Der EUR/USD 2,0 Thread

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EUR/USD (Euro /. 1,38231 +0,05% Perf. seit Threadbeginn:   +1,77%
 
Maxgreeen: Der EUR/USD 2,0 Thread
87
15.10.08 20:20
#1
Termin für dieses Ziel ist der 20.6.2009
Start ist heute bei 1,35.

Die Amis werden demnächst nochmal kräftig die Zinsen senken. Gold und Öl werden "explodieren".

Demnächst mehr.

:))
Dumme Bänker machen immer die gleichen Fehler, schlaue Bänker immer neue. (frei nach Tucholsky )

Wer sein Konto überzogen hat braucht sich um seine Einlagen keine Sorgen machen. :)
43848 Postings ausgeblendet.
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DasMedium: @Sporttrader:
 
23.04.14 12:18
Frankreich wird es schwer haben, sich aus dem Euro zu verabschieden, selbst wenn Le Pen bei der Europawahl stärkste Partei sein sollte. Das Land, nebenbei mit den Amis Hauptverantwortlicher für die Einführung des Euro (u.a. Voraussetzung Widervereinigung), braucht die europäische Banken-/Fiskalunion wie der Mensch die Luft zum Atmen - das weiß auch Le Pen.

Ich glaube nicht an ein schnelles Ende des Euros. Eher an eine massive Abwertung nach der Europawahl.  
boomfactory: So und weiter gehts...
 
23.04.14 14:56
Zur Feier des Tages hab ich noch mal long nachgelegt.

Und freuen sich die Bären noch über ihre tollen Positionen ???
Es ist so still hier...

@Holzblock hab schon paar Tempos für die Kullertränen am Freitag gesammelt...
und wenn du blutest ich hab noch etliche Rollen Zewa ;-)

Vom Tellerwäscher zum Millionär...
DasMedium: Long
 
23.04.14 16:03
Mutig, wer sich in der jetzigen Situation (charttechnisch als auch fundamental) long im Euro positioniert.
Bei 1,39-1,393 ist ein enormer Widerstand entstanden, den auch wohl Draghi und Konsorten als maximale Schmerzgrenze auserkoren haben. Genau darüber steht die fette Wand 1,40. Und das alles 1 Monat vor den Europawahlen.

Kurzfristig (also die nächsten Tage) long oder short ...ist meiner Meinung nach reinstes Roulette. Ich sehe bei diesen Kursen keinerlei Richtung für die nächsten Tage.

Ich persönlich bevorzuge da Shortpositionen, die ich länger halten kann, wenns drauf ankommt. Also mit KO oberhalb der 1,45, wer ganz auf Nummer sicher gehen will, oberhalb der 1,50. Nachhaltige Kurse oberhalb der 1,40 sehe ich eh nicht mehr in diesem Jahr. Dazu müsste schon Russland und China seine Dollarreserven bündelweise auf den Markt schmeißen.  
 
23.04.14 16:23
Und sich "mit Euroshort zu positionieren", weil man denkt, dass irgendwelche Wahlen genau soundso ausgehen und dass deshalb genau diesunddas passieren wird ist nicht mutig?
JobelAg: Der Markt IST nicht
 
23.04.14 16:45
zu prognostizieren. Zuviele unterschiedliche Interessen der Grossen und Staaten. Jeder will drücken Und jeder will die Balance halten. Dazu kommen die Interessen der Banken. Die dem einen oder anderen Ansinnen jeweils zuwiderlaufen.

Der Devisenmarkt ist eine (für die Kleinen) unberechenbare Achterbahn, die laufend die Schienen wechselt. Sogar während der Fahrt.

Glücksspiel mit einer gewissen (allerdings letztlich unwägbaren) Berechenbarkeit. Ich kanns nur immer wieder wiederholen. Wer was anderes glaubt, träumt.  
DasMedium: Mut ...
 
23.04.14 16:54
braucht man an der Börse. Und das nicht zu wenig, wenn man sich in diesem Haifischbecken befindet und dann noch mit Währungen spekuliert.

Dennoch sollte man selber abwägen, wie mutig man sein will, s.h. OS/Zertis mit engem KO oder doch lieber die sicherere Variante. Auf jeden Fall ist es besonders bei Währungen ratsam, auf die fundamentals zu sehen. Und wenn kurzfristig solch wichtige fundamentale Ereignisse wie jene im nächsten Monat anstehen, dann darf man wohl schon seine eigene Meinung bilden, wie es danach weitergeht, damit in Europa nicht bald komplette Wirtschaftsflaute herrscht. Eine viel zu hoch bewerteter Euro ist dem in jedem Fall nicht sonderlich förderlich. Wir hier in D könnten damit leben. Aber viele andere Länder innerhalb der EU (auch solch große wie z.B. Spanien) leiden darunter enorm.

