QV ultimate 2012

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Gaius2504: Eröffnung
4
29.07.12 16:29
Der Dax wird am Montag bei 7500 eröfffnen - nur meine bescheidene Meinung!
HellsKitchen: ich denke eher...
7
29.07.12 16:35
dax um die 10.005 plus minus ein paar punkte, dann weiter zur 10.400 und ab da seitwärts gedaddel bis weihnachten und ab da die rally... also all in long und arbeit kündigen!  ;)

hab bald genug kohle zusammen und kaufe eddle sein landen samt eddle auf ^^
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Chart-Technik.: zur info
3
29.07.12 16:36

Fdax- Index und das Gap ...

Was Trader vom Gebarden lernen können

(Verkleinert auf 80%) vergrößern
dax-28-7-2012-fd-index.png
hollewutz: grüßt euch Tradergemeinde wollte mal
12
29.07.12 16:51
ein Lebenszeichen von mir senden habe mich aus dem Tradingbereich aktuell etwas zurück gezogen dieser Markt ist schon unberechenbar und ohne Zeit ist das ganze nicht wirklich machbar.

Da handele ich meine Aktienpostionen und liege aktuell ordentlich dabei obwohl ich auich schon wieder einiges an Cash zur Seite gelegt habe wer weiß, wie weit wir wieder nach unten gehen. Ist schon spannend zu sehen wie Anfang dieser Woche wieder alles mit Griechenland verrückt gemacht wurde um dann 2 Tage später mit Aussagen der EZB den MArkt mal eben 500 Punkte steigen zu lassen Freitag schön unten angetäuscht und dann nach oben raus die Shortis gegrillt ist schon der blanke Wahnsinn

Wünsche euch allen weiter viel Erfolg Erst hast einen tollen Thread hier ins Leben gerufen mach weiter so auch beste Grüße an alle die mich kennen vielleicht bin ich zum Ende des Jahres mal wieder etwas aktiver im Tradingbereich!!!
longodershort: CT versagt nicht @LEAU, musi. thomas
14
29.07.12 16:54
@LEAU
Das Wichtigste zuerst.

Einen schwarzen Stern bekommt ein zeitfenster, aber nicht Du.  

Der Fokus meiner Aussage lag damit auf die gestrige Diskussion gemünzt. Dass hier ansonsten noch weitere Charts posten, weiss ich selbst.  Ich habe es zugegebener Maßen überspitzt formuliert. Schade, dass Du das so einseitig aufgefasst hast.   Rest per BM.

Persönlich vorführen wollte ich Dich  damit nicht und werde ich auch zukünftig NICHT!
Das stelle ich hier gerne noch mal öffentlich klar.

Im Kern halte ich die genannten Fragestellungen für das konkrete Handeln allerdings in der Tat für wichtiger, als diese "Eurodiskussion"





@musicus
zu # 54370
Eine gute Ansicht über das Threadverhalten im Allgemeinen.  Da bin ich 100% bei Dir.

Dich habe ich gar nicht gemeint.  Mir ging es in erster Linie darüber, den Fokus mehr auf die Charts  zu richten, anstatt auf die allseits bekannten wirtschaftlichen Probleme, denn diese kann man an Börse nicht handeln oder Erklärungen diese die übergeordnete Herbstrally seit 2011.


Da du Dich angesprochen gefühlt hast , will ich eines mal öffentlich anmerken, was wir beide in der Vergangenheit ausführlich diskutiert haben.

Auch wenn Du einen anderen Ansatz verfolgst oder eine andere Systematik fände ich es im Sinne des Thread  wünschenswert, das Kind beim Namen zu nennen,  sprich  die Marken zu posten bspw. Euro bei 1,205 Long, Dax bei 6650 Short,  etc. . "

Niemand kann dadurch konkrete Schlüsse über  Deine konkreten Trades, Depotvolumina  etc. ableiten.

Bei größeren Tagesschwankungen wäre dies  aus meiner Sicht informativer, als bloß die Nennung der Traderichtung, die meist allgemein ausfällt wie ..."bin heute in xy  Short gegangen, habe xy  nachgeshortet, Währungen xy Long und  xy Short. etc, mit maximaler Nennung der WKN

Vielleicht kannst Du es ja mal überdenken.

Ungeachtet dessen hast Du recht, jeder kann tun und lassen wie er möchte. Man sollte sich  gegenseitig respektieren.  

Mit dem Eurosqueeze lagst Du übrigens Gold richtig.  Glückwunsch dazu!

Bezüglich Deiner These, dass bei 6850 "auf jeden Fall" Gewinnmitnahmen einsetzen, wäre ich zwar vorsichtiger, aber könnte   inhaltlich an diesem Bereich Sinn ergeben. Muss aber nicht!





@thomas

Deinen Standpunkt in # 54446

http://www.ariva.de/forum/...imate-2012-460764?page=2177#jumppos54446


" ….Die Wahrscheinlichkeits-Instrumente der CT versagen im Moment auf ganzer Linie...."


kann ich übergeordnet nicht teilen.


