PTT Woche 11, 12.03.07


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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
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J.B.:

PTT Woche 11, 12.03.07

5
12.03.07 03:00

Guten Morgen Traders

Ich hoffe, ihr habt ein angenehmes und erholsames WE verbracht!!

Viel Glück und Gewinne für diese Woche!!

PTT Woche 11, 12.03.07 3149128

PTT Woche 11, 12.03.07 3149128

PTT Woche 11, 12.03.07 3149128

PTT Woche 11, 12.03.07 3149128

 

Montag,  12.03.2007 Woche 11 
 
• 01:30 -AU Wohnbaufinanzierung Januar
• 15:30 -EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender
• 16:00 -US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 18:00 -US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
• 19:00  PTT Woche 11, 12.03.07 3149128US Staatshaushalt Februar

 

Dividenden

Unter dem folgenden Link könnt Ihr sehen, wer Heute EX-Dividende gehandelt wird: http://www.earnings.com/dividend.asp?date=20070312&client=cb 

 

Earning Releases

Wenn Ihr wissen wollt wer Heute Quartalzahlen veröffentlicht, dann orientiert Euch bitte an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070312&client=cb

 

Dax-Gewichtung

Wer wissen möchte, wie die Gewichtung der einzelnen Dax-Werte momentan aussieht, sollte nachstehenden Link verwenden: http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/...otesDoc=Kennzahlen+DAX

 

Ariva Abstimmungsergebnis vom WE

Abstimmung
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Wie seid Ihr für Montag positioniert??
gestellt von J.B. am 09.03.07
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128
 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Long, denn die Korrektur ist vorbei... 26.15% 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Long, weil der 15.03. kommt... 15.38% 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Long, weil eh eigentlich alles auf steigende Kurse schließen lässt.... 7.69% 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Short, weil die Korrektur noch nicht abgeschloßen ist... 27.69% 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Short, weil die US Börsen gewisse Schwächen offenbaren... 3.08% 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Short, weil eigentlich alles auf fallende Kurse hindeutet... 4.62% 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Gar nicht, weil es mir zu unsicher ist.... 6.15% 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Gar nicht, weil ich über`s WE keine Scheine behalte... 3.08% 
PTT Woche 11, 12.03.07 3149128Gar nicht, weil es mir egal ist(speziell für Katjuscha).... 6.15% 

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)

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Abstimmung Bulle Bär

 
12.03.07 06:40
Pantani:

Moin,moin

 
12.03.07 06:43
Chartde.ichart.yahoo.com/b?s=%5EN225" style="max-width:560px" border=0>
Indexstand:17.277,99
Kurs Zeit:06:21
Veränderung:Upus.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif" style="max-width:560px" border=0> #008800">113,95 (0,66%)
Letzt. Schlußk:17.164,04
Eröffnungskurs:17.312,14
Volumen:0
Tagesspanne:17.206,94 - 17.325,45
52W Spanne:14.045,50 - 18.300,40
Mein Bauchgefühl war wohl falsch........
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Pantani:

Weiter angeschlagen............

4
12.03.07 07:16

11.03.2007: Weiter angeschlagen


PTT Woche 11, 12.03.07 3149163

In der vergangenen Woche setzten sich die Kursverluste beim DAX noch bis zu dem Support bei 6500 Zählern fort, der im unteren Schaubild eingezeichnet ist. Dann drehten die deutschen Blue Chips wieder nach oben und verbuchten im Wochenvergleich ein Plus von 113 Punkten bzw. 1,7 Prozent.

Trotz der Kursgewinne bleibt der DAX mit Blick auf die beiden oberen Schaubilder angeschlagen. Im langfristigen Chart liegt die nächst tiefere Unterstützung erst wieder bei gut 6200 Zählern. Und im Chart auf Wochenbasis bleibt der Aufwärtstrend, der seit Juli letzten Jahres bestand, nach unten durchbrochen. Daher bleibt das Risiko weiterer Kursverluste hoch.


PTT Woche 11, 12.03.07 3149163

Auch das untere Schaubild macht den Bullen keine allzu großen Hoffnungen. Bei 6760 Zählern lauert schon der nächste Widerstand in Form des mittleren Bollinger Bandes, und der Stochastik eilt mit Riesenschritten in die überkaufte Zone. Insofern liegt die Vermutung nahe, dass die jüngsten Kurssteigerungen nur eine Aufwärtsreaktion innerhalb der Abwärtsbewegung sind.

