Bloomberg-Daten seien gestern insgesamt 486.315 Futures-Kontrakte an der COMEX gehandelt worden - ein Rekordwert. Dies entspreche rund 1.500 Tonnen Gold bzw. mehr als der Hälfte einer jährlichen Minenproduktion.

Zudem sei das Handelsvolumen gestern fast dreimal so hoch gewesen wie im Durchschnitt der vergangenen drei Monate. Durch das Unterschreiten von Stopp-Loss-Marken sei es darüber hinaus zu technisch bedingten Anschlussverkäufen gekommen, die den Preissturz noch verstärkt hätten. Erst am Abend habe sich der Goldpreis wieder leicht erholen können und notiere heute Morgen bei rund 1.720 USD je Feinunze. Das gestrige Handelsgeschehen zeige eindrucksvoll, dass es aufgrund computergesteuerter Handelssysteme zu massiven Preisbewegungen kommen könne, ohne dass es dazu einen Auslöser bedürfe. Diese würden sich selten als dauerhaft darstellen.

Im Fahrwasser von Gold hätten auch die anderen Edelmetalle vorübergehend stark unter Druck gestanden, vor allem Silber. Ebenfalls einhergehend mit einem sehr hohen Handelsvolumen - mit 163.330 Kontrakten seien die meisten Kontrakte seit Mitte Mai 2011 und mehr als dreimal soviel wie im Durchschnitt der vergangenen drei Monate gehandelt worden - habe das weiße Edelmetall in der Spitze 3,3% verloren. Silber habe jedoch einen Großteil seiner Verluste bis zum Handelsende wieder aufholen können und notiere heute Morgen bei gut 33,5 USD je Feinunze. (29.11.2012/ac/a/m)


Quelle: Aktiencheck
Antworten
rodriquez:

...

 
02.12.12 09:10
daraus ergeben sich für gold/silber 2 markante kursmarken: gold: knapp über 1705 und silber: knapp unter 33..
es wurden beide marken am freitag 'fast' schon erneut angetestet..
wenn sie halten - steht ein kursanstieg bis 1740, bzw. 34 -kurzfristig- unmittelbar bevor..
Antworten
kalleari:

EU Politbeamte verdienen 5 x soviel

2
02.12.12 09:10
Ein reiner Selbstbedienungsladen

von Georg Pröbstl, Chefredakteur Value-Depesche.ch
wie bei VW und VW zahlt gut !

Liebe Leserin, lieber Leser

jetzt wird gefeilscht und gerechnet. Der EU Haushalt mit einer
Laufzeit bis 2020 steht zur Diskussion und ist vorerst gescheitert.
Die Briten wollen extra Rabatt, die Deutschen sollen mehr netto
zahlen. Weil der Zuschuss zum Agrarbereich fällt, soll der deutsche
Nettobetrag auf zehn Milliarden Euro im Jahr steigen. Kein Wunder,
dass Deutschland fordert, die EU-Beamten sollen weniger Geld
bekommen.

Ein Blick auf den Haushaltsplan � konkret für Verwaltung � ist
vielsagend. Wie viele Beamte und Mitarbeiter die EU beschäftigt, ist
nicht so einfach herauszufinden. Es gibt zahllose Organisationen.
Dabei kursieren Zahlen von rund 45.000 bis 50.000 Mitarbeitern. Aber
egal, ob nun etwas weniger oder mehr: Im EU Haushalt sind für 2012
für Verwaltung 8,3 Milliarden Euro vorgesehen. Lassen wir die Zahl
der EU-Bediensteten bei 50.000 liegen. 8.300.000.000 Euro: 50.000
Mitarbeiter = 166.000 Euro Verwaltungskosten für jeden Mitarbeiter
der EU in 2012.

Nehmen wir einmal ein profitables Wirtschaftsunternehmen wie VW oder
Siemens. 2011 beschäftigte VW weltweit 501.956 Mitarbeiter und hatte
dabei Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen in Höhe von 19,0
Milliarden Euro. Für Siemens arbeiteten im vergangenen Jahr 103.624
Menschen � also zumindest doppelt so viele, wie für die EU. Die
Vertriebs- und Verwaltungskosten bei Siemens lagen 2011 bei 10,3
Milliarden Euro. In diesen beiden Kostenblöcken der DAX-Konzerne
sind neben Personal auch noch zum Beispiel Kosten für Porto, Werbung

oder diverse Abschreibungen drin. Seien wir jetzt aber nicht
kleinlich und schätzen wir einfach, dass bei VW von den 19,0
Milliarden Euro an Vertriebs- und Verwaltungskosten drei Milliarden
nicht für Personal verwendet werden und bei Siemens zwei Milliarden
Euro nicht den Mitarbeitern zu Gute kommen. Aber selbst dann kann
man es immer noch drehen und wenden wie man will � die EU gibt für
Verwaltung pro Mitarbeiter rund fünf mal soviel aus wie VW und in
etwa doppelt so viel wie Siemens!

