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Meldung des Tages: $95 Silber explodiert – Prince Silver vor dem nächsten Durchbruch!!

PTT 19.01.06

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1QRR2 , DE000VK2GQE1 , DE000VH9NA83 , DE000VH4AEE1 , DE000VG8LT12 , DE000VJ29G13 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 34
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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
S&P 100 kein aktueller Kurs verfügbar
 
J.B.:

PTT 19.01.06

11
19.01.07 01:33

Guten Morgen Traders

PTT 19.01.06 3036311

PTT 19.01.06 3036311

PTT 19.01.06 3036311

PTT 19.01.06 3036311

 

 Freitag,  19.01.2007 Woche 3 
 
•  - ! Kleiner Verfallstag
• 01:15 -US Rede Fed-Gouverneurin Schmidt Bies
• 01:30 -AU Internationale Handelspreise Dezember-Quartal
• 08:00 -DE Sozialhilfeempfänger 2005
• 09:15 -CH Beherbergungsstatistik
• 10:00 -EU Rede EZB-Ratsmitglied Stark
• 10:00 -IT Industrieaufträge u. -umsatz November
• 10:30 -GB Einzelhandelsumsatz Dezember
• 12:00 - !DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)
• 13:00 - !DE Verfall DAX-Optionen (Eurex)
• 13:00 -SE Riksbank Ratssitzung
• 13:00 -DE Verfall TecDAX-Optionen (Eurex)
• 14:30 -CA Großhandelsumsatz November
• 16:00 - !US Verbraucherstimmung Uni Michigan Januar
• 17:00 -DE Verfall Global Titans-Optionen (Eurex)
• 17:20 -DE Verfall SMI-Optionen (Eurex)
• 17:30 -DE Verfall Aktien-Optionen (Eurex)

 

 

Wenn wissen wollt, wer Heute Quartalszahlen auf den Tisch legt, dann orientiert Euch an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070119&client=cb

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

mfg J.B.
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Call oder Put?? Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

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J.B.:

Kurzinfo

 
19.01.07 02:46
IBM hat den nachbörslich Handel mit MINUS 5,24% beendet und kostet jetzt 94,24 Dollar!

Auch Apple hab noch einmal nachgegeben, um 46 Cent auf nun 88,61 Dollar!!

JDS +11,02% auf 17,53 Dollar!

Dow Future um 2.46, MINUS 20 Punkte

Nikkei kleines MINUS zu Beginn!!

mfg J.B.
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Call oder Put?? Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

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Katjuscha:

Nikkei erholt sich deutlich von Tagestiefs

2
19.01.07 06:01
       PTT 19.01.06 3036424
     
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Pantani:

Mosche,Leichter?

3
19.01.07 07:52
News - 19.01.07 07:36

Börsentag auf einen Blick: Leichter

FRANKFURT (dpa-AFX)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - VERLUSTE - Die meisten deutschen Aktien werden am Freitag mit Verlusten erwartet. IG Index berechnete den DAX PTT 19.01.06 3036449 am Morgen bei 6.659 Zählern. Am Vortag hatte der deutsche Leitindex 0,18 Prozent auf 6.689,62 Zähler verloren. Die Vorgaben sind leicht negativ. Der US-Leitindex Dow Jones hatte sich nach Xetra-Schluss kaum bewegt und leicht im Minus geschlossen. Auch die Börse in Tokio musste Verluste hinnehmen.

USA: - LEICHT VERLUSTE - Belastet von neuen Zinssorgen haben die US-Börsen am Donnerstag im Minus geschlossen. Ein leichter Anstieg bei den Verbraucherpreisen, etwas verbesserte Daten vom Arbeitsmarkt sowie weitere Konjunkturdaten deuteten auf eine robuste US-Wirtschaft hin, was die Hoffnung auf künftige Zinssenkungen schrumpfen ließ. 'Der Markt hat eine Zinssenkung eingepreist. Das ist noch immer der Fall, doch die Überzeugung lässt nach', sagte ein Marktstratege. Ein mit Enttäuschung aufgenommener Ausblick von Apple drückte den Technologiesektor besonders kräftig ins Minus, außerdem belastete ein erneut schwaches Ölpreisniveau die Energiewerte.

JAPAN: - KNAPP BEHAUPTET - Die Börsen in Tokio haben am Freitag mit Verlusten geschlossen. Insbesondere Titel des Technologiesektors haben Händlern zufolge nach dem enttäuschenden Ausblick von Apple auf die Stimmung gedrückt. Der Nikkei-225-Index PTT 19.01.06 3036449 gab 0,35 Prozent auf 17.310,44 Zähler ab.


DAX 6.689,62 -0,18%
XDAX 6.667,95 -0,55%
EuroSTOXX 50 4.137,31 -0,23%
Stoxx50 3.753,35 -0,18 %

DJIA 12.567,93 -0,07%
S&P 500 1.426,37 -0,30%
NASDAQ 100 1.793,68 -1,86%

Nikkei 225 17.310,44 -0,35% (7:15 Uhr)




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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN: - KURSGEWINNE - Am deutschen Rentenmarkt werden nach Einschätzung von Experten am Freitag Kursgewinne erwartet. Der Bund Future PTT 19.01.06 3036449 habe am Vortag die Marke von 115 Punkten in einem auf Kursverluste eingestimmten Marktumfeld erfolgreich verteidigt, hieß es seitens der HSH Nordbank. Weitere Kursavancen seien nunmehr in Reichweite. Erste Widerstände bestünden bei 115,19 bzw. 115,30 Punkten. Erst im Laufe der Veröffentlichung des US-Verbrauchertrauens am Nachmittag könnte jedoch der Widerstand bei 115,50 Punkten ins Visier genommen werden, schätzen die Experten.


Bund-Future 115,39 +0,07%
T-Note-Future 107,20 +0,01%
T-Bond-Future 111,00 +0,06%


DEVISEN: - HÖHER - Der Kurs des Euro PTT 19.01.06 3036449 hat am Donnerstagabend weiter zugelegt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Abend mit 1,2963 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2922 (Mittwoch: 1,2909) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7739 (0,7747) Euro.


(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,29862 +0,22%
USD/Yen 121,3250 +0,09%
Euro/Yen 157,5250 +0,31%


ROHÖL - US-ÖLPREIS SINKT UND NOTIERT WEITER UNTER 51 DOLLAR - Der US-Ölpreis ist am Freitag im asiatischen Handel gefallen und hat weiterhin unter 51 US-Dollar notiert. Ein Barrel der US-Sorte WTI zur Auslieferung im Februar wurde mit 50,40 US-Dollar gehandelt. Das waren acht Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Damit notiert der Ölpreis so niedrig wie seit Mai 2005 nicht mehr.

/mw

Quelle: dpa-AFX

Antworten
Pantani:

Thyssen Krupp über Erwartungen

2
19.01.07 07:55

ThyssenKrupp mit Gewinnsprung im ersten Quartal - Zuversicht für 2006/2007

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Industriekonzern ThyssenKrupp PTT 19.01.06 3036451 hat sein Ergebnis im ersten Quartal kräftig gesteigert. Der Gewinn vor Steuern sei gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 425 Millionen auf eine Milliarde Euro gewachsen, teilte die Gesellschaft am Freitag in Düsseldorf mit. Der Umsatz kletterte von 10,9 auf 12,2 Milliarden Euro. Die Erwartung der Analysten wurde damit übertroffen.

