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Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG

PTT Woche 9, 01.03.07


Beiträge: 64
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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
S&P 100 kein aktueller Kurs verfügbar
 
J.B.:

PTT Woche 9, 01.03.07

13
01.03.07 03:06

Guten Morgen Traders

 

PTT Woche 9, 01.03.07 3126885

PTT Woche 9, 01.03.07 3126885

PTT Woche 9, 01.03.07 3126885

PTT Woche 9, 01.03.07 3126885

 

 

Donnerstag,  01.03.2007 Woche 9 
 
•  -US Autoverkäufe Februar
• 08:00 -DE Außenhandel nach Ländern 4. Quartal
• 09:45 -IT Einkaufsmanagerindex Februar
• 09:50 -FR Einkaufsmanagerindex Febuar
• 09:55 - !DE Einkaufsmanagerindex Februar
• 10:00 - !EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Februar
• 11:00 - !EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Februar
• 13:30 -US Challenger Report Februar
• 14:30  PTT Woche 9, 01.03.07 3126885US Persönliche Auslagen Januar
• 14:30  PTT Woche 9, 01.03.07 3126885US Persönliche Einkommen Januar
• 14:30 - !US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00  PTT Woche 9, 01.03.07 3126885US ISM Index Februar
• 16:00 - !US Bauausgaben Januar
• 16:30 - !US EIA Erdgasbericht (Woche)
• 17:00 -US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 18:00 -US Rede Finanzminister Paulson
• 18:00 -US Ladenkettenumsatz Februar
• 22:30 -US Wochenausweis Geldmenge

 

Dividenden

Unter dem folgenden Link könnt Ihr sehen, wer Heute EX-Dividende gehandelt wird: http://www.earnings.com/dividend.asp?date=20070301&client=cb 

 

Earning Releases

Wenn Ihr wissen wollt wer Heute Quartalzahlen veröffentlicht, dann orientiert Euch bitte an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070301&client=cb

 

Dax-Gewichtung

Wer wissen möchte, wie die Gewichtung der einzelnen Dax-Werte momentan aussieht, sollte nachstehenden Link verwenden: http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/...otesDoc=Kennzahlen+DAX

 

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)

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38 Beiträge ausgeblendet.
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Anti Lemming:

Paulson ist parteiisch

2
01.03.07 21:14
Er ist US-Wirtschaftsminister, war aber zuvor Boss von Goldman-Sachs. Goldman-Sachs hat Probleme mit seinem Riesenhedge-Fond "Global Alpha", der hohe Beteiligungen am Londoner Hedgefond "Red Kite" hält. Red Kite ist durch faule Longspekulationen in Industriemetallen wie Kupfer und Zink, deren Preise in der nachlassenden Wirtschaft verfielen, in die Zwangsliquidation geraten. Das passt GS nicht - und Paulson "aus Solidarität" auch nicht.

Folglich "hypt" er, wie Bernanke, und lügt den maroden Status quo der US-Wirtschaft gesund. Wäre Paulson ein Richter und ich der Beklagte, würde ich ihn wegen Befangenheit ablehnen lassen.
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Anti Lemming:

"Rede" zur Lage der Börsennation USA

2
01.03.07 21:44
Das Volumen an Lombard-Krediten, mit denenen Leute "auf Kredit" spekulieren, ist in USA bereits wieder auf demselben Level wie im März 2000. All diese Leute haben, sofern sie 200 % long sind, am Dienstag nach dem 400+ Punkte Einbruch im DOW "Margin Calls" von ihren Brokern erhalten. Sie haben dann 3 Tage Zeit - also bis Freitag - den von ihren Brokern geforderten Nachschuss zu überweisen. Die meisten können das aber nicht - denn wenn sie genug Geld hätten, hätten sie ja gar nicht erst Kredite zum Spekulieren aufnehmen müssen. Die Gier war wieder mal größer als der Kontostand. Nun ist "unerwartet" die Zeche für diese Gier fällig - denn einen Februar-Crash gab es, soweit ich weiß, noch nie!

Diesen Leuten bleibt daher nichts anderes übrig, als sich möglichst günstig von ihren zu großen Position zu verabschieden. Sie werden daher technische Erholungen bis Freitag dazu nutzen, um in Hochs hinein Bestände abzubauen. Es dürfte klar sein, dass auf dieser Basis keine tragfähige Erholung zu alten Höchstständen möglich ist. Das nennt sich auch "Overhead resistance".

Auch die trendfolgenden Hegdefonds/large-Specs mit ihren zahlreichen offenen Future-Long-Positionen auf den SP-500 (nahe 10-Jahres-Hoch!) stehen unter massivem Liquidationsdruck (eine Long-Strategie fahren zurzeit 61 % der US-Hedgefonds). Sie können den kleinen Tradern daher nicht (mehr) mit Push-Käufen zur Seite stehen.

