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QV ultimate 2012


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lidlundco:

schwere woche liegt vor uns

3
14.04.12 15:02
wie geht es nun weiter,ich habe echt keine ahnung,nur die schwäche vom dax am freitag macht mir doch einige sorgen im vergleich zum dwo jones dax vom jahreshoch gute 10 prozent verloren der dow grade mal etwas mehr als 3 prozent
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TraJoe:

tiedje

4
14.04.12 15:23
"...Aktuell macht es noch keinen Sinn einen Weitblick zu gestalten. Der Einstieg muss so oder so in den unteren Wellengraden gefunden werden. Grob umrissen kann man aber sagen, dass auf der Unterseite die 12710,00er Marke für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung auf 12284,00 Punkte verantwortlich gemacht werden kann.

Gelingt dem DOW Jones Index hingegen ein Kursanstieg zurück über die 13.000,00er Marke, dann kann ein erneutes Heranlaufen an die 13.300,00er Marke angenommen werden...."

quelle> godmode
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ebbeundflut:

Handeln mit KO Scheinen

5
14.04.12 16:05

Hallo. Lese seit 2008 regelmässig die Börsenforen bei Ariva, habe aber noch nie etwas gepostet. Ich finde vor allem Diskussionen bezüglich konkreter Einstiegs- und Ausstiegspunkte beim Indexhandel sowie zu spezifischen Aktien oder auch zur allgemeinen wirtschaftlichen Situation interessant, und diese haben mir auch schon bei meinen Entscheidungen geholfen.

Weil ich schnell das Interesse verliere, wenn es charttechnisch "zu kompliziert" wird, verlasse ich mich auch auf Beziehungen zwischen Indizes, zu Öl, Gold, Nachrichten, usw., die ich dann "interpretiere".

Kaufe nur selten, wenn ich Zeit habe und zum Spass und ohne stop loss für um die 1000 bis höchstens 1500 Euro KOs mit zwischen 20% und 30% Hebel auf Dax oder Dow. Diese beobachte ich dann permanent bis zum Verkauf am gleichen Tag.

Meine Frage: Wie sieht es aus mit dem spread, und habt Ihr das Gefühl, dass die Banken Euch korrekte Kurse stellen? Mein Eindruck ist, das die gestellten Kurse oft nicht ganz den für die KOs geltenden Formeln entsprechen, oder liegt dies an Währungseffekten, z.B. im Dow? Dies scheint mir insbesondere vor 9 Uhr und nach 20 Uhr ausgeprägt zu sein, und bei meinen letzen drei Trades, obwohl alles richtig lief (zwischen dreissig und 80 Punkten in die richtige Richtung), waren die Gewinne mehr oder weniger marginal. Umgekehrt, wurde es die letzten Male, wo es falsch lief, verhältnismässig teurer, obwohl die Punktedifferenz auch nicht groesser war.

Was meint Ihr dazu? Gibt es Anbieter, die korrekte Kurse stellen, geringe Spreads haben und immer erreichbar sind?

Schätze, dass dieses Thema schon oft diskutiert wurde, wuerde mich aber trotzdem über ein paar Tips freuen.

Ach ja, handele bei IngDiba, und mit CFDs möchte ich nicht anfangen.

Antworten
jezkimi:

@ebbeundflut

 
14.04.12 16:44
Hi, willkommen hier.
Nach meiner Erfahrung vor 9.00 und nach 17.30 bedeutend höhere Spreads. Scheint normal zu sein.
Für mich nicht vor 9.00 und vor 17.30 ist Schluss. Will keine Banken füttern sonder Gewinne machen.
It is nice to be a Preiß, but it is higher to be a Bayer.
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TraJoe:

ebbeundflut

11
14.04.12 17:06
spreads haengen vom emi ab, fuer dax zwischen 1 und 2 cent.

wenn geld- und brief-kurse fuer KOs gestellt werden, sind sie idR korrekt, da der emi gleichzeitig kauft und verkauft. der nachteil des kaeufers waere dann der vorteil des verkaeufers und umgekehrt. abweichungen zu dem was du auf dem bildschirm siehst koennen am wechselkurs (z.b. KOs auf Dow) liegen, oder daran, dass du die kurse idR nicht wirklich in echtzeit siehst (bei vielen portalen mehrere sekunden verzoegerung).