Beim Auftragseingang verbuchte die Gesellschaft einen Zuwachs von 11,6 auf 13 Milliarden Euro. Der Konzern profitierte in den Monaten Oktober bis Dezember von der anhaltend hohen Stahlnachfrage.

Die von dpa-AFX befragten Analysten hatten mit einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 858 Millionen Euro und einem Umsatz von 11,9 Milliarden Euro gerechnet.

Deutschlands führender Stahlkocher peilt für das laufende Geschäftsjahr 2006/2007 (bis Ende September) einen Vorsteuergewinn von über 2,5 Milliarden Euro an./mur/she

Quelle: dpa-AFX

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NoRiskNoFun:

Guten morgen!

 
19.01.07 07:55
:-))

NoRisk
www.stocksexperience.de
Antworten
Reini:

Moin Moin..

 
19.01.07 08:33
was muss ich bei Yahoo eingeben, um einen Öl Chart zu bekommen. Oder wo gibt es aktuelle vernünftige Charts zum Öl im Netz???

Gruß Reini
Antworten
NoRiskNoFun:

Dax Daily..

3
19.01.07 09:07
Guten morgen Investors!

Daxdaily 19.01.2007!

Dax vom Donnerstag:
Schlußkurs: 6689,82           Tageshoch: 6737,98             Tagestief:   6661,05

Kurzfassung Donnerstag:
Nach starker Eröffnung konnte der Dax erneut nicht aus seiner engen Range nach oben ausbrechen und scheiterte mehrmals am Ausbruchswiderstand bei 6739+3.
Auffällig war hierbei, daß die Aufwärtsbewegungungen an die Resists nur mit sogenannten Peaks gelangen, was den Anschein erweckt, daß der Markt nicht rauf will und somit nur kurzzeitige Ups im Moment möglich sind.
In der Folge verlor der Dax zwangsläufig bis unter das Vortagestief und testete somit den Mainsupport an der 6664.
Hier sollte auf jeden Fall noch ein weiterer Test erfolgen und an diesem Support wird sich u.E. der weitere Verlauf auf Sicht von 3-5 Tagen zeigen, da hier der Mainsupport der letzten Aufwärtsbewegung liegt!
Der erfolglose Test der 6697 kurz vor Handelsende ist als negativ für den Uptrend zu werten und läßt auf einen weiteren Test der 6664 schliessen. Bei Bruch des Mainsupports sind Kurse von 6622 möglich und der letzte Uptrend gerät unter Druck.

Ausblick:
Aufgrund der leicht negativen Vorgaben (Dow Jones- Nikkei leicht schwächer ) erwarten wir heute eine leichtere Eröffnung bei ca. 6675 mit dem Versuch die Supports 6672 (Intraday-Marke 18.01) und 6664 zu brechen.
Vorbörslich steht der Dax zwischen dem Intradaysupport 6672 und dem Resist an der 6681.
Die Tradingsrange liegt nun zwischen 6635 und 6721.

Es wird erwartet, dass der Dax im heutigen Handelsverlauf in der nun eröffneten, übergeordneten Tradingrange von 6635 – 6721 zuerst den Weg nach unten suchen wird, wobei man an der 6664 und spätestens an der 6635 mit einem Up bis an die Resists 6681 und 6697 (gestriger Schlußkurs genau dazwischen!) rechnen kann.
Ein weiterer Kursfall bis an/unter das gestrige Tagestief ist durch das Lower Low von gestern nicht ausgeschlossen und somit sollten jegliche Positionen abgesichert werden.
Upmarken für Longinvestitionen: 6681+3, 6694+3, 6608+3, 6721+3und max. 6732+3. Sollte heute im Laufe des Tages in Verbund mit dem Dow die obere Begrenzung der Tradingrange zurückerobert werden ergibt das ein kurzfristiges Potential ohne äußere Einflüsse bis an die 6750 und max. 6780 Punkte.
Downmarken für Shortinvestitionen: 6672-3, 6664-3, 6650-3, 6635-3 und max. 6622-3. Spätestens am Bruch der 6664 ist davon auszugehen, daß nochmalig die 6635 angelaufen werden und übergeordnet die 6600 wieder in den Blickpunkt rücken..
Kurzfassung Verlauf:
Daxdown an den Support 6672 und 6664, maximal 6635, dann Up bis an den Resist 6681, maximal 6697 und einpendeln in die enge Tradingrange von 6664 – 6681.
Hält man sich strikt an die Marken und setzt die SL Order an den nächsten Marken kann man die Up- und Downmarken auch für Abgesicherte Investitionen in die andere Richtung nutzen und traden. (Scalping an Supports long und an Resists short)
Es ist dringend empfohlen auf das Volumen in den Verkäufen und Käufen zu achten, denn solange kein Abgabedruck entsteht und die entscheidenden Supports gebrochen werden befinden wir uns in einem gültigen Uptrend.
Good luck!
Werden wichtige Marken angelaufen oder gar gebrochen und/oder erhöhtes Kauf/Verkaufsvolumen festgestellt wird dies aktuell im Threat mitgeteilt und auch darauf reagiert und angepasst. Denn das ist sehr wichtig, sich dem Markt anpassen zu können!!



:-))

NoRisk
www.stocksexperience.de

Pivots für Heute:
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
PTT 19.01.06 77966
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NoRiskNoFun:

Marken und Tradingrange, viel Erfolg!

2
19.01.07 09:13

:-))

NoRisk
www.stocksexperience.de
(Verkleinert auf 84%) vergrößern
PTT 19.01.06 77968
Antworten
NoRiskNoFun:

Moin Reini hier vielleicht..

 
19.01.07 09:15
einfach und übersichtlich..

futures.tradingcharts.com/chart/BC/W

:-))

NoRisk
www.stocksexperience.de
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Reini:

Danke Nori o. T.

 
19.01.07 09:18
Antworten
NoRiskNoFun:

Bitte gerne..an den Resists abgeprallt.

 
19.01.07 10:16
:-))

NoRisk
www.stocksexperience.de
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J.B.:

Wall Street: Verstimmung über misslungenen Auftakt

2
19.01.07 10:51
Wall Street: Verstimmung über misslungenen Auftakt der Berichtssaison

Enttäuschte Liebe schlägt oft in bittere Abneigung um. Das mussten heute die Aktionäre von Apple Computer spüren. Der Liebling der Wall Street hatte nicht nur schwache Stückzahlen bei den kultigen Mac-Rechnern gebeichtet, sondern auch noch einen konservativen Ausblick abgegeben, der den hochgestochenen Erwartungen des Marktes nicht gerecht wurde. Da ähnliches in den nächsten Tagen noch bei mehr Hoffnungswerten passieren könnte, wurde vorsorglich gleich der ganze Technologiesektor hart abgestraft. Tagesverlierer war die technologielastige Nasdaq, die 1,5% verlor. Der marktbreite S&P musste 0,3 % abgeben. Sogar der rekordlustige Dow Jones konnte sich der schlechten Stimmung nicht völlig entziehen, kam aber mit einem Minus von 0,1% wieder einmal nahezu ungeschoren davon.