Ich rechne daher in USA (und wohl auch beim Dax) mit einem Wochenschluss am Freitag nahe dem Wochentief. Allenfalls in der letzten Stunde dürfte es - wie es für "Wochenschlüsse" in Bärenärkten typisch ist - eine kleine Shortcover-Rallye geben.

Der folgende Montag könnte daher auch ein "schwarzer" werden. Denn am WE werden die US-Gazetten dem Indexstand entsprechend ("der Chart bestimmt das Bewusstsein") Doomsday trommeln.
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J.B.:

hihihihihi

 
01.03.07 21:44
Wenn ich mir die US Börsen und daneben die Devisenkurse ansehe, kommt mir Heute immer ein Grinsen,...sobald der Yen ein bißchen stärker wird, ist die Hose schon nass.....

Heute Nacht erst, werden diese Typen Blut schwitzen....


Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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nuessa:

Hey AL,

 
01.03.07 21:48
hast Du wenigstens einen Teil Deiner Positionen gegeben?

Gruß

nuessa


www.chartchancen.eu

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Anti Lemming:

Nun werd man nicht gehässig, J. B.

 
01.03.07 21:49
Wir sind doch Gentlemen, oder? ;-))

D. h. bei vollen Hosen hält man sich dezent die Nase zu, am besten mit einem Taschentuch. Man tut dann tunlicherweise so, als würde man sich die Nase putzen.
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Anti Lemming:

Nuessa

 
01.03.07 21:54
Wieso denn jetzt schon? Freitag um 15:00 h EST stehen die US-Indizes vermutlich tiefer (siehe # 41).  

Und nachdem ich 3 Monate das Hoch ausgesessen habe, muss ich ja nicht gleich am 2 Down-Day covern, oder? Ich rechne mit einem wochen- bis monatelangen Bärenmarkt (siehe: Link in # 38). Eine 10 % Korrektur wäre das Mindeste, was jetzt kommen sollte, wahrscheinlicher scheinen mir minus 20 %. Jetzt schon zu covern, hieße Geld verschenken.
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Pantani:

naja Jürgen

 
01.03.07 21:56
so schlimm siehts auch nicht aus,
geht Step for Step now.
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Anti Lemming:

Die Brocken für China

2
01.03.07 22:02
Heute schließen die US-Indizes ca. 0,3 % im Minus. Dass sie sich trotz des massiven Abverkaufs der letzten Tage nicht ins Plus retten konnten, zeigt den angeschlagenen Zustand (overhead resistance). Diese negative Vorgabe dürfte reichen, um den Shanghai Composite (China), der kurz vor einem weiteren technischen Kollaps steht (unten, möglicher Bruch der Horizontalunterstützung bei 2735), über Nacht erneut auf Talfahrt zu schicken. Die Abwärtsspirale bleibt daher IMHO intakt.

(Verkleinert auf 90%) vergrößern
PTT Woche 9, 01.03.07 85432
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J.B.:

Servus Horscht

 
01.03.07 22:02
Na, das glaube ich weniger, denn Heute Nacht kommen gleich 3 Japäner Daten und wenn die gut ausfallen, dann wirst Morgen in der Früh aus dem Stauen nicht mehr herauskommen!!

Servus, J.B.
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Anti Lemming:

J.B.

 
01.03.07 22:05
Stauen oder Staunen? Stauen spräche für Harnstau und ist meist Vorbote der nassen Hose.
Antworten
J.B.:

Lol, Anti

 
01.03.07 22:08
Staunen natürlich!!

Ich werde Euch Nasen eh auf dem Laufenden halten......wird wieder eine prima Nachtschicht Heute!!


Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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Pantani:

Step for Step

 
01.03.07 22:11
Down meine ich Jürgen.
Antworten
J.B.:

Ich hab wieder einen Gute-Nacht-Artikel für Euch!!

2
01.03.07 22:20

Das Kapital: Sieben Jahre nach der Blase

Ist es ein Zufall? Nicht doch. Wenn Alan Greenspan ausgerechnet in Tokio neuerlich auf die "Möglichkeit" einer US-Rezession zum Ende des Jahres hinweist, ist man eher an Fügung zu denken geneigt. Ein weiteres Thema sind Europas Telekoms.


