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aber ich möchte sie dennoch einmal reinsetzen,
gibst doch gar net , Nordex hält sich, ich werde heute keine Beta Blocker mehr nehmen, waren Gestern Abend ab 20 Uhr genug
EnBW hatte 2009 unter anderem vom Konkurrenten Eon Kraftwerkskapazitäten erworben. rtr Nordex beteiligt sich an Windpark Rostock
Nordex beteiligt sich an Windpark Rostock - Der Windkraftanlagenhersteller Nordex hat 40 Prozent der Anteile an der Projektgesellschaft zum Bau des Offshore-Windparks „Arcadis Ost 1“ in der Ostsee gekauft. Wie das Unternehmen am Freitag berichtete, sollen ab 2014 rund 17 Kilometer nordöstlich von Rügen 70 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 300 Megawatt errichtet werden. Nordex rechne mit einem jährlichen Stromertrag von mehr als 1100 Gigawattstunden. Dies reiche, um etwa 282 000 Haushalte zu versorgen. dpa
Da wollen wir einmal auf die positiven Aussichten in der nächsten Woche hoffen, DAX Verlust in dieser Woche mehr als 6 %, Nordex will ich garnicht aufführen, der Verlust ist zur Zeit nicht einholbar
*****WIND AUF*****
schönes Wochenende für alle Geschädigten, auf weitere Auftragsverkündungen in der nächsten Woche
**** WIND AUF ****

werden die Atomkraft- Befürworter merken , das der Atom MÜll nicht mehr zu entsorgen ist, und die Umwelt und den Menschen zerstört. Windräder baut man Auf und kann alles davon wieder Recyclen, Atommüll kommt in ausgebeutete Salzbergwerke oder werden im Meer versenkt, fatale Lösung, von Politikern ausgedacht, das sind diejenigen die uns regieren, Vorbildfunktion habe.
J ne is klar,, der Profit ist eben GUT..
So jetzt rege ich mich nicht mehr auf, ist Wochenende, ein gutes auch für Dich und alles Geschädigten im Board

Droht Griechenland die Pleite? Wie steht es um die Haushalte anderer hochverschuldeter Länder wie Portugal, Spanien, Irland und Italien? Droht der Euro zu zerbrechen? All das sind Fragen, die nicht nur in den Medien diskutiert werden: In den Handelssälen weltweit spekulieren Devisenhändler, Hedge-Fonds und Großinvestoren über die Folgen der Griechenland-Krise. Und die Richtung ist klar: Die Investoren setzen zum Beispiel mit sogenannten Leerverkäufen auf einen weiteren Absturz der Gemeinschaftswährung. Experten sprechen von regelrechten Attacken gegen den Euro.
Plusminus, am Dienstag, 9. März 2010, um 21.50 Uhr in der ARD, Moderation: Wolfgang Friedrich
Es läuft ja gerade schon wieder so...
triffts wohl ganz gut. Mit welcher Akribie hier versucht wird einem völlig unterbewerteten Unternehmen auch noch eine Überbewertung anzudichten und einen Kurs von 5 oder "ein bisschen drunter" als fundamental angemessen darzustellen, das ist schon ein starkes Stück. Das KGV von 2009 heranzuziehen ist völlig lächerlich, da es sich um ein Jahr mitten in der Krise handelt und zudem das KGV 2009 an der Börse kein Schwein interessiert, auch nicht das KGV von 2010. Ausschlaggebend ist an der Börse das erwartete KGV 2011. Davon dass das KBV und das KUV im Vergleich zur Konkurrenz um Welten besser ist, mal ganz abgesehen. NORDEX ist keine Siemens oder Repower ? Klar, deshalb geht NORDEX auch andere Wege und bringt sein Know-How als Projektentwickler mit ein, statt als reiner Turbinenlieferant für Offshore zu fungieren. Nordex braucht auch keine "hunderte Offshoreturbinen am Stück" zu produzieren, um schneller zu wachsen als Siemens. Nach der Meldung ist endlich klar was der Nordex-Vorstand im Hinterkopf hatte, als er einem Einstig ins Offshore-Geschäft 2014 verkündete. Nordex kann in aller Ruhe an der Planung des Projekts teilnehmen, statt nur Zuschauer eines von Vatenfall & Co geplanten Szenarios zu sein. Kann für das Projektknowhow von Nordex nur gut sein.
Was die Marge und das Wachstum angeht, wer sich hierhin stellt und behauptet er kenne die zukünftigen Margen und Wachstumsraten von Nordex, der würde sein Geld schon lange mt der Herausgabe von Börsenbriefen verdienen, falls er so etwas tatsächlich könnte. Nordex hat auch in der Vergangenheit sehr viel investiert und trotzdem Geld verdient. Wenigstens habe ich gut gelacht.
aber man kann es natürlich durch die Uhrzeit dividieren und mit dem Benzinpreis multiplizieren, aber dann ist es halt nicht mehr das KBV.
