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Conergy, wie Phönix aus der Asche ?


Beiträge: 53.946
Zugriffe: 7.471.304 / Heute: 488
Conergy kein aktueller Kurs verfügbar
 
trebrreh:

1chr

2
12.03.11 09:45
Hast du wirklich verstanden um was es hier geht? Das hat mit Verschwörung nichts zu tun!
Lobbying ist nun mal im Entscheidungsbereich ein wesentlicher Faktor geworden.

Eine kurze Erklärung für dich:
Der Beginn der Kernfusions-Forschung (abgesehen vom Bau der Wasserstoffbombe), stützte sich auf der Annahme, dass bei gelungener Kernfusion (hierbei sind nur ganz leichte Elemente wie etwa H, He, Li beteiligt) keine radioaktiven Restprodukte entstehen. Man könnte so im Gegensatz zur Kernspaltung, keine Entsorgungsprobleme haben. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass das Hauptproblem wo anders lag. Nämlich im Erzeugen und erhalten eines Plasmas (Physiker sehen dass als eigenen Phasenzustand). Theoretiker zweifelten sogar, ob es dabei überhaupt zu einer positiven Energiebilanz kommen könnte. Ich könnte dir hier noch einiges mehr schildern, aber ich glaube…)
Das Risiko liegt hierbei in erster Linie an den Kosten. Klar ist dass es nur sündteuer sein kann.
Der stark vernachlässigte Bereich der Energiespeicherung, zeigt sich deutlich daran, dass wir in den siebziger Jahren (es gab zwei Ölkrisen), damals sehr wohl begonnen hatten, Gelder der Speicherforschung zukommen zu lassen, jedoch als die Krisen vorüber waren, die Gelder schnell ausblieben. Ein Beispiel dazu: Man war bereits in der Lage Wasserstoff in Festkörper zu speichern. Auch hier gab es weitere viele gute Ideen!
Wie wir heute sehen können, ist in der Speicherforschung nach wie vor zu wenig Geld vorhanden. Trotzdem gibt es jedoch auch Fortschritte.

Stell dir mal vor, wie es großen Energieunternehmen gehen könnte, wenn wir die durch Sonne gewonnene Energie auch noch vernünftig in jedem Haus speichern können. Die zentrale Energieversorgung wünscht sich das bestimmt nicht. Vielleicht fängst du nun auch mal zu denken an, und merkst dass hier entgegen gesetzte Interessen existieren.
Schnallst du es nun?
Für die Energieversorgung ist es ohnedies notwendig sich nach den Verbrauchswerten zu halten. Die verschiedenen Anforderungen von kurzen Spitzenlasten bis zur permanenten Grundlast können nur verschiedene Energiequellen abdecken. Nicht jede Energiegewinnung, wie z. B. Kernenergie, lässt sich rasch rauf und runterregeln. Hier bedarf es wohl einer gesamten Betrachtung.
Welches Risiko damit verbunden ist, sehen wir ja in den momentanen Ereignissen.
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extrachili:

Guten Morgen...

3
12.03.11 10:07
Huijuijui 1chr, bekommst Du nicht mit, was in Japan los ist? Wenn ein PV-Park auf Grund eines Erdbebens zerstört wird, muss man nicht mit radioaktiver Strahlung rechnen, oder?
Mal abgesehen von dem Müll der bei Atom entsteht und eine Halbwertzeit bei Plutonium von 24.110 Jahren hat. Es gibt definitiv keine sicheren Lagerstätten, werder Mittelfristig noch über eine Zeit von zich tausend Jahren. Es entstehen hohe Risiken für die Menschheit und allen Lebewesen in weiter Zukunft, die unberechenbar bleiben.
Und das willst Du als Erbe hinterlassen?
Man könnte mit der Speicherung von Energie bereits um Lichtjahre weiter sein, hätte man die Forschungsgelder anstatt in die Atomkraft zu stopfen, in die Erforschung erneuerbare Energien investiert! So könnten wir sicher jetzt schon mit elektrischen Licht nachts auf's Klo, ohne atomare Supergaus befürchten zu müssen, so wie in Tschernobyl oder jetzt in Japan.
Wer weiß, wie stark in Zukunft Erdbeben sein werden. Vielleicht war das ja bis jetzt nur ein müdes Arschrunzeln der Erde, was die Menschheit seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt hat.
Wir sind eh gezwungen umzudenken, denn Uranvorkommen sind endlich! Außerdem für einen Zeitraum von ein paar hundert Jahren (wenn überhaupt) Atomenergie zu nutzen, steht eine Verstrahlungsgefahr von 100.000 Jahren und mehr gegenüber. Nutzen und Risiken stehen in keinem ansatzweise vernünftigen Verhältnis zueinander.
Atomenergie ist nichtmal kurzfristig sicher, wie wir heute leider wieder feststellen müssen.
Die Menschen denken nur bis zum Tellerrand, dann schaltet sich scheinbar das Hirn ab.

