Hast du wirklich verstanden um was es hier geht? Das hat mit Verschwörung nichts zu tun!
Lobbying ist nun mal im Entscheidungsbereich ein wesentlicher Faktor geworden.
Eine kurze Erklärung für dich:
Der Beginn der Kernfusions-Forschung (abgesehen vom Bau der Wasserstoffbombe), stützte sich auf der Annahme, dass bei gelungener Kernfusion (hierbei sind nur ganz leichte Elemente wie etwa H, He, Li beteiligt) keine radioaktiven Restprodukte entstehen. Man könnte so im Gegensatz zur Kernspaltung, keine Entsorgungsprobleme haben. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass das Hauptproblem wo anders lag. Nämlich im Erzeugen und erhalten eines Plasmas (Physiker sehen dass als eigenen Phasenzustand). Theoretiker zweifelten sogar, ob es dabei überhaupt zu einer positiven Energiebilanz kommen könnte. Ich könnte dir hier noch einiges mehr schildern, aber ich glaube…)
Das Risiko liegt hierbei in erster Linie an den Kosten. Klar ist dass es nur sündteuer sein kann.
Der stark vernachlässigte Bereich der Energiespeicherung, zeigt sich deutlich daran, dass wir in den siebziger Jahren (es gab zwei Ölkrisen), damals sehr wohl begonnen hatten, Gelder der Speicherforschung zukommen zu lassen, jedoch als die Krisen vorüber waren, die Gelder schnell ausblieben. Ein Beispiel dazu: Man war bereits in der Lage Wasserstoff in Festkörper zu speichern. Auch hier gab es weitere viele gute Ideen!
Wie wir heute sehen können, ist in der Speicherforschung nach wie vor zu wenig Geld vorhanden. Trotzdem gibt es jedoch auch Fortschritte.
Stell dir mal vor, wie es großen Energieunternehmen gehen könnte, wenn wir die durch Sonne gewonnene Energie auch noch vernünftig in jedem Haus speichern können. Die zentrale Energieversorgung wünscht sich das bestimmt nicht. Vielleicht fängst du nun auch mal zu denken an, und merkst dass hier entgegen gesetzte Interessen existieren.
Schnallst du es nun?
Für die Energieversorgung ist es ohnedies notwendig sich nach den Verbrauchswerten zu halten. Die verschiedenen Anforderungen von kurzen Spitzenlasten bis zur permanenten Grundlast können nur verschiedene Energiequellen abdecken. Nicht jede Energiegewinnung, wie z. B. Kernenergie, lässt sich rasch rauf und runterregeln. Hier bedarf es wohl einer gesamten Betrachtung.
Welches Risiko damit verbunden ist, sehen wir ja in den momentanen Ereignissen.
Lobbying ist nun mal im Entscheidungsbereich ein wesentlicher Faktor geworden.
Eine kurze Erklärung für dich:
Der Beginn der Kernfusions-Forschung (abgesehen vom Bau der Wasserstoffbombe), stützte sich auf der Annahme, dass bei gelungener Kernfusion (hierbei sind nur ganz leichte Elemente wie etwa H, He, Li beteiligt) keine radioaktiven Restprodukte entstehen. Man könnte so im Gegensatz zur Kernspaltung, keine Entsorgungsprobleme haben. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass das Hauptproblem wo anders lag. Nämlich im Erzeugen und erhalten eines Plasmas (Physiker sehen dass als eigenen Phasenzustand). Theoretiker zweifelten sogar, ob es dabei überhaupt zu einer positiven Energiebilanz kommen könnte. Ich könnte dir hier noch einiges mehr schildern, aber ich glaube…)
Das Risiko liegt hierbei in erster Linie an den Kosten. Klar ist dass es nur sündteuer sein kann.
Der stark vernachlässigte Bereich der Energiespeicherung, zeigt sich deutlich daran, dass wir in den siebziger Jahren (es gab zwei Ölkrisen), damals sehr wohl begonnen hatten, Gelder der Speicherforschung zukommen zu lassen, jedoch als die Krisen vorüber waren, die Gelder schnell ausblieben. Ein Beispiel dazu: Man war bereits in der Lage Wasserstoff in Festkörper zu speichern. Auch hier gab es weitere viele gute Ideen!
Wie wir heute sehen können, ist in der Speicherforschung nach wie vor zu wenig Geld vorhanden. Trotzdem gibt es jedoch auch Fortschritte.
Stell dir mal vor, wie es großen Energieunternehmen gehen könnte, wenn wir die durch Sonne gewonnene Energie auch noch vernünftig in jedem Haus speichern können. Die zentrale Energieversorgung wünscht sich das bestimmt nicht. Vielleicht fängst du nun auch mal zu denken an, und merkst dass hier entgegen gesetzte Interessen existieren.
Schnallst du es nun?
Für die Energieversorgung ist es ohnedies notwendig sich nach den Verbrauchswerten zu halten. Die verschiedenen Anforderungen von kurzen Spitzenlasten bis zur permanenten Grundlast können nur verschiedene Energiequellen abdecken. Nicht jede Energiegewinnung, wie z. B. Kernenergie, lässt sich rasch rauf und runterregeln. Hier bedarf es wohl einer gesamten Betrachtung.
Welches Risiko damit verbunden ist, sehen wir ja in den momentanen Ereignissen.