Sofern du nicht selbst KO´s schreibst, gibt's keine Nachschusspflicht. Der Unterschied zwischen KO und herkömmlichem Optionsschein ist jener, dass du für den Optionsschein je nach Restlaufzeit eine "Zeitprämie" bezahlst, die beim KO weitgehend nicht anfällt. Beim KO ist allerdings das Kriterium, dass diese wertlos verfällt, sollte der Basiswert einmal die KO-Schwelle touchiert. Daher musst du sorgsam sein, wie weit du von der KO-Barriere einsteigen willst (je weiter weg davon, umso sicher-aber auch weniger Hebel !)
Investments in KO´s erfordern meiner Meinung nach einfach mehr Disziplin (Money Management), während bei einem OS normaler Prägung das komfortable ist, dass man mehr Zeit hat (bei entsprechender Laufzeitwahl) und man evtl. kurzfristige Marktunwägbarkeiten besser aussitzen kann. Was du nun auswählst, hängt von deiner persönlichen Risikoneigung ab.
HOffe du kannst mit der spärlichen Info was anfangen-und alles Gute !
Salut