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QV ultimate 2012


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Beiträge: 116.360
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Helmut666:

kleiner nachtrag

4
11.07.12 08:40
mit etwas glück haben wir die heutigen tt vllt schon gesehen,61er von gestern liegt bei 6404.(indikation)
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cookies123:

Long im Dax

5
11.07.12 08:42
mit 10 CFDs Kaifkurs 6412.
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kalleari:

ESM ist Suzid ?

4
11.07.12 08:44
"Europäischer Selbstmord-Mechanismus"
von Mr N. N.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Am gestrigen Dienstag gab es nach elf Stunden mündlicher Verhandlung über die Eilanträge gegen den ESM bzw. den Fiskapakt keine (vorläufige) Entscheidung des obersten deutschen Gerichtes.

Schäuble für schnelle Entscheidung

Mehr als bezeichnend allerdings war, dass der Bundesfinanzminister höchstpersönlich appellierte, dass das Gericht doch die Entscheidung schnell treffen solle. Die Nervosität der Märkte sei sehr groß, so Schäuble. “Die Bundesregierung möchte keinen Druck ausüben - doch es ist eine Frage von Wochen”, sagte Herr Schäuble wortwörtlich. Eine deutliche Verschiebung des ESM über den Juli könnte eine erhebliche Verunsicherung der Märkte bedeuten.

Warnung vor Stopp des ESM

Noch drastischer fiel die Warnung Schäubles vor dem Stopp des Rettungsschirms aus. Das könnte zu "erheblichen wirtschaftlichen Verwerfungen mit nicht absehbaren Folgen" für die Bundesrepublik führen, sagte Schäuble. "Zweifel an der verfassungsrechtlichen Möglichkeit oder der Bereitschaft der Bundesrepublik Deutschland, Gefahren für die Stabilität der Eurozone abzuwenden, könnten dazu führen, dass die derzeitigen Krisensymptome deutlich verstärkt würden", so Herr Schäuble wortwörtlich.

Spiel auf Zeit

Höchst interessant war dann auch, dass Gerichtspräsident Voßkuhle andeutete, dass es sinnvoll sei, sich etwas mehr Zeit zu lassen. Als Zeitrahmen seien insofern durchaus drei Monate vorgesehen. Innerhalb dieser Frist sei eine „sehr sorgfältige summarische Prüfung“ der Maßnahmen möglich und nicht nur - wie sonst in Eilverfahren - eine Folgenabwägung. Also, anders formuliert, Karlsruhe spielt auf Zeit. Ob auch der Bundespräsident, Herr Gauck, sich für seine Unterschrift so lange Zeit lassen will, ist allerdings offen. Faktum wäre dann ja, dass mit der Ausfertigung durch den Bundespräsidenten der ESM ja dann „aktiviert“ werden könnte. Ein Schelm, wer in dem Kontext vielleicht auch vermutet, dass das Bundesverfassungsgericht schlicht die „Macht des Faktischen“, sprich mögliche „überraschende Ereignisse“ in den kommenden Wochen abwarten will.

Argumente der Kläger

Der Vertreter der Kläger, Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, wies indes die Forderung nach einer mehr als summarischen Prüfung der Klagen schon im Eilverfahren scharf zurück. Die Prüfung des Sachverhalts müsse dem Hauptsacheverfahren vorbehalten sein, so Schachtschneider. Wortwörtlich sagte Herr Schachtschneider, dass die Politik einen neuen Staat anstrebe. Die Währungsunion sei aber gescheitert und auch nicht in Form einer Schuldenunion zu retten. Prof. Wilhelm Nölling sprach gestern gar vom „Europäischen Selbstmord-Mechanismus“. Prof. Joachim Starbatty brachte auf den Punkt, dass die Politik Probleme zu lösen versucht, die es ohne Euro nicht geben würde.

Fass ohne Boden

Und last but not least noch kurz zur Warnung von Prof. Hans-Werner Sinn. Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts warnte gestern vor einem „Fass ohne Boden“. Seif fünf Jahren werde nun die Euro-Zone gerettet, und die Krise spitze sich immer weiter zu. Es sei falsch, immer mehr Geld „ins Schaufenster zu legen“. Das Volumen der Maßnahmen von EU, EZB und IWF liegt mittlerweile bei 2,2 Billionen Euro. Dagegen werden die Gefahren, die bei einem Austritt einzelner Länder aus der Eurozone drohten, überbewertet. Aktuell betragen die Staatsschulden in den Krisenländen 3,3 Billionen Euro; dazu kommen aber noch 9,2 Billionen Euro, nämlich die Schulden der Banken.

