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ich kann nichts über eine derartige nachricht bei swr1 finden, google findet doch alles habe ich gedacht?!
wann kam die meldung mit den "interessenten für hess"?
nsolvenz der Hess AG LeuchtenherstellerHess ist insolvent Andreas Geldner, 14.02.2013 08:03 Uhr Das Firmengebäude der Hess AG in Villingen-Schwenningen.Foto: dpa nicht mit Facebook verbundennicht mit Twitter verbundennicht mit Google+ verbundenEinstellungen Villingen-Schwenningen - Der Schwarzwälder Leuchtenhersteller Hess, der weltweit unter anderem Straßenbeleuchtungen verkauft, ist pleite. Wie der amtierende Vorstand Till Becker mitteilte, hat die Firma, die in ihrem Segment als Weltmarktführer gilt, beim Amtsgericht Villingen- Schwenningen einen Insolvenzantrag gestellt. Hess habe seit 2009 Jahr für Jahr mehr Geld ausgegeben als eingenommen, hieß es in der Erklärung des Hess-Vorstandes. Die von der im Januar wegen mutmaßlich manipulierten Bilanzen entlassenen Geschäftsführung propagierte Strategie habe auf unrealistischen Prognosen gegründet. Im Geschäftsjahr 2013 sei ein Verlust im hohen einstelligen Millionenbereich zu erwarten. Für die ersten neun Monate 2012 hatte Hess einen – womöglich überhöhten – Umsatz von 58 Millionen Euro angegeben. Von der Insolvenz sind an den Standorten Villingen-Schwenningen und Glöbau in Sachsen 380 Mitarbeiter betroffen. Damit ist in der turbulenten Unternehmensgeschichte der vergangenen Monate ein neuer Tiefpunkt erreicht. Im Oktober 2012 war das Familienunternehmen Hess an die Börse gegangen, um – wie sich im Nachhinein herausstellte – eine verzweifelt benötigte Liquiditätsspritze zu bekommen. Schon bald darauf gab es Zweifel an den dem Börsengang zu Grunde liegenden Geschäftszahlen. Am 21. Januar wurden deshalb der Vorstandschef Christoph Hess und Finanzvorstand Peter Ziegler vom Aufsichtsrat fristlos entlassen. Für die Entlassung stimmte dort auch Jürgen Hess, der Vater des damaligen Firmenchefs. Die Staatsanwälte in Konstanz, später in Mannheim, ermittelten seither unter anderem wegen des Verdachts der Bilanzfälschung. Hess und Ziegler streiten die Vorwürfe ab. Heftiger Streit in der Firmenspitze Angesichts der unklaren Geschäftszahlen und möglicher Haftungsansprüche von geprellten Aktionären sei die Insolvenz unvermeidlich gewesen, obwohl es aktuell sogar mehrere Investoren gebe, die an Hess interessiert seien, sagt Unternehmenschef Till Becker: „Eine Investorenlösung außerhalb einer Insolvenz kam angesichts der dargelegten Risiken nicht zustande.“ Der Insolvenzantrag ist allerdings auch das Ergebnis des heftigen Streites zwischen der alten und neuen Führungsspitze. Der amtierende Vorstand wirft den entlassenen Vorstandsmitgliedern vor, in den vergangenen Wochen die Sanierung der Firma untergraben zu haben. Über die Hess Grundstücksverwaltung Gmbh & Co. KG sind Christoph Hess und Peter Ziegler weiter am Unternehmen beteiligt. Sie hätten keinen Sanierungsbeitrag geleistet und sogar bestehende Forderungen der Hess AG nicht beglichen, so lautet der Vorwurf. Christoph Hess weist dies zurück. Die Insolvenz sei von langer Hand betrieben worden, sagte er am Mittwoch. Bei Gesprächen mit Banken und Investoren sei man nicht eingebunden gewesen: „Wir haben Hilfe angeboten, damit die fälligen Gehälter der Mitarbeiter gezahlt werden können, sahen aber keinen Sinn darin, dass diese von uns zur Verfügung gestellten Mittel für exorbitante Beraterhonorare oder Managergehälter ausgegeben werden.“ Ein langjähriger Mitarbeiter von Hess, der ungenannt bleiben will, zeigte sich am Mittwoch insbesondere von dem früheren Unternehmenschef Christoph Hess zutiefst enttäuscht. Schon zum Zeitpunkt des Börsengangs hätten viele Mitarbeiter ein ungutes Gefühl gehabt. „Es war damals schon klar, dass die Firma dringend Geld benötigte.“ Ungereimtheiten bei den Auftragseingängen seien seit Monaten sichtbar gewesen:; „Es war seltsam, dass immer zum 25. eines Monats die auf einmal die benötigten Umsätze hereinkamen.“ Die Mitarbeiter, in dem einst für seinen familiären Umgang bekannten Unternehmen seien bitter enttäuscht und fühlten sich jetzt als ein Spielball der Interessen.
stammen aber aus der Lampensteinzeit. Warum ?