Die Stimmung wurde noch verschlechtert, weil sich die Wall Street von der Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung verabschiedet. Die aktuellen Konjunkturzahlen deuten sogar ein gewisse Wahrscheinlichkeit an, dass die Fed den Zins bald wieder anhebt.
Auch darauf reagierten die Technologie besonders sensibel. Immerhin geht es dort um die Gewinne der Zukunft, deren Gegenwartswert durch die Zinsen geschmälert wird.

Da der Saisonauftakt von Intel und Apple offenbar als ein schlechtes Omen verstanden wird, gaben heute Adobe Systems, Broadcom und PMC-Siera mehr als 4% ab. Dell, National Semiconductor und Intel wurden mit Verlusten im 2%-Bereich ebenfalls getroffen. Traditionsgemäß wurden besonders die Internet-Titel tief in den Strudel gezogen. Kurz vor den Quartalszahlen wollte sich offenbar der eine oder andere Investor vor möglichen Enttäuschungen absichern. Vergleichsweise glimpflich kamen noch Ebay und Google weg, die 1,5% und 1,9% abgaben. Amazon.com litt wieder unter einer Verkaufsempfehlung und büßte mit einem Minus von 2,45 und Yahoo, die am kommenden Dienstag Rede und Antwort stehen müssen, wurden schon mal um 3,2% billiger.

Die Blue Chips der Old Economy dienten wieder mal als sichere Häfen, etwa die Telefondienstleister AT&T und Verizon. Daneben Walt Disney, Home Depot, Ford und die Pharmariesen Johnson & Johnson, Merck und Pfizer.

Keinen sicheren Hafen boten heute dagegen die Rohstoffe. Der Ölpreis wurde gleich von drei Meldungen unter Druck gesetzt. Die
Energie-Vorräte in den USA waren deutlich gestiegen und lagen weit über den Erwartungen. Außerdem hatte die International Energy Agency ihre Prognose für die Ölnachfrage im laufenden Jahr herunter korrigiert und Saudi Arabien eine Ausweitung der Ölförderkapazitäten angekündigt. Als Reaktion fiel Light Crude um 1,76 Dollar und schloss auf 50,48 Dollar. Erdgas verbilligte sich um 9 Cent auf schloss auf 6,3 Dollar. Das Gold konnte sich dem Sog der schwachen Rohstoffmärkte nicht entziehen und gab heute um 5,20 Dollar nach und schloss auf 628,10 Dollar. Auch Silber litt darunter und verlor 20,5 Cent auf 12,68 Dollar.
(MG)

mfg J.B.
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Call oder Put?? Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

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J.B.:

Halbleiterausrüster: Book-to-Bill-Ratio zieht an

2
19.01.07 10:57
Laut dem Branchenverband Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI) zu den Halbleiterausrüstern für Nordamerika sind im Dezember die Auftragseingänge im Dreimonatsdurchschnitt gegenüber dem Vormonat von 1,43 auf 1,52 Milliarden Dollar gestiegen. Die Erlöse nahmen von 1,49 auf 1,45 Milliarden Dollar ab. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz (Book-to-Bill-Ratio) stieg von 0,96 im Vormonat auf 1,05.

mfg J.B.
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J.B.:

US-Benzinpreise dürften unter 2 Dollar sinken

2
19.01.07 11:06
Laut den Schätzungen des US-Energieministeriums dürfte der Fall des Ölpreises nahe 50 Dollar je Barrels, die Benzinpreise in den USA zum ersten Mal seit über 2 Jahren unter die Marke von 2 Dollar je Gallone drücken. So bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass der Rückgang des Ölpreises im laufenden Monat von bislang 17 Prozent den landesweiten Benzinpreis auf durchschnittlich rund 1,9 Dollar je Gallone drückt.

In einigen Teilen der USA wie etwa Oklahoma City, Kansas City und Missouri notieren die Preise bereits unter 2 Dollar. Per 17. Januar war ein landesweiter Benzinpreis von durchschnittlich 2,209 Dollar je Gallone zu registrieren. Dies stellt eine deutlich leichtere Tendenz gegenüber dem bisherigen Rekordniveau von vergangenen Sommer bei 3 Dollar dar.


mfg J.B.
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Anti Lemming:

# 13 - Fed-Zinserhöhungen

3
19.01.07 11:17
Dass die Fed die Zinsen entgegen der Markterwartung nicht senkt, sondern eher erhöht, schreibe ich im Doomsday-Thread bereits seit Monaten. Schon die hohe Inflation "verbietet" Zinserhöhungen (außer in Notfällen wie Crashs).

Die Perverso-Börse fällt jetzt, weil sich die US-Wirtschaft stärker zeigt und damit die Hoffnungen auf Zinssenkungen, die zuvor die Kurse höher trieben, schwinden. Normalerweise sollten Börsen STEIGEN, wenn es der Wirtschaft besser geht. (Das gilt allerdings nicht am Ende langer Haussen.)

Die Hausse ab Juli basierte auf sich abzeichnender Wirtschaftsschwäche (Housing-Krise), die Hoffnung auf Zinssenkungen weckte - sinkende Zinsen sind ja gut für die Börse. Geht die Idiotie jetzt ungebrochen weiter, könnte eine Baisse auf Grund von WirtschaftsSTÄRKE einsetzen; denn stärkere Wirtschaft bringt höhere Zinsen, und hohe Zinsen sind ja bekanntlich schlecht für Aktien.

ZUM DOW-JONES: Heute wird IBM reinhauen (gestern nachbörslich -6 %). Der DOW ist nach Preis gewichtet, nicht nach MK. Da IBM mit 100 Dollar "teuer" ist, wirken sich diese -6 % daher sehr viel stärker auf den DOW aus als die -6 % bei der vergleichsweise "billigen" Intel (20 Dollar).
Antworten
J.B.:

Was ist das??

 
19.01.07 12:22

Kann doch nur ein Anzeigefehler sein, oder??

 

Hang Seng   Liste   12.193  -40,24%    20.402  11:55      

mfg J.B.
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Anti Lemming:

J.B. - wohl Anzeigefehler

2
19.01.07 12:25
der Hand Seng ist bereits geschlossen. Ich habe einen Schlusskurs von:

    +50.21    +0.25%§20,327.72
Antworten
Anti Lemming:

Hang Seng meinte ich

2
19.01.07 12:26
Hand Seng (= versengte Hand) kommt später, wenn die Longs sich die Finger verbrennen.
Antworten
Platschquatsc.:

Vorbörslich kommen noch GE und Citigroup

 
19.01.07 12:50
Dow Pendel kann also noch in beide Richtungen heute ausschlagen.
Als Gegengewicht zu IBM da ich nicht mit schlechten Zahlen rechne
oder aber wie bei IBM "sell on good news".
Antworten
Reini:

Persönlich Meinung..

 
19.01.07 13:56
der Dax wirkt sehr schlapp, falls die Amis baden gehen sollten, rechne ich mit einem richtig rotem Freitag bzw. Montag..

Achso, deutsche Börse short!!