Nein, für ein solch großes Fass ohne Boden lässt sich wirklich kein Deckel mehr finden

Quelle: Kapitalschutz Newsletter
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HellsKitchen:

moin

3
11.07.12 08:47
short kauf bei 6421
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erstdenkenda.:

Schluss 17:30 war 6.438,33

 
11.07.12 08:47
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erstdenkenda.:

ja ... erst kommt die

5
11.07.12 08:48
Eurokrise: Wirtschaftsforscher wollen Reiche zur Kasse bitten. Reiche Bürger könnten mit einer Zwangsanleihe die hohen Staatsschulden finanzieren, schlägt der zuständige Experte beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Stefan Bach, vor. (Handelsblatt)

jandaya.de


und dann die Zwangshypothek auf Immobilien ! Zensus 2011 läßt grüßen!
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cookies123:

Longziel

2
11.07.12 08:49
Mindestens das gestrige Tageahoch.
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musicus1:

helmut, ich vermute mal ...

6
11.07.12 08:50
wenn ende juli  die entscheidungen fallen oder auch nicht, wird  das ding  entschieden,  aug sept, könnten für eine ralley  gut sein,  vor den wahlen in usa , wenn obama gewinnen sollte  wird das einen abverkauf  einleiten gewinnt  rom. wird das mit  aktienkäufe begleitet werden, es könnte also dieses jahr  anders laufen... nach dem motto  jahresende und  jan 2013  schlechte  börsenmonate......alles m.m.
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Keyser Soze:

also ich hab momentan gar keinen Plan...

2
11.07.12 08:51
daher bleibe ich erst mal flat...Könnte mit aber auch einen test des bereichs 6350-6300 vorstellen
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erstdenkenda.:

@cookies: du alter Optimist!

2
11.07.12 08:52
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Thomas_xy:

France Telecom, musicus

 
11.07.12 08:54

ist tatsächlich eine Beobachtung wert. Was mich allerdings stört, sind die 11% Dividenden.

Antworten
erstdenkenda.:

Italien: Lage spitzt sich weiter zu

5
11.07.12 08:54
www.marktorakel.com/index.php?id=3201792950865076445
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HellsKitchen:

naaa ariva...

3
11.07.12 08:55
spackt schon seit einigen tagen rum, weniger alte erotische bilder löschen, das belastet zu sehr die isdn leitung und den133mhz server ^^
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Thomas_xy:

Nachtrag

3
11.07.12 08:56

Es sind 11,6% , die durch den Gewinn nicht gedeckt sind.

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jezkimi:

So einenSupergeilen Server haben die!

 
11.07.12 08:56
WOW
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musicus1:

monti weiss schon was er tut, dieser

3
11.07.12 08:57
gerissene GS typ,  beendet seine  amtzeit in nä jahr.......
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erstdenkenda.:

Japan: CGPI-Index gibt im Juni nach

3
11.07.12 08:59
www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/2873039
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erstdenkenda.:

läuft ...

2
11.07.12 09:03
QV ultimate 2012 521736
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erstdenkenda.:

GAP close zu 6438 denkbar

2
11.07.12 09:06
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rodriquez:

das is schon wieder so ein typischer tag..

 
11.07.12 09:12
..wost in den ersten stunden mehr geld verzocken kannst - als sonst den ganzen tag...
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naman:

Morgen

2
11.07.12 09:15
bleibe erst mal Flat und beobachte das Ganze zunächst.
Paar frische Brötchen von der hübschen Bäckersfrau und dann schaun mer ma.
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Helmut666:

Reiche sollen Staatskasse mit Krediten füllen

6
11.07.12 09:17
Es ist eine ungewöhnliche Idee zur Lösung der Schuldenkrise: Reiche Bürger sollen gezwungen werden, dem Staat Geld zu leihen. Das schlägt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung vor. Wenn sich die Haushaltslage bessere, könnte der Kredit zurückgezahlt werden.

