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Das blöde an Übernahmen ist ja, dass sie meist kommen, wenn es keine Anzeichen gibt 
für Windenergieanlagen der Zukunft
und Thyssen Krupp ist mit von der Partie!
Der Kasseler Ringgenerator soll robuster, wartungsfreundlicher und effizienter als die momentan verwendeten Generatoren sein. Eine Modellanlage ist schon in der Planung.
Der Generator bildet das Herzstück einer Windenergieanlage: Er wandelt die mechanische Energie des sich drehenden Rotors in elektrischen Strom. Doch die Masse des Generators wächst mit der Leistung der Anlage enorm an. Die Generatoren der Sechs-Megawatt-Windboliden des deutschen Marktführers Enercon bringen bereits 250 Tonnen auf die Waage. Schon werden Windräder mit einer Leistung von zehn Megawatt angepeilt. Doch bei diesen Größenordnungen stößt die herkömmlich verwendete Technik an ihre Grenzen: Denn direkt angetriebene Generatoren solcher Super-Anlagen würden etwa 1.000 Tonnen wiegen und hätten eine so große Masse, dass sie nicht mehr im Maschinenhaus der Windkraftanlage, der Gondel, untergebracht werden könnten, sagt Professor Dr.-Ing. Siegfried Heier vom Fachbereich Elektrotechnik/Informatik der Universität Kassel. Er ist Leiter des vom Bundesumweltministerium (BMU) mit insgesamt 550.000 Euro geförderten und vom Forschungszentrum Jülich getragenen Forschungsprojekts MagnetRing. „Das erforderte gigantische Turm-Bauwerke. Es gäbe keinen Kran, der diese Masse auf die Gondel hieven könnte“, ergänzt er.
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Im Labor des Fachgebiets analysiert die Doktorandin Katharina Messoll anhand von Messungen momentan, ob das theoretische Modell in der Praxis funktioniert. Die Firma Krämer Energietechnik aus Zierenberg, die nach der Aufgabe der Produktion des Transrapid in Kassel durch ThyssenKrupp die Ersatzteile für die Magnetschwebebahn herstellt, hat für die Wissenschaftler Segmente des geplanten Generators gebaut. Die Magnete sind schräg angeordnet und die Zwischenräume mit geklebten Schichten aus lasergeschnittenen Blechen ausgefüllt. Diese Anordnung soll dafür sorgen, dass das Magnetfeld stark konzentriert wird und der Generator eine möglichst hohe Energiedichte aufweist. Ziel der Messungen Messolls ist es, die Machbarkeit des Generatorkonzepts nachzuweisen, die Energieverluste des Generators zu minimieren und seinen Wirkungsgrad zu erhöhen.
Das Unternehmen Rothe Erde stellt Ringe und Großwälzlager her, die für Solar- und Windenergieanlagen, Tunnelvortriebsmaschinen und Offshore-Technik, Industrieroboter und in der Magnetresonanztomographie unverzichtbar sind.
http://www.thyssenkrupp.com/de/investor/...e=Components%20Technology#
Anwendungsbeispiele für Rothe Erde Großwälzlager
http://www.rotheerde.com/d/anwendungen_gwl_wind.shtm
Anwendungsbeispiele für Rothe Erde Ringe
http://www.rotheerde.com/d/anwendungen_ringe_wind.shtm
Die Zenergy Power GmbH, die Supraleitertechnologie für Energieversorger und die Industrie liefert, hat jetzt gemeinsam mit der ThyssenKrupp VDM, einem der weltweit führenden Hersteller von Hochleistungswerkstoffen, und drei Forschungspartnern weitere Fördermittel zur Fortsetzung von Forschungsaktivitäten im Bereich der erneuerbaren Energien erhalten.
http://www.thyssenkrupp.com/de/presse/...ase_1268839724011_1690623412
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Ringgenerator
http://www.nh24.de/index.php/vermischtes/...-forschern-uni-entwickelt
27.07.2011
Korrosive Medien wie Meerwasser, Säuren, Laugen und Salzlösungen sorgen für eine raue und aggressive Umgebung, bei der die eingesetzten Materialien ein überdurchschnittliches Durchhaltevermögen brauchen. Der neue Werkstoff zeichnet sich dabei nicht nur durch seine außergewöhnliche Korrosionsbeständigkeit sondern auch durch seine hervorragenden Verarbeitungsmöglichkeiten und -eigenschaften aus.
"Denn eine konventionelle Windkraftanlage auf Kupfer- oder Aluminiumbasis (Gesamtkosten rund vier Millionen Euro) mit einem Generator von durchschnittlich 450 Tonnen Gewicht erzeugt bis zu sechs Megawatt Strom. Eine hochmoderne Anlage mit Hochtemperatur-Supraleitung und einem nur noch 120 Tonnen schweren Generator kann acht Megawatt erreichen und kostet rund eine Million Euro weniger."
Bericht auf der Seite von Thyssen Krupp, wollte ich eigentlich schreiben.
