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Meldung des Tages: Lithium ist zurück — und diesmal führen Institutionen den Markt an

Mantelspekulationen Hohes Risiko!


Beiträge: 18
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HEINKEL AG kein aktueller Kurs verfügbar
 
geldschneider:

Mantelspekulationen Hohes Risiko!

 
12.06.05 23:45
5.10.2004 18:19
Mantelspekulation: Ein interessantes Spielfeld
von Detlev Landmesser
Life & Art, Ravensberger, Realtos, Rheiner Moden – die Liste der so genannten Mantelspekulationen ist lang. Geht eine solche Spekulation auf, winken sagenhafte Gewinne - doch Anleger müssen Risikobereitschaft und viel Geduld mitbringen.
          §Zuweilen entpuppt sich eine tote Hülle zu etwas Quicklebendigem
                    §
          §Zuweilen entpuppt sich eine tote Hülle zu etwas Quicklebendigem vergrößern
                    §
So genannte Mantelgesellschaften fristen eigentlich eine traurige Existenz an der Börse. Ihres einstigen operativen Geschäfts ledig, bestehen sie nur noch aus ihrer rechtlichen Hülle, dem so genannten Mantel. Doch solche "Börsenzombies" können durchaus noch zu etwas nütze sein.
                                                            §
          § Mehr zum Top-Thema

                              §Interview: Wann sich eine Mantelspekulation lohnt
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          §
Börsengang durch die Hintertür
Denn sie haben etwas, was vielen Unternehmen fehlt: Die Rechtsform einer Aktiengesellschaft und das Recht, an der Börse notiert zu sein. Damit sind sie für Unternehmen interessant, die kostengünstig an die Börse gehen möchten. Indem diese in einen bereits bestehenden Börsenmantel schlüpfen, können sie den bürokratischen Aufwand der Umwandlung in eine AG und der Börsenzulassung umgehen. "Zudem ist es für viele kleine Unternehmen allein schon schwierig, eine Konsortialbank zu erschwinglichen Konditionen zu finden", ergänzt Alexander Langhorst von GSC Research. Früher hat auch die Anrechnung bestehender Verlustvorträge eine große Rolle gespielt; nach der neuen Gesetzeslage ist diese Möglichkeit aber erheblich eingeschränkt.

Wie geht ein solcher - auch "Cold IPO" genannter - Börsengang vor sich? Erst wird die Mehrheit an der Mantelgesellschaft gekauft, um dort das Sagen zu haben. Die dann einberufene Hauptversammlung beschließt eine Kapitalerhöhung durch Sacheinlage, die in dem Unternehmen des Käufers besteht. Gleichzeitig wird die Satzung der Mantelgesellschaft dem neuen Gesellschaftszweck angepasst und gegebenenfalls der Name geändert.

Viele Baustellen
Ein eleganter Weg aufs Parkett – wenn alles glatt läuft. Denn auch ein "kalter IPO" kann eine langwierige Hängepartie mit vielen Baustellen werden. So müssen meist bestimmte Bilanzpositionen der Altgesellschaft bereinigt, gegebenenfalls auch noch bestehende Restaktivitäten abgewickelt werden.

Schließlich kann sich auch noch an der Werthaltigkeit der Sacheinlage Streit entzünden – eine Klage der Altaktionäre gegen die vorgeschlagenen Einbringungskonditionen kann den Vorgang weiter verzögern.

Sagenhafte Kursgewinne
Dennoch: Für risikobereite und geduldige Anleger ist das Thema hochinteressant. Setzt man auf das richtige Pferd, winkt eine Vervielfachung des eingesetzten Kapitals. Ein jüngeres Beispiel ist die AG Bad Salzschlirf, in die sich 2002 die Arques Group einkaufte: Aus einem Insolvenzpapier von weniger als einem Euro wurde schließlich die Beteiligungsgesellschaft Arques AG, die heute über 32 Euro notiert. Ende der 90er Jahre konnte man etwa mit der Rinteln Stadthagener Eisenbahn, aus der die RSE Grundbesitz AG hervorging, über 6.000 Prozent Kursgewinn erzielen. Das einstige Brauhaus Amberg, die spätere net.IPO, brachte seinen glücklichen Aktionären sogar einen Gewinn von zeitweise mehr als 12.000 Prozent.

Doch leicht ist es natürlich nicht, die richtigen Kandidaten herauszufiltern – vielmehr ist es noch schwieriger geworden. Denn die Zahl der inaktiven Gesellschaften dürfte nach der Emissionswelle in den Zeiten der Technologiehausse und der folgenden Insolvenzwelle mittlerweile dreistellig geworden sein.