Mutig finde ich nach wie vor, sich in Anbetracht des Chartes, des starken Widerstandes bei 1,39 und weiteren kurz darüber, und potenzieller großer Anleihe-Käufe seitens der EZB nach der Europawahl derzeitig long im Euro zu positionieren. Aber muss ja jeder selber wissen.

Ich sage nur, was ich denke. Und wenn man es mutiger findet, sich zum jetzigen Zeitpunkt mit einem KO bei 1,45-1,48 peu a peu short zu positieren als sich aus o.g.G. long zu positionieren, dann ist das auch OK. Wenn für mich auch nicht nachvollziehbar.

Gruß



AndreasMayr.: X Löschung
 
23.04.14 16:57

Moderation
Moderator: mis
Zeitpunkt: 24.04.14 08:17
Aktion: Löschung des Postings
Kommentar: Off-Topic
Link: Forumregeln

JobelAg: AndreasMayr, bin Deiner
 
23.04.14 17:39
Empfehlung vorhin mal gefolgt. Jetzt bin ich mal gespannt.
 
23.04.14 17:53
heute ist ganz schön viel auf und ab im Euro-Kurs. Wär angenehm wenns mal in eine Richtung gehen würde.

Hab den Trade mal zugemacht mit -10 Pips. Ist mir das Risiko nicht wert wenn er meine schönen technischen Levels ignoriert. Hat mich wieder daran erinnert warum ich seit über 2 Wochen keinen Trade im Euro gemacht hab.

Werd aufs Breakout nach unten warten wie hier schon besprochen: http://www.ariva.de/forum/...2-0-Thread-350124?page=1740#jumppos43513

Wahnsinn wie wenig sich geändert hat seit dem Posting... Der einzige Unterschied in Daily ist dass die Durchschnittliche Tagesrange nur noch 54 Pips statt 70 Pips ist. Der letzte Tag an dem die Volatilität so niedrig war, war der 28.6.2007. Der vorletzte Tag war der 30.4.2002. Kommt nicht allzuoft vor...
hamburger59: Draghi quatsch morgen
 
23.04.14 18:02
gehen wohl einige in Deckung wegen QE geqatsche....
JobelAg: X Löschung
 
23.04.14 19:31

Moderation
Moderator: mis
Zeitpunkt: 24.04.14 08:17
Aktion: Löschung des Postings
Kommentar: Off-Topic
Link: Forumregeln

AndreasMayr.: Ja jobel
 
23.04.14 19:44
Heut nix mehr dauert viel erfolg
ZombieEater: Wisst ihr...
 
01:15
...an was mich die ganze Euro-Situation derzeit am meisten erinnert? Oder noch besser: habt ihr usd/jpy 2011-2012 getradet bevor er so massiv nach oben ausgebrochen ist?

Die BoJ hat verzweifelt versucht den Yen zu schwächen. Es war sogar eine der populärsten Tradingstrategien zu der Zeit gegen die BoJ zu traden, die wurden überhaupt nicht ernst genommen. Jedes mal wenn es einen Interventionsversuch gab hat jeder dagegengwettet, sich über die "Yen-tervention" lustig gemacht und der Kurs ging wieder runter.

Und während die BoJ beginnt ihren Quest der Yen-Abwertung zurückzufahren haben wir die EZB im Markt die diese Schlacht gerade erst beginnt.

Europa droht die Deflation die in Japan so lange gewütet hat, Draghi macht Drohung nach Drohung und der Markt ignoriert es einfach. Fast so als würde die EZB nicht ernst genommen....

Das Problem ist dass weder die EZB noch die BoJ den Kurs kontrollieren, sondern die Marktteilnehmer. Sie können ihn zwar auf ihre Art beeinflussen (wie man an den Yen-Kursausschlägen vor dem Ausbruch deutlich sehen kann), aber haben letztendlich keine Chance gegen den freien Markt. Und der freie Markt produziert unter ähnlichen Marktbedingungen ähnliche Kursverläufe:
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yyy.png
ZombieEater: Außerdem...
 
01:57
...ist jemand mit dem S.H.I.F.T. Triangle von Ed Matts vertraut? Wir befinden uns zwar in einem steigenden Dreieck aber ich denke es trifft trotzdem zu...

Kommt nur drauf an in welchem Stadium wir uns befinden: Frustration oder Tedium. holzauge zu urteilen ist es "Frustration".