Im Zweifelsfall geh ich lieber im Dunkeln auf die Schüssel, als mich verstrahlen zu lassen!

Nur meine Meinung...
Antworten
1chr:

Trebeh

 
12.03.11 10:14
Das risiko bei kernfusion besteht deiner meinung nach darin, dass es nicht klappt. Hab ich das richtig wiedergegeben? Naja, das ist überschaubar, finde ich. Glaube nicht dass in kernfusionsforschung z.b. iTER derzeit mehr geld geflossen ist als in die hypi real estate. Neben dem nicht-radioaktiven abfall, hätte die kernfusion auch den charme, dass sie sofort ausgeht, wenn man den brennstoff abstellt.

Dass zwischen uns beiden unterschiedliche interessen bestehen, merke ich seit langer zeit. Ich sehe dass du gerne äpfel mit birnen vergleichst um die argumentation zu lenken. Du scheust auch nicht bei einer diskussion über kernfusion die aktuellen probleme der kernspaltung in japan heranzuführen. Das finde ich bestenfalls unsachlich.

Ich bin auch gegen kernspaltung (langfristig) und habe nichts gegen dezentale energielösungen, auch nichts gegen regenerative energien, mein arbeitgeber erhofft sich z.b. milliarden durch smart grids aber man muss schon sauber diskutieren. Und solarstrom, auch nicht mit einer speicherlösung in jedem haus wird nicht ausreichen um ein industriell dominiertes land zu versorgen.
Antworten
1chr:

Chili

 
12.03.11 10:15
Bitte nicht fusion mit kernspaltung verwechseln.
Antworten
extrachili:

Kernfusion...

 
12.03.11 10:51
...liefert noch keinen Strom. Der Energieaufwand ist unterm Strich größer als das, was an Energie gewonnen wird. Damit bekomme ich wohl noch kein Licht ins Dunkle.
Antworten
Andy47:

Reaktorhülle Fukushima 1 beschädigt

 
12.03.11 11:31
Läuft auf n-tv:
Reaktorhülle Fukushima 1 beschädigt
Aus AKW entweicht Radioaktivität.

Das wird vielleicht das Ende der AKW beschleunigen und die Solarenergie
beflügeln.
Antworten
Ananas:

Guten Morgen

 
12.03.11 11:43
Hier posten zukünftige Investoren, ich denke wer am Wochenende sehr "viel" Zeit mit Conergy verbring,t ist auf dem richtigen Weg zu einer Investition. Nur keine Scheu, es bleibt in der Familie, keiner wird es erfahren.
Wo Angst herrscht verkriecht sich die Vernunft.
Antworten
1chr:

Andy

 
12.03.11 11:47
Zweifellos wünschenswert (aus der Kernspaltung raus und Solaranteil vergrössern) .... Menschen, und nochweniger Gewinnorientierte Firmen, sind nicht im Stande die Risiken und vor allen Dingen die Zeiträume um die es bei den Risiken und der Entsorgung gibt zu beherrschen. Und das japan und das superwahljahr hier eng beinanderliegen, erhöht die chancen dass die leute es bis zur wahl nicht vergessen.