Jetzt kann man natürlich sagen � ja, aber Siemens und VW
beschäftigen auch Leute in Afrika, Asien und Südamerika, die
vielleicht generell nicht so viel verdienen. Ich sage dann aber �
auch die EU beschäftigt Leute aus Niedriglohnländern etwa Estland,
Lettland, Litauen, Rumänien, Bulgarien, Polen, Tschechien und nicht
zu vergessen Griechenland. Trotzdem ist das Lohnniveau bei
EU-Mitarbeitern wohl zumindest doppelt so hoch wie bei profitablen
DAX-Größen!

Einige EU-Parlamentarier monieren, dass in der EU immer mehr
Bereiche installiert werden, bei denen das Budget nicht kontrolliert
wird.

Nimmt man die Verwaltungskosten, steigt der Verdacht, dass es sich
hier um einen Selbstbedienungsladen handelt! Wenn Sie auch diese
Vermutung haben, sollten Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten schreiben:
newsletter.ftrend.info/go/7/N7SH0KN-N718ZBO-N718ZBC-24SD25.html


Georg Pröbstl ist Chefredakteur des Börsenbriefs Value-Depesche.ch
Antworten
devisen-trader:

DAX-Ausgangslage

2
02.12.12 09:48

Bruch der oberen Widerstände oder nur Täuschung ???

Antworten
ammmi:

Schönen 1. Advent ;)

 
02.12.12 10:00
QV ultimate 2012 558365
Antworten
erstdenkenda.:

Morsche ... schönen 1. Advent

2
02.12.12 10:14
hoffentlich geht es den Bären die nächsten Wochen gut ...
QV ultimate 2012 558367
Antworten
TraJoe:

kalleari - eu-beschaeftigte

3
02.12.12 11:23
ich habe den verdacht, dass der medienrummel ueber die bezahlung der eu beschaeftigten weitgehend politisch gesteuert ist. die unabhaengige verwaltung (europaeische kommission) und die einzig demokratisch legitimierte institution (eu parlament) sollen durch budgetkuerzungen geschwaecht werden, damit die mitgliedsstaaten im rat untereinander alles auskaspern koennen.

tatsaechlich waren es ja die besonders euroskeptischen briten, die das thema in den letzten verhandlungen besonders gepuscht haben. statt die agrarausgaben, kohaesions- und strukturfonds anzugehen, bei denen die grossen gelder in bestimmte mitgliedsstaaten fliessen, wollte cameron partout die verwaltungskosten zur top-prioritaet machen. dabei machen die weniger als 6% des eu budgets aus. die bezahlung der beschaeftigten hat sogar einen anteil von weniger als 3% des budgets. es ist offenkundig, dass man mit selbst drastischsten kuerzungen das budget kaum entlasten koennte, sondern allenfalls verwaltungschaos provoziert - was vielleicht die heimliche agenda der eu kritiker ist.

was eine nicht funktionierende verwaltung bewirkt, sieht man am besten am beispiel griechenlands. die eu buerokratie, die sicher manchmal als buergerfern erscheint, insbesondere denen, die ihre informationen aus der bloed-zeitung beziehen und nicht wissen, was dort eigentlich ablaeuft, funktioniert im endeffekt gar nicht so schlecht. und wenn man von dort einigen der monopolunternehmen gelegentlich auf die finger haut und z.b. microsoft  zu einer milliardenbusse verurteilt, die wieder dem europaeischen haushalt zugute kommt, ist das doch auch nicht das schlechteste.

