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QV ultimate 2012


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Storm30018:

Börse: Was passiert in der nächsten Woche?

 
16.11.12 15:29

Die Konjunkturstimmung in Deutschland bleibt verhalten. So beurteilen die vom ZEW befragten Finanzanalysten die aktuelle Konjunkturlage zum sechsten Mal in Folge schlechter. Und auch der Konjunkturausblick hat seinen Abwärtstrend nach einer zweimonatigen Unterbrechung wieder aufgenommen und spiegelt vor allem die enttäuschten Hoffnungen der Analysten auf eine politische Lösung der Euro-Krise wider. Selbst die Gründung der „Romanischen Schuldenunion“ trägt laut ZEW vorerst nicht zu einer nachhaltigen Beruhigung und damit einer Besserung der Konjunkturstimmung bei.

Euro-Politik spielt wieder Hauptrolle an den Finanzmärkten

Ein früheres Handicap scheint wieder an Bedeutung zu gewinnen: Die politische Euro-Krise. Ohne Lösung der offenen Fragen bleibt ein Handicap für die Finanzmärkte erhalten, das selbst die Notenbanken nicht wegretuschieren können.

Wann kommt man zu klaren Beschlüssen in punkto Griechenland? Mit einer Wirtschaft, die im III. Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahr um 7,2 Prozent und damit 17 Quartale in Folge geschrumpft ist, lässt sich definitiv keine nachhaltige Schuldentragfähigkeit erreichen. Auch eine Fristverlängerung bis 2016 wird außer einem politisch gewünschten Zeitgewinn - im nächsten Jahr sind Bundestagswahlen - keinen Erfolg bezüglich der Sanierung der griechischen Volkswirtschaft im Euro-Korsett zeigen. Allein diese Verlängerung wird die Gläubigernationen über 30 Mrd. Euro kosten. Griechenland bleibt ein permanenter Empfänger von Transfergeldzahlungen, die jedoch nie zurückgezahlt werden können.

Auch sollte man die Gefahr sozialer Unruhen nicht unterschätzen. Hat man gar keine Perspektive mehr, droht das Land unregierbar zu werden. Als einzige Lösung bleibt der Euro-Austritt, um eine wettbewerbsfähigkeitssteigernde Abwertung zu ermöglichen. Die griechische Bevölkerung hat einen Neustart verdient.

Wenn aber die Politik Griechenland entgegen jeder wirtschaftlichen Vernunft unbedingt in der Eurozone halten will, dann muss sie aber auch Farbe bekennen und den Wählern unangenehme Wahrheiten zumuten. Auch für die IWF-Chefin Lagarde scheint kein Weg an einem radikalen Schuldenerlass - selbst wenn es für den deutschen Steuerzahler schmerzhaft ist - vorbei zu gehen. Je länger der wackelpuddingartige Status Quo unklarer, auf die lange Bank geschobener Entscheidungen anhält, umso länger bleibt Griechenland ein nachhaltiger Beunruhigungsfaktor für die euroländischen Finanzmärkte

Was passiert nächste Woche?

Auf Unternehmensebene präsentiert mit ThyssenKrupp das letzte Unternehmen aus dem DAX seine Quartalszahlen. Der Stahlproduzent dürfte den konjunkturellen Gegenwind der Weltwirtschaft im III. Quartal zu spüren bekommen haben.

Unterdessen dürften die euroländischen Einkaufsmanagerindices ihren Abwärtstrend fortsetzen. Das gilt zunächst auch für den ifo Geschäftsklimaindex. Insbesondere die ifo Geschäftslage wird dabei erneut verhaltener gesehen, wobei sich die ifo Geschäftserwartungen allerdings weiter stabilisieren und auf eine Besserung der wirtschaftlichen Situation 2013 hindeuten.

In Amerika stehen die Daten vom Immobilienmarkt im Fokus. Nach einem starken Vormonat dürften die Baubeginne und -genehmigungen - auch Hurrikan Sandy geschuldet - zwar vergleichsweise schwächer, aber grundsätzlich robust ausfallen. Der Wohnungsmarktindex der nationalen Bauherrenvereinigung bleibt aufwärtsgerichtet. Der US-Immobiliensektor erweist sich damit weiterhin als eine solide Stütze für die US-Gesamtwirtschaft.

Wichtig für die Entwicklung an den Börsen bleibt das Geschehen auf der politischen Ebene. In Euroland muss man auf dem außerordentlichen Treffen der Eurogruppe zur Griechenland-Rettung dringend zu einer Lösung kommen, um die politische Unsicherheit zu begrenzen, die negativ auf die Wirtschaft in der Eurozone ausstrahlt. Dabei sind politische Unwägbarkeiten mit Kollateralschäden für die Finanzmärkte nicht auszuschließen.

In Amerika wird die Diskussion über das Umschiffen der fiskalischen Klippe weitergehen. Auch wenn man sich schließlich einigen wird, sind vorerst Störmanöver für die Finanzmärkte möglich. Negativdruck kann sich auch aus dem Nahost-Konflikt ergeben.

Sollte der DAX seine Korrektur weiter fortsetzen, findet er aus charttechnischer Sicht eine erste Unterstützung im Bereich bei 7000 Punkten. Darunter gibt es Halt an der Unterstützung bei 6875 Punkten. Wird auch diese Unterstützung unterschritten, müssen weitere Kursverluste bis zur 200-Tage-Linie - sie deutet auf eine langfristig intakte Hausse hin - bei 6815 Zählern ins Auge gefasst werden.

