was du behauptest. Die Banken müssen viel besser kontrolliert werden... es müssen einige neue Regelungen her, dass diejenigen an der Kasse, sich nicht selber bedienen und mit vollen Taschen nach Hause gehen. Im Gegenteil, Die "Grossen und Mächtigen" müssen besser kontrolliert werden und nicht die kleinen Leute....
Die Reichen haben ihr Reichtum den kleinen Leute zu verdanken und deshalb sollen sie gefälligst einen Grossteil davon wieder zurückgeben. Da hat Francois Hollande recht, wenn er höhere Steuern von den Reichen verlangt.
Wir Menschen können uns auch wehren, wenn zuviel von uns verlangt wird... und wir ausgebeutet werden. Wir sind nicht nur eine passive, willenlose Masse..
Zitat: Und wirklich gelöst werdeb kann die Finanzkrise erst, wenn schmerzhafte Einschnitte und Sparprogramme aufgelegt werden. Und die Bereitschaft sehe ich nicht.
Woher nimmst du dir die Gewissheit, dass die schmerzlichen Sparprogramme nicht implemeniert werden? Weisst du, wie die Bevölkerung in Griechenland, Spanien und Italien unter diesen Sparmassnahmen leidet? Stammtischgeschwätz nachzplappern ist keine Kunst! Es ist Hohn in Bezug auf diese Länder so etwas Falsches zu behaupten.
Aus den Dreissiger Jahren weiss man, dass nur Sparen gerade die falsche Massnahme ist und gerade das bewirkt, was man bekämpft: sie hat zu einer Finanzkrise geführt!
Es wird nicht nur eine Finanzkrise sein, sondern ein Finanzerdbeben, das uns alle erschüttern wird.
In Deutschland wäre bei solchen Sparübungen die Bevölkerung längst auf die Barrikaden gegangen. Und übrigens, Deutschland ist hoch verschuldet wie die anderen Länder - und wenn es nicht mehr so viel exportieren kann - wird es sehr rasch in eine Rezession geraten.
Das Problem sind nicht die Südstaaten, sondern das ganze Wirtschaftssystem - das auf Kreditgeben und -nehmen aufgebaut ist. Es ist eine Krise des Kapitalismus.
Von mir aus soll man das System an die Wand fahren lassen und von Null anfangen, aber eines ist sicher, wir werden viel mehr dafür zahlen müssen als wir es jetzt tun, in dem wir versuchen es mit Reformen zu ändern mit dem Ziel für mehr Gerechtigkeit für (alle) die Mehrheit zu sorgen.
Die Reichen haben eindeutig mehr zu verlieren, aber die Kleinen Leute werden das Wenige , das sie besitzen, dabei verlieren.
Grosse Wahl haben wir nicht: auf einen Teil jetzt verzichten oder später einen viel grösseren Teil verlieren, wenn das ganze System ins Wanken gerät.
Das haben die Politiker endlich begriffen, sonst wäre das Resultat der Abstimmung im Bundestag anders ausgefallen.
Verstehe Deine Haltung, denn wenn ich mir die Abstimmung zum ESM ansehe, steigt auch mein Aggressionspotential.
Wozu haben wir eigentlich eine Opposition ? Der ESM ging nur mithilfe der Opposition über die Bühne, die Abweichler von Schwarz-Gelb hätten den ESM zu Fall gebracht.
Was hat das noch mit Demokratie zu tun ? Es ist nur noch eine Finanzdiktatur, die der Finanzlobby dient, nicht aber dem Volk.
Zitat: "Die wenigstens unserer Exporte gehen in verschuldeten Länder von daher wird Deutschland nicht in eine Rezession geraten wenn diese Länder den Bach runter gehen"
Wohin exportiert dann Deutschland am meisten? USA, China, Indien....
Wenn China nicht mehr soviel bisher in die EU exportieren kann, weil die meisten EU-Länder pleite sind. Was passiert dann? Es ist doch kritall klar. Wir leben in einer globalisierten Welt, in der die Wirtschaft extrem vernetzt ist. Dieser Tatsache sollen und müssen wir in Rechnung tragen! Wenn Chinas Wirtschaft ins Straucheln gerät, dann wird es sich keine deutschen Autos mehr leisten können.
Wir leben nicht mehr im Mittelalter....sondern in einer globalisierten Welt.
Der Domino-Effekt kann alle Staaten erfassen, auch Deutschland ist nicht gefeit davon.
Die Politiker versuchen nun eine Weltwirtschaftskrise zu verhindern. Wir könnten die Probleme auch nicht besser lösen, wenn wir an der Macht wären..
Aber von Krieg und Bürgerkrieg zu reden ist schon bedenklich - Gewalt ist nie eine Lösung!
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