aber irgendwas muss die lücke schliessen. solar alleine wirds nicht schaffen......
Und, weils ja ein conergy thread ist, man müsste trotzdem ökonomisch arbeiten als solarfirma, da siehts mies aus. Sorry.
Antworten
1chr:

Ananas

 
12.03.11 11:49
Nope. Selbst wenn jetzt alle grün werden, das geschäft machen die asiaten. Ich nix cnergy investor. Never.
Antworten
trebrreh:

1chr

 
12.03.11 12:25
Das risiko bei kernfusion besteht deiner meinung nach darin, dass es nicht klappt. Hab ich das richtig wiedergegeben? Naja, das ist überschaubar, finde ich.

Es gibt keinen kommerziell genutzten Kernfusionsreaktor. Die Kosten sind zu hoch. Die notwendigen eingesetzten Ressourcen wie z. B. Supraleitung, Erzeugung von Temperaturen weit über der Millionen Gradgrenze, sind dafür verantwortlich. Da bist du ja den Forschern schon um einiges voraus, wenn es für dich bereits überschaubar ist.

Glaube nicht dass in kernfusionsforschung z.b. iTER derzeit mehr geld geflossen ist als in die hypi real estate.

Das ITER Projekt ist ein internationales Projekt, soweit mir bekannt, ist dort geplant in einigen Jahren einen Hochleistungs-Forschungsfusionsreaktor in Betrieb zu nehmen. Bitte nicht Energie mit Leistung zu verwechseln. Du hast keine Ahnung was das in Summe kostet. Was vergleichst du hier, Forschung mit kaputtem Banksystem???

Neben dem nicht-radioaktiven abfall, hätte die kernfusion auch den charme, dass sie sofort ausgeht, wenn man den brennstoff abstellt.

Das finde ich auch charmant, einen nicht eingeschalteten (nicht existierenden) kommerziellen Kernfusionsreaktor abzuschalten. Verrate mir dein Geheimnis.

Dass zwischen uns beiden unterschiedliche interessen bestehen, merke ich seit langer zeit.

Ich kenne deine Interessen nicht. Vielleicht hast du recht. Ich weiß es nicht. Ich habe damit kein Problem. Menschen sind doch hoffentlich sehr unterschiedlich.

Ich sehe dass du gerne äpfel mit birnen vergleichst um die argumentation zu lenken.

Welche Äpfel und Birnen meinst du? Ich vertrete hier meine Meinung, so wie viele andere auch.

Du scheust auch nicht bei einer diskussion über kernfusion die aktuellen probleme der kernspaltung in japan heranzuführen. Das finde ich bestenfalls unsachlich.

Also das weise ich zurück. Ich habe ein Paradoxon in meinen Blog gestellt, um zu zeigen wofür Geld verwendet wird und wofür nicht. Du hast im Weiteren mir eine Frage zum Thema Kernfusion gestellt, die ich beantwortete.

Ich bin auch gegen kernspaltung (langfristig) und habe nichts gegen dezentale energielösungen, auch nichts gegen regenerative energien, mein arbeitgeber erhofft sich z.b. milliarden durch smart grids aber man muss schon sauber diskutieren.

Wie man miteinander diskutiert? Da soll doch wohl jeder sich selbst bei der Nase nehmen!

Und solarstrom, auch nicht mit einer speicherlösung in jedem haus wird nicht ausreichen um ein industriell dominiertes land zu versorgen.

Wo lebst du, hast du noch nicht mitbekommen, dass die Energieversorgung ein komplexes Thema ist. Energiegewinnung aus Primärenergie; Bereitstellung der sekundären Energieformen; Wirkungsgrad; lokale, kommunale, landesweite Verfügbarkeit. Kosten; Risiken; usw.. Ich bin überzeugt, dass dies enorme Zukunftsaufgaben sind. Wenn du versuchst nur mal aus der Vergangenheit zu verstehen, was sich alles um das Thema Öl abgespielt hat, dann merkst du vielleicht, wie heiss dieses Thema ist.
Aus diesem Grund vertrete ich die Meinung, das die Energieerzeugung ein umfassendes Thema ist, dass nicht nur unter dem Aspekt der Gewinnmaximierung stehen kann.
Antworten
1chr:

Trebeh

 
12.03.11 12:51
Ich sagte das Risiko an der kernfusion ist, dass es möglicherweise nicht funktioniert, und dass es vielleicht ein milliardengrab wird. Deswegen halte ich das risiko auch für überschaubar.