Interessantes Chance-Risiko-Profil
Dennoch ist das Chance-Risiko-Profil von Mantelspekulationen interessant geblieben. Dank der extrem hohen Gewinne bei einer aufgehenden Spekulation kann es sich für risikobereite Anleger lohnen, solche Titel zu kleinen Anteilen ins Depot zu legen und zu warten. Wohlgemerkt nur für Anleger, die mit einer jahrelangen "Leiche" in ihrem Depot leben und auf einen Teil ihres Kapitals langfristig - oder gar für immer - verzichten können.

Unverzichtbar ist es bei diesen meist wenig liquiden Werten auch, mit limitierten Orders zu arbeiten, damit der Anleger nicht plötzlich selbst einen Kursanstieg im zweistelligen Prozentbereich verursacht und hierdurch seinen eigenen Einstieg unnötigt verteuert.

Anleger sollten solche Posten also als "U-Boot-Positionen" verstehen. Die meisten werden für sehr lange Zeit am Meeresgrund verharren. Doch die ein oder andere könnte irgendwann spektakulär auftauchen und für das ungewisse Warten entschädigen.

Lesen sie im beigefügten Interview, welche Kriterien man bei der Suche möglicher Kandidaten anlegen sollte und wie man sich am besten darüber informiert.

                              §
                    §
          Mantelkauf§
          §

                                        §
          §CBB HOLDING
          §0.18 +0.00 +0.00%
                                        §
          §LIFE & ART HOLDING
          §0.16 -0.00 -0.59%
                                        §
             REALTOS§
          §0.39 +0.01 +2.63%
                                        §
          §RHEINER MODEN
          §15.48 -0.02 -0.12%
                                        §
              ARQUES§
          §79.99 +0.00 +0.00%
          §Die HV-Saison
                    §
                                                                                §
          §boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_67490
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rapido:

leider nicht wirklich brandaktuell... o. T.

 
12.06.05 23:58
Antworten
geldschneider:

Umso interessanter was aus den Speku

 
13.06.05 00:01
geworden ist.

Der Artikel ist nach wie vor gültig, lediglich die WErte nicht mehr aktuell!

Es wird immer nur von den Erfolgen solcher Speku geschrieben, interesant wäre aber welche
nichts wurden.
Antworten
geldschneider:

Zocken mit zombies

 
13.06.05 10:02
Nur jeder 6. oder 7. Zock, bringt Erfolg mit Mantelspekulationen:
Mantelspekulation
Zocken mit den Zombies
Von Susan Rummel

06. August 2001 Mantelwerte sind Zombies. Die Geschäfte der betroffenen Gesellschaften sind meist zum Erliegen gekommen, sprich tot. Es werden operativ keine Umsätze mehr erzielt. Übrig geblieben sind die Hüllen der AG, eventuell ehemaliges Grundvermögen und relativ leicht liquidierbare Vermögensgegenstände. Am Leben gehalten werden die Börsenmäntel durch ihre Notierung an der Börse. Und das macht sie so interessant.

So können Unternehmen, die zwar Börsenpläne hegen, aber den Zeit- und Kostenaufwand scheuen, diese leeren Hüllen kaufen und nutzen. „Doch Vorsicht!”, warnt Marc Tüngler, von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). „Man sollte sehr genau hinterfragen, warum ein börsenreifes Unternehmen noch nicht am Markt notiert ist. Wenn das Geschäftsmodell stimmt, klappt ein Börsengang auch jetzt.”

Risikoreiches Geschäft

Reizvoll können Mantelgeschäfte aber auch für Aktionäre sein. Den Anlegern mit dem richtigen Riecher winken gewaltige Profite. Doch das ist nur die schöne Seite der Medaille. Die hässliche Seite ist der Totalverlust bei einer Fehlspekulation. „Nur jede sechste oder siebte Mantelspekulation wird zu einer Erfolgsgeschichte", schätzt Marc Tüngler.

Mantelwerte sind oft traditionsreiche Firmen, deren alten Industriezweige den rasanten Entwicklungen zum Opfer fielen. Häufig betroffen war Eisenbahngesellschaften, Brauereien, Bergbauunternehmen und Maschinenhersteller.