Es ist jetzt bald sieben Jahre her, dass in den USA - und Europa - die IT-Blase geplatzt ist. Und die Ähnlichkeiten zum Japan des Jahres 1997 sind frappierend. Der japanische Topix hatte kurz vor Weihnachten 1989 seinen bisherigen Rekord markiert. Den IWF-Daten zufolge wuchs die japanische Wirtschaft 1996 mit 2,6 Prozent, verlangsamte sich 1997 deutlich auf 1,4 Prozent und rutschte 1998 in eine Rezession, die 1,8 Prozent der Wirtschaftsleistung schluckte und der 1999 ein weiterer Rückgang um 0,2 Prozent folgte. Die Jahresinflationsrate war von 1996 auf 1997 von 0,1 auf 1,8 Prozent gestiegen, während die Arbeitslosenquote bei 3,4 Prozent verharrte.

Auf gesamtstaatlicher Ebene hatte die Regierung 1996 ein Budgetdefizit von 5,1 Prozent, das 1997 auf 4,1 Prozent nachgab, um bis 1999 auf 7,5 Prozent zu explodieren. Der Aktienmarkt hat die alten Stände nie wieder erreicht, doch der in Dollar gerechnete MSCI Japan hatte es bis zum Frühjahr 1996 immerhin auf 85 Prozent des Höchststands geschafft. Die Landpreise fielen quasi wie ein Stein.

Die US-Wirtschaft ist 2006 insgesamt um 3,3 Prozent gewachsen, im zweiten Halbjahr indes nur noch mit einer Jahresrate von gut zwei Prozent. Die Inflationsrate steht bei 2,1 Prozent, die Arbeitslosenquote bei 4,6 Prozent. Das gesamtstaatliche Budgetdefizit liegt laut IWF bei 3,1 Prozent. Der S&P 500 notiert bei rund 90 Prozent seines Höchststands, und die Eigenheimpreise fallen seit fünf Monaten.


Die USA sind nicht Japan ...


Natürlich gibt es auch etliche Unterschiede. So war die Bank von Japan nach dem Platzen der Blase zunächst mit ihrer Zinssenkungskampagne deutlich langsamer als die Fed - und hat ihren Leitsatz nach 1995 bis heute nicht mehr auf ein Niveau von einem Prozent schleusen können. Hingegen hat die Fed, nach ihrer zunächst extrem aggressiven Lockerung, ihren Leitsatz seit dem Frühjahr 2004 immerhin von 1 auf 5,25 Prozent erhöhen können, ohne dass es die Wirtschaft bisher groß in Mitleidenschaft gezogen hätte. Die frühen, beherzten Zinssenkungen der Fed waren wohl der Grund, warum sich die US-Hauspreise seit dem Platzen der Börsenblase verdoppelt haben, was den Konsum und das Finanzsystem stützt. In Japan hingegen waren die Landpreise schon ab 1992 heftig gefallen.

Der Haken daran ist allerdings, dass die USA ein Leistungsbilanzdefizit von fast sieben Prozent des BIP aufweisen, während Japan 1996 einen Überschuss von 1,4 Prozent erwirtschaftete. Aber nicht nur die privaten japanischen Haushalte, die bis in die späten 90er hinein mehr als ein Zehntel ihrer Einkommen sparten, waren in einer besseren finanziellen Verfassung als die heutigen US-Konsumenten, die seit geraumer Zeit eine negative Sparquote aufweisen. Selbst der japanische Staat stand 1996 mit Nettoschulden von 29 Prozent des BIP noch besser als da die USA heute - mit einer Quote von 46 Prozent. Am japanischen Aktienmarkt hatte sich der Bankensektor übrigens noch bis zum Herbst 1996 im Vergleich zum Gesamtmarkt durchaus halten können.

Derweil hat Japan den Realzins, an den Renditen auf zehnjährige Anleihen gemessen, zwischen Anfang 1996 und Ende 1997 immerhin von 3,6 auf minus 0,3 Prozent senken können. Inflationsindexierte US-Anleihen mit zehnjähriger Laufzeit rentieren seit Anfang 2006 im Schnitt mit 2,3 Prozent, derzeit mit 2,2 Prozent. Vielleicht ist es ja der, so betrachtet, ziemlich bescheidene konjunkturelle Spielraum, der Greenspan Respekt einflößt. Der japanische Aktienmarkt fiel 1997 übrigens um 20 Prozent, 1998 um weitere 7,5 Prozent. Zehn Jahre später sollte man sich ruhig einmal daran erinnern.





Europas Telekoms



Während allerorten Rekordgewinne und Dividendenerhöhungen angekündigt werden, sieht es für Europas Ex-Monopolisten weiter düster aus. So traf die Telekom, die am Donnerstag von einem zehnprozentigen Fall des Ebitda im heimischen Markt sprach, den Ton der Branche. Da passt es ins betrübliche Bild, dass der Pirelli-Konzern derzeit versucht, seinen Anteil an Telecom Italia PTT Woche 9, 01.03.07 3129551 zu reduzieren.

