Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht
... 180 181 182 1 2 3 4 ...

Fresenius heißt Europa Willkommen.

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,01 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1JRD7 , DE000VK1QND1 , DE000VY1YYC8 , DE000VH37B44 , DE000VG8LXG5 , DE000VK2SEQ6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
abonnieren
Beiträge: 4.549
Zugriffe: 2.312.736 / Heute: 458
Fresenius SE+Co . 37,03 € -0,43% Perf. seit Threadbeginn:   +133,55%
 
Peddy78:

Fresenius heißt Europa Willkommen.

14
04.12.06 12:43
News - 04.12.06 12:39
Fresenius-Aktionäre stimmen Aktiensplit und Umwandlung in Europa AG zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktionäre des Medizintechnikkonzern und Klinikbetreiber Fresenius  haben nahezu einstimmig einer Umwandlung des Unternehmens in eine europäische Gesellschaft zugestimmt. Gleichzeitig unterstützten die Aktionäre den geplanten Aktiensplit, bei dem sich die Aktienzahl verdreifachen soll. 'Mit der Europäischen Gesellschaft (SE) ermöglicht die Europäische Union seit Jahresende 2004 die Gründung von Aktiengesellschaften in den Mitgliedsländern als multinationale Rechtsform', sagte Unternehmenschef Ulf Schneider am Montag während einer außerordentlichen Hautversammlung in Frankfurt. Der Versicherer Allianz  hat seine Umwandlung in eine SE bereits im Oktober dieses Jahres abgeschlossen.

Die Umwandlung in eine europäische Gesellschaft trage der internationalen Ausrichtung des Fresenius-Geschäfts Rechnung. Gleichzeitig erlaube die neue Gesellschaftsform eine Vertretung der europäischen Mitarbeiter im Fresenius-Aufsichtsrat. Die im MDAX  notierte Gesellschaft erwartet, dass die Umstellung der Fresenius AG-Aktien auf SE-Aktien im dritten Quartal 2007 erfolgen. Insgesamt hatte Fresenius Kosten für die Umwandlung von rund drei Millionen Euro veranschlagt. Die Fresenius-Aktie verlor bis zum Mittag 1,12 Prozent auf 149,60 Euro.

KEINE ÄNDERUNG FÜR FRESENIUS DURCH UMWANDLUNG

Nach Ausführungen von Fresenius-Chef Schneider wirke sich die geplante Umwandlung von einer Aktiengesellschaft in eine Europäische Gesellschaft nicht auf die Unternehmensstruktur und die Leitungsorganisation aus. Der Unternehmenssitz bleibe unverändert in Deutschland, sagte Schneider. Des Weiteren habe die Umwandlung weder die Auflösung der Gesellschaft noch die Gründung einer neuen juristischen Person zur Folge.

Der Aufsichtsrat bleibe weiter paritätisch und unverändert mit zwölf Mitgliedern besetzt. Ohne die vorgeschlagene Umwandlung wäre Fresenius verpflichtet, den Aufsichtsrat wegen der gestiegenen Zahl deutscher Mitarbeiter auf 20 Mitglieder zu vergrößern. Die neue Rechtsform der SE ermöglicht es Unternehmen, die europaweiten Geschäfte in einer Holding zusammenzufassen, statt wie bisher für jedes Land rechtlich eigenständige Landesgesellschaften haben zu müssen. Vor der Eintragung als Fresenius SE muss nun vor allem noch ein europäischer Betriebsrat gegründet werden.

AKTIENSPLIT

'Die deutliche Kurserhöhung hat dazu geführt, dass es sich bei der Fresenius-Aktie um einen der schwersten Werte im HDAX handelt', sagte Schneider. Es gebe lediglich zwei Unternehmen, die höhere Kurse als Fresenius verzeichneten. Der geplante Aktiensplit soll den Handel in Fresenius-Aktien fördern und die Aktien auch für breite Anlegerkreise noch attraktiver machen, sagte er. Die Kurse der Stamm- und Vorzugsaktien haben sich seit Ende 2004 etwa verdoppelt. Das Grundkapital der Fresenius AG beträgt den Unternehmensangaben zufolge derzeit 131,5 Millionen Euro. Es ist eingeteilt in jeweils 25.688.455 Stück Stamm- und Vorzugsaktien.