Auf der Oberseite stößt der DAX auf den ersten Widerstand bei 7064 Punkten und darüber am Aufwärtstrend im Bereich zwischen 7300 und 7310 Punkten. Sollte sich der Index hierüber etablieren, ist ein Anstieg bis zum Widerstand bei 7450 Punkten denkbar. Darüber liegen die nächsten Barrieren bei 7478, 7523 und 7600 Punkten.

http://www.godmode-trader.de/nachricht/...t-die-Politik,a2967510.html

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Heffalump:

Mahlzeit, Strategie geht auf, 16 Uhr Invest

 
16.11.12 15:30
vorbereitet und gleich Einstieg :-)
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lausi one:

@lumpi

 
16.11.12 15:31

Was machst'n für ein Invest?

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Heffalump:

3 an der Zahl lausi....

 
16.11.12 15:32
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erstdenkenda.:

dax die alte Bremse

2
16.11.12 15:33
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Storm30018:

Ifo-Geschäftsklima sinkt 7. Monat in Folge

3
16.11.12 15:34
Shotman:

@Eddl: hat sich gleich ausgebremst ;-)

 
16.11.12 15:35
Antworten
Heffalump:

lausi, per BM kurz, nix fürs Board

2
16.11.12 15:36
weißt ja warum denk ich
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Heffalump:

Jetzt bitte Kassa Test unten Dow

 
16.11.12 15:42
und kein neues TT
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Heffalump:

lausi & shot...war das verständlich?

 
16.11.12 15:42
Antworten
lausi one:

ja

 
16.11.12 15:45
Antworten
Fliesenlegerbln:

Freitag unter 6980 ?

 
16.11.12 15:46

was meint Ihr?

Antworten
RS360:

6900 wirds die nächsten

 
16.11.12 15:48

tage sicher mal geben....

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lausi one:

Dow steht mir noch zu hoch

5
16.11.12 15:49

die 7000 fällt gleich m.E.

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Shotman:

@heffa: denke die brauchen noch ne Zigaretten-

2
16.11.12 15:50
pause ;-)
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musicus1:

heffalump, bm ist immer gut....

2
16.11.12 15:52
schützt  die  öffentlichkeit   vor  gewinnen und verlusten...
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Heffalump:

musi, genau deshalb und weil jeder ja seine

 
16.11.12 15:53
eigene Meinung und System traden muß/sollte.

Dann tauscht man halt bei Interesse das ganze per BM aus und diskuttiert das hier :-)
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Heffalump:

Aber es ist dann auch nachvollziehbar für den

 
16.11.12 15:54
ein oder anderen und bringt meistens Gewinne wenn die eigene Meinung matcht
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Minespec:

sei doch froh, daß er dir hoch steht...

 
16.11.12 15:54
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Heffalump:

Klingelingeling ....First Positions

 
16.11.12 15:56
5 vor 12 ääähhh 4
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musicus1:

was sagt uns der markt....

2
16.11.12 15:57
die zentralbanken   machen  nix, um  die politik zu entscheidungen  zu   zwingen...... also fallen  die märkte...... pressing....   gefährlich  no buyers in the market....
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Minespec:

techn Reaktion kommt am n. Mittwoch

3
16.11.12 15:59
erwarte ich.
Dann rennen alle und gehen long.
Ich hab mich schon mal mit Starbucks calls eingedeckt.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Shotman:

@heffa: glaube aber, wir haben noch nicht fertig!?

 
16.11.12 15:59
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Storm30018:

USA: Industrieproduktion im Oktober rückläufig

 
16.11.12 16:00

New York (BoerseGo.de) – Die US-Industrieproduktion hat sich im Oktober schwächer gezeigt. Belastend hat sich dabei vor allem der Hurrikan Sandy ausgewirkt. Im Oktober ist der Industrieoutput um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat gefallen, wie die US-Notenbank am heutigen Freitag mitteilte. Volkswirte hatten zuvor mit einem geringen Zuwachs von 0,2 Prozent gerechnet. Der Hurrikan Sandy hat Industrieproduktion dabei um fast einen Prozentpunkt negativ belastet, so die US-Notenbank. Im Vormonat September stieg die Industrieproduktion den Angaben zufolge noch um 0,2 Prozent (revidiert von 0,4 Prozent).

Auch die Kapazitätsauslastung der US-Industrie zeigte sich rückläufig. Die Kapazitätsauslastung lag im Oktober nur noch bei 77,8 Prozent, wie die Notenbank weiter mitteilte. Im Vormonat September wurde die Industrieauslastung noch bei 78,2 Prozent (revidiert von 78,3 Prozent) notiert. Ökonomen hatten im Vorfeld der Daten mit einem Wert von 78,3 Prozent gerechnet.

http://www.boerse-go.de/nachricht/...-ruecklaeufig,a2967612,b147.html

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Heffalump:

musicus, Blödsinn

2
16.11.12 16:01
gefährlich  no buyers in the market

Verkäufer = Käufer
Angebot und Nachfrage kann man erwähnen, aber nicht das keine Käufer da sind
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