Die Telekom PTT Woche 9, 01.03.07 3129551 tut zwar viel - neuer Vorstand, Markenauftritt und Tarif -, doch stellt sie immer wieder fest, wie schwer so ein Koloss zu bewegen ist. Trotz 2 Mrd. Euro Einsparung wird das Ebitda heuer bloß bei 19 Mrd. Euro verharren.

Mit einer großen Übernahme könnte die Telekom zwar ihre Aufstellung schnell verändern. Doch bei einer Nettoverschuldung in doppelter Höhe des Ebitda und hohen Bewertungen für die Wachstumsfirmen der Branche dürfte es schwer fallen, eine wertsteigernde Akquisition zu finden. Europas Telkoaktien haben zwar 2006 mächtig zugelegt, doch da die Gewinnschätzungen deutlich langsamer stiegen, wird 2007 wohl wieder recht mau.





Quelle: Financial Times Deutschland

Servus, J.B.
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J.B.:

Ja, Horscht, weiß ich.....

 
01.03.07 22:25
Die Frage ist nur: Wie groß sind die Schritte??


Servus, J.B.
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Pantani:

Tja Jürgen

 
01.03.07 22:30
das weis keiner, deshalb ist das Spekulieren,
so interessant.
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astrid isenberg:

J.B. habe auch nachtschicht...... o. T.

 
01.03.07 22:34
Antworten
Pantani:

Dann viel Spass

 
01.03.07 22:39
Ihr 2.
Antworten
J.B.:

Aha, astrid, schön

 
01.03.07 22:42
Aber solange meine Frau wach ist, kann ich nicht zu Dir kommen!! *leidtut*

Servus, J.B.
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astrid isenberg:

J.B. und ich habe hier noch einen med.kollegen

 
01.03.07 22:48
sitzen, der korrektur lesen muss....während ich  im board  lese, und hoffe , dass nicht viel los ist...so denne viel spass mit frauchen....
Antworten
Pantani:

Also ich glaube

 
01.03.07 22:52
soviel wie J.B.hier unterwegs ist,besonders
nachts,wird er der Holden wohl KO Tropfen einflössen,
"GGG"
Antworten
J.B.:

Du wirst lachen, Horscht

 
01.03.07 22:57
aber vorgestern in der Früh hat sie mich gefragt: Wer sind Sie??

Nein, im Ernst ist sie das gewohnt, wenn die Down-Geschichte einmal vorbei ist, dann fahr ich mit ihr ein paar Tage weg!!

Ich hab die beste Frau auf Erden!!


Servus, J.B.
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astrid isenberg:

J.B. so ist recht,

2
01.03.07 22:59
das macht dich sehr sympathisch,kompliment von einer alten henne......
Antworten
Pantani:

Glückwunsch

 
01.03.07 23:08
Jürgen,ich hatte nicht das Glück,
deshalb geschieden.
Antworten
J.B.:

Danke für die Blumen, astrid

3
01.03.07 23:13
@Horscht: Tut mir leid für Dich, ist heutzutage schwer die Richtige zu finden!!

Ich danke Gott jeden Tag für dieses Geschenk!!

Servus, J.B.
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Anti Lemming:

Blumen auch von mir

2
02.03.07 00:16
für alle Damen und geschundenen/schindenden Herren ;-))



Hier noch ein Stück Schwarzbrot dazu:

Defense Still on the Field
By Rev Shark
Street.com Contributor
3/1/2007 4:37 PM EST

This morning it looked like we were in for another major market meltdown. The DJIA was down more than 200 points, breadth was better than 4 to 1 negative, and fear was in the air once again.

However, this time the dip-buyers showed up and did a nice job of pushing the indices into positive ground momentarily. However, nerves are obviously a bit frayed and the bulls were unable to hold steady into the close. We pulled back a bit in the final hour but still managed an impressive intraday bounce.

Although we did bounce quite nicely, it was the sort of thing you'd expect after the market takes a good drubbing. There was a good washout of weaker hands and that gives the aggressive dip-buyers a chance to jump in for some quick trades.

Under the surface, the action was not that good. Breadth was close to 2 to 1 negative and the upside was led by oil. All other major sectors were in the red. This was not action that reflected a sudden desire to buy stocks that have become irresistible bargains. This action was simply short-termers playing an oversold bounce, following a little taste of panic.

Where do we go from here? The action today probably helped calm nerves a little bit because we did manage to come back so much. That may allow us to stabilize a bit, and I wouldn't be surprised to see a bit more upside in the near term. But we can't dismiss the change in market character that has taken place this week. We are still broken and the bias is to the downside. You can play it cute and try to catch some trades on the upside, but for most folks the better approach at this juncture is to play defense.
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