Durch Umwandlung von Kapitalrücklagen soll das Grundkapital zunächst auf 154,1 Millionen Euro erhöht und anschließend jeweils die Hälfte in Stamm- und Vorzugsaktien neu eingeteilt werden. Der anteilige Betrag am Grundkapital wird ein Euro je Aktie betragen. Der Aktiensplit soll nach dem Eintrag in das Handelsregister im ersten Quartal 2007 erfolgen./ne/ck

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 144,58 -0,42% XETRA
FRESENIUS AG Inhaber-Stammaktien o.N. 142,00 -1,39% XETRA
FRESENIUS AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N. 148,46 -1,88% XETRA
MDAX Performance-Index 8.785,58 -0,26% XETRA
Antworten
4.523 Beiträge ausgeblendet.
Seite: Übersicht ... 180 181 182 1 2 3 4 ...


Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +188,37%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1D
Perf. 12M: +98,24%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +98,17%
Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF 2D - EUR Hedged
Perf. 12M: +72,04%
Xtrackers CSI500 Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +65,70%

gdchs:

38 Euro ist nicht schlecht , find ich gut

 
11.02.25 21:30
ich vermisse nur die Mitforisten-Fraktion der Poster solcher Slogans :
"Fresenius wird nieee , nieeemals und auf keinen Fall wieder über 30  äääähhhh 40 Euro stehen !!"

Wo sind die alle hin - vielleicht bei Bayer !?
Antworten
dome89:

sind halt trottel die 38 Euro siehe post vom 6.11

 
25.02.25 08:27
Antworten
Balu4u:

Hört sich sehr gut an

 
26.02.25 09:02
www.deraktionaer.de/artikel/...vidende-in-sicht-20375603.html
Antworten
dome89:

Vorallem für Divi investoren

 
26.02.25 09:24
welche Mut hatten und bei 25 Euro oder niedriger Eingestiegen sind. bekommen on top noch schöne 4 Prozent + Rendite.  Wie schon erläutert wenn es so weiterläuft sind dürfte es Richtun 51 Euro gehen. Dies wäre wie erwartet mit Gedult ein Verdoppler und 30 Prozent + P. A. Diese Forentrolle hier melden sich auch wie immer nicht mehr..
Antworten
Chaecka:

Na, also!

 
26.02.25 09:33
Die Ergebnisse werden vom Markt positiv aufgenommen, die Aktie steigt auf 38,90 Euro.
jetzt nur noch 10% plus und ich bin wieder auf Höhe meines damaligen Einstands ...

:-D
Antworten
Mesias:

naja muss man schauen

 
26.02.25 12:47
Insgesamt ist 1 Euro Dividende jetzt nicht der Kracher,wenn man letztes Jahr ohne Dividende berücksichtigt,insgesamt hatte ich mehr erhofft.
Immerhin wurde der Laden schon ein gutes Stück Umgebaut.Das ist das Positive und wenn man einen Entsprechenden EK hat ist das ok.Ich erwarte aber die nächsten Jahre zumindestens Steigerungen der Dividende um mindestens 10% ansonsten Gewine mitnehmen und woanders Investieren.
Antworten
Highländer49:

Fresenius

 
26.02.25 13:17
Gute Geschäfte mit seinen Kliniken und der Generikatochter Kabi haben Fresenius (Fresenius Aktie) im vergangenen Jahr mehr Gewinn gebracht. Zudem trägt der jahrelange Konzernumbau Früchte. Im Schlussquartal verdiente das Dax-Unternehmen überraschend viel, obwohl die inzwischen ausgelaufenen Energiehilfen für Deutschlands größte Krankenhausgesellschaft Helios dort auf das operative Ergebnis drückten. Die Anleger bekommen nun erstmals wieder eine Dividende von einem Euro, nachdem sie im Vorjahr wegen der Energiehilfen leer ausgegangen waren. 2025 sollen Umsatz und Ergebnis weiter anziehen, wie Fresenius-Chef Michael Sen am Mittwoch in Bad Homburg ankündigte.

Die Fresenius-Aktie kletterte auf die Nachrichten deutlich und notierte zuletzt knapp 8 Prozent höher. Damit besetzte sie den Spitzenplatz im Dax. Analysten lobten insbesondere die Dividende und den Ausblick.

Der Konzern starte in die nächste Phase seines Wachstumsplans, führte Konzernchef Sen auf der Bilanzpressekonferenz aus. In diesem und in den kommenden Jahren liege der Fokus auf einer verstärkten Entschuldung und der Steigerung der Produktivität, so der Manager. Zugleich will der Konzern in sein organisches Wachstum investieren und das bestehende Portfolio durch mehr Innovationen ausbauen. An der Beteiligung am Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (Fresenius Medical Care Aktie) (FMC) will Sen derweil weiter festhalten. Es handele sich um ein "schönes Investment mit Wertpotenzial", bekräftigte er frühere Aussagen.

