Der EUR/USD hat auf den unteren Zeitebenen am Dienstag eine teilweise wilde Achterbahnfahrt zwischen 1,3330 und 1,3400 USD hingelegt. Aktuell lässt sich allerdings festhalten, dass der EUR/USD weiter in der Region um 1,3400 USD notiert und somit für den heutigen Tag als "fest" bezeichnet werden. Gegenüber den klassischen Risk-On-Währungen wie dem AUD, NZD und CAD tradet der US-Dollar hingegen fester.
Was bedeutet das?
Eigentlich beinhaltet der heutige Handelstag nur eine Information: derzeit bekommen wir ein klassisches Deleveraging in den sogenannten Rohstoff-Währungen zu sehen, wohingegen sich der Euro bspw. von der Tatsache abzukapseln scheint, dass der Zins 10-jähriger US-Treasuries wieder im Bereich um 2,2% handelt und den US-Dollar eigentlich begünstigt.
Es handelt sich um eine klare Markt-Segmentierung und spiegelt die Unsicherheit der Marktteilnehmer im Bezug auf die morgige FED-Sitzung wider.
Die Marktteilnehmer lassen sich von Statements wie "Die FED wird einen klaren Punkt machen, Spekulationen ein Ende bereiten und dem Markt den Unterschied zwischen "Tapering" (Reduktion quantitativer Maßnahmen) und restriktiver Geldpolitik erklären" von Jon Hilsenrath oder aber von der Meldung seitens der Financial Times, dass Bernanke und die FED näher an einer Reduktion quantitativer Maßnahmen, als viele vermuten sind, hin und herreißen.
Aber: diese Meldungen beinhalten keinerlei neue Information.
Zu erwarten ist, dass die FED sich sehr ähnlich zu ihrer letzten Sitzung äußern wird. Hiernach wird man einen genauen Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung und besonders den Arbeitsmarkt haben und ausgehend von einer Aufhellung des konjunkturellen Bildes eine Reduktion ihres QE-Programms in den nächsten Monaten andenken.
Zudem wird die weitere Geldpolitik vermutlich weiter als höchstgrading "akkomodativ" bezeichnet werden.
Ob sich infolgedessen die Bilder im EUR/USD z.B. verändern, bleibt abzuwarten, ein Bruch der 1,34er Marke und eine Fortführung der bullishen Struktur mit steigenden Hochs und Tiefs ist durchaus realistisch.
Das Cable steht infolgedessen eventuell vor einem erneuten Test seiner Hochs dieser Woche bei 1,5750.
Im USD/JPY könnte durch erneut nachgebende US-Zinsen zehnjähriger US-Staatspapiere ein Bruch der 93,70er Region wahrscheinlich werden und infolgedessen ein Verkauf des USD/JPY in Richtung 92,50.
Doch bevor die Bullen jetzt bereits mit den Hufen scharren, stellt sich wie so oft die Frage: wie viel QE-Taper ist im Greenback bereits eingepreist?
Seit seinem Jahreshoch hat der US-Dollar Index von FXCM in den vergangenen drei Wochen in der Spitze knapp 3,8% nachgegeben, kann sich mittlerweile bereits wieder ein wenig stabilisieren (besonders dank des JPY und AUD, aber auch dank des GBP). Bekommen wir ein klassisches "Buy the rumors, sell the facts" zu sehen? Wenn ja, ist mit folgenden Verläufen realistisch zu rechnen:
Der EUR/USD wird zurück in Richtung der 1,32er Region verkauft, das Cable bis in den Bereich um 1,5400. Der USD/JPY würde seine Gegenbewegung ausgehend vom Vorwochentief bei 93,70 bis in den Bereich um 97,00 fortsetzen und im AUD/USD würde mit dem Bruch der 0,94er Marke schnell nochmal die Region um das Jahrestief um 0,9320 in den Fokus rücken.
Was bedeutet das?
Eigentlich beinhaltet der heutige Handelstag nur eine Information: derzeit bekommen wir ein klassisches Deleveraging in den sogenannten Rohstoff-Währungen zu sehen, wohingegen sich der Euro bspw. von der Tatsache abzukapseln scheint, dass der Zins 10-jähriger US-Treasuries wieder im Bereich um 2,2% handelt und den US-Dollar eigentlich begünstigt.
Es handelt sich um eine klare Markt-Segmentierung und spiegelt die Unsicherheit der Marktteilnehmer im Bezug auf die morgige FED-Sitzung wider.
Die Marktteilnehmer lassen sich von Statements wie "Die FED wird einen klaren Punkt machen, Spekulationen ein Ende bereiten und dem Markt den Unterschied zwischen "Tapering" (Reduktion quantitativer Maßnahmen) und restriktiver Geldpolitik erklären" von Jon Hilsenrath oder aber von der Meldung seitens der Financial Times, dass Bernanke und die FED näher an einer Reduktion quantitativer Maßnahmen, als viele vermuten sind, hin und herreißen.
Aber: diese Meldungen beinhalten keinerlei neue Information.
Zu erwarten ist, dass die FED sich sehr ähnlich zu ihrer letzten Sitzung äußern wird. Hiernach wird man einen genauen Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung und besonders den Arbeitsmarkt haben und ausgehend von einer Aufhellung des konjunkturellen Bildes eine Reduktion ihres QE-Programms in den nächsten Monaten andenken.
Zudem wird die weitere Geldpolitik vermutlich weiter als höchstgrading "akkomodativ" bezeichnet werden.
Ob sich infolgedessen die Bilder im EUR/USD z.B. verändern, bleibt abzuwarten, ein Bruch der 1,34er Marke und eine Fortführung der bullishen Struktur mit steigenden Hochs und Tiefs ist durchaus realistisch.
Das Cable steht infolgedessen eventuell vor einem erneuten Test seiner Hochs dieser Woche bei 1,5750.
Im USD/JPY könnte durch erneut nachgebende US-Zinsen zehnjähriger US-Staatspapiere ein Bruch der 93,70er Region wahrscheinlich werden und infolgedessen ein Verkauf des USD/JPY in Richtung 92,50.
Doch bevor die Bullen jetzt bereits mit den Hufen scharren, stellt sich wie so oft die Frage: wie viel QE-Taper ist im Greenback bereits eingepreist?
Seit seinem Jahreshoch hat der US-Dollar Index von FXCM in den vergangenen drei Wochen in der Spitze knapp 3,8% nachgegeben, kann sich mittlerweile bereits wieder ein wenig stabilisieren (besonders dank des JPY und AUD, aber auch dank des GBP). Bekommen wir ein klassisches "Buy the rumors, sell the facts" zu sehen? Wenn ja, ist mit folgenden Verläufen realistisch zu rechnen:
Der EUR/USD wird zurück in Richtung der 1,32er Region verkauft, das Cable bis in den Bereich um 1,5400. Der USD/JPY würde seine Gegenbewegung ausgehend vom Vorwochentief bei 93,70 bis in den Bereich um 97,00 fortsetzen und im AUD/USD würde mit dem Bruch der 0,94er Marke schnell nochmal die Region um das Jahrestief um 0,9320 in den Fokus rücken.