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Die Deutsche Bank und die Arroganz in Person


Beiträge: 21
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Pichel:

Die Deutsche Bank und die Arroganz in Person

6
02.11.05 17:30
Man sollte sofort sein Konto bei der DEUTSCHEN BANK, sofern vorhanden,
auflösen! Und das folgende, an Arroganz nicht zu überbietende, Zitat der Kündigung beifügen!!!

Erschienen am 01.11.2005 in der Frankfurter Neuen Presse:

"Ich frage mich immer, warum man junge Menschen, die Familie haben,
mit sechs Wochen Urlaub beglückt, wenn sie nicht mal das geld haben für
eine Woche."

(Foto anbei)

(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Die Deutsche Bank und die Arroganz in Person 18786
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blindfish:

es fällt einem einfach kein kommentar mehr ein :-( o. T.

 
02.11.05 17:33
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Katjuscha:

Also ich bin sicher ken Fan der Großindustrie oder

 
02.11.05 17:40
der Großbanken, aber Norbert walther schätze ich normalerweise, als komoetenten und durchaus sozial denkenden Menschen.

Wenn das Zitat so stimmt, muss ich meine Meinung absolut ändern, aber ich würde ihm dieses Zitat gerne vorlegen, damit er es nochmal erklären kann. Kann mir nicht vorstellen das es er so etwas ohne Zusammenhang gesagt hat.
Da werden jetzt einige sagen, auch in einem bestimmten Zusammenhang wäre es nicht redlich, aber das sehe ich absolut anders. Habe schon schlimmere Sätze gehört, die aus dem Zusammenhang gerissen wirklich übel waren. Da hat sich später dann auch rausgestellt, das es bestimmte Beweggründe hatte.

Auf jeden Fall ist der Satz so wie er da steht schon ne echte Frechheit.
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blindfish:

katjuscha...

 
02.11.05 17:44
hab von diesem typ schon häufiger so aussprüche gehört...

man sollte echt "teeren und federn" wieder einführen - ich kann euch gar nicht sagen, was ich für einen hals auf diese drecksäcke habe...
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Dr.UdoBroem.:

Norbert Walter war schon immer für intelligente

 
02.11.05 17:48
Vorschläge gut.

Man erinnere sich:

Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, bereicherte die Arbeitszeitdebatte im vergangenen Herbst mit einem originellen Vorschlag. „Wer im Job rauchen und Tee trinken will, soll das auch weiterhin tun dürfen.“ Aber es könne doch keiner verlangen, dass Arbeitgeber solche Pausen auch noch bezahlen. Künftig solle nur noch die echte Arbeitszeit entlohnt werden. „Das senkt die Arbeitskosten der Unternehmer“

Die Deutsche Bank und die Arroganz in Person 2204867
Never argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience.
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Kritiker:

Norbert Walter's Sätze ,

 
02.11.05 18:06
von mir gehört, wurden oft seinem Ruf nicht gerecht.
Er bringt der Unternehmer-Clique keine Kompetenz!
Gern würde ich ihn einmal 8 Std am Fließband sehen, das würde ihm viel Erkenntinis bringen. - Kritiker.
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blindfish:

jep, kritiker...

 
02.11.05 18:06
oder statt am band unter irgendeinem kiel...
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Katjuscha:

Tja, ich beschäftige mich mit ihm wohl nicht so

 
02.11.05 18:13
oft wie ihr, aber die Interviews (keine einzelnen Sätze), die ich mit ihm gesehen habe, fand ich durchaus auch sozial kompetent. Aber mag ja sein das ich nicht alles von ihm kenne, was er je gesagt hat. Wieso auch?

Übrigens kann man über den Spruch zum Tee trinken und Rauchen geteilter Meinung sein. Ich glaube kaum dass er damit das Trinken am Arbeitsplatz unterbinden will, sondern er meinte sicherlich die sogenannten "Teepausen" und "Raucherpausen". Würde mich auch nicht wundern, wenn es eine Antwort auf eine direkte Frage zu dem Thema war. Jedenfalls ist es diskussionswürdig, ob Rauchenpausen bezahlt werden. Wenn sich die Raucher ihre Gesundhiet ruinieren wollen, bitte schön, aber wieso soll der Arbeitnehmer den Arbeitsausfall bezahlen? Ist zumindest ne Meinung die ich nachvollziehen kann, auch wenn ich das nicht befürworten würde.
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hemadun:

@blindfish

 
02.11.05 18:34
Habe Geduld, die Zeiten kommen bald wieder!

Gruß hemadun
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Scontovaluta:

Norbert Walter provoziert nur mal wieder,

 
02.11.05 18:37
nach dem Motto: "Der tut nichts, der will nur spielen!"
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Depothalbierer:

gibt's schon.

 
02.11.05 19:02
er hätte noch anfügen sollen, daß alle, die heute noch kinder haben wollen, bekloppt sind.
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Scontovaluta:

Hat der schon mal was von "Bankgeheimnis" gehört?

 
02.11.05 19:08
Plaudert da über die finanziellen Verhältnisse seiner besten (Kredit-)Kunden. Aussserdem ist die Äusserung ziemlich unklug, schließlich wollen Banken doch Geld verleihen und an den Zinsen verdienen, und es ist doch gut, wenn sich die Leute das Geld für einen teuren Urlaub leihen müssen.
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Parocorp:

und dann sowas...