Angepeilt ist für 2025 ein organisches Umsatzplus von vier bis sechs Prozent; das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) soll zu konstanten Wechselkursen um drei bis sieben Prozent wachsen. Neben einer noch voraussichtlich noch höheren Profitabilität bei Kabi soll dazu auch ein Sparprogramm bei Helios beitragen, das in diesem Jahr sich mit rund 100 Millionen Euro positiv auf das Ergebnis im Tagesgeschäft der deutschen Kliniken auswirken soll. Wirkung solle es vor allem ab der zweiten Jahreshälfte zeigen, wie Finanzchefin Sara Hennicken sagte.
Fresenius will dazu Prozesse im Klinikalltag optimieren, etwa durch kürzere Verweilzeiten und ein besseres Management der Patientenströme. Auch gehöre die weitere Clusterisierung - also Zentralisierung von Kliniken nach medizinischen Fachbereichen - zum Vorhaben. Zudem wird im Einkauf der Rotstift angesetzt, um dort weitere Synergien zu heben. Patientenferne Bereiche wie etwa die IT sollen modernisiert und zentralisiert werden - hier könne es auch "personelle Anpassungen geben", sagte Sen, ohne genaue Zahlen zu nennen. "Wir werden in einen sehr konstruktiven Dialog mit unserer Sozialpartnerschaft gehen", sagte der Manager und betonte zugleich, Helios wachse personell zugleich an anderer Stelle, etwa beim Fachpersonal in den Kliniken.

Beim Portfolioausbau setzt Fresenius im Klinikgeschäft auf Investitionen in die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI). Bei der Arzneitochter Kabi will der Konzern vor allem in den Wachstumsmarkt der biotechnologisch hergestellten Nachahmerprodukte (Biosimilars) investieren - etwa in der eigenen Forschung und Entwicklung, aber auch durch die Einlizensierung von Molekülen anderer Unternehmen.

Fresenius hat bereits Jahre des Umbaus hinter sich. Dem Gesundheitskonzern machte nicht nur die Corona-Pandemie zu schaffen, sondern auch ein teils misslungener Übernahmekurs, der eine hohe Verschuldung bescherte. Der seit Oktober 2022 amtierende Fresenius-Chef Sen hatte dazu einen radikalen Umbau angestoßen. Der Dax-Konzern konzentriert sich mittlerweile nur noch auf zwei Unternehmensbereiche - den Arznei- und Medizintechnikhersteller Kabi und Europas größte Klinikgesellschaft Helios. Mehrere Geschäftsteile wurden verkauft, darunter die Kinderwunsch-Klinikkette Eugin und die österreichische Beteiligung Vamed. Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FMC) ist seit November 2023 vom Konzern entflochten und wird mit knapp einem Drittel nur noch als Finanzbeteiligung geführt.

Hinzu kam unter Sen ein tiefgreifendes Sparprogramm, das bislang besser lief als geplant. Auch der ehemals hohe Schuldenberg ist inzwischen geschrumpft. Ende 2024 erreichte er den niedrigsten Stand seit sieben Jahren. Das Management will die Verbindlichkeiten nun noch weiter drücken als bisher geplant.

Im vergangenen Jahr konnte Fresenius seinen Umsatz konzernweit um sechs Prozent auf gut 21,5 Milliarden Euro steigern, organisch lag das Plus bei acht Prozent. Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) zog zu konstanten Wechselkursen um 10 Prozent auf knapp 2,5 Milliarden Euro an. Unter dem Strich verdiente Fresenius abseits der Finanzbeteiligung am Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) 1,46 Milliarden Euro, nach 1,3 Milliarden Euro ein Jahr zuvor.

Der neuen Zollpolitik in den USA sieht Sen unterdessen noch gelassen entgegen. Die meisten Produkte, die der Konzern in den Vereinigten Staaten, vertreibe, seien essenziell und lebensnotwendig, wie etwa Infusionslösungen. "Damit sind wir gut aufgestellt." Zudem böten Nachahmermedikamente wie die von Kabi der US-Regierung einen guten Hebel, um die immensen Kosten im Gesundheitssystem weiter zu senken.