ein groesseres problem sind ausfaelle des handelssystems des emis - kommt oefters vor. mir zuletzt bei BNP passiert, die sonst zu den zuverlaessigeren gehoeren. e-mail antwort> es gab leitungsprobleme von der BNP nach draussen, daher kursstellung fuer eine gewisse zeit unterrochen (glaube, es waren ca. 40 minuten). besonders zuverlaessig ist ansonsten HSBC, aber meist mit 2 cent spread ...

weiteres problem> manche emis setzen kursstellung in hochvolatilen phasen bewusst aus, z.b. nach wichtigen meldungen etc., bis die vola zurueckgeht. dann hat man ggf. hoeheres slippage beim SL oder kann seinen TP nicht realisieren, wenn der kurs in dieser phase hochschnellt, aber wieder zurueckfaellt, waehrend der emi keinen kurs gestellt hat.

letztllich muss man sich im handeln darauf einstellen, will heissen>
wenn hohe vola absehbar ist (z.b. veroeffentlichung angekuendigter wichtiger daten), vorher raus oder kleinere posis fahren. echter kapitalschutz nur durch MM (positionsgroesse), da RM, d.h. der SL uU nicht greift in den oben beschriebenen situationen.

davon ausgehen, dass ein anbieter immer erreichbar ist, darf man daher nicht. im uebrigen liegt es auch nicht immer am emi. hast vielleicht mitbekommen, dass zuletzt die comdirect einen ganzen tag lang ausgefallen ist, also keine handelsmoeglichkeit.empfehe daher zum zwecke des risikomanagements, alles moeglichst redundant auszulegen> 2. direktbroker, um dort ggf. eine gegenposi zu eroeffnen, falld der 1. ausfaellt (wie im beschriebenen fall der comdirect) etc ...
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plusminus1:

"Man will uns kaputtmachen"

4
14.04.12 17:24
"Die Förderung sinkt zusätzlich um 30 bis 50 Prozent", sagte Asbeck. "So stark können wir die Kosten gar nicht mehr senken." Die Politik knicke vor der Energielobby der vier großen Stromkonzerne Deutschlands RWE, Eon, EnBW und Vattenfall ein. "Man will uns kaputtmachen", beschreibt Asbeck die vermuteten Absichten hinter den Kürzungsplänen. "Unsere Gegner wollen die Solarenergie aufhalten, bevor es zu spät ist."

"Jetzt stehen fast zwei Jahrzehnte Industriepolitik in Deutschland auf dem Spiel - Fördergelder und viele tausend Jobs", sagte Asbeck. Hinter den Kürzungen stehe der Wille der großen Energiekonzerne.

www.n-tv.de/wirtschaft/...ar-Verschwoerung-article6023041.html

Völlig der falsche Weg - er sollte vielmehr Produkte auf den Markt bringen die sich auch ohne Förderung für seine Kunden rechnen.
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plusminus1:

Konzerne dünnen Sammlungen aus

4
14.04.12 17:26
Bei Großunternehmen ist es das sicher nicht mehr. Während die Mittelständler auftrumpfen, werden Konzern-Sammlungen zumeist bewahrt – wenn nicht sogar ausgedünnt. "In Krisenzeiten neigen Unternehmen dazu, an ihr Tafelsilber zu gehen", sagt Helge Achenbach, einer der renommiertesten Kunstberater des Landes.

So verkaufte Mannesmann-Vodafone 2000 bedeutende Teile seiner Sammlung in New York – unter anderem eine Büste von Pablo Picasso. Auch IBM warf in den 90er-Jahren, als das Unternehmen eine schwierige Phase durchlief, viele Kunstwerke auf den Markt.