Und der Kurs würde natürlich nach unten ausbrechen anstatt nach oben... und die Wellen wären umgedreht, also A wäre oben, B unten usw... Wenn "Tedium" noch kommt sollten wir noch einen Swing Richtung 1.40 sehen, bzw. eine längere Seitwärtsbewegung wenn man den usd/jpy-Chart als guide nimmt.
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triangle.png
boomfactory: Recht hat er...
 
08:44
So sieht mein mögliches Szenario aus momentan ist es meinesachtens noch zu früh den Euro in weite Tiefen zu schicken.

Aber zwischen 01.05 - 09.05 sollte es circa soweit sein...
@sporttrader1 bin ganz auf deiner Seite 1.39700 gefällt mir.

Es kommen paar Sachen zusammen zudem passt die Sessionalität eventuell noch der COT und der USDindex. Da könnte Wind in die Segel kommen.

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szenario.png
Vom Tellerwäscher zum Millionär...
zick_zack: quatscht draghi jetzt schon?
 
11:13
irgendwie stand vorhin im kalender von investing.com das er 14:00 spricht. jetzt plötzlich 11:00... hmm
Tummel2: .
 
11:16
Habe ich auch gerade bemerkt.
Früher als Forexpros waren die zuverlässiger.
Tummel2: den Dummschwätzer nimmt doch niemand mehr für voll
 
11:20
könnte, könnte, könnte......
zick_zack: am kurs ändert sein gequatsche zumindest nix :-D
 
11:21
das war auch mal anders *g*
Tummel2: in den nächsten Wochen
 
11:22
treten wieder alle Notenbänker der Eu auf und jammern über einen zu starken Euro.
Tummel2: @ zick_zack
 
11:25
ja als noch niemand wusste dass der nur Andeutungen macht und nix danach folgt.
JobelAg: ...and believe me...
 
11:33
it will be enough.  
holzauge75: Nix neues von Draghi
 
13:13
Euro gerät nach Draghi-Aussagen unter Druck
Oliver Baron • 24.04.14 • 11:48 201411
EUR/USD - WKN: 965275 - ISIN: EU0009652759 - Kurs: 1,3823 $ (FOREX)
Der Euro ist am Donnerstagmorgen nach Beginn einer Rede von EZB-Präsident Mario Draghi kurzzeitig deutlich unter Druck geraten. Die EZB sei bereit, mit allen verfügbaren Mitteln gegen eine zu lange Phase niedriger Inflation vorzugehen, betonte Draghi bei einer Rede in Amsterdam. Der EZB-Rat habe sich einstimmig verpflichtet, "sowohl konventionelle als auch unkonventionelle Instrumente einzusetzen, um den Risiken einer zu lange anhaltenden Phase niedriger Inflation wirksam entgegenzutreten."

Bereits auf der Pressekonferenz zur letzten Zinssitzung hatte Draghi die einstimmige Bereitschaft des EZB-Rates signalisiert, falls notwendig auch mit unkonventionellen Instrumenten wie einem Quantitative-Easing-Programm gegen eine zu lange Phase niedriger Inflation anzukämpfen.

Draghi betonte erneut, dass auch ein zu starker Euro zum Problem werden könnte. Der Wechselkurs sei zwar selbst keine Zielgröße für die EZB-Geldpolitik, sagte Draghi. Allerdings könnte eine zu starke Aufwertung des Euro die Wachstums- und Inflationserwartungen in der Eurozone bremsen. In diesem Fall seien auch weitere geldpolitische Schritte angebracht.

Eine weitere geldpolitische Lockerung könnte zunächst mit einer Reihe konventioneller Schritte erreicht werden, sagte Draghi am Donnerstag. So seien eine Leitzinssenkung, eine Senkung des Einlagensatzes in den negativen Bereich, eine Verlängerung der Vollzuteilung bei geldpolitischen Operationen und ein neues langfristiges Banken-Refinanzierungsprogramm (LTRO) denkbar.

Oberhalb des Hochs vom 11. April 2014 bei 1,3906 trifft EUR/USD am Hoch vom 13. März 2014 bei 1,3967 auf den nächsten markanten Widerstand. Die nächste wichtige Unterstützung liegt am Tief vom 4. April 2014 bei 1,3670.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.
holzauge75: Diese gefühlte ewige Seitwärtsbewegung nervt.
 
13:19
Hoffentlich kommt da bald der Ausbrauch, bevor man hier an Langeweile stirbt.  
holzauge75: Es stellt sich die Frage wie ernst die Ankündigung
 
13:24
von Draghi noch genommen werden? Scheinbar nicht sehr ernst, sonst würde sich der Euro bereits im Sinkflug befinden.  

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