Oft mit Neuausrichtung verbunden

Beim Mantelgeschäft wird die alten Firmenhülle wieder mit Leben erfüllt. Das heißt, der Mantel der traditionsreichen Gesellschaft wird einem Börsenkandidaten umgelegt. Dadurch findet eine Neuausrichtung der börsennotierten Gesellschaft statt, die ihren eigentlichen Geschäftszweck aufgegeben hat. So wurde beispielsweise die Gold-Zack AG, nachdem das schwieriger werdende Geschäft mit Gummibändern nicht mehr zukunftsträchtig erschien, in eine Finanzgruppe umgewandelt. Die ehemalige Rinteln-Stadthagener Eisenbahn AG gab ihren Eisenbahnbetrieb auf und engagierte sich im Immobilienbereich. Die RSE AG gehört heute mehrheitlich zum WCM-Konzern.

Bei den zwei genannten Beispielen haben sich Geduld, Zähigkeit und Scharfsinn früh eingestiegener Aktionäre mit ungewöhnlich hohen Gewinnen bezahlt gemacht. Trittbrettfahrer dagegen haben auch bei aussichtsreichen Mänteln wenig Chancen viel Geld zu verdienen. Gewinnen können bei diesem Geschäft nur diejenigen, die sich möglichst früh eingedeckt haben. Wer zu spät kommt, läuft Gefahr zu verlieren. So wie bei der völlig überschuldeten Computerkette Escom.

Negativbeispiel Escom

Mehrmals kamen seit dem Konkurs vor über vier Jahren Übernahmegerüchte auf und der Kurs explodierte. „Doch das ging jedesmal böse in die Hose”, so Thomas Hechtfischer von der DSW. Escom spukt noch als Zombie an der Börse und hat noch keinen Käufer gefunden, der sich den überschuldeten Mantel umlegen will.

Auch große Konkursunternehmen wie Bremer Vulkan sind für professionelle Mantelverwerter uninteressant. „Sie enthalten zu viele unübersichtliche Risiken. Attraktiv ist ein Mantel nur wenn er sauber ist”, erklärt Hechtfischer, „und die Chancen, ein Unternehmen sauber aus dem Konkurs zu holen, sind sehr gering."

Viel Hausarbeit nötig

Erfolgreiche Mantelspekulanten jagen nicht bekannten Konkurswerten hinterher. Sie wälzen Geschäftsberichte und ackern sich durch trockene Zahlenwerke. Auch die Lektüre des Bundesanzeigers kann sich lohnen. Wenn eine Liquidation offiziell aufgehoben oder ein Konkurs zurückgenommen wird, sollten Anleger aufhorchen.

Bei der Beurteilung, ob ein spezieller Mantel für einen Kauf in Frage kommt, sollten dieselben Maßstäbe wie bei einer normalen Neuemission angelegt werden. Darüber hinaus dürfen zusätzliche Risiken einer Mantelspekulation wie ein enger Markt, bei dem bereits geringe Ordergrößen zu großen Kursausschlägen in beide Richtungen führen, nicht außer Acht gelassen werden. Wegen der oft sehr geringen Informationsbasis sind jedenfalls auch erfahrene Mantelspekulanten vor einem Totalverlust nicht gefeit.

Lesen Sie in den angehängten drei Links, was bei Mantelspekulationen unbedingt beachtet werden muss.

Text: @jüb
Bildmaterial: dpa
Antworten
Investorenbrief:

Hier mal eine interessante Mantelspekulation!

 
13.06.05 10:08
Pennystocks – die Aktien, mit denen die größten Gewinne möglich sind.

Mit Bluechips und Standardwerten kann man 20 oder 30% verdienen, mit Nebenwerten und sog. Pennystocks sind dagegen 200%, 300% oder sogar 1000% Gewinn möglich – und das in kurzfristigen Zeitabschnitten.

Die richtigen Werte zu finden, die solche Kursgewinne versprechen, haben wir uns zur Aufgabe gemacht.

Dabei legen wir den Fokus besonders auf unbekannte, unterbewertete und vernachlässigte Aktien, die kurz vor einer Wiederentdeckung stehen dürften. Denn die Kür einer solchen Spekulation ist es, die noch nicht gelaufenen Werte herauszufinden.

Heute möchten wir Ihnen unverbindlich eine Aktie ans Herz legen, für die wir aktuell deutliches Kurspotential sehen:

Der Name der Aktie steht dabei für ein bedeutendes Kapitel deutscher Industriegeschichte: Flugzeuge, Motorroller und Kleinstautos rollten unter diesem Namen vom Band. Heute fertigt das in Bietigheim-Bissingen vor den Toren Stuttgarts beheimatete Unternehmen Stülpfilter-Zentrifugen, mit denen die Pharmaindustrie weltweit feste und flüssige Stoffe trennt.