Im gegensatz zur kernsplatung die zweifelsfrei finktinoiert, jedoch unter zu hohen risiken.


Und die fusion kategorisch abzulehnen und zu glauben, dass ein aufmotzen der solarenergie reicht um die energiefragen der zukunft zu lösen, trägt finde ich nicht deiner aussage rechnung, dass dies ein komplexes thema ist..... Genau das tust du aber in 36148.
Antworten
trebrreh:

1chr

 
12.03.11 13:15
„ich sagte das Risiko an der kernfusion ist, dass es möglicherweise nicht funktioniert, und dass es vielleicht ein milliardengrab wird.“

Das du es gesagt hast, kann schon stimmen, aber geschrieben hast du es nicht, ich kann es nirgends finden.

„Deswegen halte ich das risiko auch für überschaubar.“

Auch das finanzielle?

„Im gegensatz zur kernsplatung die zweifelsfrei finktinoiert, jedoch unter zu hohen risiken.“

Deshalb sollten wir uns ja solange wie möglich mit dem Feuer spielen!

„Und die fusion kategorisch abzulehnen und zu glauben, dass ein aufmotzen der solarenergie reicht um die energiefragen der zukunft zu lösen, trägt finde ich nicht deiner aussage rechnung, dass dies ein komplexes thema ist..... Genau das tust du aber in 36148.“

Jetzt mal rein theoretisch. Wenn wir von der Sonne wesentlich mehr Energie bekommen, als wir brauchen, ich spreche nur vom Festland, dann brauche ich sie ja nur zu nutzen. Dafür gibt es viele Beispiele. Das ist doch verständlich, oder?
Antworten
1chr:

Jetzt mal

 
12.03.11 13:32
Rein theoretisch....

Wenn du die ankommende energie der sonne auf dem festland mit dem wikrukngsgrad von PV(derzeit 0,2) multiplizierst, die sonnenstunden und nicht dasgesamte jahr nimmst, die lebensdauer einer durchschnittliche solarzelle von ca 20 jahren zurgrundelegst, und natürlich die energie zur herstellung der solarzellen noch abziehst, darfst du soviele flächen mit solarpanelen zustellen wie du möchtest. Aber lass bitte noch ein bischen platz für wälder, landwirtschaft und erholung frei sonst wirds verdammt schattig....

Die arbeitslosigkeit hättest du besiegt, soviel steht fest.
Antworten
trebrreh:

1chr

 
12.03.11 15:43
Um auf dein leider zahlenloses Beispiel doch einzugehen folgendes:
Die nutzbare Sonnenenergie also die auf die Erdoberfläche auftreffende und so weiter…, beträgt ca. zwölf % der Solarkonstanten. Von diesen 12 % reicht weniger als ein einziges Promille, zur Abdeckung sämtlicher auf der Erde benötigter Energien. Also würden wir alle Primärenergie aus der Sonne gewinnen wollen, benötigten wir nur ein Tausendstel davon. Ich sage dir, in meinem Garten werde ich trotzdem einen zusätzlichen Sonneschirm benötigen!
Antworten
1chr:

Also echt...

 
12.03.11 16:17
Du bist ja ein ganz doller, bitte, hier mit zahlen:

30% der erdoberfläche ist land

Wirkungs grad der solarzellen sind 20%

Sonnenstunden in deutschland: 1500, das macht bei 8700 h im jahr 17%
de.wikipedia.org/wiki/Sonnenschein

Energieamortisation: 3 jahre brauchen solarzellen um ihre herstellenergie zu erzeugen, also ziehe ich nochmal 15% ab, alle 20 jahre brauchen wir ja neue zellen.
de.wikipedia.org/wiki/...tische_Amortisation_und_Erntefaktoren

Damit landen wir bei 0,00867 theoretisch nutzbarer energie. Wenn man deine unbelegte anahme, das man nur 1 promille braucht um den energiebedarf zu zu decken müsste man tatsächlich fast 10% der landfläche mit solarzellen vollmachen. Wie gesagt, nur von der landfläche, wir müssen nutzflächen und bebauung ja noch abziehen. Abgesehen von wartung und montage und den kabeln das ganze einzusammeln, müsste man wohl millionen leute damit beschäftigen. Und im winter bitte den eiskratzer nicht vergessen.

