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Kill Point
In der 8-teiligen –TV-Serie Kill Point findet sich eine Gruppe von Veteranen aus dem Irakkrieg wieder zusammen, um eine Großbank inmitten der Stadt auszurauben. Trotz bester Planung und schwerer Bewaffnung misslingt das Vorhaben gründlich und sie finden sich als Geiselnehmer wieder. John Leguizamo („Land of the Dead“„ Emergency Room“), der Anführer der Bankräuber und Donnie Wahlberg („Saw II-V“ „Band ...
Dienstag, 27.04.2010 www.filmconfect.com/market_news_92
21 Mio. Euro Download-Umsatz mit Filmen
In Deutschland wurden 2009 laut GfK 21 Mio. Euro Umsatz mit dem Download von Filmen erwirtschaftet. Das bedeutet eine Verdreifachung des Umsatzes von 2008. Dahinter stehen 4,8 Mio. bezahlte Einzeltransaktionen. 13,1 Mio. Euro Umsatz wurden über Video-on-Demand (VoD) erzielt, was in etwa eine Verdoppelung der Ergebnisse von 2008 bedeutet. Der Durchschnittspreis pro Verleihvorgang lag bei 3,42 Euro.
Der Bereich Eletronic-Sellthru (EST) wird in Deutschland vor allem durch Apples iTunes getragen. Knapp acht Mio. Euro Umsatz schlugen für EST 2009 zu Buche. Wie im stationären Geschäft ist das vierte Quartal auch beim digitalen Vertrieb das wichtigste. Knapp 45 Prozent des Umsatzes wurden 2009 im letzten Quartal erzielt. Erstmals war im vierten Quartal EST mit über 50 Prozent Umsatzanteil die wichtigste Vertriebsform vor VoD (38 Prozent) und Pay-per-View (elf Prozent). 60 Prozent der Umsätze kamen über Neuheiten zustande. Die GfK hat 2009 insgesamt 1,1 Mio. Käufer von Downloads ermittelt. 20 Prozent sind Neukunden, sprich Konsumenten, die zuvor weder eine DVD gekauft noch geliehen hatten.
Zum Vergleich die BVV-Zahlen des Gesamtmarktes 2009: Der stationäre Verleih erzielte 256 Mio. Euro Umsatz, der Kaufhandel 1,377 Mrd. Euro. Im Verleih hatte das digitale Geschäft einen Umsatzanteil von fünf Prozent, im Kaufbereich von gerade einmal 0,5 Prozent. (Quelle: VideoMarkt)