Anleger sollten daher weiter auf der Hut sein, Widerstände liegen bei 6760 und rund 6900 Punkten. Sollte die Notierung wieder den Weg nach unten einschlagen und unter 6650 Zähler rutschen, droht der nächste Abwärtsschub. Hält dann die Unterstützung bei 6500 nicht, gerät als nächstes Kursziel der Support bei gut 6200 Punkten ins Visier.


PTT Woche 11, 12.03.07 3149163

Autor: Oliver Schultze

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Pantani:

Leichter

 
12.03.07 14:15
News - 12.03.07 14:08

Aktien NYSE/NASDAQ Ausblick: Leichter - Schering-Plough im Fokus

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach den deutlichen Kursgewinnen der Vorwoche rechnen Händler am Montag mit einem leichteren Auftakt an den New Yorker Börsen. Der Blick der Börsianer richte sich vor allem auf Übernahmeaktivitäten, sagten Händler. Ansonsten sei die Nachrichtenlage relativ dünn.

Der Future auf den S&P-500-Index PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 fiel gegen 13.55 Uhr um 0,36 Prozent auf 1.400,00 Punkte. Der marktbreite US-Index war mit plus 0,07 Prozent auf 1.402,85 Punkten ins Wochenende gegangen. Der Future auf den NASDAQ 100 PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 verlor 0,39 Prozent auf 1.741,00 Zähler. Am Freitag hatte der technologielastige Auswahlindex 0,10 Prozent auf 1.744,74 Punkte verloren.

Aktien von Schering-Plough PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 legten im vorbörslichen US-Handel etwas zu. Der niederländische Chemiekonzern Akzo Nobel PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 hat seine Pharmasparte Organon Biosciences für elf Milliarden Euro in bar an den US-Konzern verkauft. Der Kauf wird Schering-Plough-Chef Fred Hassan zufolge aus dem Kassenbestand sowie aus Eigen- und Fremdkapital finanziert.

Titel von Sierra Health Services PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 sprangen vorbörslich um 17 Prozent hoch. Der Versicherer UnitedHealth PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 wird den Anbieter für Gesundheitsdienstleistungen für etwa 2,6 Milliarden Dollar übernehmen. Die Sierra-Anteilseigner müssen der Übernahme noch zustimmen, ebenso die Kartellwächter in Nevada, Kalifornien und Texas. Die UnitedHealth Group strebt an, Sierra bis spätestens Ende des Jahres zu kaufen.

Auch die Papiere von Texas Instruments PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 rücken vor dem nach Börsenschluss erwarteten Quartalszwischenbericht in den Fokus. Analysten dürften besonders stark auf die Entwicklung der Lagerbestände achten, hieß es am Markt. Analyst James Covello von Goldman Sachs rechnet damit, dass Texas Instruments den Ausblick für das Gesamtjahr präzisieren wird.

Zudem dürften die Investoren ihren Blick weiter auf die amerikanischen Hypothekenbanken richten, die in der Vorwoche wegen Sorgen um Kreditausfälle in dem Sektor und eine womöglich drohende Insolvenz von New Century Financial PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 PTT Woche 11, 12.03.07 3150054 unter Druck standen. Am Morgen stufte Wachovia Securities die Papiere von Countrywide Financial wegen der wohl schrumpfenden Erträge des Immobilienfinanzierers von 'Market Perform' auf 'Underperform' ab./fat/dr

Quelle: dpa-AFX

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Pantani:

Uiiiiii..............

 
12.03.07 14:17

       PTT Woche 11, 12.03.07 3150059
     
Antworten
J.B.:

Grüss Euch

2
12.03.07 14:32
Angriff der YEN-Bullen würde ich sagen...



Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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J.B.:

So manch Einer wird sich gewundert haben

2
12.03.07 15:36
Die Börsen in New York haben wegen einer ab Montag begonnenen Zeitumstellung den Handel bereits um 14.30 Uhr aufgenommen.

Servus, J.B.
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J.B.:

Osteuropäer kaufen Yen....Hmmmm....