Dann investier ich lieber in fusionsforschung. Sorry.
Antworten
1chr:

Man müsste

 
12.03.11 16:20
Noch gucken ob es überhaupt soviel silizium auf der erde gibt, aber das sei geschenkt.
Antworten
highwind:

Hallo,

 
12.03.11 19:55
was geht den da ab man könnte meinen es gibt immernoch nur schwarz weiß Fernseher einen Energiemix gibt es ebenso nur im alternativen Energiesektor und glaubt mir wem die Schuppen vom verbstrahlten Gesicht fallen der währe froh kalt im dunklen  kaken zu dürfen.

Entschuldigung aber wir sind doch alle verblödete Wohlstands Fuzzies.

Gruß Fred
Antworten
trebrreh:

1chr

 
12.03.11 20:24
Ich möchte dich bei deinem Versuch einer rechnerischen Darstellung der benötigten Solarflächen auf ein paar wesentliche Fehler hinweisen.
Dein Faktor 0,00867 entstand ja durch das Produkt der Faktoren 0,3; 0,2; 0.17 und 0,85.
Für die el. Energiegewinnung von Solaranlagen ist vor allem die Stellung zur Sonne wesentlich. Zur Beurteilung der solaren Energiegewinnung wird nun ein Mittelwert verwendet. Man kann mit etwa 150 kWh pro Jahr und Quadratmeter rechnen. Das findest du auch in der Fachliteratur. Dein Produkt aus Anteil der Erdoberfläche, Wirkungsgrad der Solarzellen und Sonnestunden liefert keine Information. Einzig 15 % zur Herstellung kann ich berücksichtigen. Das heißt dann 127,5 kWh/a/m2. Bei einem Gesamtstromverbrauch von ca. 500 Milliarden kWh pro Jahr in Deutschland folgt, dass für diese Energie 3,92 Milliarden m2 notwendig wären, das sind 3920 km2. Daraus folgt ein Bedarf von 1,1 % der Gesamtfläche. Also pro 100 m2 wird ca. ein m2 benötigt. In der Realität stimmt dieser Wert nicht, da er sich parallel zur Erdoberfläche rechnet. Moderne Anlagen werden auch an Fassaden hochgezogen und vor allem in den Schräglagen der bestehenden Dächer. Das verringert die auf die Erdoberfläche projizierte Fläche noch erheblich.
Antworten
1chr:

Ahso

 
13.03.11 10:59
Dein Produkt aus Anteil der Erdoberfläche, Wirkungsgrad der Solarzellen und Sonnestunden liefert keine Information



Ganz schön anmassend..... Lass gut sein. Viel erfolg mit deinem prämium investment.....
Antworten
Hochrechnung:

Hermann Scheer

 
13.03.11 12:14

ICH VERMISSE DICH SEHR

de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Scheer

Antworten
blackberry:

frage

 
13.03.11 12:37
conergy verschwindet ende märz aus dem tech-dax, die kapitalherabsetzung wurde beschlossen und es kommt eine aktiereduzierung 1:8 so wie ich das jetzt verstanden habe! ist es da nicht so gut wie sicher, dass die aktie erstmal weiter richtung süden geht???

auf der anderen seite liegt conergy schon fast zu 70 % in den händen von hedge-fonds, die ja bekanntlich auf gewinnmaximierung aus sind und mit sicherheit sich nicht ohne grund in conergy investieren.

ich sehe hier durchaus langfristig gute chancen. allerdings bin ich auch fast sicher dass wir nochmals 50% des aktuellen kurses verlieren können bis es wieder zur gegenbewegung kommt.
Antworten
trebrreh:

