Kann ich nix mit anfangen, sorry!
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 9,99 | 19,76 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,48 | 10,00 | 20,01 | |
|
Wer also Wasserkraft mit Windkraft vergleicht, der hat sich absolut nicht mit dem Thema Energie beschäftigt, hier mal zur Aufklärung:
www.regenerative-zukunft.de/erneuerbare-energien/wasserkraft
"...Die Nutzung der Wasserkraft ist über die letzten Jahrzehnte für alle Länder in Europa nahezu konstant geblieben, wie es auch in Abbildung 3 für Deutschland erkennbar ist. Einzige Ausnahme hierbei bildet Norwegen mit einer leichten Zunahme. Der Grund, dass die Wasserkraftnutzung in Europa (ausgenommen Norwegen) nicht ausgebaut wird, sind die nahezu erschöpften Möglichkeiten für den Neubau von Wasserkraftwerken...."
Daher mein Einwand zum Posting vom User noogman. Was der andere User von mir will versteh ich nicht so ganz.
habe nur auf deinen Beitrag #5863 siehe
"Tja, unsere Wasserkraftwerke laufen, Im Sommer und im Winter....immer und immer und immer."
geantwortet!
darum verstehe ich deinen Einwand #5897
"Wenn du keine Ahnung hast , um was es gegangen ist, dann würde ich dich ersuchen, entweder erst den ganzen Wortwechseln nach zu verfolgen, oder einfach deinen sinnfreies Kommentare zu unterlassen...."
nicht???????
ich hatte dich schon verstanden und deshalb wollte ich die Aussage nur mal klarstellen.
Wasserkraft ist viel zu Gering als dass in Zukunft die energiefrage daran hängen kann. Wegen speicherung wird sie auch zusehends unwichtiger, weil hier neue Möglichkeiten vorhanden sind. Windkraft wird in einigen Jahren das 10 fache der Wasserkraft betragen, eben weil Wasserkraft kaum noch ausgebaut werden kann, Windenergie dagegen fast unbegrenzt (Mengenmäßig)
bald wird sogar die träge Photovoltaik an der Wasserkraft vorbeiziehen, während Windenergie in Riesenschritten ausgebaut wird.
Ich hoffe ich konnte Einiges aufklären

"...Löööl, wegen Speicherung wird sie unwichtiger...wie speicherst du denn Windkraft...über eine 2. Quelle...hahahaah...Mann du hast es voll drauf löööl..."
Abgesehen von diesen vielen Umlauten frag ich mich wieso ausgerechnet der scheinbar selbsternannte Wortführer hier nicht weiß dass man Windenergie auf 3 Arten speichern kann.
Soll ich dir die 3 Arten nennen oder kommste selber drauf?
weil die Wasserkraft vom Potential und auch von der Gesamtmenge, nicht nur in Deutschland(mein erster Beitrag bezog sich ja auf Europa nicht nur auf Deutschland), einfach nicht mit Windenergie mithalten kann!
Das ist so als würde man die Stromerzeugung durch Siedlungsabfälle mit der Stromerzeugung durch Kohle oder Erdgas vergleichen.
Also bitte über Windraft und Nordex weiterdiskutieren. Ich denke da sind wir uns einig, dass dies das Thema ist und nicht Wasserkraft.
"....Wer also Wasserkraft mit Windkraft vergleicht, der hat sich absolut nicht mit dem Thema Energie beschäftigt, hier mal zur Aufklärung:
www.regenerative-zukunft.de/erneuerbare-energien/wasserkraft
"...Die Nutzung der Wasserkraft ist über die letzten Jahrzehnte für alle Länder in Europa nahezu konstant geblieben, wie es auch in Abbildung 3 für Deutschland erkennbar ist. Einzige Ausnahme hierbei bildet Norwegen mit einer leichten Zunahme. Der Grund, dass die Wasserkraftnutzung in Europa (ausgenommen Norwegen) nicht ausgebaut wird, sind die nahezu erschöpften Möglichkeiten für den Neubau von Wasserkraftwerken...."
Daher mein Einwand zum Posting vom User noogman. Was der andere User von mir will versteh ich nicht so ganz............"
Also ich glaub damit wäre wohl alles gesagt und man kann die Wasserkraft endlich abhaken und über das eigentliche Thema hier disutieren?
Wasserkraft speichert sich von selber....Windkraft muss man über eine 2 Energiequelle speichern...grosses Kino
Achja...ich freue mich auf die N117...hatte ich ja erwähnt neulich...)