zur maer der tollen ueberbezahlung muss man sich die gehaelter mal anschauen. ist ja alles transparent. zeitbeschaeftigte zum beispiel erhalten 12 gehaelter pro jahr ab 1847 EUR aufwaerts. ich kenne niemanden, der dafuer nach  bruessel gehen wuerde. maximum 12x 6600 EUR ist ebenfalls nicht so spektakulaer. gut, dann gibts noch aeltere beamte, die vor der letzten reform eingestellt wurden, die z.T. einiges mehr verdienen, sicherlich auch einige politisch dorthin parachutierte - aber in welcher verwaltung gibt es die nicht. letztlich muss man sich ueberlegen, ob wir mehr griechenland in europa wollen, oder eine funktionierende EU verwaltung. und kommt jetzt nicht wieder mit "austreten" - das ist weder eine ernsthafte politische option, noch wirtschaftlich sinnvoll...

ec.europa.eu/civil_service/job/contract/index_en.htm
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surbahar:

Merkel's Märchenstunde zum 1. Advent

3
02.12.12 11:26

Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wenn Griechenland eines Tages wieder mit seinen Einnahmen auskommt, ohne neue Schulden aufzunehmen, dann müssen wir die Lage anschauen und bewerten. Das ist nicht vor 2014/15 der Fall, wenn alles nach Plan läuft“.

Deutschland schafft es seit 1960 nicht , mit seinen Einnahmen auszukommen, ohne neue Schulden aufzunehmen.

Wie soll es also Griechenland schaffen ?



 

 

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TraJoe:

was die gier so aus menschen macht

 
02.12.12 11:32
www.bloomberg.com/news/2012-11-27/...e-of-insider-trading.html
Antworten
Thomas_xy:

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.

 
02.12.12 11:34

Und hier das Törchen zum ersten Advent: www.cartoon-it.de/cartoon/beruf/boerse/boerse_02.html

Heute in der FAS: "Die Vorurteile gegen Aktien - und warum sie nicht stimmen."

Interessant: Anlagehorizont 10 Jahre: Wahrscheinlichkeit für mehr als 8% Rendite p.a.: 50%
                                                   15 Jahre: Wahrscheinlichkeit für mehr als 4% Rendite p.a.: 97%

 

 

Antworten
erstdenkenda.:

wirschaftsfacts

2
02.12.12 11:37
US-Immobilienmärkte: In 2013 kommt der Preisrutsch
www.wirtschaftsfacts.de/2012/11/...2013-kommt-der-preisrutsch/

USA: Über Pennsylvanias Hauptstadt Harrisburg läuten Insolvenzglocken
www.wirtschaftsfacts.de/2012/11/...rg-lauten-insolvenzglocken/

Großbritannien: Großbanken brauchen mehr Geld
www.wirtschaftsfacts.de/2012/11/...sbanken-brauchen-mehr-geld/

Bondmärkte: An US-Treasuries geht kein Weg vorbei
www.wirtschaftsfacts.de/2012/11/...uries-geht-kein-weg-vorbei/
Antworten
erstdenkenda.:

jandaya

5
02.12.12 11:39
Griechenland: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält Schuldenschnitt zu einem späteren Zeitpunkt für denkbar. Zunächst muss das derzeitige Programm aber umgesetzt sein, sagte Merkel gegenüber der "Bild am Sonntag".

Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wenn Griechenland eines Tages wieder mit seinen Einnahmen auskommt, ohne neue Schulden aufzunehmen, dann müssen wir die Lage anschauen und bewerten. Das ist nicht vor 2014/15 der Fall, wenn alles nach Plan läuft“.

Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Ein Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone kommt uns weitaus teurer zu stehen als die Hilfsprogramme“. „Wir sollten alle Verunsicherungen vermeiden“.

EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier lehnt Ausnahmen bei geplanter europäischer Bankenaufsicht ab. Einzelne Sektoren, so wie von der Bundesregierung für Sparkassen und genossenschaftliche Institute gefordert, sollten nicht ausgeschlossen werden, sagte Barnier der "Welt am Sonntag".

EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier: Europäische Zentralbank (EZB) muss Kompetenz für alle 6000 Banken der Euro-Zone haben. Ansonsten stehen Glaubwürdigkeit der Aufsicht und der Finanzstabilität auf dem Spiel, warnte Barnier.