1chr

 
13.03.11 14:08
Nun mal halblang. Mir Anmaßung vorzuwerfen, finde ich doch ein bisschen arg.
Ich denke, dass es auch Leute gibt die diese fade Diskussion eventuell noch mitlesen. Wenn du dann irgendwelche unnötigen Behauptungen hier aufstellst, die schlicht und einfach falsch sind, sehe ich mich gezwungen meine Argumente dagegen zu setzen.
In deinem Blog 36165 rechnest du durch Multiplikation von vier Faktoren aus, wie groß die Fläche von Solarzellen sein muss um entsprechende Energie zu bekommen. So wie du es mit ein paar Wikipediadaten anstellst, ist es einfach Blödsinn.
Der Wirkungsgrad einer Solarzelle entsteht durch das Verhältnis zwischen genutztem und einfallendem Strahlenanteil. Da spielt es keine Rolle ob der Einfallswinkel optimal oder schlecht ist. Ob es Sommer oder Winter ist. Geringe Einstrahlung liefert dem Wirkungsgrad entsprechend geringe Ausbeute. (Der Vollständigkeit halber möchte ich ergänzen, dass es noch ein paar andere Parameter gibt, die jedoch hierfür kaum eine Rolle spielen). Davon kann man nicht ableiten wie viel Energie man erhält. Es ist einfach eine dimensionslose Verhältniszahl.
Zur Berechnung einer PV-Fläche muss ich wissen wie viel Energie ich pro Einheit erhalte! Darauf beruht die Dimensionierung einer Anlage. Das habe ich in meiner Erklärung getan, pasta!
Antworten
trebrreh:

Zukunft kommt!

 
13.03.11 16:30
Merkel und die Brückentechnologie
Das ist wahre Politik:
Aus 1986 geglaubt gelernt zu haben, hat die Politik den Ausstieg aus der riskanten Kerntechnologie beschlossen. Energieerzeuger und Regierung fanden zu einem Ausstiegsweg.
Der Regierungswechsel mit Merkel an der Spitze drehte alles wieder um. Weil es so sicher ist, oder wie? Darüber zu diskutieren will kein Mensch mehr.
Die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien, sie zu erforschen, einzusetzen und umzusetzen würde viele Probleme der Wirtschaft, der Arbeitslosigkeit und des Wohlfahrtstaates lösen.
Was wird jetzt wieder auf uns zukommen? Das Spiel mit der Zeit. Die vielen Erklärungen, wie „bei uns gibt es ja keine Tsunamis, bla, bla bla …!
Müssen wir auf die Beweise warten? Ich glaube nicht.
Wenn wir annehmen, das Conergy nun mit der beschlossenen Refinanzierung einen Neustart begeht (Ist meine Überzeugung), so denke ich besteht hier nicht nur eine wirtschaftliche Herausforderung für das Unternehmen, sondern eine absolute Chance durch die international aufgestellte Vertriebsschiene expansiv agieren zu können.
Das das gelingt (natürlich ganz allgemein), hängt vielfach davon ab, ob wir gesellschaftlich bereit sind, konsequent dem uns täglich vorgekaulten Politikschrott, kritisch zu begegnen, oder nicht?
Das ist keine Frage der Partei, sondern derer Inhalt und Glaubwürdigkeit
Antworten
1chr:

Ich finde es schäbig

 
13.03.11 17:05
Wie du hier aktuelle notlagen ausnutzt, deine tatsachenverdrehungen (refinanzerung? Was bitte wird hier refinanziert?) an den mann zu bringen um deine maroden investments zu puschen.

Dass du von physik (deine aussagen zum wirkungsgrad, der irelevant sei)  und wirtschaft (dein mangelndes verständnis von begriffen wie refinanzierung) keine ahnung hast, reicht wohl noch nicht.

Schäbig, mehr fällt mir dazu nicht einl
Antworten
Casanova1978:

was ist den bei L&S los

 
13.03.11 17:43
über 40 % ?
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