Antworten
J.B.:

Servus die Herren!! So bin wieder da!!

 
19.01.07 16:45
Wie laufen die Geschäfte??


mfg J.B.
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Pantani:

Nicht schlecht J.B.

 
19.01.07 18:04
wenn man Long ist.
Antworten
J.B.:

Die Bernanke Rede und.....

 
19.01.07 19:03
Baby Boom Gloom From Bernanke
Joshua Lipton, 01.18.07, 6:00 PM ET

Addressing a panel of graying baby boomers, Ben Bernanke testified before the Senate Budget Committee on Thursday morning, delivering a blunt, dire warning: As millions of boomers begin to retire, the Federal Reserve chairman said to the senators, the rising costs of entitlement programs could seriously weaken the U.S. economy.

“We are experiencing what seems likely to be the calm before the storm,” Bernanke said.

It was the Fed chairman's first appearance on Capitol Hill since the Democrats won narrow control of Congress, and while his comments were politically neutral, his message was that discretionary government spending could not be raised without significant tax increases, nor could taxes be reduced from current levels without slashing federal outlays.

The Fed chief pointed out that spending on entitlement programs will begin to climb quickly during the next decade. In fiscal 2006, he said, federal spending on Social Security, Medicare and Medicaid together totaled about 40% of federal expenditures, or about 8.5% of American's gross domestic product.

Looking ahead, he noted, the Congressional Budget Office projects these outlays will increase to 10.5% of GDP by 2015. By 2030, they will reach 15%.

“These rising entitlement programs will put enormous pressure on the federal budget in coming years,” Bernanke said.

Why the jump in spending? Bernanke pointed to two reasons. First, the number of people of retirement age will grow relative both to the population as a whole and to the number of potential workers. Currently, people 65 years and older make up 12% of the U.S. population. In 2030, the proportion will be 19%.

“If current law is maintained, that aging U.S. population will lead to sustained increases in federal entitlement spending on programs that benefit older Americans, such as Social Security and Medicare,” Bernanke said.

A second cause of rising entitlement spending, Bernanke noted, is the expected continued increase in medical costs.

“These costs are likely to continue to rise more quickly than income at least for the foreseeable future,” he testified.

A particular worrisome aspect of these projects, Bernanke argued, is the implied evolution of the national debt and associated interest payment to government bondholders. He said that higher levels of debt imply increased expenditures on interest payments to bondholders, which would exacerbate the deficit problem.

“Thus, a vicious cycle may develop, in which large deficits lead to rapid growth in debt and interest payments, which in turn adds to subsequent deficits,” Bernanke said.

The warnings of potential problems down the road, while scary, were also familiar to investors, who seemed nonplussed by the testimony. On Thursday, the Dow Jones industrial average slipped 9.22 points, or a scant 0.1%, to 12,567.93, and the broader Standard & Poor's 500 was down just 0.3%.

The Nasdaq composite, with a higher weighting of technology issues, was down a sharper 1.5%, but it had been lower before Bernanke's speech, possibly because of developments at Apple (nasdaq: AAPL - news - people ). (See " Investors Dump Tech.")

Elsewhere, market movers included AT&T (nyse: T - news - people ), which jumped 1.4%, or 48 cents, to $34.97, and Verizon (nyse: VZ - news - people ), which rose 1.9%, or 70 cents, to $37.58.

On the flip side, CACI International (nyse: CAI - news - people ), plunged 16%, or $8.57, to $46.53, after the defense contractor slashed its fiscal 2007 guidance. Shares of SRA International (nyse: SRX - news - people ), a provider of technology and strategic services, fell 7.5%, or $1.99, to $24.64 after a JPMorgan Chase analyst downgraded the stock, arguing that Congress isn’t prioritizing civil budgets.

Andrew Tilton, an economist at Goldman Sachs, said he agreed with Bernanke’s analysis of the economy. “All he did was present the fundamental, long-term imbalances in the U.S. fiscal picture,” Tilton said. “He did so in a clear way, and he didn’t mince words. When that’s done, it doesn’t look pretty.”

Tilton agreed with Bernanke that the increasing number of retiring baby boomers will pressure Social Security and Medicare spending. Current tax revenue streams aren’t sufficient to fulfill those obligations, Tilton argued.

“We’ll need some combination of tax increases or benefit decreases,” Tilton said.

He added, “To those of us who watch the budget data closely, the speech was a fair and accurate portrayal of the reality.”

In other economic news, the number of newly laid off workers filing claims for unemployment benefits dropped last week to a 11-month low of 290,000. However, Tilton said that drop can largely be explained by the unusually warm weather.

“That week was warm,” he said. “It was 70 degrees in New York. If that’s the case, you have fewer seasonal layoffs than normal. As the weather returns this week, those numbers will come up.”

Separately, the Commerce Department reported that construction of new homes rose for a second consecutive month in December, to a seasonally adjusted annual rate of 1.642 million units.

Again, Tilton said that picture was distorted by warm weather. “Typically, in December, the ground is frozen and it’s harder to do construction. But the weather was warmer, so that effect was less severe.”

The Associated Press contributed to this report.


mfg J.B.
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Antworten
J.B.:

Jim Rogers: Öl 100 Dallor je Barrel

 
19.01.07 19:35
Laut dem Rohstoffexperten Jim Rogers wird der Ölpreis nach Beendigung seiner aktuellen Korrektur einen Anlauf auf 100 Dollar je Barrels nehmen. "Ich weiß nicht genau wie lange die Korrektur noch dauern wird, aber ich bin mir sicher, dass der Ölpreis im Rahmen eines übergeordneten Bullenmarktes seinen Weg in Richtung 100 Dollar finden wird". Dabei fasst Rogers ein Ziel von 150 Dollar ins Visier. "Ich weiß nicht wann die Aussicht hiefür besteht, ich weiß nur, dass es einmal passieren wird. Wenn ein großer Bullenmarkt einmal um 50 Prozent korrigiert sei dies nichts ungewöhnliches. So etwas sei in der Vergangenheit oft passiert", führte Rogers weiter aus.

Jim Rogers sagte den Start der Rohstoffrally im Jahre 1999 richtig voraus. Der Author von "Hot Commodities" begründet seine Ansicht unter anderem damit, dass seit 30 Jahren keine größeren Entdeckungen im Bereich von Erdöl getätigt worden sind und Wachstumsländer wie China eine ständig höhere Nachfrage heraufbeschwören.


mfg J.B.
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310367a:

hallo@all

 
19.01.07 19:40

irgendwie komisch...dow im minus...daxl noch fett im plus.....ein schelm , der böses denkt.
rechnen wohl noch mit einem plus im dow heut...mal sehen, wärene möglichkeit, um short zu spielen übers we...



 

 

gruss

 

310367a

Antworten
J.B.:

Regions Financial Corp.

 
19.01.07 19:46
Regions Financial 4Q Profit Increases
Associated Press 01.19.07, 7:53 AM ET

Banking and investment services provider Regions Financial Corp. said Friday its fourth-quarter profit rose 42 percent, driven by growth in loans, deposits and fees.

