EUR/JPY (Euro / Japanischer Yen) Chart Chart

Währung
WKN:  965262 ISIN:  EU0009652627
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.
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Devisen
EUR/JPY (Euro / Japanischer Yen) Chart

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Chartsignale zur EUR/JPY (Euro / Japanischer Yen) Aktie

Signaltyp Trendkanal
Richtung Oben ausgebrochen
Horizont Kurzfristig
Zeitpunkt 10.05.2026 00:00
Kursziel Level 1 184,7532
Rendite­chance +0,02%

Passende Knock-Outs zu diesem Signal

Typ Hebel Knock-Out Laufzeitende Geld/Brief WKN
Call 5,01 149,96 € open end 19,95 / 19,96 € UL83WT
Call 10,00 168,59 € open end 9,99 / 10,00 € UJ9TWT
Call 14,93 174,79 € open end 6,69 / 6,70 € UQ2R50
Weitere passende Long-Produkte
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: UL83WT , UJ9TWT , UQ2R50 .Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Performance Euro / Japanischer Yen

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Kapitalmaßnahmen

05.10.2000 Split 1:100
04.01.1999 Allg. Korrektur 1,95583
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Chart-Indikatoren

Erklärung des Indikators MACD

Der Moving Average Convergence Divergence Indikator ist unter seiner Abkürzung MACD bekannt. Der MACD wurde von Gerald Appel vorgestellt und soll als Trendindikator die Richtung des Trends ebenso anzeigen wie die Stärke. Darüber hinaus wird der MACD auch als Signalgeber für den Handel verwendet, also dazu, günstige Ein- und Ausstiegszeitpunkte zu finden.

Gebildet wird der MACD als Differenz zweier exponentiell gleitender Durchschnitte mit unterschiedlicher Länge. Vom Wert des kürzeren Durchschnitts (zum Beispiel 12 Tage) wird der Wert des längeren Durchschnitts (zum Beispiel 26 Tage) abgezogen. Heraus kommt die MACD Linie. Um sie zu interpretieren wird sie in der Praxis oft in Bezug zu einer Signallinie (Trigger) gesetzt, etwa einem weiteren, geglättetem Durchschnitt über neun Tage. So erhält man ein Graphen mit drei Linien, MACD, Trigger und der Nulllinie.

Ein positiver MACD steht für einen Aufwärtstrend, ein negativer für einen Abwärtstrend. Die Entfernung von der Nulllinie zeigt dabei die Stärke des jeweiligen Trends an. Handelssignale sehen Verfechter dieses Ansatzes dann, wenn die Linie des MACD die Signallinie kreuzt. Kritiker bemängeln, dass der MACD Ansatz die Bewegung des Basiswertes nur zeitversetzt verfolgt und dass er vergleichsweise häufig Fehlsignale liefern kann.