um Deinem scharfen Verstand Genüge zu tun:
im vorigen Beitrag sollte es heißen: wer ohne Fehl ist werfe das 1. Bierglas
:-)
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um Deinem scharfen Verstand Genüge zu tun:
im vorigen Beitrag sollte es heißen: wer ohne Fehl ist werfe das 1. Bierglas
:-)
der plan sieht so aus, dass die preferred der beiden sparten an die FRBNY gehen und die commons bei AIG bleiben (wie ich finde ein sehr guter deal den aig da gemacht hat). als gegenzug werden die schulden um 25 mrd dollar gesenkt. wenn man den aktuellen schuldenstand sieht (42 mrd) minus die 25 mrd, dann sieht es doch garnicht mehr so schlecht aus. da bleiben 17 mrd übrig, wovon nochmal etwas durch kleinere verkäufe abbezahlt werden kann ( ich denke da zb an den möglichen teilverkauf der flugzeugleasingsparte,wo es auch nochmal ein paar mrd geben könnte). was allerdings sehr happig ist, ist die dividende die AIG an die preferred shares die die regierung aktuell hält, zahlen muss: die liegt nämlich bei 10% !!
hier noch der original auszug:
June 25, 2009: Federal Reserve Bank of New York (FRBNY) to Own Preferred Interests in AIA and ALICO SPVs; Upon Closing, Debt Owed by AIG to FRBNY to Be Reduced by $25 Billion.
AIG entered into an agreement with the FRBNY that will reduce the amount AIG owes the FRBNY by $25 billion. Under the agreement, AIG will contribute the equity of each of AIA and ALICO to separate special purpose vehicles (SPVs) in exchange for preferred and common interests in the SPVs. The FRBNY will receive preferred interests in the AIA SPV of $16 billion and in the ALICO SPV of $9 billion. Taken together, upon closing, the transactions will result in a reduction in the amount outstanding under the FRBNY credit facility and the total amount available to AIG under the facility will be reduced by $25 billion.
Der US-Mittelstandsfinanzierer CIT hat Konkurs angemeldet. CIT habe Antrag auf Gläubigerschutz unter Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts gestellt, teilte das Unternehmen mit. Demnach hat die Gruppe Verbindlichkeiten von knapp 65 Milliarden Dollar bei Vermögenswerten von gut 71 Milliarden Dollar.
Die Insolvenz ist die größte Pleite seit dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im September vergangenen Jahres. CIT hat monatelang um sein Überleben gekämpft. Zuletzt sicherte sich das Traditionshaus aber die Zustimmung seiner Gläubiger mit unbesicherten Anleihen zu einem geordneten Insolvenzverfahren.
In dem Verfahren will die Bank einen Teil ihrer Schulden abschütteln, um danach ohne diesen Ballast ihren Betrieb wieder aufnehmen zu können. Der angeschlagene Kreditgeber von Tausenden US-Einzelhändlern und kleineren Firmen war in der Finanzkrise ins Stolpern geraten, weil er sich im Kreditboom zu viele Hypotheken- und Studentendarlehen aufgeladen und einen Schuldenberg von 40 Milliarden Dollar angehäuft hatte.
Wie bereits am späten Freitagabend bekannt geworden war, gewährte Icahn dem US-Konzern für das Verfahren einen zusätzlichen Kredit über eine Milliarde Dollar. Zudem sagte Goldman Sachs zu, eine Kreditlinie über gut zwei Milliarden Dollar während eines Insolvenzverfahrens offen zu halten.
Den Plänen zufolge sollen die Schuldtitel des Konzerns bei dem Konkursverfahren auf 70 Prozent ihres Nennwertes gekappt werden. Als Ausgleich würde ein Großteil der neu auszugebenden Aktien an die Gläubiger gehen. Die gegenwärtigen Aktionäre würden bei dem Verfahren allerdings sehr schlecht wegkommen. Vor diesem Hintergrund war das Papier am Freitag in New York um rund ein Viertel abgestürzt.
Erst am Mittwoch hatte CIT einen Kredit über 4,5 Mrd. Dollar bekommen. Die Gelder würden genutzt, um Verbindlichkeiten zu refinanzieren, hieß es. Im Sommer hatte CIT bereits eine Geldspritze über drei Milliarden Dollar von Gläubigern erhalten.
Das wird sich wohl auf alle Kurse auswirken. In welcher Form sei dahingestellt. Aber ich würde mal sagen, wenn die Banken sehen, dass die Verarsche noch viel besser klappen als bisher, ziehen da bestimmt noch einige nach.
Ist doch geil, zuerst kassiert man Milliarden vom Staat (bzw. den Steuerzahlern), nachdem man selbst zu dämlich war, ordentlich zu haushalten und jetzt kann man auch noch, obwohl zig Milliarden mehr Vermögen da sind als man Schulden hat, sämtliche doofen Altlasten (Staat, Aktionäre, ...) loswerden, indem man husch, husch CH11 anmeldet und dann halt guten Freunden ein paar Milliarden in neuen Aktien ins Körbchen legt.
Ich mach auch ne Bank in Amiland auf. Ist ja richtig einfach und pleite kann nur der doofe Aktionär gehen. Echt lustig das Ganze.
bin auch mal wieder mit 350 Stück rein. Hoffe es war diesmal der richtige Zeitpunkt um nachzukaufen.
Los AIG Los :-)
ich denke wie Rico dass wir heute nochmal nach unten gehen werden... bis zu den Zahlen sind es immerhin noch 8 Tage - und in den letzten 8 Tagen haben wir ja auch satt verloren...! Die "Bären" werden die Verunsicherung nutzen um die Einstiegskurse weiter zu drücken... wird auf jeden Fall spannend !
uns allen gute Nerven und viel Glück bei den Entscheidungen...
Keine Kaufempfehlung - nur meine Meinung.
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