 
12.03.07 15:51

Osteuropäer kaufen Yen 

USD/JPY hat am Montagnachmittag nach unten abgedreht und sein Tagestief deutlich auf 117,26 ausgebaut. Händler berichten von Kursgewinnen des Yen auf breiter Front, wobei GBP/JPY-Verkäufe einer osteuropäischen Adresse der Auslöser gewesen sein sollen. Unterhalb der Unterstützungszone von 117,20-30 würde sich weiteres Abwärtspotenzial bis 116,90 erschließen, betonten Analysten. Umgekehrt müsse die 118,50 überwunden werden, um neues Aufwärtspotenzial zu eröffnen. Gegen 14:45 Uhr CET wird USD/JPY mit 117,35 gehandelt. (vz/FXdirekt)

Servus, J.B.
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J.B.:

So, so,..die Briten also

 
12.03.07 15:54

USD/JPY hat am Montagmorgen trotz guter japanischer BIP-Daten bis 118,52 im Hoch zugelegt, wo das Währungspaar auf umfangreiche Verkaufsorders traf. Einerseits favorisierten japanische Investoren wieder Kapitalanlagen in Übersee, andererseits sei der Ausblick für die US-Konjunktur zuletzt zu pessimistisch gewesen, meinte ein Analyst. Auf Käuferseite befanden sich insbesondere britische Banken.



Servus, J.B.
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J.B.:

Mal was zum Erdöl

 
12.03.07 16:02
Im Dezember 2006 lag die weltweite Erdölförderung um 733.000 Barrel pro Tag (bpd) unter dem Niveau des Vorjahres. Der Verbrauch ist jedoch um 800.000 bpd gestiegen. Erdöl wird also wieder knapp, was in den nächsten Wochen zu einem Lagerabbau führen wird.

Die Bedeutung der OPEC nimmt kontinuierlich zu. Die Erdölförderung in Mexiko ist 2006 sogar noch stärker zurückgegangen als die Förderung in der Nordsee. Neue Projekte in Afrika und am kaspischen Meer haben kaum ausgereicht um diesen Rückgang zu kompensieren. Zwei Drittel des Förderzuwachses der Nicht-OPEC Staaten stammen aus Russland.

Die Erdölproduktionszahlen sind auch insofern enttäuschend, als sich die Anzahl der Bohrstellen nach Erdöl und –gas in den letzten acht Jahren verdreifacht hat. Auch für 2007 stehen schwierige Zeiten bevor. Die Förderung aus dem mexikanischen Cantarell Erdölfeld wird 2007 um weitere 262.000 bpd zurückgehen. Die Produktion aus dem Kashagan Erdölfeld, eines der wichtigsten Projekte der letzten 30 Jahre wird sich um weitere drei Jahre verzögern.

Wir erwarten zunächst einen weiteren Anstieg bei Brent bis auf 65 USD pro Barrel. Die Sorgen vor der Hurrikansaison 2007 machen im dritten Quartal dann auch Preise von bis zu 70 USD möglich.