Jüngstes Beispiel eines Notverkaufs ist die Karstadt-Kunst: Die Schätze der insolventen Kaufhauskette kamen in der Berliner Villa Grisebach unter den Hammer. Und kürzlich entschied die Deutsche Bank, die Guggenheim-Filiale, die sie in Berlin beherbergt, zu schließen.

www.welt.de/wirtschaft/article106184854/...ich-ihre-Kunst.html
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plusminus1:

Kleiner_bär

4
14.04.12 17:27
Die Pioniere sind vor allem kleinere und mittlere Firmen, die mit neuen Fördertechniken das Öl aus dem dichten Schieferstein holen. Das sogenannte Fracking wurde zuerst bei der Erdgasförderung eingesetzt – mit so viel Erfolg, dass der Erdgaspreis in den USA auf ein Rekordtief gesunken ist. Deshalb fördern die Unternehmen verstärkt Öl, das am Weltmarkt einen hohen Preis erzielt.

Haben alternative Energien angesichts des spottbilligen Erdgaspreises noch eine Chance in den USA?

In den nächsten Jahren sieht es für Solar oder Wind nicht gut aus. Aber langfristig brauchen wir sie. Nicht nur wächst die Energienachfrage enorm, auch müssen wir uns aus umweltpolitischen Gründen für sie einsetzen. Derzeit aber setzt sich in den USA die Einsicht durch, dass Erdgas nur halb so viel Kohlendioxid ausstößt wie Kohle.

www.wiwo.de/finanzen/boerse/...kleinere-und-mittlere-Firmen-22
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plusminus1:

Kleiner_bär

2
14.04.12 17:28
Hier noch was:

Wettrennen um Gasvorkommen in den USA
von Thomas Jahn Quelle: Handelsblatt Online

Die USA sind im Erdgas-Rausch. Die Zahl der Unternehmen, die um die riesigen Vorkommen wetteifern, ist so groß, dass bereits der Platz zum Lagern knapp wird. Eine neue Technik heizt den Wettlauf weiter an.

www.wiwo.de/finanzen/boerse/...nnen-um-Gasvorkommen-in-den-USA
Antworten
zara-baha:

was soll das?

 
14.04.12 17:50
www.focus.de/politik/ausland/...assad-gestoppt_aid_737287.html
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erstdenkenda.:

@ebbeundflut: ich persönlich finde

 
14.04.12 17:51
es gerade heute sehr schwierig so zu handeln wie du beschreibst. Geringe Spreads fand ich immer bei HSBC Scheinen - nur wenn man jetzt wie du sagst ca. 1500 Euro benutzt, dann bekomme ich ja gerade einen Schein, der ca. 100-120 vom KO entfernt ist - für nicht am PC finde ich das sehr knapp. OS mochte ich noch nie...

Wäre es nicht besser kleinere Stückzahl und mehr Abstand ?
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ebbeundflut:

KO Handelspraxis

2
14.04.12 17:55

Danke für die Erklärung! Auch an Jezkimi! Gehe davon aus, dass die geschilderten Erfahrungen daher rühren, dass ich tagsüber i.d.R. keine Zeit habe und verschiedentlich abends nach Feierabend Positionen eröffnet habe (und dann natürlich auch schliesse, nachdem ich einmal auf Nikkei overnight 50% verloren habe...). Ausserdem trade ich auch gern, wenn Vola wg. Nachrichten hoch ist... Good trades!

Antworten
erstdenkenda.:

ebbeundflut: ja klar ich würde mein Geld

2
14.04.12 17:58
nur ungerne aus den Augen lassen. Es wird in der nächsten Zeit noch schwerer mit kanppen KOs zu agieren. HSBC Scheine über flatex hast du 2 cent Spread und 5,99 Gebühr für kauf und dann nochmal für verkauf. Damit kann man leben - aber die Sorge ist wenn der Markt wieder anfängt eine Bandbreite von 100-200 Punkte am Tag zu haben ... viel Glück!
Antworten
Trendseller:

Ich bleibe dabei Geldmaschine

5
14.04.12 18:07
Für mich ist es in keinster Weise ein Vergleich zu 2011. Wenn mit Spanien nur in geringster Weise es sich mit Grichenland ähneln sollte dann sag ich folgendes:

DAX 3000!

und ob das wirklich so kommt ? Nein. Dafür steht einfach zu viel aufm Spiel.
Mein Fazit ist folgendes:
Es kommt in der Weltwirtschaft und Eurokrise voran! Zudem steht der " Sell in May vor der Tür. Auch sollte längst eine Korrektur stattfinden. Warum sollte man seitens der Profis mit den besseren Zahlen als Erhofft, dem Sell in May und der Korrektur im Mai warten? Wo doch alle denken das es so kommt?
Also zieht man die Show jetzt durch!
Und Ende Mai und Juni wirds schön Richtung 8.000 gehen!