Der Kurs der Aktie lautet momentan 25 cents. Die Bewertung beträgt 1,1 Millionen Euro bei 4,5 Millionen ausstehender Aktien.

Der Name: Die Heinkel AG ( WKN A0BVU5 )

Das Unternehmen mußte im März diesen Jahres einen Insolvenzantrag stellen.
Die Ursache dafür war aber keinesfalls eine hoffnungslose Überschuldung, sondern die mangelnde Zahlungsbereitschaft eines Kunden sowie freie Kreditlinien in Höhe von 0,4 Millionen Euro, die der Gesellschaft verloren gingen.

Bereits im Antrag auf Insolvenz wurde ein sog. Insolvenzplanverfahren in Aussicht gestellt, welches zur Fortführung der Heinkel AG führen sollte. Ende April wurde angekündigt, dass eine Unternehmensgruppe die Aktiva der Heinkel AG erworben hat. Da im fortlaufenden von der Gründung einer Heinkel GmbH die Rede war, wurde die Aktie massiv abverkauft und fiel auf ihr Jahrestief von 20 cents.

Dabei sollte man die Flinte nicht zu früh ins Korn werfen, denn auf dem jetzigen Niveau ist der Wert dieses deutschen Traditionsunternehmens deutlich zu niedrig bewertet. Wir sehen die Aussichten der Firma [B]nicht als aussichtslos[/B] an!

Es gibt mehrere Gründe, warum sich gerade jetzt ein Engagement in der Heinkel-Aktie als lukrativ herausstellen könnte und wir die Aktie mit einem Kurspotential von 300% ( Kursziel 1 Euro ) als Kaufkandidaten einstufen.

(1) Ende 2004 wurden im Rahmen einer Kapitalerhöhung Aktien der Heinkel AG zu 1 und 1,10 Euro gezeichnet.
Dabei engagierte sich auch ein chinesischer Großpartner, den man nicht außer acht lassen sollte.

Aus der Meldung:

Kapitalerhöhung der HEINKEL Aktiengesellschaft erfolgreich abgeschlossen

Die auf der Hauptversammlung vom 27. Mai beschlossene Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen in einer Höhe von EUR 2,5 Mio. ist nun erfolgreich abgeschlossen. Die über die VEM Aktienbank AG, München, abgewickelte Bezugsrechtemission wurde vollumfänglich von den bisherigen Aktionären der HEINKEL Aktiengesellschaft und – wie bereits angekündigt – von dem chinesischen Vertriebspartner von HEINKEL, TIANLI Technology in Beijing, gezeichnet.

Sowohl die Kapitalerhöhung auf ein Grundkapital von nunmehr EUR 3,75 Mio. als auch das auf der Hauptversammlung beschlossene „Genehmigte Kapital“ in Höhe von 1,25 Mio. € wurden am 20. Oktober 2004 in das Handelsregister eingetragen.

Die liquiden Mittel stehen der Gesellschaft nun in vollem Umfang zur Verfügung. Der Nettoerlös aus der Ausgabe der 2.500.000 neuen Stückaktien beträgt ca. EUR 2,3 Mio. und soll in voller Höhe zur Sanierung der Gesellschaft verwendet werden. Ein Teil des Emissionserlöses wird zur kurzfristigen Ablösung von überfälligen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen eingesetzt.

Der größere Betrag in Höhe von EUR 1,5 Mio. soll für die Durchführung von strategisch orientierten Sanierungsmaßnahmen dienen. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere zur Verbreiterung des Produktspektrums und die Markteinführung neuer Produkte, die Intensivierung der Vertriebsaktivitäten und der weitere Ausbau des Dienstleistungsangebots.

Der Betrag, denn das Unternehmen durch diese Maßnahme eingenommen hat, dürfte längst nicht verbraucht worden sein. Es ist kaum davon auszugehen, dass der chinesische Partner sein Geld ohne weiteres aufgeben wird.