Dass Nordex an der Projektentwicklung teilnimmt zeigt weniger die Misere von Nordex, als vielmehr ein Geschäftsmodell welches anstrebt, aus der Wertschöpfungskette mehr herauszuhohlen, als nur Turbinen zu liefern. Dass die Offshore-Maschine nicht erst jetzt entwickelt wird, sondern schon seit längerer Zeit, dürfte auch klar sein. Ich sehe es als grossen Vorteil an, dass Nordex selbst an den Entscheidungen der Projektgesellschaft beteiligt ist. Man kann das Projekt in aller Ruhe vorbereiten und ab 2010 Erfahrungen mit der neuen Mühle sammeln, das hört sich für mich wie ein durchtachtes Konzept für den Einstieg ins Offshore-Geschäft an, der Grösse von Nordex angemessen. Der Preis von 300 Mio dürfte in etwa hinkommen, diese Geld nimmt Nordex nicht aus der Portokasse, wir werden sehen wie man das finanziert. Aus den kurzfristigen Gewinnen wirds sicher nicht finanziert, deshalb wird das auch herzlich wenig Einfluss auf die Margen des Onshore-Geschäftes haben,
eine 6mw turbine muss auch genug wind bekommen !
da sind 2 x 2,5 mw effektiver ..
und flexibler da man sie an 2 orten aufstellen kann
bei offshore sieht es anders aus , klar , weil da mehr wind da ist !
und das nordex in deutschland ein strom versoger wird ist doch völlig ok
da nordex in deutschland auch kaum turbinen verkauft ..
ausserdem kann man siemens nicht mit nordex vergleichen oder ?
fahren wir alle benz amg ? nee auch mit nem golf verdient vw geld so wie nordex
das die q1 zahlen schlecht sind das war ja schon klar und müsste im kurs auch schon mit drin sein
gruss
Richtig erkannt, na immerhin.
Wo aber die Verwässerung des KBV bei einer KE herkommen soll, das steht in den Sternen, es sei denn man würde die Aktien unter dem jetztigen Buchwert auf den Markt werfen. Eine KE erhöht das Grundkapital(Nennwert) und die Kapitalrücklage(der Teil über Nennwert) Echt krass, so eine Aussage. Vielleicht mal einen Börsencrashkurs für Anfänger besuchen.
Um dem nächsten blöden Argument vorzubeugen: Und wenn man mit dem Geld dann 40% an einer neuen Gesellschaft erwirbt, dann ist der Wert ebenfalls nicht vom Erdboden verschluckt.
f&e gehört nicht erst seit der Entwicklung von Offshore zu der Nordex-Bilanz, also nicht so tun als würde hier etwas völlig neues auf Nordex zukommen. f&e ist doch ein normaler Bestandteil einer jeden Bilanz, auch bei Nordex.
Was die hunderten Mühlen angeht, Nordex kann doch seine Produktion nicht an Siemens messen, ein geradezu lächerlicher Vergleich, angesichts der Grösse von Nordex. Es reicht völlig aus dass Nordex seinen Marktanteil erhöht, dazu braucht es keine Produktion von hunterten Mühlen am Fliessband.
Die Offshore-Mühle von Nordex ist ganz sicher keine Papiermühle, sonsr wäre sie nicht 2012 Testbereit. Man braucht nur die Berichte zu lesen, um zu wissen dass man schon länger eine >3MW Mühle plant und ein noch grösseres Modell, welches sicher die neue Offshore-Mühle darstellt. Die Offshore-Mühle ist denen nicht erst im Januar dieses Jahres eingefallen.
Was den Einfluss eines hohen Personalstandes auf die Marge angeht: Ja natürlich gibt es diesen Einfluss, aber was hat das denn mit dem neuen Offshore-Projekt zu tun ?? Will man 3765 neue INgenieure einstellen, um die Mühle zu entwickeln ? Davon habe ich nichts gehört.
Jaja, niedriger Umsatz, operativer Verlust, niedriger Auftragseingang, niedriger Auftragsbestand. wenn's was Neues wäre, würde ich jetzt Angst bekommen.
Genauso wissen wir dass die Aufträge in Q2 anziehen, reicht vielleicht sogar für einen ausglichenen book-to-bill im ersten Halbjahr. Q1 ist doch schon Geschichte, bevor die Zahlen kommen.
Von einer 6 MW Mühle ist derzeit nicht die Rede. Der Offshore-Windpark soll aus 70 Mühlen mit einer Gesamtleistung von 300 MW bestehen. Das sind also Mühlen mit einer Leistung von 4,nochwas MW. Auf der WV Energie Webseite steht noch etwas von einer möglichen Erweiterung auf 100 Mühlen. Mit etwas Phantasie könnte man sich ausmalen dass der Park in einer 2ten Phase mit den 30 zusätzlichen Mühlen auf insgesamt 500 MW ausgebaut werden könnte, das wären dann 30 Mühlen mit > 6 MW. Von Nordex gab es nie eine Aussage bezgl. 6 MW.
2011 soll erst mal die > 3 MW Onshore kommen, 2012 dann ein Test der > 4 MW Offshore.
aber dieser Bericht beunruhigt mich doch sehr..
