Danke dir für deine Stellungnahme zu den Dimeq Ansprüchen.
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ist es eigentlich egal, ob die Dimeq ihre Ansprüche geltend machen kann (geht ja laut deren Antrag um ungefähr $ 600 Millionen), oder Mary die Ansprüche der Dimeq ablehnt und somit laut Regelung des GSA, die Zuteilung der $ 550 Millionen, wie du sie angibst @Faster, dann zu JPMC übergehen, obwohl JPMC gar keinen Anspruch darauf hat.
Das Geld ist somit eh weg und hat keinen Einfluss auf einen Abbau unserer Schulden, im gegenteil, die Vermögenssituation wird, was die Schulden betrifft, weiter ansteigen, die sozusagen von vornherein vorprogrammiert ist, entweder durch die gerechtfertigten Ansprüche seitens der Dimeq, oder das sich JPMC ein weiteres mal an der WMI bedient, sollte der Antrag der Dimeq abgelehnt werden. Nun gut, zwar scheint die Summe zu unseren Schulden nicht unbedingt den Kohl noch fetter zu machen, aber es ist schon sehr bedrückend, dabei zu zusehen, wie JPMC Stück für Stück dabei mitwirken kann, um die WMI schlechter darstehen zu lassen, um unsere Vermögenssituation negativ zu beeinflussen.
Es würde jetzt auch keinen Sinn machen, sich wieder darüber aufzuregen, da es beschlossene Sache durch das GSA ist. Aber ....., wenn jetzt der Fall eintreten würde und das GSA von irgendeiner Partei am 01.02.2011 gekündigt wird, falls es eh nicht durch die Klagen der TPSler und der Hedge-Fonds vor dem Berufungsgericht, verfällt, dann müssten doch die $ 550 - 600 Millionen der WMI zugerechnet werden, da das gekündigte oder verfallene GSA dann nicht mehr existiert, worauf dann auch JPMC keinen Anspruch mehr stellen kann. Würde also im Umkehrschluss doch bedeuten, das WMI mit diesen Millionen weitere Schulden abbauen könnte.
@Faster, hattest du diesbezüglich nicht mal eine Berechnung aufgestellt, worin WMI mit knapp $ 1.2 Mrd. in den Schulden lag, oder verwechsel ich da jetzt etwas. Da ging es in deiner Berechnung um die Zuführung von den $ 4 Mrd. durch die Ausbuchung der WMB Aktien, zurückliegenden NOL`s Ansprüchen von Hypotheken Verlusten und anderen zu zurechnenden Geldern, die dann laut deiner Berechnung "nur noch" einen Schuldenberg von $ 1.2 Mrd. aufwiesen. Wenn dem noch so ist und wir jetzt das Geld in Höhe von $ 550 - 600 Millionen davon jetzt noch abziehen könnten, wenn das bestehende GSA wegfällt, dann sieht doch unsere Situation um die Schulden doch gar nicht so schlecht aus, oder?
Vielleicht irre ich mich jetzt auch in meiner Annahme, aber Anhand der jetzigen Situation um das GSA, könnte uns eine Kündigung oder gar die Auflösung des GSA wieder wertvolle Millionen in die Kasse der WMI spülen, was uns dem Ziel näher bringen würde, vielleicht bald schwarze Zahlen zu schreiben. Falls ich in meinem Denken falsch liegen sollte, so würde ich mich über sachliche Korrekturen freuen.
In diesem Sinne und einen schönen Abend noch euch allen, ..... Gruss Qash