(2) Des weiteren hat auch der Vorstand noch im Dezember 2004 Aktien zu 1 Euro gekauft.
Aus den Insiderdaten:

Datum Name Insider Stellung Art Anzahl Kurs Volumen Erläuterung
03.12.2004 Michael Radke Vorstand Kauf 68.652 Aktien 1,10 Euro Kurs Betrag: 75.517 €
03.12.2004 Paul Bennett S F K 12.388 1,10 13.627
02.12.2004 Thomas Roder V K 53.544 1,10 58.898
02.12.2004 Peter Rojan V K 11.300 1,10 12.430
10.11.2004 Peter Rojan V K 12.652 1,00 12.652
10.11.2004 Paul Bennett S F K 12.348 1,00 12.348
18.10.2004 Michael Radke V K 15.634 1,00 15.634
30.09.2004 Michael Radke V K 15.434 1,00 15.434
24.09.2004 Michael Radke V K 200 1,00 200
24.09.2004 Thomas Roder V K 17.661 1,00 17.661

Keiner der Großaktionäre, auch nicht der chinesische Partner, haben bislang Aktien in größerem Ausmaße verkauft, da es keine meldepflichtigen Geschäfte seit Anfang 2005 mehr gegeben hat.

Dies sollte positiv stimmen, da es zeigt, dass es noch Hoffnung für das Traditionsunternehmen geben sollte.

(3) Aktionärsstruktur:

4,96% Baden-Württembergische Kapitalanlagegesellschaft mbH
6,90% Baden-Württembergische Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte
19,24% Heinkel
10,02% KST Beteiligungs AG
20,39% Streubesitz
38,49% TIANLI Inc.


Etwa 80 % der Aktien liegen in festen Händen. Auch aus diesem Gesichtspunkt spricht einiges für ein sehr hohes Interesse an der Weiterführung der AG.

Es gibt somit derzeit nur ca. 900.000 Aktien, die frei gehandelt werden. Diese sind seit März bereits einmal gehandelt wurden, die Frage ist, wer diese Aktie zu Preisen zwischen 20-50 cents gekauft hat.

(4) Bereits vor einiger Zeit wurde in der Börsenzeitung von Käufen in der Heinkel-Aktie berichtet:
BörsZ-Printausgabe:

Spekulative Käufe in Heinkel

" Die ansonsten wenig beachtete Heinkel, ein Spezialmaschinenbauer, wurde rege gehandelt. Nachdem die kreditgebeneden Banken trotz einer Übersicherung ihrer Forderungen die Kreditlinien fällig gestellt hatten, musste Heinkel Insolvenz anmelden. Im Wege des Insolvenzplanverfahrens sollen die Finanzprobleme beseitigt werden, war zu hören. Dazu könnte es zu einem Kapitalschnitt mit anschließender Kapitalerhöhung kommen. Das gestern gut behauptete Niveau von 0,45 EUR scheint für spekulative Käufer lukrativ zu sein - darauf deuten die hohen Umsätze hin " .

Aktuell kann man in die Aktie nochmals fast 50% günstiger einsteigen.
Ein attraktives Niveau für spekulative Anleger.

(5) Die Aktie ist völlig überverkauft. Es hat seit der Meldung aus dem März kein einziger Rebound stattgefunden, stattdessen ist die Aktie von ca. 1,50 Euro auf 20 cents massiv eingebrochen. Eine Gegenreaktion steht aus. Das charttechnische Bild hat sich seit letztem Freitag deutlich aufgehellt, so wurde die 38-Tage-Linie übersprungen. Ein nächster Widerstand ist erst bei ca. 40-50 cents auszumachen. In ddiesem Bereich liegt auch die 100-Tage-Linie. Als Kursziel sollte aber die 200-Tage-Linie angesehen werden, die aktuell ca. bei 90 cents – 1 Euro verläuft:

       Mantelspekulationen Hohes Risiko! 1975567
     
Fazit

Wer Interesse an Nebenwerten hat und sich spekulativ engagieren möchte, der sollte sich einmal die Aktie der unbeachteten Heinkel AG ( WKN A0BVU5 ) anschauen.

Hier könnte der nächste Vervielfacher im Pennystockbereich zu finden sein.

Eine Gegenreaktion auf den massiven Kursverfall der letzten Wochen sollte in jedem Fall anstehen.

Je nach Risikoprofil sollte jedoch nur ein kleiner Betrag eingesetzt werden (Kauflimit: bis ca. 35 cents
Widerstände: 45-50 cents bzw. 1 Euro ).
Die Aktie sollte in Frankfurt geordert werden, da nur hier nennenswerter Umsatz zu verzeichnen ist.


Einen guten Start in die neue Handelswoche wünscht Ihnen
Das Pennstockchancen - Team


Hinweis:
Die Informationen der besprochene(n) Aktie(n) stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Smallcaps und Pennystocks, sowie alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen und Risiken unterworfen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen.
_____________________________________

Ich habe HEINKEL ( WKN A0BVU5 ) schon lange auf meiner Watchlist!!!