8. Mai 2011
Auszug
"Doch JP Morgan macht daraus: "Das ist erst der Anfang", Credit Suisse spricht von einer "Revolution, nicht Evolution", und die Deutsche Bank jubelt gar von der größten Umwandlung seit der Fusion von Thyssen und Krupp. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Für eine Revolution hätte ThyssenKrupp sich monothematisch aufstellen müssen - wie es mehrfach von einigen Marktteilnehmern gefordert wurde. Aber ThyssenKrupp bleibt ein Mischkonzern, womit man bisher ja auch gut gefahren ist"
http://de.wissen.de/wde/generator/wissen/services/...BM/60049368.html
Da war doch mal was oder? Und das bei einem Börsenwert von 1,5 - 2 Milliarden Euro 
Und jetzt ist Nordex 380 Mio wert oder so ähnlich, aber fundamental besser aufgestellt....
www.4investors.de/php_fe/index.php
Nordex: Übernahmeinteresse von ThyssenKrupp?www.cleantechaktien.de/news/...fempfehlung-nach-basf-offshoredeal/841
Nordex: Kaufempfehlung nach BASF-Offshoredeal
10.05.2010 (www.cleantech-aktien.de)
- Die Analysten der Commerzbank haben ihre Kaufempfehlung für die Nordex-Aktie mit einem Kursziel von 13 Euro bestätigt. Für das laufende Jahr peilen die Analysten je Nordex-Aktie einen Überschuss von 0,46 Euro an, der 2011 auf 0,89 Euro steigen soll.
Die Analysten gehen davon Aus, dass Nordex rund 6 Millionen Euro für einen 40-prozentigen Anteil an einem Offshore-Windparkprojekt gezahlt hat –
. Unter anderem mit der BASF-Tochter Wintershall seien starke Partner für das Projekt vorhanden. Aus dem 300-Megawatt-Projekt könne für Nordex ein Umsatzpotenzial von bis zu einer halben Milliarde Euro erwachsen.
Zudem könnte es wieder verstärkt Übernahmespekulationen geben. Einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ will ThyssenKrupp in den Windenergie-Markt einsteigen und hier zu einem der großen Anbieter in Europa werden – dem Kernabsatzgebiet von Nordex. Die Norddeutschen gelten aufgrund ihrer Größe schon seit längerer Zeit als Übernahmekandidat.
(Autor: mic)
Berlin (OZ) - Die deutsche Windindustrie ist im Aufwind. Von Januar bis Juni wurden in Deutschland 356 Anlagen mit zusammen knapp 800 Megawatt Leistung neu aufgestellt – ein Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. 2010 hatte die erfolgsverwöhnte Branche einen Umsatzeinbruch von fünf Prozent auf 4,97 Milliarden Euro verkraften müssen. Erstmals wurden auch Arbeitsplätze abgebaut.
„Die Laufzeitverlängerung hatte Verunsicherung am Markt ausgelöst, das hat der Branche nicht gutgetan“, rügte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Windenergie, am Mittwoch in Berlin bei der Vorlage der Halbjahresbilanz das Hin und Her der Bundesregierung in der Energiepolitik. Auf dem Heimatmarkt dürfte die Delle nun aber überwunden sein. Für das Gesamtjahr 2011 rechnet Albers mit rund 1800 Megawatt neuer Leistung nach 1551 Megawatt im Vorjahr.
http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/...¶m=news&id=3194237
... und was bringt's? Nix, gaaar nix.
Warum kriegt eigentlich immer Nordex die Prügel??!
Ich bereue jeden Tag mehr, hier je eingestiegen zu sein. Man kann gar nicht so viel essen, wie man k...zen will. Ätzend!
Sorry, bin aber wirklich langsam total entnervt. Wenn das heute so weiter geht, dann sind's bald 50% Minus. Super toll! Bin total hin und weg von dem Papier.
Tschuldigung, musste mal Frust ablassen.
SCHWERIN - Der Streit schwelt schon lange: In der Hansestadt Rostock jagt eine Neuinvestition die andere. 150 neue Jobs im Servicecenter benchmark Partner, 70 Stellen beim Vermarktungsspezialisten telegate, 200 Arbeitsplätze beim Fahrzeugbauer Oberaigner - von den großen Investoren Windmüller Nordex, Kranbauer Liebherr, Rohrbauer Erndtebrücker Eisenwerke, Motorenbauer Caterpillar ganz zu schweigen - darauf verweisen die Investorenwerber der landeseigenen Wirtschaftsfördergesellschaft Invest in MV zu gern.
http://www.nnn.de/nachrichten/...l/article/528/sturm-gegen-sturm.html
www.baltic-course.com/eng/good_for_business/
Power plants from Spain will be shipped in three vessels in July. Klaipeda Container Terminal Chief Executive Vaidotas Sileika said that cargo is special because of its non-standard dimensions and weight, reports LETA/ELTA.
"It is very important that Poles valued an effective Klaipeda Port work and chose Lithuania's port not Poland to load wind power stations", Vaidotas Sileika pointed out.
Klaipeda Container Terminal handled 16 wind turbines for Poles in 2009.
In mid-July the enterprise delivered six wind turbines to Lithuania Silale district where they are planned to build.
Klaipeda Container Terminal has also transported oversized and heavy equipment to Minsk plant.
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