In den kommenden Wochen ist mit einem Abbau der international hohen Erdöllagerbestände zu rechnen, was den Erdölpreis in Richtung 70 USD führen wird. Das US-Energieministerium hat die Zahlen für die monatliche Erdölproduktion für Dezember und damit auch für das Gesamtjahr 2006 veröffentlicht. Gegenüber dem Vorjahr ist die Produktion um 733.000 bpd (Barrel pro Tag) niedriger als im Vorjahr. Die Nachfrage liegt jedoch nach Angaben der Internationalen Energieagentur um 800.000 bpd über dem Vorjahr. Dies ist eine klare Verknappung des Angebots am Erdölmarkt, die in den folgenden Wochen zu einem Abbau der weltweit noch hohen Lagerbestände führen wird. Ursache für den Rückgang der weltweiten Erdölförderung ist zunächst vor allem die Förderkürzung der OPEC von 1,2 Mio. bpd ab Mitte November 2006. Im Dezember lag die Förderung der OPEC somit 985.000 Barrel pro Tag unter dem Niveau des Vorjahres. Bekannt ist ebenfalls der Förderrückgang in der Nordsee, der im Jahr 2000 eingeleitet wurde und im Jahr 2006 weitere 363.000 Barrel pro Tag betrug. Neu ist jedoch der im November 2005 bekannt gegebene zu erwartende Förderrückgang des Cantarell Erdölfeldes in Mexiko, des zweitgrößten Erdölfelds der Welt. 2006 lag der Förderrückgang Mexikos mit 410.000 Barrel pro Tag sogar über dem der Nordsee! Für 2007 wurden weitere 262.000 Barrel pro Tag angekündigt. Dies ist eine schwere Hypothek für alle anderen Förderländer außerhalb der OPEC. Insgesamt gelang dieser Gruppe nur ein leichter Förderanstieg von 252.000 bpd., der sich zu zwei Drittel auf Russland zurückführen lässt. Die Bedeutung der OPEC ist durch die neue Situation im Jahr 2006 nochmals deutlich angestiegen. Sollte der Ölpreis wie von uns erwartet die Marke von 70 USD erreichen, dürfte ca. in der zweiten Jahreshälfte 2007 schnell der Ruf nach Rücknahme der Förderkürzung der OPEC auftauchen. Die Befürworter der "Peak oil" Theorie befürchten jedoch, dass es nicht mehr möglich ist, die Förderung wieder im vollen Umfang zu erhöhen. Für sie lag der Höhepunkt der weltweiten Erdölförderung irgendwo in der zweiten Jahreshälfte 2005.

Kapazitätsengpässe in der weltweiten Erdölförderung. Angesichts der von der Ölindustrie unternommenen Anstrengungen sind diese Produktionszahlen sehr enttäuschend. Schließlich hat sich nach Angaben des Ölbohrausrüsters Baker Hughes die Anzahl der Bohrstellen nach Erdöl und –gas in den letzten acht Jahren von 1156 auf 3254 fast verdreifacht.

Häufig dienen neue Erdölprojekte aber lediglich dem Ausgleich einer rückläufigen Förderung in den bestehenden Quellen. Darüber hinaus sind die älteren Erdölfelder wesentlich größer, als die heute gefundenen Felder. Von 4000 bekannten Erdölquellen können nur drei mehr als 1,5 Mio. Barrel pro Tag fördern. Im Februar wurden erneut Verzögerungen bei zwei der wichtigsten Erdöl- und –gasprojekte der vergangenen 30 Jahre bekannt. Das Kashagan Ölfeld in Kasachstan, dass im Jahr 2000 entdeckt wurde, wird wohl erst drei Jahre später als geplant seine Produktion aufnehmen können. Der ursprünglich für 2007 geplante Produktionsstart verschiebt sich auf 2010 und die geplanten Erschließungskosten werden rund doppelt so hoch sein, als ursprünglich geplant. Darüber hinaus zieht sich Exxon aus seinem 15 Mrd. USD schweren Erdgasprojekt in Katar aufgrund der eskalierenden Kosten zurück. Diese Verzögerungen sind noch nicht in den gegenwärtigen Planungen für das zukünftige Erdölangebot enthalten. Der Produktionszuwachs der Nicht-OPEC Staaten wird tendenziell überschätzt.

Rückgang der Lagerbestände über die kommenden Monate zeichnet sich ab. Seit 2004 kam es in den USA zu einem fortgesetzten Lageraufbau an Erdöl und seinen Produkten Benzin und Heizöl. Besonders nach den Erfahrungen während der Hurrikansaison 2005, die teilweise zu Versorgungsengpässen geführt hatte, wurden hohe Lagerbestände aufgebaut. Von Dezember 2005 bis September 2006 stiegen die Lagerbestände um knapp 73 Mio. Barrel auf knapp 1,1 Mrd. Barrel (ohne den strategischen Bestand von ca. 688 Mio. Barrel). Die Spekulation auf eine hohe Lagerrendite erwies sich jedoch als komplette Fehlspekulation: Die Hurrikansaison verlief mild wie lange nicht mehr, nach Verstreichen des Iranultimatums kam es nicht zu einer Eskalation und Unterbrechung der Erdölversorgung und zu guter Letzt war auch noch der Winter einer der wärmsten seit Aufzeichnung der Wetterdaten.

In den folgenden Wochen erwarten wir einen deutlichen Rückgang der Lagerbestände in den USA. Die USA sind von der Förderkürzung der OPEC besonders stark betroffen, da sie nach dem Beitritt Angolas (allerdings noch ohne eigene Förderquote) ca. 44% ihrer Rohölimporte von den OPEC Staaten beziehen.