Earnings climbed to $361.6 million, or 56 cents per share, from $254 million, or 55 cents per share, in the prior year. The quarterly results include $59.3 million, or 9 cents per share, in acquisition-related costs and an impairment charge of $16.8 million, or 3 cents per share.

Excluding items, earnings were $420.9 million, or 65 cents per share, in the latest quarter, versus $283.4 million, or 61 cents per share, last year.

Analysts surveyed by Thomson Financial were looking for a fourth-quarter profit of 72 cents per share.

Net interest income, or money the company earns from interest-bearing accounts such as loans and deposits, grew to $1.1 billion from $748.6 million in the year-ago period.

Non-interest income, or earnings from charges and fees, increased to $635.3 million versus $422.8 million last year.

Profit at Morgan Keegan, Regions' investment and securities brokerage, grew to $46.9 million on revenue of $307.5 million. The results include about $7 million in earnings and $30 million in sales from the addition of AmSouth's brokerage, trust and asset management units.

Full-year net income rose 40 percent to $1.4 billion, or $2.67 per share, from $1 billion, or $2.15 per share. The 2006 results include $60.3 million, or 12 cents per share, in acquisition-related costs, while the previous year's results include $110 million, or 23 cents per share, in such charges.

Excluding items, 2006 earnings increased 17 percent to $2.79 per share.


mfg J.B.
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Call oder Put?? Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

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Pantani:

So Schluss für diese Woche

 
19.01.07 22:29
News - 19.01.07 22:21

Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Uneinheitlich - Unternehmenszahlen im Blick

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach gemischt ausgefallenen Quartalszahlen mehrerer Schwergewichte am Markt haben sich die US-Börsen am Freitag uneinheitlich entwickelt. So schafften es IBM und General Electric nicht, die Wall Street mit ihren Bilanzen zu überzeugen. Der Leitindex Dow Jones Industrials PTT 19.01.06 3038849 verlor 0,02 Prozent auf 12.565,53 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index PTT 19.01.06 3038849 rückte dagegen um 0,29 Prozent auf 1.430,50 Zähler vor. Der Nasdaq-Composite-Index PTT 19.01.06 3038849 stieg um 0,33 Prozent auf 2.451,31 Punkte. Der technologielastige Auswahlindex NASDAQ 100 PTT 19.01.06 3038849 gewann 0,17 Prozent auf 1.796,81 Punkte.

'Wir sind an einem zentralen psychologischen Punkt angekommen', sagt ein Stratege von RBC Capital Markets. Unternehmensgewinne und jüngste Konjunkturdaten - laut Uni Michigan hat sich das Verbrauchervertrauen deutlich stärker als erwartet aufgehellt - ließen zunehmend annehmen, dass die US-Wirtschaft auf dem Weg zu einer so genannten sanften Landung sei, also ohne drastische Wachstumseinschnitte. Nun sei abzuwarten, ob es überhaupt zu einer maßgeblichen Abschwächung komme oder ob die US-Wirtschaft sofort rasch wieder anziehe. Zinssenkungen der US-Notenbank werden angesichts eines solchen Szenarios als wenig wahrscheinlich erachtet.

Aktien von International Business Machines (IBM) PTT 19.01.06 3038849 PTT 19.01.06 3038849 fielen um 3,30 Prozent auf 96,18 Dollar. Der weltgrößte Computerkonzern verfehlte trotz eines deutlichen Umsatz- und Gewinnanstiegs die hohen Erwartungen der Börsianer. Zwar habe IBM mit beiden Kennzahlen leicht über den Analystenprognosen gelegen - am Aktienmarkt wurde aber laut Händlern zuletzt auf ein noch besseres Ergebnis des 'Big Blue' spekuliert.

Papiere von General Electric (GE) PTT 19.01.06 3038849 PTT 19.01.06 3038849 gaben 2,76 Prozent auf 36,95 Dollar ab. Der Mischkonzern erfüllte im vierten Quartal 2006 die Erwartungen der Analysten und bestätigte seinen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. Allerdings werden die Bilanzen für 2001 bis 2005 sowie für die ersten drei Quartale 2006 wegen der Bilanzierung von Zinsswaps neu ausgewiesen. Dies hat laut GE den Nettogewinn des vergangenen Quartals um 343 Millionen Dollar geschmälert. Die US-Börsenaufsicht SEC hatte technische Mängel bei diesen Absicherungsmaßnahmen gegen Währungsschwankungen moniert.

Alcoa-Papiere PTT 19.01.06 3038849 PTT 19.01.06 3038849 dagegen gewannen an der Dow-Jones-Spitze 3,63 Prozent auf 31,40 Dollar. Der Aluminiumhersteller hat ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm und eine Erhöhung der Dividende beschlossen. Geplant ist, bis zu 87 Millionen eigene Aktien oder 10 Prozent des Grundkapitals zurückzukaufen. Ausgehend vom letzten Aktienkurs entspräche dies einem Wert von bis zu 2,73 Milliarden Dollar.

Motorola PTT 19.01.06 3038849 PTT 19.01.06 3038849 legten 2,99 Prozent auf 19,27 Dollar zu. Der amerikanische Telekomausrüster hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Handys verkauft als 2005, wegen des Preiskampfes mit Marktführer Nokia PTT 19.01.06 3038849 PTT 19.01.06 3038849 PTT 19.01.06 3038849 aber wesentlich weniger verdient. Der Konzern kündigte einen Stellenabbau an, um die Kosten zu drücken.

Schlumberger PTT 19.01.06 3038849 PTT 19.01.06 3038849 gewannen 5,35 Prozent auf 61,00 Dollar. Der Öl-Zulieferer wies dank eines im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel gestiegenen Umsatzes 71 Prozent mehr Nettogewinn aus. Börsianern zufolge überraschte die Bilanz sowohl beim Umsatz als auch beim Ertrag positiv. Papiere der Citigroup PTT 19.01.06 3038849 PTT 19.01.06 3038849 gewannen bis zum Abend 0,20 Prozent auf 54,50 Dollar in Reaktion auf die Zahlen zum vierten Quartal. Der Gewinn vor Sonderposten stieg leicht, und mit Erträgen von 23,83 Milliarden Dollar wurde die Analystenprognose übertroffen. Zudem wird die Bank ihre Dividende um zehn Prozent erhöhen./sc/zb

Quelle: dpa-AFX

Antworten
J.B.:

Nun, Leute, ich wünsche Euch Allen ein

 
19.01.07 22:42

schönes und erholsames WE!!

mfg J.B.
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Call oder Put?? Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

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SAKU:

Dir auch, JB!

 
19.01.07 22:52
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VIVA ARIVA
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NoRiskNoFun:

Guten morgen..Ausblick nächste Woche!

 
20.01.07 09:55
Wenn der Dow auf der Stelle tritt eröffnet das unseren Emmis mächtig Spielraum wie man gestern gesehen hat.

MarketWatch
U.S. stocks to tread water as earnings pace ramps up
Saturday January 20, 12:01 am ET
By Carla Mozee


SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- U.S. stocks are expected to tread water next week, as earnings season kicks into high gear with reports due from Microsoft Corp., Yahoo Inc. and Johnson & Johnson, among others.
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So far, the season hasn't been especially supportive of share prices, with the outlooks from bellwether companies such as Apple Inc. (NASDAQ:AAPL - News) and International Business Machines Corp. (NYSE:IBM - News) disappointing expectations. See IBM's earnings story.