Medien: Iran und Nordkorea haben Zusammenarbeit bei Raketen- und Atomtechnik verstärkt, wie die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf eine westliche diplomatische Quelle berichtet.
Antworten
TraJoe:

und heute gehen die politischen spiegelfechtereien

6
02.12.12 11:41
zwischen reps und dems in talkshows weiter. mal sehen, ob sich die maerkte morgen davon beindrucken lassen. wenn morgen nicht der erste handelstag des dezembers waere, wuerde ich auf einen kleinen ruecksetzer spekulieren. aber angesichts der typischen zufluesse am monatsersten habe ich freitag abend die intraday shorts glatt gestellt. zu heikel. wer noch short war und wem dann anschliessend mulmig wurde, konnte gestern noch guenstig bei LS offene positionen absichern zu 7416,50 (ggf.durch eroeffnen einer gegenposition in long). mal sehen wie sie den dax heute nachmittag stellen ... aber vielleicht kommt ja auch alles ganz anders und fuer alle ueberraschend veraxxxt uns der dax morgen mit einem downer...

money.msn.com/business-news/...p;date=20121201&id=15850623
Antworten
kalleari:

TraJoe

 
02.12.12 11:44
Fast 6% von EU Budget ist schon ne Haus Nr.  Bin auch dafür Subventionen langsam zurück zu fahren. Beamte produzieren neue Beamte. Schaffen neue Ressorts und Stellen, der Bürger zahlts. Deshalb kleine Verwaltung ist effizienter. Der Vergewaltiger + Beamte Strauß Kahn will 4,6 Mio Vergleich  an das missbrauchte Zimmermädchen zahlen. Scheinen ja richtig abzusahnen auf ihren Pöstchen !

mfg
Kalle
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#104193

rodriquez:

wünsche auch einen schönen '1. Advent'

2
02.12.12 12:26
..und die rote kerze zünden wir morgen an *grins*
(oder auch nicht..) zumindes euro/usd.. könnte ordentlich rot werden..
Antworten
Herculeas:

schöner 1. Advent!

7
02.12.12 12:29

hier mal ein Abgleich Dow und Dow Transportation: bärische Divergenz mahnt zur Vorsicht

(Verkleinert auf 65%) vergrößern
QV ultimate 2012 558387
Antworten
TraJoe:

kalleari

2
02.12.12 12:37
strauss kahn hat ja nichts mit der eu zu tun. der gute mann war praesident des IWF.

kleine und effiziente verwaltung ist natuerlich immer gut. bloss hat jede grosse stadtverwaltung in europa mehr beschaeftigte als die gesamte eu - das wird oft vergessen. hab gerade nicht die aktuelle zahl zur hand, aber in 2008 waren es in deutschland 1,7 millionen beamte. hinzu kommen noch weit mehr beschaeftigte im deutschen oeffentlichen dienst, die nicht beamtenstatus haben.  beim googlen fuer 2011 auf die zahl von 4,6 millionen beschaeftigte im deutschen oeffentlichen dienst gestossen.demgegenueber sind es nach dem von dir zitierten artikel in den europaeischen institutionen insgesamt (beamte und andere) um die 50000 beschaeftigte, also 100 mal weniger. damit wird klar, dass die grossen diskussionen ueber budgeteinsparungen durch abbau der europaeischen verwaltung rein politische ablenkungsmanoever sind. so als wuerde man einem ueberschuldeten arbeitslosen raten, er koenne sich dadurch sanieren, dass er die marmelade duenner aufs brot streicht ...

www.focus.de/politik/deutschland/...hen-dienst_aid_649505.html
de.statista.com/statistik/faktenbuch/179/a/...it-beruf/beamte/
Antworten
kalleari:

TraJoe

2
02.12.12 13:04
Der IWF wird auch aus Steuergeldern finanziert ! Deshalb ist auch der IWF durchaus ein exemplarisches Beispiel oder nicht ?  Alles Pfründe für abgehalfterte Parteigenossen(nun Politbeamte) !

Wenn auf unter 20 Bürger ein Staatsdiener kommt so ist das entschieden zuviel ! Schon griechische Verhältnisse ? Die von internationalen Organisationen sind nicht einmal mitgezählt.
Der Kopf des faulen Fisches stinkt !

mfg
Kalle
Antworten
lausi one:

@erste

 
02.12.12 13:10

Alles unangenehme wird vor der Wahl ausgeblendet.

Antworten
TraJoe:

wo gibt's eigentlich sonntags noch indikationen

 
02.12.12 13:15
ausser bei LS? jemand weitere quellen?
Antworten
alpenland:

Israel manchmal guter Hinweis

 
02.12.12 13:22
www.tase.co.il/TASEEng/MarketData/DailyReview/
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