Das begründe ich Dir aber auch und stelle es nicht bloß in den Raum.

Intraday bezogen hat die EZB Aussage sicherlich alles andere kurzfristig in den Schatten gestellt, wenn gleich man dies in den kurzen Zeitfenstern  hätte auch erklären können.  Könnte Dir Mike sicherlich. Aber sei es drum, intraday bezogen, kann man diese Auffassung grob so teilen.


Übergeordnet aber , was bei mir der Tageschart ist, hat der Dax am Donnerstag am maßgeblichen AUT der aktuellen Rally, bei 6312 gedreht. Zugegeben, nicht punktgenau sondern 12 P oberhalb davon.

Diese Schwankung muss man aber einem Index  zugestehen. War übrigens ärgerlich für mich, denn mein Longlimit ging nicht auf.

Aus welchen Gründen er diesen nun getestet hat, interessiert die Charttechnik nicht.


Fakt ist, er hat an dieser wichtigen Schlüsselstelle im Tageschart gedreht. Den anschließenden starken Anstieg, konnte man durch den Test des AUT´s zunächst nicht ableiten, aber die Wahrscheinlichkeit war durchaus hoch, dass dieser zumindest im Erstkontakt erfolgreich getestet wird.

Mehr kann die CT nicht. Dies war der Fall. Nicht nur als Daytrader, hätte man also in diesem Bereich LONG gehen können.

Der weitere Kursanstieg erklärte sich bspw. auch über US. Dies habe ich drüben eingestellt.

http://www.ariva.de/forum/...ligen-Krisen-456645?page=145#jumppos3635


Einen schönen  Restsonntag


Legende:



  AUT          Aufwärtstrend
 AUTK        Aufwärtstrendkanal
  ABT          Abwärtstrend
 ABTK        Abwärtstrendkanal
  AZH          Allzeithoch
  AZT          Allzeittief
        VH        Verlaufshoch
        VT        Verlaufstief
  ZH             Zwischenhoch
  ZT              Zwischentief
   BB            Bollinger Bänder
  oBB           oberes Bollingerband
  uBB           unteres Bollingerband
HU             Horizontalunterstützung
   KU          Kreuzunterstützung
   HW          Horizontalwiderstand
   KW          Kreuzwiderstand
    SK          Schlusskurs
   TH           Tageshoch
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
dax_auf_tagesbasis_20120727.png
Herculeas: Nichts als die Wahrheit:
4
29.07.12 17:05
plusminus1: Schäuble schließt Trennbankensystem nicht aus
7
29.07.12 17:43
Aufspaltung von Großbanken in Privatkundengeschäft und Investmentbanking bei Bedarf denkbar.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble schließt eine Aufspaltung von Großbanken in Privatkundengeschäft und Investmentbanking nicht aus.

http://www.format.at/articles/1230/931/336377/...le-trennbankensystem
farok: @leau
4
29.07.12 17:45
es ist sehr schwer los seinen ansprüchen gerecht zu werden.
auch wenn ich in erster linie mit blick die auf technische situation handle, erkläre ich ct nicht zum dogma indem ich die meinungen anderer "in frage" stelle oder gar abwerte.

allen noch schönen sonntag
Bullen_Bär: Morgen wohl eher rot...
5
29.07.12 17:55

 

 Realtimekurs COMMERZBANK AG
GeldBrief Veränd. (Brief)Zeit
1,191,23-0,03-2,38%17:51:19

 

Danach sieht es momentan aus...wäre auch mehr als gesund für den Markt!

Magnetfeldfr.: Das wird den Märkten nicht schmecken
10
29.07.12 17:55
und mir ist`s egal was morgen ist, mittlefristig bis langfristig gibt`s einen Crash:



ROUNDUP: Schäuble schließt mehr Spanien-Milliarden aus - Treffen mit Geithner


17:22 29.07.12


BERLIN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Euro-Schuldenkrise alarmiert die USA: Die Pleite-Gefahr Griechenlands und überbordende Zinslasten Spaniens lassen US-Finanzminister Timothy Geitner kurzfristig nach Deutschland reisen. Zunächst trifft Geithner an diesem Montag Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) an dessen Urlaubsort auf Sylt - anschließend steht ein Gespräch mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, in Frankfurt an. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Italiens Premier Mario Monti versicherten, die Eurozone mit allen Mittel zu verteidigen.

Mit der Absicht zu beruhigen, versicherte Schäuble in der "Welt am Sonntag", dass für Spanien mit seinem maroden Bankensystem kein neues Hilfsprogramm - über die bisher zugesagten 100 Milliarden Euro hinaus - geplant sei. "Nein, an diesen Spekulationen ist nichts dran", sagte Schäuble der Zeitung auf die Frage, ob Spanien einen Antrag bei den Partnern stellen könnte, dem Rettungsfonds EFSF den Kauf von Staatsanleihen zu ermöglichen.