"I think we're going to be in a trading range," next week, said James Park, managing director at Rodman and Renshaw. "Maybe you'll see [investors] trying to buy stocks at cheaper prices later on in the week. But the most important thing is going to be [corporate] guidance, so we can get a better handle on valuations."

On the economic front, reports on sales of new and existing homes and leading economic indicators are on deck.

The report on orders for durable goods in December is due Friday from the Commerce Department. That will be among the top sources of data used for forecasting gross domestic product for the fourth quarter, according to Tony Crescenzi, chief bond market strategist at Miller Tabak & Co.

The first reading of fourth-quarter GDP is slated for release Jan. 31.

But earnings will be a key focus as the pace of releases revs up. More than 100 companies in the S&P 500 Index will release results in the next two weeks.

Yahoo (NASDAQ:YHOO - News) and eBay (NASDAQ:EBAY - News) will set the pace for Internet stocks, Jefferies & Co. analyst Youssef Squali wrote in a note.

Yahoo is scheduled to report on Tuesday, followed by eBay on Wednesday.

Squali expects the earnings from most online companies to meet or come in slightly ahead of estimates, but he anticipates "conservative" forecasts for the first quarter and fiscal 2007.

"A lot of these companies have traded so well going into these numbers," said Rodman and Renshaw's Park. "With any kind of weakness or guidance that looks light, you're just finding [investors] that are going to be looking to make some sells, take some profits."

Results from pharmaceutical heavyweights are expected to be mixed as a number of companies, including Bristol-Myers Squibb Co. (NYSE:BMY - News) and Pfizer Inc. (NYSE:PFE - News) , have lost patent protection for their top-selling drugs. See earnings outlook.

Johnson & Johnson (NYSE:JNJ - News) may provide a boost for the sector, with per-share earnings expected to rise by 9% to 79 cents a share on an 8% rise in sales to $13.68 billion.

ConocoPhillips' (NYSE:COP - News) report, scheduled for Wednesday, may reflect expectations for weaker earnings from the energy sector. See earnings outlook.

The growth rate for fourth-quarter earnings now stands at 9.3%, below the 12.8% rate at the beginning of the quarter, according to data from Thomson Financial.

John Butters, senior research analyst at Thomson Financial, said that because it was still early in the earnings season, he expects the rate to rise as more reports roll in.

As of Thursday, 56 companies in the S&P 500 Index had reported, with 57% of those reports beating consensus estimates, 21% matching and 21% missing expectations.

Since 1994, 60% of companies have beaten Wall Street's estimates, 20% have come in line and 20% have fallen short, reports Butters.

The financial sector is leading earnings growth this quarter, he said. Subtract the financial sector's contribution, and the growth rate drops to 1.7%.

"It's mainly the insurance companies and investment banks that are really driving growth," added Butters, due to easier year-over-year comparisons for insurers and strong activity from merger and acquisitions for investment banks.

J.P. Morgan Chase & Co. (NYSE:JPM - News) and Merrill Lynch & Co. (NYSE:MER - News) posted a jump in profits earlier this week.

Next week, investors also will get a new reading on the health of the housing sector. The National Association of Realtors' report on existing-home sales for December is due Thursday, and the new-homes sales data is due Friday.

Economists polled by MarketWatch are looking for existing sales of 6.23 million from 6.28 million from November, and for new-home sales to ease back to 1.04 million from 1.05 million.

J.P. Morgan said in a note Friday that it believes "key leading fundamentals are either beginning to stabilize or are on the cusp of recovering over the next few quarters."

Lincoln Anderson, chief investment officer at LPL Financial Services, said that the market should be mindful of month-to-month changes in the reports at this time of the year, since "the seasonals are in the driver's seat in the wintertime."

The "weird weather" around the country -- such as warmer temperatures in the Northeast -- may also create "a lot of noise" within housing figures, he commented.

Economists have been assessing how much influence the weather has had on the economy, but some stronger than expected economic reports have pulled down the market's expectations for the Federal Reserve to cut interest rates in the first half of the year.

The Federal Reserve will announce its next decision on interest rates Jan. 31.

Nasdaq falls; natural-gas prices surge
The Nasdaq Composite Index (COMP - News) closed down 2.1% for the week, as the tech sector's leadership role in the market eroded.

The tech-rich index, however, fought against declines on Friday to finish 8 points higher at 2,451. A jump in shares of JDSU (NASDAQ:JDSU - News) after the telecom-equipment firm boosted its second-quarter sales outlook helped lift the index.

For the week, the Dow Jones Industrial Average (^DJI - News) and the S&P 500 finished nearly unchanged. The blue-chip index ended down 2 points at 12,565 on Friday, while the broad index rose 4 points to 1,430. See Friday's Market Snapshot.

Crude-oil prices rose $1.51 to close at $51.99 a barrel Friday, but fell about 2% for the week.

Natural-gas prices rallied Friday and gained more than 4% for the week, as colder weather is forecast to move in during the next few days through much of the United States. See Futures Movers.

The benchmark 10-year Treasury bond yield rose to 4.773% on Friday from Thursday's finish at 4.751%, as consumer sentiment jumped to its highest level in three years, according to a survey by the University of Michigan.

The dollar couldn't hang on to gains it made during Friday's session as traders booked profits. For the week, the greenback slipped 0.4% against the euro but rose against the yen. Read Currencies.

Durable-goods report, Microsoft earnings on the schedule
The Conference Board's index of leading economic indicators on Monday is expected show a rise to 0.2% for December from 0.1% in November.

On Friday, the reading on orders for durable goods is expected to rise to 1.9% vs. 1.6% in November.

"The durable-goods report might seal the view that automobile production has bottomed," said Crescenzi at Miller Tabak & Co.

Microsoft's (NASDAQ:MSFT - News) earnings update is on tap for Thursday. Analysts expect its profit to fall because of the delay of software products. The consumer version of Microsoft's Office 2007 and its Vista operating system weren't ready to be sold during the holiday-shopping season. Read more.

Texas Instruments Inc. (NYSE:TXN - News) on Monday is expected to report a 5% decline in fourth-quarter earnings as it faces softer demand for its phone chips. TI in December cut its financial outlook and outlined plans to reduce factory output and hiring.

But the surge in stocks during the last half of the 2006 should boost profits for asset managers including T. Rowe Price Group (NASDAQ:TROW - News) and Janus Capital Group Inc. (NYSE:JNS - News) See preview.


:-))

NoRisk
www.stocksexperience.de
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Anti Lemming:

Erholung auf schwachen Füßen

 
20.01.07 11:23
Die Erholung nach dem jüngsten Abverkauf erfolgte bei sehr niedrigem Volumen, speziell für einen Verfallstag. Wenn es ein normaler Tag gewesen wäre, hätte der DOW wohl 100 Punkte im Minus geendet. Dies spricht dafür, dass der Abverkauf nächste Woche weiter geht. Die Psychologie hat sich in der Tat verändert (letztes Posting). Wir sind jetzt an einem Punkt, wo selbst beste Ergebnisse (Apple) nicht mehr gut genug sind. Maue werden regelrecht abgestraft (Coldwater Creek).



