Da hat sich Remi aber Zeit gelassen ;-)
des maximalen Schmerzes" an der Börse noch nicht verinnerlicht. Was bedeutet dieses Prinzip für den heutigen Tag und die nächste Woche?
Ist eigentlich ziemlich einfach: Heute wurde geshortet, dass die Schwate kracht. Daher werden nächste Woche mal so kurz und knackig 200-300 Punkte nach oben gemacht. Und erst dann geht es in einem Rutsch - ohne eine Chance noch eingreifen zu können, denn die meisten Shorts wurden ja verkauft - deutlich unter 5800.
Wer an dieses Prinzip glaubt, darf keine Short verkaufen. Im Gegenteil: Short müssen, wenn sie billiger sind nachgekauft werden. Richtig?
Nicht unbedingt. Wer aufmerksam die Fachpresse liest, dem müssen Bedenken kommmen. Können die Banken denn meine Short überhaupt ausbezahlen, wenn mir danach ist? Und da sieht es schlecht aus. Sehr schlecht. Einige Banken halten von dem 26 Billionen CDS-Markt so große Anteile, dass diese im Bedarfsfall nicht einmal angenähert ausbezahlt werden könnten. Von den restlichen Derivaten, wie KOs und OS ganz abgesehen.
www.ftd.de/finanzen/derivate/...risiko-fuer-banken-steigt/556225.html
Daher würde ich mich von meinen Short doch noch vor Dax 5000 verabschieden.
Frohes Handeln!
wieso hält sich der Mist so stabil?
hatte eigentlich in den nächsten Tagen mit 1,17 gerechnetforum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-wink.gif" style="max-width:560px" alt="" />
Affen denkst, erste, dann liegst Du damit sicher richtig. Der kann ja nicht lesen.
Noch bin ich aber nicht so weit. Für mich ist Information aus möglichst vielen Quellen der Grund meines Handelns. Die FTD ist dabei nicht die schlechteste Quelle. Wie ich aber gerade gesehen habe, ist der ganze Artikel kostenpflichtig. Schade. Man erfährt dort, dass neun Banken Derivate im Wert von ca. 229 000 000 000 000 $ (229 Billionen) halten. Das ist dreimal so viel, wie die Wirtschaftsleistung der ganzen Welt. Nach meiner Recherche sind die Zahlen belastbar.
Von daher müsste es eigentlich heißen: Fröhliches Shorten....
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