Erst neuerdings gibt es WEA, die bei großem Rotordurchmesser eine „unüblich“ niedrige Nennleistung und weiter: Eine Windturbine mit niedriger spezifischer Nennleistung weist daher gegenüber einer Anlage mit höherer spezifischer Nennleistung folgende Vorteile auf:
aufweisen. Hierzu gehören beispielsweise die Anlagentypen Nordex N117/2400 (223 W/m²), Vestas V100-1.8 MW (229 W/m²), GE 1.5xle (284 W/m²), REpower 3.2M114 (314 W/m²), allerdings in der Regel ausgelegt für die IEC Windklasse III oder II, also nicht unbedingt einsetzbar in Gebieten
mit starkem Wind. Letzteres ist jedoch eine Auslegungsfrage und nicht ein genereller Hinderungsgrund dafür, dass eine solche Auslegung für Starkwind nicht machbar wäre. Eine grobe Abschätzung, wie sich die Stromerzeugungskosten einer Windturbine verhalten könnten, falls zwar ihre installierte Leistung geändert würde, aber nicht der Rotordurchmesser, veranschaulicht Abb. 5. Die dargestellten Energieerzeugungskosten werden auf eine Windturbine von 400 W/m² und bei 8 m/s Jahresmittel der Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe bezogen. Wird bei derselben Windgeschwindigkeit die Windturbine mit einer Leistungsinstallation von nur 200 W/m² betrieben, dann wird die erzeugte Energie dieser Abschätzung nach um ca. 20 % teurer
In dem Beispiel der Windturbinen mit 400 W/m² (Normalwind) und 200 W/m² (Schwachwind) spezifischer Nennleistung erhöht sich bei dem angenommenen Jahresmittel der Windgeschwindigkeit von 8 m/s der Kapazitätsfaktor von 39,3 % auf 57,9 %, ein deutlicher Gewinn an Gleichförmigkeit. Auch ist die Wahrscheinlichkeit mindestens die Durchschnittsleistung zu erhalten von 43 % auf 52 % gestiegen (Abb. 4). Ein ähnlicher Effekt wäre nur durch einen Speicher zu erzielen, der dann nicht mehr als 20 % der schlüsselfertigen WEA-Investition kosten dürfte. Wird ein finanzieller Aufwand von 4,4 Mio. € für eine betriebsfertig installierte Windturbine mit 3.400 kW und 100 m Rotordurchmesser angenommen (400 W/m²), so dürfte ein verlustloser Speicher mit ähnlichem Effekt maximal 0,88 Mio. € kosten
www.dewi.de/dewi/fileadmin/pdf/publications/Magazin_38/07.pdf
•die Durchschnittsleistung oder eine noch höhere Leistung wird über einen längeren Zeitraum erbracht (Abb. 4), d.h. die Vorhersagbarkeit der Energieabgabe wird besser und weist dadurch ein geringeres Risiko auf (höhere gesicherte Leistung), ein Vorteil hinsichtlich der Bereitstellung von Ersatzkapazität im Netz.
• die längere Verfügbarkeit von mindestens der Durchschnittsleistung ist einem Speichereffekt gleichzusetzen, d.h. eventuell erforderliche Speicher für die Verminderung der Schwankungen werden kleiner und damit geringer in den Kosten.
• Die Differenz zwischen Nennleistung und Durchschnittsleistung ist geringer, was zu einer wesentlich besseren Nutzung der Übertragungsquerschnitte für die Netzanbindung führt und damit Kosten senkt.
• Die Unterschreitungswahrscheinlichkeit bestimmter erlaubter Margen der Energieabgabeschwankungen wird geringer und vermindert dadurch eventuelle „Strafzahlungen“
(Abb. 6). www.dewi.de/dewi/fileadmin/pdf/publications/Magazin_38/07.pdf
|
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 9,99 | 19,76 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,48 | 10,00 | 20,01 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 119 | 43.411 | Nordex vor einer Neubewertung | ulm000 | alter_Schwede | 09:19 | |
| 66 | 29.405 | ** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) | Roecki | Roecki | 29.10.25 08:00 | |
| 36 | 2.298 | Nordex - Die Chance! | brodz | brodz | 10.05.24 10:26 | |
| 6 | 895 | Windenergie - Neuausrichtung der Branche | DrShnuggle | Terrist | 02.08.23 17:23 |