Diese Aktie hat enormes Potential! Die Gegenreaktion steht noch völlig aus, die Unterbewertung ist signifikant!





Antworten
kiiwii:

KST Beteiligungss AG ist auch dabei

 
13.06.05 10:14
das ist doch der Ochner, oder ?
Na, denn...



MfG
kiiwii

Antworten
Investorenbrief:

Hier dürfte die Post abgehen!

 
13.06.05 10:42
Heinkel ( WKN A0BVU5 )

Unter www.heinkel.de kann man sich auf dem Laufenden halten.

Unter 30 cents meiner Meinung nach ein echtes Schnäppchen.
Diese Marke dürfte noch heute fallen und lange nicht das Ende bedeuten!

Denn wenn diese Marke fällt, ist der Weg bis mind. 50 cents frei ( 100-Tage-Linie ).

Nach dem doppelten Boden bei 20 cents auch charttechnisch vor dem Ausbruch.
Eine Gegenreaktion auf die massive Verluste ist überfällig.

Hier kann man noch ganz am Anfang dabei sein.

HEINKEL ( WKN A0BVU5 ): Die derzeit interessanteste Mantelspekulation!
Antworten
Investorenbrief:

Ochner + andere Gründe sprechen für diese Aktie!

 
13.06.05 11:42
HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Diese Aktie kann 300% Plus bringen!!

Aktuell 32 cents - Kursziel 1 Euro

Grund:

- Großaktionäre haben keine Aktie verkauft

- innerer Wert des Traditionsunternehmens/ Namensrechte erheblich höher als Bewertung

- Klage gegen zahlungsrückständigen Kunden läuft

- Mantelspezialist KURT OCHNER ist investiert!

- charttechnsich vor überfälliger Gegenreaktion

- 200-Tage-Linie als Ziel: verläuft bei ca. 1 Euro

HEINKEL ( WKN A0BVU5 ): Hier kann man noch von Anfang an dabei sein!!
Antworten
Investorenbrief:

Die 300% Chance: Hier geht es erst los!!

 
13.06.05 12:08
Heinkel AG ( WKN A0BVU5 )

Aktuell 35 cents

Über 185.000 gehandelte Aktien. Und die Nachfrage steigt weiter an!

Wenn die 36 cents fallen, lautet das erste Zwqischenziel 50 cents!

Hier verläuft die 100-Tage-Linie, die heute sicher noch ins Visier genommen wird.
DARUNTER SOLLTE MAN KEINE AKTIE ABSTOSSEN!

Dass K. Ochner ebenfalls noch am Bord ist ( die KST Beteiligungs AG hält laut letzter offizieller Aktionärsstruktur über 10% der Heinkel Aktien! ) ist ein sehr positives zeichen.

Die Gegenreaktion ist überfällig - hier kann man jetzt auf eine starke Kursrallye setzen.

Kursziel bleiben 75 cents - 1 Euro.
Antworten
Investorenbrief:

200%-Chance bis zum Kursziel!!

 
13.06.05 12:32
Heinkel AG ( WKJN A0BVU5 )

Aktuell 35 cents

Die 40 cents werden in Kürze fallen:

Unter 75 cents sollte man aber KEINE Aktie verkaufen!

Es gibt bei ca. 50 cents mit der 100-Tage-Linie noch einen kleinen Widerstand, dieser dürfte jetzt angegriffen werden.

Wenn sogar KURT OCHNER ( KST Beteiligungs AG ) in der Heinkel AG investiert ist, dann dürfte viel mehr möglich sein!

Der Kurs ist massiv gefallen, heute startet die Aufholbewegung.

Wer spekulative Topchancen sucht, der sollte bei HEINKEL goldrichtig liegen!
Antworten
Investorenbrief:

Hier kann man wieder günstig einsteigen!!

 
20.06.05 18:15
HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Die Aktie steht wieder auf Allzeittief!!

Aktuell 20 cents - heute findet ein ( bereinigender ) Ausverkauf statt.

Die Firma wird mit nur noch 900.000 Euro bewertet.
Obwohl es in den letzten 7 Tagen keine negativen Meldungen gab, ist der Wert um fast 50% gefallen und es liegen derzeit noch 53.000 Aktien bei 20 cents zum Verkauf.
Die Zocker verkaufen hier zu jedem Kurs, doch bei 20 cents sammelt auch wieder jemand ein für den nächsten Anstieg.

Denn sieht es wirklich so finster aus?