 
11.11.05 18:29

www.deutsche-bank.de/de/content/company/unsere_marke.htm

was für ein marketing blabla
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Geht:

Denken verboten?

 
11.11.05 19:59
Die Frage von NW finde ich so falsch nicht.

Warum bekommen deutsche Lehrer das Geld für 15 Wochen Auslandsurlaub?
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BeMi:

Auch die Kosten

 
12.11.05 02:23
für die Gehaltsfortzahlung bei Urlaub und
u.U. Urlaubsgeld sind betriebliche Kosten,
die erst am Markt verdient werden sollen.
Angesichts der Globalisierung sind 6 Wochen
für Frischlinge entschieden zu viel, in den
USA sind es 14 Tage für Etablierte.
Auch dahin werden wir noch kommen (notgedrungen
müssen).

Ciao
BeMi  
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hardyman:

das ist die Krönung dieser Banditen

2
14.11.05 23:22
SdK: Derivate-Probleme der Deutschen Bank dürfen nicht zu Lasten von Anlegern gehen

Der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. ist heute bekannt geworden, dass die Deutsche Bank offensichtlich erhebliche Probleme beim Handel mit Goldderivaten hat.
Dabei handelt es sich um die Papiere mit den Kennnummern DB6181, DB6183, DB6184, DB6185 und DB6187.
Diese Papiere sind sogenannte Long- bzw. Short-WAVE Knock-Out-Optionsscheine, die seit dem 04. Oktober 2005 an der Börse Stuttgart und der Börse Frankfurt gehandelt werden, und sich gemäß Prospekt vom 03. Oktober 2005 auf den Bezug bzw. den Verkauf einer Unze Gold zu unterschiedlichen Basispreisen beziehen. Aufgrund der großen Hebeleffekte – mit denen die Deutsche Bank für diese Produkte auch im Internet und in ihrer Printpublikation warb – waren diese Scheine bei Anlegern besonders beliebt.  Erst letzte Woche hatte die SdK in einem „Gold Special“ ihrer Publikation „SdK exclusiv“ auf diese attraktiven Scheine der Deutschen Bank hingewiesen.
In einer „Nacht- und Nebelaktion“ hat die Deutsche Bank heute versucht, die Prospektbedingungen dieser Scheine im nachhinein einseitig und gravierend zu Lasten der Anleger zu verschlechtern.

Demnach sollen die Bezugsverhältnisse von 1 Unze Gold je Schein auf 0,1 Uzen abgesenkt werden. Für bereits investierte Anleger verschlechtern sich die Bedingungen um den Faktor 10. Der SdK ist ein derartiges Vorgehen bisher noch nicht bekannt. Sollten nachträgliche Prospektänderungen mit derart negativen Auswirkungen für Anleger möglich sein, würde das  die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in den gesamten deutschen Options- und Derivatemarkt massiv beschädigen.

Die SdK hat daher die Börse Stuttgart und die Deutsche Bank gebeten, bis zur Klärung des Sachverhalts den Handel in diesen Produkten einzustellen.

14. November 2005, Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

Quelle: www.sdk.org

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Gruß, hardyman

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Antworten
Klaus_Dieter:

Hardman

 
15.11.05 00:13
Also da kann was nicht stimmen!!

So wie die SdK das schreibt, ist irgendetwas falsch! Wenn die Deutsche Bank im Nachhinein etwas im Prospekt ändert und dann die Inhaber der Zertifikate nur ein zehntel bekommen, von dem wovon auszugehen war, dann ist das Betrug, und dann würde die SdK auch nicht die Bank "bitten" den Handel vorerst einzustellen!

Geht ja nun wirklich nicht, dass ein Vertragspartei nachher sagt, "nee ich verkaufe Ihnen keine 100 Stück wie vereinbart, für den Preis bekommen sie nur 10 Stück".

Also alles was recht ist und was man der Bank auch vorhalten könnte und teilweise auch mit Recht kann, aber das mit Sicherheit nicht!  
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Depothalbierer:

geht wohl doch, daß banken mit derartigem zeug

 
15.11.05 00:24
kunden bescheißen.

und wenn doch mal einer richtig gewinn hat, dann ist der emittent nicht erreichbar, oder ...

frage mich, warum immer noch so viele leute solchen müll kaufen.

bei profis, die ihrerseits die banken schröpfen wollen kann ich es ja noch verstehen.
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pinkie12345:

Sagt sich immer so einfach.

 
15.11.05 00:45
Ich frage mich immer, warum man junge Menschen, die Familie haben,
mit sechs Wochen Urlaub beglückt, wenn sie nicht mal das geld haben für
eine Woche."

Der Mann hat gut Reden, bei seinem sichern Job und sein nicht zu unterschätzendem Einkommen..
Antworten
Seva:

Der hat Recht, der Herr Walter,

 
15.11.05 00:54
... ich bin sicher, der meinte dass die Junge Familien mehr Geld haben sollen. Und dieses erhöhtes [Kinder]geld konnte man z.B. durch die erhöhte Steuersätze auf die Gehälter der Chefvolkswirte der Grossbanken gegenfinanzieren.

Nicht wahr?
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Klaus_Dieter:

man muss den Zusammenhang sehen

 
15.11.05 09:00
Nun, ich glaube nicht, dass der Walter sowas sagt, wie wir das jetzt verstehen.
Da muss etwas anderes, bzw. ein anderer Zusammenhang gemeint sein!  
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