Berlin - Über eine Reichensteuer wird in Deutschland immer wieder mal diskutiert. Vor allem bei Wahlkämpfern aus dem linken Lager ist die Idee beliebt. Die Experten vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sorgen nun mit einem neuen Konzept für Aufsehen. Die Forscher schlagen vor, der Staat könne das Vermögen wohlhabender Bürger entweder mit einer einmaligen Abgabe belasten, die dann nach und nach abgezahlt werde. Oder der Staat zwinge seine Reichen, ihm Kredit zu gewähren. Das Geld gebe es dann zurück, wenn sich die Haushaltslage gebessert hat.

Der Vorschlag stammt aus einer DIW-Studie, über die "Handelsblatt Online" berichtet. Eine Zwangsanleihe könne helfen, die Schuldenkrise in der Euro-Zone zu bekämpfen, sagen die Forscher.

In ihrer Studie kommen sie demnach zu dem Ergebnis, dass sich bei einer Abgabe, die ab einem individuellen Vermögen von 250.000 Euro (Ehepaare 500.000 Euro) erhoben wird, eine Bemessungsgrundlage von 92 Prozent der Wirtschaftsleistung ergebe. "Ein Zwangskredit oder eine Abgabe in Höhe von zum Beispiel zehn Prozent auf diese Bemessungsgrundlage könnten somit gut neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts mobilisieren - rund 230 Milliarden Euro", heißt es laut "Handelsblatt Online" in der Studie.

Der Schuldenstand in Deutschland liegt derzeit bei rund 80 Prozent der Wirtschaftsleistung. Mit der Zwangsabgabe würde er deutlich sinken - Richtung jener 60 Prozent, die nach den Maastricht-Kriterien eigentlich die Obergrenze für Euro-Länder darstellen. Steuerpflichtig wären dem Vorschlag zufolge die reichsten acht Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Im Fall einer Zwangsabgabe müssten die Bürger damit rechnen, dass der Staat auf ihr gesamtes Vermögen zugreift, also neben Geld auch Immobilien und Betriebsvermögen.

In Deutschland, Frankreich und den USA haben im vergangenen Jahr Angebote von Reichen für Aufsehen gesorgt, wonach sie gerne mehr Steuern zahlen würden. In der Bundesrepublik sprachen sich etwa der Versandhändler Michael Otto und der Sänger Marius Müller-Westernhagen für höhere Abgaben aus. Die Wochenzeitung "Die Zeit" hatte damals allerdings 100 Wohlhabende angefragt. Viele wollten sich nicht äußern.

"Das würde die Akzeptanz von Reformen steigern"

Die DIW-Experten sind laut "Handelsblatt Online" überzeugt, dass ihr Vorschlag auch für Krisenländer wie Griechenland, Spanien und Italien hilfreich wäre. "Gerade dort wären solche Instrumente eine sinnvolle Option, um die durchaus vorhandenen und zum Teil stark konzentrierten Privatvermögen zur Refinanzierung der Staaten heranzuziehen", sagte der Studienleiter Stefan Bach der Zeitung.

Mit Rücksicht auf die konjunkturelle Entwicklung und die politische Akzeptanz seien die Ideen aber wohl "nur längerfristig und schrittweise umzusetzen". Sie könnten allerdings ein Signal an Geldgeber wie Deutschland sein, "dass man sich besonders anstrengt".

Auch für den Reformkurs der Regierungen könne die Reichenabgabe hilfreich sein. Denn, so glauben die Autoren der Studie, dadurch steige "die Akzeptanz von Arbeitsmarkt- und Sozialreformen oder von Ausgabenkürzungen, die häufig ärmere Bevölkerungsschichten treffen und soziale Spannungen auslösen".

cte/Reuters

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-gewaehren-a-843732.html
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blau1234:

Dax heute morgen im -

 
11.07.12 09:17
Hoch            Tief            aktuell
   6417.30§  6399.30       6417.80
www.bwinvestment.de
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erstdenkenda.:

macht sich der kleine in die Hosen ?

 
11.07.12 09:19
Spaniens Premier Rajoy: Reformen vom EU-Gipfel müssen rasch umgesetzt werden.

jandaya
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erstdenkenda.:

Dan kennt unser Finanzminister noch nicht

 
11.07.12 09:22
mal das Grundgesetz ... wie peinlich ist das denn !

Finanzminister Schäuble: Bin sicher, dass das Bundesverfassungsgericht die rechtlichen Grenzen für den ESM beibehält.

jandaya
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