Ich denke nicht: Einige Punkte sprechen nochmals für eine deutliche Kurserholung:

1) Die KST Beteiligungsgesellschaft, d.h. K. Ochner, ist laut letzter Aktionärsstruktur mit über 10% an Heinkel beteiligt

2) Großaktionäre sind noch Ende 2004 zu 1 und 1,10 Euro eingestiegen

3) Gespräche laufen: es ist noch nicht entschieden, wie und in welcher Form es weiterlaufen könnte - hier wird vieles zu negativ gesehen

4) Die Bewertung ist mittlerweile wieder äußerst günstig und im Vergleich zu anderen insolventen Firmen absolut zu niedrig.

5) Immer wieder Gerüchte um Einstieg von Investoren und Pennystockexperten:
Keine Frage, Heinkel dürfte die Gemüter weiter beschäftigen und ist auf dem jetzigen Niveau wieder eine Spekulation wert.
Der dritte anlauf auf die 40 cents Marke dürfte folgen.

Ich denke, dann wird sie geknackt und die Aktie hat Potential um die 1 Euro-Marke nochmals zu testen.

HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Aktuell weiterhin die Chance im Mantelbereich!!
Antworten
Investorenbrief:

Diese Mantelspekulation hat POTENTIAL!!

 
20.06.05 18:34
HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Ohne negative Meldung minus 45% in nur 6 Tagen!!
Jetzt nochmals für 20 cents im Ausverkauf zu haben:

Diese AKTIE ist einfach VIEL ZU GÜNSTIG!! Der Rebound ist JETZT fällig.

Nach dem letzten Anstieg, bei dem es auf 37 cents hochging, kam es jetzt nochmals zum Ausverkauf:

Obwohl die Hoffnungen auf Rettung weiter vorhanden sind, obwohl die Großaktionäre für 1 + 1,10 Euro Aktien Ende 2004 gekauft haben, obwohl KST mit über 10% beteiligt ist, wird die Firman ur noch mit 900.000 Euro bewertzet.

Wenn hier die ersten Mantelexperten aufwachen, dann werden wir einen großen Hype bekommen.

Wer jetzt zu 20 cents verkauft, könnte sich schon sehr bald ärgern, denn es dürfte charttechnisch schon bald ein neuen Anlauf auf die 40 cents unternommen werden.

       Mantelspekulationen Hohes Risiko! 1984392
     
Ich denke, dieser dürfte dann erfolgreich sein.

NICHT VERGESSEN: ES gibt mehrere offne Gaps, eines oim bereich 75/ 80 cents, eines bei 1,50 Euro.

Das dürfte noch interessant werden.

HEINKEL ( WKN A0BVU5 ): Noch gibt es welche zu 20 cents...der Einstieg ist sehr günstig!

P.S: Realtos seit Empfehlung + 20%! :)))
Antworten
Investorenbrief:

Intraday-Reversal!!

 
20.06.05 18:51
Zum P.Zocker:

Realtos seit Empfehlung bei 40 cents mit Plus 25% vorne! :)))
DAX-Turbos vom 1.5. 2005 - 15.6.2005 Plus 250% verdient! :)))

Aber das ist nicht so wichtig, wichtig ist nur, dass jeder weiß, dass P.Zocker = Abzocker ein Spinner ist, der gute Chancen nicht erkennt, sondern Schrott wie Escom anpreist, die keine Chancen mehr haben. :)))

Ganz im Gegenteil dazu:

HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Heute über 400.000 Aktien bei ca. 20-24 cents eingesammelt.

Aktuell 24 cents - TAGESHOCH UND INTRADAY-REVERSAL!
Jetzt einsteigen, denn die Zocker sind endlich draussen - die großen Investoren aber nicht!

Diese Aktie ist mit nur 900.000 Euro bewertet und KURT OCHNER ist mit über 10% beteiligt!! ( über die KST, siehe letzte Aktionärsstrukur-Veröffentlichung )

Wer da nicht sieht, dass die Aktie nach einem Verlust von 95% in 10 Monaten jetzt eine GROßE PENNYCHANCE ist, dem kann man nicht helfen.

Ich bleibe dabei:

Heinkel ( WKN A0BVU5 ): Bis ca. 35 cents weiter einsammeln - der nächste Ausbruch wird Kurse von 75 cents - 1 Euro bringen!!  
Antworten
Investorenbrief:

Hier kann man günstig rein!!