TELEFONAT MIT MONTI

Wie schon zuvor mit dem französischen Präsidenten François Hollande gab Merkel auch mit Monti eine Art Garantie-Erklärung für den Euro ab. Nach einem Telefonat mit Monti über die Lage in der Eurozone sagte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter am Sonntag: "Sie waren sich einig, dass Deutschland und Italien alles tun werden, um die Eurozone zu schützen."

Beide Politiker seien sich einig gewesen, dass die Schlussfolgerungen des EU-Gipfels vom 28. und 29. Juni so rasch wie möglich umgesetzt werden müssten, so Streiter. Merkel lud Monti zu einem Besuch nach Berlin in der zweiten Augusthälfte ein.

'SZ': EZB SOLL FÜR EFSF SPANISCHE ANLEIHEN AUFKAUFEN

Notenbank-Chef Draghi hatte erst am Donnerstag gesagt, die EZB werde "alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten". Er deutete an, dass die EZB wieder Staatsanleihen von Krisenländern aufkaufen könnte. Das hatte die Aktienkurse an den Börsen in Europa und den USA beflügelt.

Die "Süddeutsche Zeitung" (Samstag) berichtete über Pläne in Brüssel, wonach die EZB im Namen des Rettungsschirms EFSF spanische Anleihen aufkaufen solle. Das gab es bisher nicht. In eigener Verantwortung hat die EZB mehrmals Staatsanleihen erworben - für insgesamt mehr als 200 Milliarden Euro.

SPANIEN VERLANGT VON DEUTSCHLAND MEHR SOLIDARITÄT

Die Krise Spaniens, das neben den Banken auch das Problem hoch verschuldeter Regionen hat, hält Schäuble für beherrschbar. Die derzeit hohen Zinsen seien zwar schmerzlich, "und sie schaffen eine Menge Beunruhigung, aber die Welt geht nicht unter, wenn man bei einigen Anleiheauktionen ein paar Prozent mehr zahlen muss". Kurzfristig sei der Finanzbedarf "nicht so groß". Die spanische Regierung verwirkliche Reformen wie die Erhöhung der Mehrwertsteuer und die Kürzung der Beamtenpensionen - "dafür gebührt ihr Respekt". "Die Finanzmärkte honorieren diese Reformen noch nicht, aber das wird noch kommen", fügte Schäuble hinzu.

Unverständnis provozierten Äußerungen des spanischen EU-Ministers Íñigo Méndez de Vigo in Deutschland. Er verlangte von den Deutschen mehr Solidarität. "Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland in einer weitaus schwierigeren Situation auch sehr geholfen, viele Länder haben auf Geld zugunsten Deutschlands verzichtet. Das sollte Deutschland nicht vergessen", sagte Méndez der "Bild"-Zeitung. "Man bekommt das Gefühl, dass einige Politiker eine Pleite förmlich herbeireden wollen."

HASSELFELDT WEIST FORDERUNG GRIECHENLANDS NACH AUFSCHUB DES SPARPAKETS ZURÜCK

Für die CSU wies Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt die Kritik zurück. "Deutschland hat in all den Monaten, in denen wir diese wichtigen Entscheidungen in Bezug auf den Euro getroffen haben, Solidarität gezeigt. Da haben wir keinen Nachholbedarf", sagte Hasselfeldt der Nachrichtenagentur dpa. Zugleich wies sie die Forderung Griechenlands nach einem Aufschub des Sparpakets um zwei Jahre zurück.

Aus Athen gab es Fortschritte zu berichten. Das 11,5 Milliarden Euro schwere neue griechische Sparprogramm soll nach Regierungsinformationen größtenteils unter Dach und Fach sein. Die Vorsitzenden der regierenden Koalitionsparteien, der Sozialisten und der Demokratischen Linken, Evangelos Venizelos und Fotis Kouvelis, wollen sich am Montagabend mit dem konservativen Regierungschef Antonis Samaras treffen, um noch offene Fragen zu klären, wie die dpa aus Kreisen der Sozialisten und der Demokratischen Linken erfuhr. Die Regierung versucht mit allen Mitteln, zeitliche Erleichterung zu bekommen.

SCHÄUBLE ERWARTET NACH MOODY'S-ENTSCHEID KEIN HÖHERES ZINSNIVEAU

Trotz der jüngsten Entscheidung der Ratingagentur Moody's, den Ausblick für die Topbonität Deutschlands auf "negativ" zu senken, erwartet Schäuble kein höheres Zinsniveau: "Nein, da bin ich schon vor Urlaubsantritt entspannt." Er "halte die Entscheidung von Moody's für falsch. Natürlich sorgt die Krise in der Euro-Zone für Risiken. Aber kein Land profitiert so von der Gemeinschaftswährung wie Deutschland."/brd/DP/he

Quelle: dpa-AFX





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entity: Mit der Aussage
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