Quelle: dpa-AFX
Antworten
gdchs:

Im Sommer 2020 und 2021

 
26.02.25 18:41
waren wir hier bei etwas über 45 Euro ; wäre schön wenn wir das auch wieder bis Sommer diesen Jahres erreichen würden! Zumindest ist die Stimmung hier mittlerweile wieder recht ordentlich, und die Unternehmensentwicklung ebenso.
Antworten
LongPosition2.:

Fantastius ist zurück!

 
26.02.25 22:23
Von den Untergangspropheten ("Frustenius", "nie mehr über 30 €", ...) sieht und hört man gar nichts mehr. Eines muss man Sen lassen, er weiß, wie man Shareholder Value generiert.
Antworten
Highländer49:

Fresenius

 
27.02.25 10:15
Die Fresenius-Aktie war am Mittwoch mit einem Anstieg von bis zu +8% der zweitgrößte Gewinner im DAX. Am Donnerstag eröffnet sie leicht besser und steht aktuell bei 38,90 €. Ursache hierfür war das gelungene Comeback der Ertragskraft. Was bedeutet das für die Aktie?
www.finanznachrichten.de/...meback-gelungen-und-jetzt-486.htm
Antworten
Highländer49:

Fresenius

 
03.03.25 19:06
Der Gesundheitskonzern Fresenius (Fresenius Aktie) will seine Beteiligung an dem Dialyse-Anbieter Fresenius Medical Care (Fresenius Medical Care Aktie) zurückfahren. Die Beteiligung solle von derzeit rund 32,2 Prozent auf nicht weniger als 25 Prozent plus eine Aktie sinken, teilte der Dax-Konzern am Montagabend in Bad Homburg mit. Um dies zu erreichen, will Fresenius etwa 10,5 Millionen FMC-Aktien in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren verkaufen und eine ähnlich große Zahl über die Ausgabe neuer Anleihen mit Umtauschrecht an Investoren abgeben.

Den Verkaufserlös will das Fresenius-Management zur Stärkung der Bilanz, den Abbbau von Schulden, langfristiges Wachstuum und die Steigerung des Unternehmenswerts investieren. Zu Fresenius gehören neben der Beteiligung an der früheren Tochter FMC vor allem die Krankenhauskette Helios und die Generika-Tochter Kabi. Die FMC-Aktie reagierte negativ auf die Neuigkeiten: Im nachbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate büßte das Papier im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs rund 3,5 Prozent ein.

Quelle: dpa-AFX
Antworten
gdchs:

Endlich mal wieder über 40 Euro, wurde ja Zeit

 
05.03.25 19:35
bei Fresenius!  Mit einem erwarteten 2025er KGV von 11   aber immer noch recht günstig (wenn man denn die Zahlen dieses Jahr schafft).  Hoffe mal das da noch etwas nach oben geht !
Sen hat es anscheinend drauf, hat wohl ein gutes Händchen.
Antworten
Seb2207:

Still und leise

 
05.05.25 19:26
Kommt sie wieder zurück, zeitweise tief im Minus (Erstkauf 2016), durch Nachkäufe heute doch tatsächlich wieder prozentual zweistellig im Plus.

Wie ist eure Einschätzung für die kommenden Jahre?  
Antworten
S04freak:

Neues 52 Wochen Hoch

 
13.08.25 17:55
Schöne Entwicklung und weiterhin viel Potenzial - so kann es weitergehen.  
Antworten
AWSX:

Zahlen wurden gut aufgenommen und verarbeitet.

 
20.08.25 14:28

Fresenius heißt Europa Willkommen. 33273970




TECHNISCHE LAGE:
Die Fresenius-Aktie läuft aktuell in einen markanten Horizontalwiderstand, der bereits Mitte 2020 und 2021 Kursanstiege abblockte. Eine technisch begründete Gewinnmitnahme um 47,00€ wäre daher vertretbar – zumal sich unser Long-Produkt in knapp zwei Jahren mit +180 % hervorragend entwickelt hat. Bei Rücksetzern könnte ein Switch in ein frisches Long-Produkt sinnvoll sein. Gelingt ein Ausbruch über den Widerstand, wären im weiteren Verlauf Kursziele bei 52 € und perspektivisch bei 58 € möglich. Kurzfristig scheinen meine Chartparameter aber etwas ausgereizt.