Bounce Could Have Been Worse
By Rev Shark
TheStreet.com
1/19/2007 4:43 PM EST

The technical analysis textbooks tell us that a light-volume bounce after a big high-volume decline is typically not to be trusted. The thinking is that it is just a temporary respite caused by the overly optimistic and premature dip-buyers.

However, as we have seen quite often during the recent rally, the bears have been totally incapable of following through to the downside. They get a good pullback, and then when we bounce, we just keep on going and the bears simply end up being fuel for more upside.

The bounce today was more anemic than most. But given the poor reaction to earnings from GE and IBM, it's impressive we did as well as we did. The bounce in technology stocks was pretty darn lame, and put to shame by the strength in oils, which finally found a little upside traction.

As I said earlier, I don't want to read too much into the action today. It certainly didn't cure the damage that was done yesterday. But neither did the bears manage to press their advantage. There were some pluses and minuses, and we'll have to wait until next week to get a better handle on short-term direction.
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Anti Lemming:

Die Woche im Rückblick

 
20.01.07 11:33
Market Features
What a Week: Role Reversal
By Liz Rappaport
TheStreet.com Markets Columnist
1/19/2007 5:28 PM EST


If last week was about selling energy and materials to buy tech, this week was the mirror image.

In a seemingly illogical turn of events, the tech sector stumbled despite strong earnings from several bellwether companies, while energy was the best-performing sector amid plunging oil prices. The sum of the parts was a lot of volatility, investors getting the usual jitters about earnings, and blue-chip indices and bond yields that were flat on the week. The Nasdaq Composite, conversely, did not emerge unscathed.

Apple (AAPL) led the Nasdaq to a new six-year high last week, and just as swiftly led the index's 2.1% plunge in this round. Enthusiasm for the iPhone faded as investors gathered anxiety about CEO Steve Jobs and the government's investigation into options backdating. Shares of Apple fell 7.6% on the week. Investors also debated the strength of Apple's midweek earnings report. The company beat estimates but provided its usual dose of conservative guidance.

The same was true for Intel (INTC) , which also beat earnings estimates earlier this week, yet warned that its profit margins would be stunted throughout 2007 due to its price war with competitor Advanced Micro Devices (AMD) . Shares of Intel and AMD fell 5% and 12.1%, respectively. IBM couldn't catch a break, despite an impressive quarter as well. Big Blue's shares slid 2.5% on the week, and Cisco's (CSCO) fell 6.7%.

"Tech makes a seasonal peak between the 15th and the end of January, after Intel reports its news," says Jeffrey DeGraaf, chief technical analyst at Lehman Brothers. But DeGraaf believes these stocks are still good long-term investments, and adds that better entry points might come later in the first quarter. His research shows that most investors are still underweight technology, and that the seasonal weakness will lead to a more deeply oversold situation.

DeGraaf says stocks like Cisco, IBM Microsoft (MSFT) , Oracle (ORCL) and Novellus (NVL) show "great long term charts"; in other words, they are trading in a range that provides a solid base for future returns. "These bases are very symptomatic of what happens after a bubble," he says. "There is a five- to eight-year window where stocks go dormant and start to revive in the seventh year."

The earnings agita will pass, says James Paulsen, chief investment strategist at Wells Capital Management. "Tech companies have been doing this for the entire decade," says Paulsen. "They report earnings numbers that are pretty good, but give cautionary comments. Then the next quarter turns out to be pretty good anyway." It's the flip side of what the tech CEOs were doing in 1999, says Paulsen, "when they'd say 'earnings are a bit light, but the future looks fantastic.'"

Indeed, the future for tech may be better than the guidance suggests. The technology sector is expected to provide the strongest earnings growth of 2007, says John Butters, an analyst at Thomson First Call.

Meanwhile, the energy sector, which is expected to show the least profit growth this year, had a strong week.

Traders spent their days trying to time the bottom in the price of oil, and many felt that Thursday's brief slide below $50 per barrel was the jackpot. Oil futures rallied Friday to end the week up 11 cents at $51.99.

Fueled by stronger-than-expected earnings from oil services company Schlumberger, shares of the Oil Services HOLDRs Trust (OIH) gained 4.9%. Shares of Schlumberger gained 5.4% Friday on the heels of its earnings report. The Energy Select Sector SPDR (XLE) exchange-traded fund also jumped 4.6% this week.

Exxon Mobil's (XOM) shares gained 3.7% this week to help stabilize the Dow Jones Industrial Average, which was pressured by earnings-related drops.

Economic bellwether General Electric (GE) couldn't wow investors with its earnings Friday, despite doubling its profits. Investors honed in on the company's restatement of earnings going back to 2001, as well as concerns about its acquisition strategy. Shares of GE were the worst-performing in the Dow on Friday, falling 2.7%.

The Dow slipped a fraction Friday and ended the week up only 9 points to close at 12,565.53. The S&P 500 finished the week down less than a point on the week, to close at 1430.50.

The week's economic data were strong all around, with a higher-than-expected industrial production and capacity utilization report, rising housing starts and building permits, and another week of declining jobless claims. Headline inflation reflected higher energy prices a few months ago, but the core readings were benign. Federal Reserve Chairman Ben Bernanke testified in front of the Senate Budget Committee, but said only one thing about the current economy: that the industrial production numbers this week show strength in the manufacturing sector. An upturn in the Philadelphia Fed Manufacturing Index helped prove his point.

On all the good news, the fed funds futures market continued to push out the likelihood of a rate cut well into the second half of the year. With all this acceleration, odds of a rate hike even crept into the conversation.

Stock investors have accepted the rate outlook at this point, but bonds were still adjusting. The sum of the parts was an unchanged 4.77% yield on the 10-year on the week. Foreign buyers and large institutions stepped in to buy longer-dated Treasury bonds when yields neared 4.8%.

Within the walls of a single week, the markets got rather volatile. A trader might have made a nice bundle shorting oil to $50 and buying it again. And tech may have been ugly this week, but the Nasdaq is still up 1.5% for the year -- which is only three weeks long at this point. Likewise, the S&P 500 and the Dow are up 0.9% and 0.8% for the year. Annualize that!
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Pantani:

Noch ein Ausblick

 
20.01.07 15:02
News - 20.01.07 13:20

Börsenausblick: Tech-Flaute nährt Zweifel an Aktienrally

Enttäuschende Konzernergebnisse vor allem aus der Technologiebranche lassen Aktienstrategen skeptisch in die Woche blicken. Die Anleihekurse dürften dagegen eher steigen, sagen Bondstrategen voraus.


Aufwärts werde es in den kommenden Tagen auch für den Euro und das britische Pfund gehen, prognostizieren Währungsexperten. Für den japanischen Yen sehen sie dagegen weitere Verluste. Der Ölpreis könnte nach den herben Verlusten der Vorwoche die am Freitag begonnene Erholung fortsetzen, erwarten Rohstoffstrategen.