Die Verbraucher haben den Preisschock bei Rohöl überwunden. Im Februar 2007 ist die Nachfrage nach Rohölprodukten in den USA um 5,3% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das ist das höchste Wachstum seit September 2004! Die Verbraucher scheinen sich also vom Preisschock des letzten Jahres erholt zu haben und fragen wieder mehr Benzin und Heizöl nach. Dies wird auch durch die Margenentwicklung bei den Raffinerien bestätigt. Umgerechnet auf ein Barrel (ein Fass mit 159 Litern) ist Benzin inzwischen wieder um 16 USD teurer als ein Fass Rohöl. Während der Ölpreis seit Jahresanfang praktisch unverändert notiert (zwischenzeitliche Verluste von 17% konnten wieder aufgeholt werden), ist Heizöl um 10% und Benzin sogar um 16% gestiegen! Damit kostet Benzin aktuell knapp 80 USD pro Barrel und damit schon wieder soviel wie im August letzten Jahres, als Rohöl noch über 70 USD notierte. Die attraktive Marge bei Rohölprodukten wird zu einer verstärkten Rohölnachfrage der Raffinerien führen und den Rückgang der Lagerbestände nochmals beschleunigen.

Die 70 USD Marke bei Brent könnte dieses Jahr wieder erreicht werden. Der Rohölpreis (Brent) kostet inzwischen wieder über 60 USD. Bemerkenswert ist auch die hohe Stabilität während der Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen zwei Wochen und der an den Märkten höher eingeschätzten Wahrscheinlichkeit für eine US Rezession. Rohöl ist neben Staatsanleihen damit einer der wenigen Märkte, der nicht von den Aktienmärkten mit nach unten gezogen wurde. In den kommenden Wochen dürfte der erwartete Lagerabbau bei Rohöl sowie seinen Produkten Benzin und Heizöl noch zu einem Kursanstieg bis auf zunächst 65 USD führen. Das dritte Quartal dürfte dann von den Vorbereitungen für die Hurrikansaison 2007 geprägt sein, die kaum so mild ausfallen dürfte wie im Vorjahr. 2006 gab es schließlich nur fünf Stürme, die die Stärke eines Hurrikans erreichten und keinen einzigen der Stärke 4 oder 5, die im Jahr 2005 einen Sachschaden von über 100 Mrd. USD verursachten. Im dritten Quartal 2007 sind daher auch wieder 70 USD pro Barrel möglich.

Quelle: HVB



Servus, J.B.
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J.B.:

US Börsen Update

 
12.03.07 16:13

Die US Indizes haben den Handel heute knapp im Minus eröffnet und pendeln zunächst um die Vortagesschlussstände herum. Stützend wirken der Netzwerk- und der Internetsektor, belastend wirken hingegen der Öl- und der Finanz- und der Pharmasektor.

Der Nasdaq Index pendelte am Freitag auf hohem Niveau seitwärts. Heute verhält er sich zunächst unentschlossen. Insgesamt verliert die Kurserholung der vergangenen Tage weiter an Schwung, weshalb es fraglich ist, ob eine zweite Aufwärtswelle bis zum EMA50 bei 2435 Punkte noch vollzogen werden kann. Dies wäre der Fall, so bald der Index per Stunden- und Tagesschluss über 2.410 ansteigt.  Ein Rückfall per Stunden- und Tagesschluss unter 2.370 Punkte schafft nochmals Abwärtspotenzial bis 2.340 und darunter dann 2.319 - 2.322 Punkte. Der Dow Jones erreichte im Freitagshoch fast das Minimalziel der laufenden Kurserholung bei 12.355 Punkten und kippte nach unten hin ab. So lange er innerhalb der Handelsspanne vom Donnerstag und Freitag notiert, ist das kurzfristige Chartbild neutral zu werten, ein Ausbruch aus der Handelsspanne sollte abgewartet werden. Fällt der Index per Stunden- und Tagesschluss unter 12.220 Punkte zurück, wird eine weitere Abwärtswelle bis 12.074 und darunter 11.934 Punkte wahrscheinlich. Erst ein Anstieg über 12.355 schafft weiteres Aufwärtspotenzial bis 12.500 Punkte.