LG AWSX
Antworten
1Dollarfor50c.:

einfach mal verkauft

 
21.08.25 16:47
mit über 100% Gewinn, auch wenn es bei den Steuern wehtut
Antworten
Highländer49:

Fresenius

 
15.10.25 10:05
Die Fresenius-Aktie steht bei den wenigsten Anlegern im Fokus, doch tatsächlich könnte der DAX-Konzern ein echter Top-Pick sein – meinen zumindest die Investmentbanken Morgan Stanley und JP Morgan.
www.finanznachrichten.de/...-ein-unerkannter-top-pick-486.htm
Antworten
Highländer49:

Fresenius

 
17.10.25 11:21
Die Aktien des Medizinkonzerns Fresenius (Fresenius Aktie) haben sich am Freitag in einem sehr schwachen Markt gut gehalten. Mit 47,20 Euro notierten sie am Vormittag fast unverändert, während der Dax um gut zwei Prozent einknickte. In dem schwachen Marktumfeld waren vor allem defensive Werte gefragt, zu denen auch Fresenius zählt. Hinzu kam ein positiver Analystenkommentar der Bank JPMorgan.

Analyst David Adlington schrieb, dass die Ängste von Anlegern mit Blick auf die Krankenhaustochter Helios übertrieben seien. Zwar seien die aktuellen Pläne der Bundesregierung für Krankenhausausgaben nicht das Idealszenario, aber das Kostenerstattungsumfeld dürfte immer noch das beste seit langer Zeit werden.

Die Fresenus-Aktie war in den vergangenen zwei Tagen um bis zu knapp 5 Prozent gefallen. Grund dafür ist die Bemühung von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die Krankenkassenbeiträge für Millionen Versicherte im nächsten Jahr insgesamt stabil zu halten. Das Kabinett hatte dazu am Mittwoch ein Sparpaket von zwei Milliarden Euro auf den Weg gebracht, das den Druck für neue Beitragserhöhungen auflösen soll. Es sieht Ausgabenbremsen vor allem bei den Kliniken vor.

Mit dem aktuellen Rückschlag könnte vorerst auch der Ausbruchsversuch der Fresenius-Aktien über den Bereich um die 48 Euro gescheitert sein. Am Dienstag war der Kurs noch bis auf gut 49 Euro und damit auf ein Hoch seit Februar gestiegen, bevor es wieder nach unten ging. Im bisherigen Jahresverlauf liegen die Papiere aber immer noch gut 40 Prozent im Plus. Dabei liefert vor allem der Konzernumbau unter Vorstandschef Michael Sen Rückenwind.

Quelle: dpa-AFX Broker
Antworten
newson:

FCM Böse abgestraft nach Analystenmeldung

 
14.01.26 12:47
auf 37.40 !  Kurs war tiefer, heftig , aber Fresenius selber davon unberüht fest bei  51,42 € +0,35%
Antworten
gvz1:

Was läuft hier falsch?

 
22.05.26 13:28
22.05.2026
Hauptversammlung 2026: Fresenius blickt auf sehr gutes Geschäftsjahr 2025 zurück und schlägt 5% mehr Dividende vor.
Fresenius ist dank disziplinierter Umsetzung von #FutureFresenius besser aufgestellt denn je. Rejuvenate zeigt Wirkung und beschleunigt die langfristige Wertsteigerung. Durch die Kombination aus operativer Stärke und resilienter Aufstellung ist Fresenius heute in der Lage, die Zukunft der Gesundheitsversorgung aktiv mitzugestalten. Aktionäre partizipieren am Erfolg: Dividendenvorschlag von 1,05 Euro je Aktie, eine Steigerung von 5% gegenüber dem Vorjahr.
Der Gesundheitskonzern Fresenius blickt trotz zunehmender geopolitischer Unsicherheiten auf ein sehr gutes Jahr 2025 zurück und startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2026. "Fresenius ist finanziell stärker, operativ leistungsfähiger und strategisch fokussiert - und damit bestens positioniert, um die Gesundheitsversorgung der Zukunft aktiv mitzugestalten. Das ist das Ergebnis einer vorausschauenden Strategie, die in den vergangenen Jahren durch ein schlagkräftiges Team diszipliniert entwickelt und umgesetzt wurde", sagte Wolfgang Kirsch, Aufsichtsratsvorsitzender von Fresenius, heute auf der diesjährigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main. Im vergangenen Jahr hatte Fresenius die dritte Phase der #FutureFresenius Strategie eingeläutet: Rejuvenate. Ziel ist es, das Unternehmen noch innovativer und resilienter aufzustellen sowie für Kunden, Patientinnen und Patienten noch leistungsfähiger zu werden. Die Finanzergebnisse 2025 und im ersten Quartal 2026 machen deutlich: Rejuvenate zeigt Wirkung und beschleunigt die langfristige Wertschaffung. Am Unternehmenserfolg sollen auch die Anteilseigner teilhaben: Die vorgeschlagene Dividende von 1,05€ je Aktie entspricht einer fünfprozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, betonte: "Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir unter Beweis gestellt, was Fresenius in einem Umfeld leisten kann, in dem Volatilität zur neuen Normalität geworden ist. Wir haben unsere Bilanz weiter gestärkt, unsere Prognose im Jahresverlauf zweimal erhöht - und geliefert. Gleichzeitig investieren wir gezielt in Innovation und Digitalisierung - von neuen Produkten bis hin zu KI-basierten Krankenhausplattformen. Damit machen wir Fresenius heute stärker und schaffen die Basis für den Erfolg von morgen." Fresenius investiert mehr als 600 Millionen Euro pro Jahr in Forschung und Entwicklung in den operativen Geschäften, dazu zählen intravenös zu verabreichende Generika, Biosimilars, Infusions- und Ernährungstherapien sowie Medizintechnik. Die Krankenhäuser von Quirónsalud und Helios sind stark in der medizinischen Forschung aktiv mit mehr als 1.700 klinischen Studien und über 3.100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Jahr 2025. Die Patientinnen und Patienten profitieren von den Ergebnissen dieser Forschungsarbeit durch eine Versorgung auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.
Darüber hinaus treibt das Unternehmen die konsequente Nutzung von Digitalisierung und KI im Gesundheitswesen strategisch voran: Ein Baustein ist die strategische Partnerschaft von Fresenius mit SAP mit dem Ziel, ein offenes, interoperables und KI-gestütztes digitales Gesundheitsökosystem für Deutschland und Europa aufzubauen. Wie Anfang Mai bekannt gegeben, haben Fresenius und SAP dazu gemeinsam in das Start-up Avelios Medical investiert, das ein cloud-natives Krankenhaus-informationssystem der nächsten Generation entwickelt.
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
gvz1:

Fresenius-Hauptversammlung 2026

 
22.05.26 16:51
Fresenius SE & Co. KGaA
Fresenius-Hauptversammlung 2026: Aktionärinnen und Aktionäre stimmen allen Tagesordnungspunkten zu
Corporate | 22 Mai 2026 16:44
Fresenius SE & Co. KGaA / Schlagwort(e): Hauptversammlung
Fresenius-Hauptversammlung 2026: Aktionärinnen und Aktionäre stimmen allen Tagesordnungspunkten zu (News mit Zusatzmaterial)
22.05.2026 / 16:44 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Fresenius-Hauptversammlung 2026: Aktionärinnen und Aktionäre stimmen allen Tagesordnungspunkten zu
   Persönlich haftende Gesellschafterin und Aufsichtsratsmitglieder mit großer Mehrheit entlastet
   Dividende von 1,05 Euro je Aktie beschlossen
Die Aktionärinnen und Aktionäre der Fresenius SE & Co. KGaA haben heute bei der Hauptversammlung in Frankfurt am Main den Vorschlägen der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats mit großen Mehrheiten zugestimmt.
Die persönlich haftende Gesellschafterin und die Aufsichtsratsmitglieder wurden mit 99,41 Prozent beziehungsweise mehr als 96 Prozent für das Jahr 2025 entlastet. 99,77 Prozent stimmten für die Feststellung des Jahresabschlusses. Mit 92,61 Prozent billigten die Anteilseigner den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 und mit 99,99 Prozent den Dividendenvorschlag von 1,05 Euro je Aktie. Eine große Mehrheit stimmte zudem jeweils der Schaffung eines neuen bedingten und genehmigten Kapitals, der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien sowie der Umwandlung von Inhaberaktien in Namensaktien zu. Dies ermöglicht Fresenius eine transparente und direkte Kommunikation mit den Aktionären.
Bei der Hauptversammlung waren 76,62 Prozent des Stammkapitals vertreten.
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
macbrokerste.:

Wer spekuliert hier falsch ?!