MY OPINION!!
Soll jetzt von mir in diesem Tread auch gut sein! Tung Leute. Machts gut.
Antworten
alpenland:

hier noch die Fibos seit Beginn Anstieg

5
14.04.12 18:52
(Verkleinert auf 52%) vergrößern
QV ultimate 2012 500923
Antworten
erstdenkenda.:

gesammeltes www.wirtschaftsfacts.de

5
14.04.12 19:38
USA: Unverschämte Statistiktricks sollen politisches Versagen kaschieren
www.wirtschaftsfacts.de/?p=15951

Schlinge um Spaniens Hals immer enger
www.wirtschaftsfacts.de/?p=15944

EUR/USD – Es riecht nach neuen Jahrestiefs!
www.wirtschaftsfacts.de/?p=15935

US-Bundesstaat Illinois droht unter Schulden zu ersticken
www.wirtschaftsfacts.de/?p=15941

Commerzbank – Wohin damit?
www.wirtschaftsfacts.de/?p=15931

Chinas rückläufige Häuserpreise negativ für Rohstofflieferanten
www.wirtschaftsfacts.de/?p=15938
Antworten
Geldmaschine.:

Abend zusammen !

5
14.04.12 19:40
Nochmals zu Trend und meinem Beitrag #1030!!
Indikatoren mahnen zur Vorsicht Siehe Forex bzw.Beitrag #1030!
Ich sehe kurzfristig Risiko und vergleiche die Situation mit Anfang der Krise 2011!
Dax abgaben lassen michauf Fond Berkäuge bzw.
Verkäufe aus Übersee schließen!
Damals wurde auch Dax heruntergerissen Tec Dax /MDax
kaum tangiert!
Warum??
Dax große liquide Werte die in fast jedem Fond bzw. sehr beliebt sind
auch von ausländischen Investoren!

Sell in May steht auch noch an
außerdem könnte es durch Gewinnabsicherung (Schneller Anstieg)20% allein für Q1!!
auch erheblich Abgabedruck geben.
Desweiteren scheint sich in Spanien Italien selbst in Griechenland
Wahlen und eventuelle nicht Umsetzung der Reformen
aber auch in Frsnkreich Neuwahlen erhebliche Verwerfungen bzw.
Unsicherheiten anzustehen.

Ich will nicht sagen,dass es nicht nach oben gehen kann,
jedoch scheint mir der Zeitpunkt sehr ungünstig zu sein!

Siehe auch Beitrag #1030
Forex Indikatoren alle auf rot!!:-(((((

Jetzt Euch noch restliches schönes WE!!;-))
Antworten
xpress:

erstdenken

5
14.04.12 19:53

Grüsse Dich,

Das signalisiert 100% nach einer Richtung.... Nach Weltuntergang.

Allerdings stimmen micht die USA und der Schwellenländer wie Osteuropa und Türke weiterhini das Wachstum bestätigt haben , das wir nur im KERN EUROPA eine VERTRAUENS/ Finanz Krise  haben, positiv.

Wenn man dann auch noch daran denkt, dass die EZB wohl bald wieder eingreifen wird, obwohl sie ja am Freitag verkündet haben: Sie greifen nicht ein., könnte ich mir gegen Q3 2012 wirklich eine Entspannung in der KERN Eurozone vorstellen. Und zwar  durch eine "automasierten" Inflatons Wachstum..

Das stimmt mich absolut dazu, das wir wohl noch Dax 8000 Punkte dieses Jahr sehen werden, wie Trendseller schon geschriebne hat. .

Und wie heisst es so schön wenn die Die Welt droht unter zu gehen, versuchen die Nerven im Griff zu behalten ,und sich  long positonieren.