Der Softwarekonzern SAP PTT 19.01.06 3039450 eröffnet am Mittwoch mit dem Geschäftsergebnis für das abgelaufene Jahr den Berichtsreigen im Dax. Das Unternehmen hatte bereits am 11. Januar vorläufige Zahlen für das letzte Jahresviertel vorgelegt - und die Anleger schwer enttäuscht. Am Donnerstag zeigt sich, ob der Technologiekonzern Siemens PTT 19.01.06 3039450 und der Handy-Hersteller Nokia PTT 19.01.06 3039450 mit ihren Quartalsergebnissen besser abschneiden.

Bislang sind Technologieaktien die großen Verlierer dieser Berichtsrunde, so auch in der Vorwoche: Der technologielastige Nasdaq Composite gab um zwei Prozent nach, während der marktbreite S&P 500 unverändert notierte. Der Dax gewann 0,6 Prozent auf 6747,17 Punkte, der europäische Stoxx 50 rückte 0,3 Prozent vor. Der japanische Nikkei stieg auf Wochensicht sogar um 1,5 Prozent.



Schlechte Branchenzahlen sind Signal für die gesamte Börse

Branchengrößen wie Apple PTT 19.01.06 3039450 , Intel PTT 19.01.06 3039450 und IBM PTT 19.01.06 3039450 haben Fragen nach dem zukünftigen Wachstum der Konzerngewinne insgesamt aufgeworfen. Obwohl der Gesamtmarkt die Verluste der Tech-Aktien bislang gut verkraftete, sehen einige Strategen die schlechten Branchenzahlen als Signal für die gesamte Börse. "Dass die Anleger nach dem Apple-Ergebnis so schnell verkauften, ist kein gutes Zeichen", sagte Marktstratege Marc Pado von Cantor Fitzgerald: "Diese Reaktion wird die allgemeine Erwartungshaltung nur bestärken, dass eine Korrektur unausweichlich ist."

US-Schwergewichte wie der Mischkonzern Honeywell PTT 19.01.06 3039450 und der Finanzkonzern American Express PTT 19.01.06 3039450 geben in den kommenden Tagen Hinweise auf die Verfassung anderer Wirtschaftssektoren. Zwar sehen US-Analysten mittelfristig kein Ende des Bullenmarkts, bremsen aber die Erwartungen an die nächsten Börsenwochen. "Viele Indikatoren deuten auf eine Korrektur hin", sagte Alexander Parris von der Research-Firma Barrington.

Dabei seien die jüngsten Wirtschaftsdaten durchweg stärker gewesen, als vorhergesehen worden war, sagte Lynn Reaser, Volkswirtin bei der Bank of America. Erst am Freitag zeigte der Indikator der Universität Michigan, dass das US-Verbrauchervertrauen so stark ist wie seit langem nicht mehr. Die starken Daten lassen jedoch die Hoffnung weiter schwinden, dass die Fed schon früh im Jahr den Leitzins senken könnte.



Beobachter rechnen mit fallenden Kursen

In Europa rechnen ebenfalls viele Beobachter mit fallenden Kursen aufgrund der Berichtssaison - selbst wenn sie wie Aktienstratege Roland Ziegler von der BHF-Bank Gewinnwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich und damit über dem langjährigen Durchschnitt erwarten. "Es ist Zeit für eine Korrektur", sagte Ziegler. Die Anleger seien durch die zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Quartale "sehr verwöhnt". Weiter sagte er: "Wachsen die Unternehmen langsamer als zuletzt, sind Gewinnmitnahmen wahrscheinlich." Eine Verlangsamung wird am Markt erwartet: Die Hälfte der von Merrill Lynch in der Monatserhebung der Bank befragten Fondsmanager erwarten, dass sich das Gewinnwachstum der Unternehmen auf einstellige Prozentsätze abschwächen wird.

Dennoch sind andere Strategen zuversichtlich für die Börse und sehen die schwachen Tech-Ergebnisse als Ausnahme. Die Erwartungen an die Branche seien überzogen gewesen, sagte Rolf Elgeti, Leiter Europäische Aktienstrategie bei ABN Amro. "Die Unternehmensergebnisse in Europa sind insgesamt bislang sehr stark", urteilte er. Bei den Wirtschaftsdaten stehen in Europa deutsche Veröffentlichungen im Zentrum des Interesses: Vom Ifo-Konjunkturindikator am Donnerstag und vom GfK-Konsumklimaindex am Freitag erwarten die Strategen der Deutschen Bank Hinweise darauf, ob die höhere Mehrwertsteuer die Stimmung bei Wirtschaft und Verbrauchern gedämpft hat.



Gute Chancen für den Euro

Dem Euro räumen die Marktteilnehmer nächste Woche gute Chancen ein. Der Grund ist, dass der Dollar zuletzt trotz guter US-Konjunkturdaten nur leicht profitieren konnte. Dies sei ein gutes Zeichen für die Gemeinschaftswährung, sagte Ian Stannard, Devisenstratege bei BNP Paribas. Am Freitag notierte der Euro bei 1,2969 $ nach 1,2947 $ am Vortag. Kurzfristig Auftrieb erhalten hatte der Greenback vom US-Verbrauchervertrauen. Impulse für die Gemeinschaftswährung erhoffen sich die Experten vom Ifo-Geschäftsklimaindex am Donnerstag.

Unter Druck bleiben dürfte der japanische Yen. Nachdem die Bank of Japan den Leitzins vergangenen Donnerstag unverändert gelassen hatte, verlor der Yen deutlich. Am Freitag notierte der Dollar in der Spitze bei 121,49 Yen - so tief stand die japanische Währung seit März 2003 nicht mehr. "Die Schwäche dürfte anhalten, die Carry-Trades, die wir aus 2006 kennen, werden fortgesetzt", sagte Eugen Keller, Devisenstratege beim Bankhaus Metzler. Bei Carry-Trades verschulden sich Anleger in Niedrigzinswährungen wie dem Yen oder Franken und legen ihr Kapital höher rentierlich im Ausland an. Einer der Wochengewinner dürfte dagegen das britische Pfund sein. Am Mittwoch wird das Sitzungsprotokoll der Bank of England veröffentlicht. "Das Pfund kann die Marke von 2 $ antesten", sagte Stannard. Am Freitag notierte das Pfund bei 1,9760 $.

Den Ölpreis sehen die Experten nach dem Kursrutsch stärker. Zwar sei eine Verbilligung bis unter 50 $ kurzfristig durchaus möglich, schreibt die Credit Suisse. Aufgrund des kälteren Wetters in den USA jedoch rechnen viele Marktteilnehmer mit einer leichten Erholung. Am Freitag stieg Rohöl der Sorte West Texas Intermediate um 1,18 $ auf 51,66 $.

Bei Euro-Staatsanleihen wird mit steigenden Kursen gerechnet. "Es wird zwar keine Rally geben. Aber da keine Konjunkturdaten anstehen, können die Renditen leicht zurückgehen", sagte Patrick Jacq, Rentenstratege bei BNP Paribas. Auf Wochensicht fiel die Rendite zweijähriger Staatsanleihen um zwei Basispunkte auf 3,931 Prozent.


Von Christian Schwalb (New York), Sven Lilienthal, Tobias Bayer und Mark Böschen (Frankfurt)



Quelle: Financial Times Deutschland

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