 
23.05.26 09:48
Antworten
gvz1:

Michael Sen, stellte sich den Fragen der Aktionäre

2
23.05.26 12:50
Der Vorstandsvorsitzende des Gesundheitskonzerns und Klinikbetreibers Fresenius, Michael Sen, stellte sich den Fragen der Aktionäre.
Der Gesundheitskonzern erntet auf der Hauptversammlung den Zuspruch der Aktionäre für die leicht erhöhte Dividende. Kritische Nachfragen gab es aber zur früheren Tochtergesellschaft Vamed.
Dem Vorstandsvorsitzenden Michael Sen wäre es lieber gewesen, nur über die Erfolge des Gesundheitsunternehmens und Klinikbetreibers Fresenius zu sprechen: Über einen Umsatzanstieg von sieben Prozent im zurückliegenden Jahr, eine sinkende Verschuldung, die neue Partnerschaft mit SAP im Klinikgeschäft und die prall gefüllte Pipeline in der Sparte Biosimilars, die bis zum Jahr 2030 ihren Umsatz verdoppeln soll.
Auf der Hauptversammlung am Freitag beschäftigten die Aktionäre aber durchaus kritische Themen. Vor allem sorgte eine intern abgeschlossene Untersuchung zur früheren Dienstleistungstochtergesellschaft Vamed für Nachfragen, an der Fresenius einst die Mehrheit gehalten und die dem Konzern hohe Verluste eingebracht hatte. Zuvor hatte der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Kirsch dargelegt, dass die Ermittlungen unter der Leitung dreier Wirtschaftsprüfungskanzleien ergeben hätten, dass ehemalige Mitglieder des Vamed-Vorstands ihre Pflichten verletzt hätten – Details dazu lieferte er zunächst nicht.
Dennoch wolle das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt keine Schadenersatzforderungen geltend machen, aber in eine langwierige gerichtliche Auseinandersetzung gehen. Außerdem soll ein noch ausstehender variabler Vergütungsbestandteil an zwei ehemalige Manager, darunter der ehemalige Vamed-Chef Stephan Sturm, in Höhe eines einstelligen Millionenbetrages nicht ausgezahlt werden.
Aktionäre fordern mehr Details zu Vamed-Bericht