 
20.06.05 19:11
HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Aktuell 24 cents - erstes Kursziel 75-80 cents

Warum die überteuerten Pennys ( Medianetcom, German Brokers, SERO, A.I.S., Fantastic kaufen ), wenn man hier einen Wert bekommt, der auch durch Klagen noch mehr als Hoffnung bietet?

Wenn ein Kurt Ochner investiert ist, sollte man so etwas nie unterschätzen!

HEINKEL ist aktuell um die 20-25 cents für mich ein ABSOLUTES Zockermuß.

Ich denke, dass der dritte Anlauf über die 40 cents gehen wird und dann zumindest das Gap bnei 765/ 80 cents geschlossen wird.

Hier gibt es zuviel Große, als dass der Wert nicht nochmal kräftig rebounden wird.

Heute KAUFSIGNAL: Intraday-Reversal und hohe Umsätze signalisieren Trendwende nach Norden!
Antworten
Investorenbrief:

Diese Aktie steht vor dem Ausbruch!!

 
21.06.05 07:17
HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Aktuell 24,9 cents

Gestern gab es ein Intraday-Reversal und hohe Umsätze bei steigenden Kursen.

Der nächste Angriff auf die 40 cernts-Marke dürfte erfolgreich sein, der Chart hat gestern ein erneutes Kaufsignal gegeben:

       Mantelspekulationen Hohes Risiko! 1984725
     
Ich bleibe dabei:
Es ist sehr, sehr positiv, dass hier auch K. Ochner über die KST dabei ist, das sollte noch für einiges gut sein.
Wer HEINKEL vorzeitig abschreibt, macht m.E. einen großen Fehler.

KEINE Aktie mehr verkaufen, denn Kurse von ca. 1 Euro ( siehe 200-Tage-Linie ) sind weiter das Ziel.

Heute sollte der Wert die 30 cents-Marke zurückerobern können.

Antworten
Investorenbrief:

Warum man auf Mantelspeku bei HEINKEL setzen kann!

 
21.06.05 08:04
HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Aktueller Kurs: 24,9 cents
Kursziel: 1,50 Euro

Ich würde weiterhin - und gerade jetzt - KEINE einzige Aktie mehr verkaufen!!!

Nach der nochmaligen Konsolidierung sollten die Zocker aus dem Wert endgültig draussen sein.
Es wurden im Juni allein über 1,1 Millionen Aktien umgesetzt. Wer hat da gesammelt?

In der HEINKEL AG ist u.a. die KST BeteiligungsAG/ K. Ochner investiert:

Das könnte für einen Manteldeal sprechen, der die Aktie zu einem Highflyer machen könnte!

Nach über 95% Verlust innerhalb von nur ca. 10 Monaten sollte hier der Rebound sehr bald anstehen. Ich denke, dass wir heute wieder über 30 cents + X steigen werden und dies dann der Beginn einer nachhaltigen Bewegung führen wird, die mindestens einen Teil der vorherigen Verluste wieder ausgleicht. Hier sind viele große Namen investiert:
Ein sehr gutes Zeichen!!

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Investorenbrief:

Mantelspekulation große Chance!!

 
21.06.05 08:39
HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Von 25 cents auf 1,50 Euro?

Der Wert hat das Potential dafür!

Neben der geringen Bewertung und der Tatsache, dass Kurt Ochner investiert ist, spricht auch das Marktumfeld für HEINKEL:

Die Firma ist nur wegen eines geringen Betrages in die vorläufige Insolvenz gegangen.
Eine Klage steht aus...was das heissen kann, hat man bei BABCOCK ( +200% ) gesehen.

Und zudem liefert der Chart ein klares Kaufsignal.

KEINE AKTIE MEHR VERKAUFEN!

Wird die 40 cents-Marke im 3. Anlauf überwunden, ist der Weg nach oben endgültig frei.
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Investorenbrief:

Diese Aktie kann 400% Plus bringen!!

 
21.06.05 09:23
HEINKEL ( WKN A0BVU5 )

Erster Kurs 26 cents
Ziel heute: 30-40 cents
Mittelfristig: 1,50 Euro

Gestern Intraday-Reversal - nach minus 45% in nur wenigen Tagen dürfte es nun nach oben gehen. Der Rebound steht an!

Die Aktie ist eindeutig zu günstig bewertet und boietet dem spekulativen Anleger derzeit eine echte Chance auf hohe Gewinne, denn die aktuellen Mantelgerüchte sind hier auch dank dem Namen Kurt Ochner sehr ernst zu nehmen.

Keine Aktie mehr abgeben!!
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