PTT Woche 11, 12.03.07 3150321ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/Intradaycheck469.gif" style="max-width:560px" >

PTT Woche 11, 12.03.07 3150321ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/Sektoren674.gif" style="max-width:560px" >

 

Servus, J.B.
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J.B.:

Rating Update

 
12.03.07 16:46

 12.03.07 15:50 Nokia - Upgrade
 12.03.07 15:48 Johnson & Johnson - Neues Kursziel
 12.03.07 15:47 Comcast - Neues Kursziel
 12.03.07 15:45 SanDisk - Upgrade
 12.03.07 15:41 Amgen - Downgrade
 12.03.07 15:41 Amgen - Neues Kursziel
 12.03.07 15:39 Xilinx - Upgrade
 12.03.07 15:37 RealNetworks - Upgrade
 12.03.07 15:33 Dow Chemical - Upgrade
 12.03.07 15:31 Kohl´s - Upgrade

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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J.B.:

Oha

 
12.03.07 17:49

Liebscher: Inflation noch nicht unter Kontrolle 

EZB-Mitglied Klaus Liebscher betonte heute, dass die Europäische Zentralbank (EZB) trotz der jüngsten Zinsanhebungen die Inflation in der Eurozone immer noch nicht unter Kontrolle habe. Die EZB könne sich deshalb keinesfalls "zurücklehnen", so Liebscher weiter. Die Inflationsrisiken im Euroraum bestünden fort, betonte Liebscher, gleichzeitig  Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank. EUR/JPY verzeichnet im Umfeld von Liebschers Äußerungen moderate Kursgewinne und tastet sich wieder an die 155er-Marke heran; gegen 16:55 Uhr CET wird EUR/JPY mit 154,97 gehandelt. (vz/FXdirekt)

 

 

Servus, J.B.
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Pantani:

Was zum lesen............

 
12.03.07 19:42

Was macht die Fed nächste Woche?

von Jochen Steffens

Nächste Woche findet die Zinssitzung der Fed statt. Es herrscht nahezu einhellig die Meinung, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Wir erinnern uns zurück, das war vor einigen Monaten noch anders. Da hoffte der Markt im März auf eine Zinssenkung. Aber die Fed hat bisher keine Andeutungen in diese Richtung gemacht. Die Hoffnung ist zerplatzt. Was man auch an der anhaltenden Seitwärtsbewegung im Nasdaq100 erkennen kann (seit November).

Zinsveränderungen wirken sich 6-12 Monate zeitversetzt auf die US-Wirtschaft aus. Wir erleben also aktuell die Auswirkungen der letzten Zinsschritte auf 5,25 % Mitte letzten Jahres. Die Konjunkturdaten der letzten Wochen zeigen somit auch ein sehr gemischtes Bild mit negativem Unterton. Keine Frage, die US-Wirtschaft taumelt ein wenig, die gute Zeit scheint erst einmal vorbei. Wie wird die Fed darauf reagieren? Dazu erst einmal die wichtigsten Faktoren für eine Zinsentscheidung:

Die Fed reagiert auf folgende drei Faktoren entsprechend der Auflistung gewichtet:

Die Inflation

Wenn die Inflation zu sehr ansteigt, wird die Fed darauf reagieren, in dem sie die Zinsen erhöht. Das würgt die US-Wirtschaft ab und sorgt damit dafür, dass die Konsumenten nicht mehr so viel Geld ausgeben können, was sich sofort auf die Preisniveaus auswirkt.

Wenn hingegen die Gefahr einer Deflation zu erkennen ist, dann wird die Fed sofort die Zinsen massiv senken, um einer der gefährlichsten Seuchen des Wirtschaftssystem entgegen zu wirken. Das haben wir 2003 erlebt.

Die US-Wirtschaft

Wenn die Wirtschaft in eine Rezession abgleitet (z.B.: ISM-Index drei Mal hintereinander unter 50 Punkte) dann wird die Fed, sofern nicht eine galoppierende Inflation droht, die Zinsen ebenfalls senken. Damit wird neues Geld in den Wirtschaftskreislauf gespült, die Wirtschaft kann sich erholen.