Die defizitäre Sparte wurde vor zwei Jahren in mehreren Schritten verkauft. Zunächst gingen die zugehörigen Rehakliniken im Herbst 2024 an den französischen Finanzinvestor PAI. Das Projektgeschäft im österreichischen Markt übernahm wenig später ein Konsortium aus den Bauunternehmen Porr und Strabag. Im Februar 2025 kaufte die Worldwide Hospitals Group (WWH) das internationale Projektgeschäft auf.
Einzig den Bereich High-End-Services, also Krankenhausdienstleistungen, übernahm Fresenius direkt in den eigenen Konzern. Der Ausstieg kostete das Bad Homburger Unternehmen viele Millionen und war Teil des von Fresenius-Chef Sen angestoßenen Konzernumbaus, der die Medikamentensparte Kabi und die Krankenhauskette Helios in den Fokus rückte.
Bei den Anteilseignern sorgte Kirschs Bericht für Unverständnis. Sie verlangten, zu erfahren, warum Fresenius nicht gleich auf Schadensersatzansprüche klagen wolle. „Daraus würde man schließen, dass kein bezifferbarer Schaden entstanden sei“, folgerte etwa ein Vertreter des Vermögensverwalters DWS. Dies treffe nicht zu. Der Aufsichtsratschef hatte zuvor selbst vorgetragen, dass durch Vamed in den Geschäftsjahren 2024 und 2025 negative Sondereinflüsse in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro zu Buche geschlagen hätten. Kirsch erklärte, die Klage vertagen zu wollen, weil hohe Anwaltskosten und negative Auswirkungen auf den Ruf des Unternehmens zu befürchten seien.
Auch die Pflichtverstöße seitens der Vamed-Vorstandsmitglieder konkretisierte er nach den Nachfragen. So seien Restrukturierungsmaßnahmen trotz früher Kenntnis erst verspätet eingeleitet worden. Auch habe es Mängel im Berichtswesen gegeben. Dass amtierende Fresenius-Vorstandsmitglieder, die zuvor auch im Aufsichtsrat von Vamed saßen, zum Beispiel Finanz-Chefin Sara Hennicken, ihre Pflichten vernachlässigt hätten, verneinte Kirsch entschieden.
Sen zu GKV-Reform: „Wir sehen uns gut aufgestellt“
Von der Diskussion um Vamed abgesehen, zeigten sich die Aktionäre aber überwiegend zufrieden mit der Entwicklung von Fresenius. Nachdem im Jahr 2024 keine Dividende ausgezahlt wurde, dürfen sie sich nun über eine Ausschüttung von 1,05 Euro je Anteilsschein freuen. Dass das Jahresergebnis zweistellig gewachsen ist, werteten sie zudem als Beleg dafür, dass Sens Unternehmensstrategie aufgeht. So hatte das Jahr 2025 unter dem Motto „Rejuvenate“ (auf Deutsch: regenerieren beziehungsweise verjüngen) gestanden und den Fokus auf profitables Wachstum gelegt.
Zu Beginn der Veranstaltung hob der Fresenius-Chef Sen hervor, das Unternehmen trotz Zollkonflikts und globaler Unsicherheit gut aufgestellt zu haben. „2025 war Fresenius bei den Gesundheits-Titeln vorn, mit einem Plus von fast 50 Prozent“, sagte Sen mit Blick auf den Aktienkurs. Das nahmen einige Aktionäre allerdings zum Anlass, um auf den seit Mitte Februar „gebeutelten Aktienkurs“ hinzudeuten. Eine Vertreterin der Deka Investment folgerte mit Blick auf die Vorgänge im Iran: „Fresenius ist von der jüngsten Krise scheinbar überdurchschnittlich betroffen.“ Sie lobte zugleich, dass das Unternehmen Vorkehrungen getroffen und darüber transparent informiert habe. Sie nahm damit Bezug auf Sens Erklärung, durch lokale Produktion in Europa, den USA und China sowie diversifizierte Lieferketten und den Ausbau von Produktionskapazitäten weniger anfällig für geopolitische Krisen zu sein. Trotzdem fragte sie nach den Ursachen für die Kursturbulenzen.
Sen hatte schon in seiner Eingangsrede darauf hingewiesen, dass neben dem Irankrieg auch die Debatte um die Gesundheits- und Klinikreform der Bundesregierung für Unsicherheit an den Märkten gesorgt hätte, wodurch ein genereller Druck auf die Kurse von Gesundheitstiteln bestehe. Er bekräftigte, dass sich im Zuge der Reform vor allem kleine Kliniken sorgten, die für sich allein wirtschaften müssten. „Wir hingegen sehen uns durch unsere Größe und Netzwerkstrategie gut aufgestellt.“ So organisiere Fresenius seine 80 Kliniken und 200 ambulanten Zentren gebündelt in regionalen Netzwerken.
Was macht SAP mit Patientendaten?
Während sich in den vergangenen Wochen viele Pharmaunternehmen lauthals über die geplanten Änderungen, mitunter höhere Herstellerabschläge, beschwert hatten, hielt sich Sen bewusst zurück: „Ich möchte mich nicht einreihen in den Chor der Wehklage“, sagte er auf der Hauptversammlung. Dennoch nannte er die GKV-Reform „eine verpasste Chance“, man habe fast nur auf Kostensenkungen gesetzt. Noch sei es nicht zu spät, das zu ändern. „Hier müsste das Ziel lauten: Wir setzen unser Gesundheitssystem neu auf. Digital. Mit KI-Anwendungen. Ohne künstliche Grenze zwischen ambulant und stationär“, so der Fresenius-Chef.
Zu der Anfang des Jahres eingegangenen Partnerschaft mit dem Technologiekonzern SAP stellten die Aktionäre auch kritische Nachfragen. Mit SAP will Fresenius eine skalierbare Gesundheitsplattform für den Krankenhausbetrieb aufbauen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich beide Unternehmen an dem Münchener Start-up Avelios Medical beteiligt haben, das eine Krankenhaussoftware baut. Anteilseigner äußerten die Sorge, bei wem die Datenhoheit liege. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger fragte etwa, welcher Vorteil, wenn nicht die Nutzung von Patientendaten, für SAP herausspringen würde. „Müssten sie die Daten nicht an Wettbewerber verkaufen?“
Unternehmenschef Sen verneinte das entschieden. „Fresenius behält zu jeder Zeit die volle Kontrolle über Patientendaten.“ Diese würden nicht zu kommerziellen Zwecken weitergegeben, zudem erhalte SAP keinen Zugang auf personenbezogene Daten.
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 180 181 182 1 2 3 4 ...

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,01 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1JRD7 , DE000VK1QND1 , DE000VY1YYC8 , DE000VH37B44 , DE000VG8LXG5 , DE000VK2SEQ6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem Fresenius Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
14 4.547 Fresenius heißt Europa Willkommen. Peddy78 gvz1 23.05.26 12:50
  2 Fresenius braucht neue Führung! Trendliner Quintus 07.12.21 09:14
  28 Fresenius shorten keepitshort WhoDaresWins 25.04.21 03:22
2 1 Insider-Geschäfte ! Waleshark MM41 24.04.21 23:39
  1 warum verkehrte welt dome89 dome89 24.04.21 23:08

--button_text--