Allerdings keine K:Os sondern Derivate mit langenlaufzeiten +2013. USA wird sich nicht den MINI Aufschwung kaputt machen lassen wegen der Stabilität. Daher sehe ich auch keine Gefahr das unser EURO lange unter 1,29 EUR/USD fällt maximal  u.g. Bollinger bei 1,300 übergang 1,299x.

Gruss Xpress

 

 

Antworten
erstdenkenda.:

5. fällt mir gerade ein !

9
14.04.12 20:33
"Grüß Dich" ist ab sofort verboten!

über 2tens mehr als 10 Zeilen sehen wir mal drüber weg - so is okay!

Zum Posting - macht nicht immer Dax stand und Probleme sowie eingreifen der EZB oder FED in einen  Zusammenhang!

Der Schuss kann nach hinten los gehen, da es auch Käufer aus dem Markt drängen kann. Ausblicke über Sommer 2012 sind mutig - ich würde was Euro(pa) betrifft nicht weiter als 4 Wochen denken.
Antworten
plusminus1:

erst

3
14.04.12 20:36
Und Gruss X.... tut es auch einmal am TAG!!
Antworten
musicus1:

xpress, schwere geburt für dich hier im thread....

9
14.04.12 20:44
guck mal auf die konditonen, die  dir hier eingeräumt worden sind...und du bist  immer noch nicht clean..... aufpassen....
Antworten
erstdenkenda.:

Wie heute mittag schon angesprochen hier meine

 
14.04.12 20:48
Analyse siehe nächstes Posting.
Antworten
erstdenkenda.:

Finanzkrise ab 2007

10
14.04.12 20:49
de.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007

Im April 2009 schätzte der Internationale Währungsfonds (IWF) die weltweiten Wertpapierverluste infolge der Krise auf vier Billionen US-Dollar
- Erstaunlich, dass im April 2009 gerade UpMove im DAX kam !

Das short Signal 2008 kam von dem Zusammenbruch der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers im September 2008!

Dies führte bis zum Tief im März 2009. Von dort an konnten aufgrund er EZB und FED ein kontinuierlicher Anstieg in den Indizies erreicht werden mit einem TOP im MAI 2011!

Was ist passiert - naja klar hat man es geschaft mit Fluten an Geld die Märkte zu stabilieseren aber nicht die Problem zu lösen - was auch unmöglich ist!
Denn mit mehr Schulden werden viele Schulden nunmal nicht weniger sondern mehr, was von der Bankenkrise in die Finanzkrise zur Staatsschuldenkriese führte und auch das letztendliche Ende des aktuelle Geldsystems bringen wird.

Eine zwischenzeitliche Erholung der Märkte von September 2011 bis März 2012 konnte nur durch erneutes Fluten ereicht werden. Eine nachhaltig Erholung der Wirtschaft ist nicht möglich, weil für exorbitanten Schulden ein "unendliches Wachstum" her müsste und das gibt es nicht!

Ausblich - wie geht es weiter:

Meines erachtens kann man den Chart ab Mai 2008 direkt nehmen und an den April 2012 setzen, dass wird meines erachtens der letzte Akt im Drama "Geldsystem - eine Epoche des unendlichen Wachstums".

nmM EDDL
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
QV ultimate 2012 500935
Antworten
erstdenkenda.:

So und jetzt zum Wochende noch ein Bild

5
14.04.12 20:55
von mir dann bin ich erstmal wieder weg!

slow down (120x80 cm) Digitaldruck....


und wer glaubt, dass ich einen an der Klatsche habe ... der liegt garnicht so verkehrt!
QV ultimate 2012 500936
Antworten
CD04:

EDDL

2
14.04.12 21:01
hmmm, also ist 2016 Schluss...
dann lies mal den hier: www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/...er-2016-428953/index.do

Ich habe die ganze Zeit gegoogled, aber den entscheidenden Artikel nicht gefunden... Vor zwei Jahren gab es mal ein Interview bei heise.de mit einem renomierten Wirtschaftsprofessor (glaub ich) der auch in diese Kerbe reingehauen hat. Vielleicht kennt den Artikel noch jemand oder hat beim Suchen mehr Erfolg...
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