Dass ohne LED nichts mehr geht, dürfte jedem klar sein. LED brauchen aber eine andere Kühlung. Die überschüssige Energie kann nicht durch Wärmestrahlung abgeführt werden, wie das bei der Glühlampe der Fall ist. Die Wärme muss durch einen groß dimensionierten Kühlkörper an die Umgebung abgeführt werden. Idealerweise ist die LED direkt mit dem Aluminiumdruckgussgehäuse verschraubt. Ebenso muss das Schaltnetzteil gekühlt werden.
Eine LED in ein bestehendes Lampengehäuse einzubauen funktioniert nur bei kleinen Leistung im Consumer Bereich. Jeder kennt den LED Ersatz für die 60 W E27 Glühbirne. Sie wird aber je nach Lampenschirm 55 - 65 Grad warm, was für die LED viel zu heiß ist. Nie im Leben erreichen sie damit die versprochene Lebensdauer von 25000 Stunden, man kann froh sein, wenn sie 5000 Stunden halten. Aber welcher Endanwender prüft das schon nach. Anders in gewerblichen Bereich, da muss man die Lebensdauer garantieren sonst ist es ein Garantiefall.
Keine der Hess Lampen ist für professionellen LED Einsatz geeignet ! Das ist wie wenn ein Handyhersteller der kein Handy mit Touchscreen im Programm hat. Die LED Lösungen von Hess erreichen die notwenige Lebensdauer nicht, sind unprofessionell, eine Augenwischerei. Außerdem ist eine solche "Flicklösung" teurer.
Die Lampen-Produktpalette von Hess ist wertlos. Man könnte genauso gut auf einen Rebound der Röhrenfernseher hoffen.
Zuerst Bernd, ich bewundere deinen Mut. Gut, möglich dass die Banken die freien Aktien aufkaufen um möglicherweise die Entschädigungsrisiken zu drücken. Die stellen einfach ihre Rechner auf 80 cent ein und warten..
Wenn zocken warum das Geld dann nicht in einen Startup mit einer coolen Idee investieren ?
Mein Tipp: Setz einen engen Stop Loss und mach mit dem (nicht verlorenen) Geld einen netten Urlaub mit deiner Freundin.
Versuche von ein paar Pushern .. nochmals ein paar Cent herauszu kitzeln...
Es ist einfach traurig was hier läuft.
Nochmals, dieser Vorstand wird vor Gericht und hoffentlich danach in Haft genommen.
Nutzen wird es den Anlegern NICHTS.
Investoren für den Laden sehe ich (sorry) keinen.Es gibt bessere und Schlagkräftigere Konkurenz. Der Laden ist doch überhaupt nicht mehr vernünftig zu bewerten.
Welches MK hat der? 0?10 mio? 100 mio?
Schon vor dem Börsengang eigentlich pleite?
Es tut mir leid für die hier geprellten.aber Sinnlos Pushen ist m.M noch schlimmer.
Für alle Investierten,wünsche ich das beste.Für alle anderen.. Finger weg im Moment
Schwabe
Die Gesellschaft ist erst im Oktober 2012 an die Börse gegangen und wird an der Frankfurter Wertpapierbörse im Regulierten Markt (Prime Standard) gehandelt. Es wurden insgesamt 2.645.000 Aktien mit 15,50 EUR platziert. Der Kurs sank am 13. Februar 2013 auf etwa 0,80 EUR. Damit hat die Aktie rund 95 % ihres Wertes verloren.
Nach wie vor besteht der Verdacht, dass die Vermögens- und Ertragslage im Prospekt falsch dargestellt wurde. Hess-Aktionäre, welche die Aktie nach Veröffentlichung des Wertpapierprospektes am 05. Oktober 2012 gezeichnet oder erworben haben, sind möglicherweise auf der Grundlage von zum Beispiel 21 Wertpapierprospektgesetz in zwei Konstellationen anspruchsberechtigt:
"Alle, die die Aktie heute noch halten"...
die im besten Fall zum Emissionskurs von 15,50 EUR zurück...so what..forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-wink.gif" style="max-width:560px" />
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