Zeigt die Wirtschaft Überhitzungserscheinungen, dann wird die Fed die Zinsen eher anheben, um ein Überschießen zu vermeiden.

Die Märkte

Wenn durch bestimmte Faktoren, durchaus auch externe Faktoren (Irak-Krieg), die Märkte in Straucheln geraten, dann wird die Fed auch reagieren. Eigentlich ist das gar nicht so sehr ihre Aufgabe, aber aufgrund der großen Pensionsfond und anderen Faktoren würde ein zusammenbrechender Markt große Gefahren für das Finanzsystem USA bewirken. Zudem hat der Markt wiederum Einfluss auf die Wirtschaft.

Alles eng miteinander verwoben

Zum Glück ist es so, dass die Faktoren natürlich alle eng miteinander verknüpft sind und in ihren Reaktionen eng miteinander korrespondieren: Geht es der Wirtschaft gut, dann werden die Unternehmen reichlich Gewinne abwerfen, die wiederum Aktionäre anlocken, die darauf spekulieren. Eine gut laufende Wirtschaft ist besonders am Anfang von steigenden Kursen begleitet. (Später setzt der Markt auf ein Ende des Booms). Bei einer brummenden Wirtschaft wird auch der Arbeitsmarkt entsprechend anziehen, die Löhne steigen. Das heizt den Konsum an – ein starker Konsum und steigende Löhne wirken sich preistreibend aus, sprich die Inflation nimmt zu. Sie sehen, wie eng das eine mit dem anderen verknüpft ist.

Die hohe Kunst der Zinsdiplomatie

Die hohe Kunst der Leitzinspolitik ist also, diese drei Faktoren genau zu beobachten und entsprechend zu reagieren. Ziel ist es, Extreme zu vermeiden, was eigentlich, bis auf den 2000er Crash in den letzten knapp 20 Jahren gut gelungen ist (Ich hatte letzte Woche schon darauf hingewiesen, dass der 2000er Crash ohne den Anschlag am 11.September und den darauf folgenden Militäraktionen der USA wahrscheinlich schon 2001 vorbei gewesen wäre).

Die aktuelle Situation

Schauen wir uns diese drei Faktoren an, erkennen wir folgendes: Die Inflationsgefahren sind in den USA deutlich gesunken, aber noch latent vorhanden. Gleichzeitig kühlt sich das US-Wirtschaftswachstum ab, was natürlich auch einen positiven, sprich dämpfenden Einfluss auf die US-Inflation haben wird.

Noch nicht abgekühlt hat sich allerdings der Markt. Trotz der gerade aktuellen Konsolidierung steht der Dow Jones immer noch über seinem Allzeithoch von 2000 und der S&P500 knapp unter diesem Allzeithoch. Lediglich der Nasdaq100 läuft seitwärts. Letzteres muss als Warnzeichen gesehen werden. Er zeigt als sehr früher Indikator eben diese wirtschaftliche Verlangsamung an, die wir nun auch in den Konjunkturdaten erkennen.

Betrachtet man diese Faktoren, dann ist die aktuelle Frage: Muss die Fed jetzt schon anhand der aktuellen Konjunktur- und Inflationsdaten eine Feinjustierung vornehmen und den Leitzins um 25 Basispunkte senken, oder aber wird die Fed die Zinsen unverändert lassen und erst einmal schauen, was passiert.

Einschub:

Wichtig ist zu begreifen, dass der Aktienmarkt im Moment kein Problem für die Fed ist. Das heißt, verbale Zinssenkungen sollte es eigentlich nicht geben. Denn verbale Zinssenkungen wirken sich lediglich auf die Marktpsychologie aus, das heißt, sie beeinflussen hauptsächlich die Aktien-, Devisen- oder Bondmärkte, nicht jedoch die US-Wirtschaft oder die Inflation. Eine verbale Zinssenkung ist somit eigentlich unnötig.

