Die Zinsen sind im Keller, die Inflation liegt deutlich höher und frisst Vermögen. Die Suche nach sicheren Anlagen mit attraktiver Rendite bringt erstaunliche Ergebnisse.
Als die Boulevardpresse vor Kurzem titelte: „Bundesbank weicht den Euro auf“, traf die Schlagzeile den Chef dieser bislang als sakrosankt geltenden Institution, Jens Weidmann, hart. Der Haushaltsausschuss des Bundestags will jetzt auch noch wissen, wie es um die Goldreserven der Währungshüter steht, vor allem, wo sie lagern. Um den Ort ranken sich wilde Spekulationen, angeblich soll das meiste Gold in Tresoren der Federal Reserve Bank, der Bank of England und der Banque de France liegen. Dass die mehr als 3400 Tonnen wirklich da sind, zweifeln mittlerweile immer mehr Anleger an. Die Bundesbank wehrt sich und verweigert eine Inventur, was natürlich Wasser auf die Mühlen der Skeptiker ist. Sie mutmaßen, dass die Bundesbank nur Goldforderungen statt physischem Gold vorweisen kann.
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