Mister Dax
Von Michael Höfling 8. Mai 2010, 13:27 Uhr
Dirk Müller ist für viele Fernsehzuschauer das Gesicht der Deutschen Börse, der "Mr. Dax". Der Börsenmakler vermutet keinen Tippfehler als Ursache für den Crash an der Wall Street. Er geht von einem konzertierten Angriff auf den Euro aus und glaubt auch keineswegs an einen Zufall.
Welt am Sonntag: Herr Müller, Sie haben gerade einen Vortrag gehalten. Das Thema dürfte sich wohl von selbst ergeben haben, oder?
Dirk Müller: Na klar, der Absturz des Dow am Donnerstag bewegt die Leute, sie wollen verstehen, was da vor sich geht.
Welt am Sonntag: Wir dachten auch, Sie könnten uns da helfen.
Müller: Über die Gründe kann man nur spekulieren. Einen Tippfehler als Ursache schließe ich aus. Dafür sind die Sicherheitsvorkehrungen zu streng. Jeder Händler hat ein Limit, innerhalb dessen er Geschäfte machen kann, da gibt es auch Sicherheitsabfragen. Ab bestimmten Größenordnungen geht sowieso nichts mehr ohne das Vier-Augen-Prinzip. Die Märkte sind ja schon seit dem Crash 1987 in einem ständigen Lernprozess.
Welt am Sonntag: Wird sich die Ursache überhaupt ermitteln lassen?
Müller: Kann sein, dass wir es tatsächlich nie erfahren werden. Aber eines weiß ich mit Sicherheit: Wenn in einem Umfeld größtmöglicher Nervosität, in dem wir über Staatspleiten im Euroraum und den Aufbruch des Währungsraums diskutieren, solch ein beispielloser Crash passiert, dann ist das bestimmt kein Zufall.
Welt am Sonntag: Das klingt ein bisschen arg nach Verschwörungstheorie. Können Sie das näher ausführen?
Müller: Aus dem angelsächsischen Raum heraus finden zurzeit konzertierte Angriffe auf den Euro statt, die die Investoren verunsichern sollen. US-Banken unterminieren mit Gerüchten um die Zahlungsfähigkeit Spaniens und einen Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone das Vertrauen, und die Ratingagentur Standard and Poor’s stuft Griechenland-Anleihen genau dann auf „Ramsch“ herab, als das Rettungspaket eigentlich schon auf dem Weg ist.
Welt am Sonntag: Das Rating ist ein Spiegelbild der wirtschaftlichen Lage Griechenlands.
Müller: S & P gehört zum Mac-Graw-Hill-Konzern. Und dessen Vorstands-Chef Harold Mac Graw III war Berater des früheren Präsidenten George W. Bush. Ich behaupte: Bei S & P passiert nichts, ohne dass es nicht mit Washington abgestimmt wäre.
Welt am Sonntag: Verschwörungstheoretiker vertreten die These von der Existenz einer regierungsgesteuerten Börseneingreiftruppe, des „Plunge Protection Team“. Hat dieses PPT Ihrer Meinung nach auch am Donnerstag bei der wundersamen und schnellen Erholung der Märkte nach dem Kurssturz seine Hände im Spiel gehabt?
Müller: Das glaube ich in diesem Fall eher nicht. Wir hatten einen klassischen Sell-off, noch dazu einen extremen. Auf solche Situationen warten viele Marktteilnehmer. Ein Teil des Kursrutsches ging ja auf ausgelöste Limitverkäufe zurück, das heißt, Aktienpakete wurden automatisch verkauft, nachdem bestimmte Marken unterschritten worden sind. Irgendwo kommt dann immer der Wendepunkt, an dem die sogenannten starken Hände zugreifen und Aktien billig einsammeln.
Welt am Sonntag: Aber wohl eher nicht, um langfristig im Markt zu bleiben?
Müller: Ich fürchte, wir haben erst den Anfang einer langen und dramatischen Abwärtsbewegung gesehen. Wenn es ganz schlimm kommt, haben wir bald Lehman 2.0. Und damals ging es nur um eine Bank, diesmal um ganze Staaten. Es ist theoretisch sogar denkbar, dass der Dax unter die Tiefs aus dem Frühjahr 2009 fällt, damals stand der Dax bei 3600 Punkten. Anleger sollten dieses Wochenende nutzen, um sich über ihre Strategie für die nächsten Monate klar zu werden. Das ist gut investierte Zeit.
Welt am Sonntag: Und was empfehlen Sie konkret?
Müller: Wer jetzt Sachwerte kauft, sollte sich damit auskennen, wie er sie über Verkaufsoptionen versichert. Das schmälert den Ertrag, ist aber unerlässlich. Als Alternative zum Euro bieten sich Währungen wie der Schweizer Franken oder die Norwegische Krone an.
Nun will ich hoffen das Müller falsch liegt, sonst sieht es wirklich schlecht aus, egal ob die Auftragslage Gut oder weniger Gut ist.Man dann muss ich wohl doch mit Verlust verkaufen
Will hoffen das ich keinem das Wochenende versaut habe, denke aber ist ein Bericht den man weiter verfolgen muss
schönes Wochenende

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