Ben Bernanke versus Alan Greenspan

Unter Alan Greenspan hätte man also damit rechnen müssen, dass die Fed die Zinsen unerwartet senkt. Doch wir wissen: Ben Bernanke steht für eine „offene“ und „vorhersehbare“ Zinspolitik. Also hier ist ein solches Prozedere nicht zu erwarten. Aber Ben Bernanke ist Theoretiker und hat nicht die Erfahrung mit den Märkten. Die EZB kann es sich erlauben, alles offen zu legen – deren Politik hat kaum Einfluss auf die Weltwirtschaft (zumindest nicht in der Art, wie die US-Leitzinspolitik). Ich glaube die Fed kann es sich hingegen nicht erlauben, eine derart offene Zinspolitik zu führen. Wenn Ben Bernanke das nicht so einsieht, werden die Märkte es ihm auf schmerzhafte Art und Weise beibringen, da jedes Wort der Fed von den Märkten auf die Goldwaage gelegt werden wird.

Das heißt, wir müssen davon ausgehen, dass die Fed, obwohl es eigentlich unklug in der aktuellen Situation ist, eine Zinsentscheidung vergleichsweise deutlich früh ankündigt, sprich eine verbale Zinssenkung vornimmt. (Das würde natürlich die Märkte anfeuern, weil sie das nicht gewohnt sind.). Aktuell ist aber aus Sicht der Fed dafür zur Zeit kein Platz, zumindest wenn man den letzten Statements glaubt und sie die Politik der Vorhersehbarkeit ernst nimmt.

Der US-Immobilienmarkt

Es gibt noch einen Punkt, der unbedingt zu beachten ist. Der US-Immobilienmarkt. Hier hört man in den letzten Tagen vermehrt davon, dass Hypothekenfinanzierer Konkurs anmelden. Der aktuelle Zinssatz ist eigentlich für den Immobilienmarkt etwas zu hoch. Hier würde eine Entspannung Not tun. Gerade auch weil sich der einbrechende Immobilienmarkt über den Konsum, aber auch auf vielfältige andere Art und Weise sich auf die US-Wirtschaft auswirkt. .

Die Feinjustierung

Meines Erachtens wäre es sinnvoll, jetzt den Zinssatz um 25 Basispunkte auf 5 % zu senken. Quasi als Feinjustierung. Natürlich verbunden mit dem Hinweis, dass es nur ein regulativer Zinsschritt sei und voraussichtlich keine weiteren folgen werden, damit die Märkte nicht überreagieren. Ich bin aber vergleichsweise sicher, dass die Fed unter Ben Bernanke ganz anderer Meinung ist und weiterhin eine Politik der ruhigen Hand anstrebt.

Und meines Erachtens ist das die große Gefahr für die Märkte. Wie ich hier schon sagte, ich bin bei weitem nicht mehr so bullish, wie ich es in den letzten Jahren seit 2004 durchweg gewesen bin. Ich sehe die Möglichkeit, dass wir in diesem Jahr auch eine längere Konsolidierung durchmachen. Eine Konsolidierung, die aber sehr gesund wäre, keine Frage. Denn durch den aktuellen Einbruch ist schließlich die Gefahr eines Septembercrashs gesunken.

Ob es allerdings zuvor noch zu einem starken Ausbruch nach oben kommt, oder nicht, dass ist die Frage, auf die ich noch(!) keine Antwort habe. Denn dabei handelt es sich um ein kurzfristiges Szenario. Hier spielt wesentlich mehr Psychologie und Geld eine Rolle, als die fundamentalen Rahmendaten. Es wird also viel von den Wirtschaftsdaten dieser Woche und dem Fed-Statement nächster Woche abhängen. Wir können nur beobachten, wie sich das große Geld positioniert und uns an dessen Fersen klemmen. Das werden wir in den nächsten zwei Wochen erkennen. Dazu mehr natürlich wie immer hier in Ihrem Investor's Daily.

Antworten
Shortkiller:

Keine Trader mehr bei Ariva ... ?

 
12.03.07 20:31
Habe den Schein gewechselt, BN7CCK ... PTT Woche 11, 12.03.07 3150883
Wenn's runter geht seid ihr hoffentlich short, wenn's hoch geht seid ihr hoffentlich long. Ob mit korrekter Analyse oder zufällig, das spielt keine Rolle - auf keinem Geldschein gibt's dafür eine Kennzeichnung.
Antworten
Anti Lemming:

Traden ist nicht einfach im Moment

 
12.03.07 20:38
- es sei denn, man hat sehr kurze Zeitrahmen intraday.

http://www.ariva.de/board/283343/Sitting_Bull?pnr=3150887#jump3150887
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