Thema: EW - Dax: Finaler Sell-Out bis 2.350?


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Thema: EW - Dax: Finaler Sell-Out bis 2.350?

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29.09.02 10:45
Langfristiger Monats-Chart Dax:

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Daily-Chart Dax:

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Der Dax hat sich in der vergangenen Wochen teilweise punktgenau an den Idealfahrplan gehalten. Zwar bestand am Freitag noch die Möglichkeit einer kurzzeitigen Ausdehnung der Korrektur bis 3.070, aber es gab bereits am Nachmittag das nächste Shortsignal.

Im Rahmen der Bearmarket-Rallye während des Wochenverlaufs hat der Dax die genannten wichtigen Widerstände weder erreicht noch überschritten. Deshalb bleibt die Einschätzung, dass sich seit dem August-Top ein Abwärtsimpuls entwickelt, unverändert. Das Wochentief wird folglich als Welle 3 und die Höherbewertung als Welle 4 bezeichnet. Erst wenn der Dax auch die Welle 5 ausgebildet hat, kann über eine langfristige Bodenbildung diskutiert werden.

Grundsätzliches: Sobald der Index neue Zwischentiefs markiert, sind aus technischer Sicht - insbesondere langfristig - keine weiteren Verlusten mehr zwingend notwendig. Es besteht vielmehr eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass es zu dem seit langem anvisierten langfristigen Tief im Oktober kommt. Sofern diese Einschätzung stimmt, wird spätestens im November eine fulminante Rallye beginnen (>4.000 bis Anfang 2003). Für das Tief kommt aus zyklischen Gründen die erste und letzte Oktoberwoche in Frage.

Aber: Ein Fragezeichen bleibt auf der Preisachse im Chart. Wellen- und charttechnisch ist völlig offen, wo genau DAS Tief ausgebildet wird. Wie schon oft an dieser Stelle ausführlich diskutiert, befindet sich bei rund 2.755 ein dicker Support und Zielbereich. Im positiven Fall wird der Dax in den nächsten Tagen nur bis dahin fallen (ggf. bis 2.680). Dies wäre die Minimum-Variante.

Nicht zuletzt aus saisonalen Gründen sind deutlichere Verluste nicht ausschliessbar, zumal viele anderen internationale Indizes einen Großteil der Abwärtsbewegung erst noch vollziehen müssen (dort wurden die Juli-Lows noch nicht oder nur minimal unterschritten). Unterhalb von 2.755 gibt es kaum nennenswerte Supports. Zwar kann man im 2.500-er Bereich eine charttechnische Zielmarke ausmachen, diese ist aber recht schwach.

Ein dicker Zielcluster (ähnlich bei rund 2.750+) befindet sich bei 2.340-80 Punkte. Exemplarisch seien die 100%-Ausdehnung seit März, 162%-Ext. (Basis: 09/01-03/02) oder die 100%-Ext. zur Welle (A) genannt. Ein Tiefpunkt im mittleren 2.300-er Bereich wäre also nicht überraschend. Danach kann nur eine mittelstarke Unterstützung knapp unter 2.000 und ein letzter großer Support bei rund 1.750 ausgemacht werden.

Ausgehend von den Freitags-Notierungen würde ein Move bis 2.3xx nochmals Verluste von rund 20% entsprechen. Ein schneller Sell-Out-ähnlicher Rückgang kann auf Grund des weiter sehr hohen Marktrisikos nicht ausgeschlossen werden. Eine nochmalige Trendverstärkung bzw. neues Tief verspricht ebenfalls der VDax. Ein neues Hoch bei rund 59 wäre nicht überraschend - sollte dann aber auch den Hochpunkt für die steigende Vola bedeuten.





Mittelfristiger Wochenchart Dax:

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Kurzfristiger 135-Minuten-Chart Dax:

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Kurzfristig: Auf Grund der langen Seitwärtsphase vom Freitag ist nicht eindeutig klar, wo der Dax die Welle 5 begonnen hat. Kandidaten sind 3.059, 3.044 und 3.038 Punkte. In jedem Fall ist der Downmove gegen Handelsschluss impulsiv. Damit steht fest, dass am Freitag eine dreiteilige (Aufwärts-) Korrekturwelle zu Ende ging.

Es gibt für die nächsten Handelstage folgende Möglichkeiten: Entweder der Dax dreht im unteren 2.800-er Bereich wieder nach oben ab und bildet bei rund 3.100 ein zweite Aufwärtswelle (Wave c von 4). In diesem Fall würde es also lediglich auf eine zeitliche Ausdehnung der Zwischenkorrektur hinauslaufen, wobei dann erst für die letzte Oktoberwoche ein Tiefpunkt anvisiert wird.

Bei einem Tief bei rund 2.840 (ggf. leicht tiefer) endet die Wave b, wobei erst relativ spät ein Zeichen für die ausgedehnte Wave c vorliegt. Konkret ist dies bei einem Re-Break der Abwärtstrendbegrenzung bei rund 2.940/50 der Fall. Bis dahin ist nämlich ebenfalls die bearishe (favorisierte) Variante möglich.




Kurzfristiger 10-Minuten-Chart Dax:

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Diese sieht, wie bereits erwähnt, der Dax in der Welle 5. Nach einem schwachen Handelsstart am Montag (2.840) würde ein erster Abwärtsfünfer zu Ende gegen. Im Zuge der mehrstündigen Gegenbewegung bleibt der Abwärtstrend aber intakt. Ein Rücksetzer bis 2.920 sollte aber genügen. Danach blickt der Dax wieder nach unten. Wie weit möglicherweise - siehe oben.

Auf Tagesbasis liegt der entscheidende Widerstand weiterhin bei 3.200/20. Erst wenn hier der Abwärtstrend überwunden ist und es gleichzeitig zu einer Wellenüberschneidung kommt, wird ein signifikantes mittelfristiges Kaufsignal generiert. Bis dahin muss unverändert von einem weiteren Downmove ausgegangen werden, bevor über eine Trendwende diskutiert werden kann.

Zyklen: Wie schon mehrfach an dieser Stelle diskutiert, fallen in die nächste Woche mehrere zyklische Trendwendetermine. Konkret gibt es zwei Termin-Anhäufungen: Einerseits der 03. und 04. Oktober und andererseits der 09. Oktober, wobei das erste Extremum auf jeden Fall signifikanter ist. Es bleibt aber vorerst abzuwarten, ob es sich bereits um den Endpunkt der Welle 5 handelt oder eventuell doch nur der Wave b von 4. Später kann erst für die letzte Oktoberwoche (ggf. erste Novemberwoche) der nächste wichtige Termin ausgemacht werden.

Markttechnik: Auf Wochenbasis steuert die Markttechnik mittlerweile Bewertungsniveaus vom Herbst 1998 und 2001 an. Noch zeigen die Indikatoren und Oszillatoren einen stabilen Abwärtstrend an. Zwar kann man festhalten, dass zumindest zeitlich die Endphase der Baisse erreicht ist (nur noch einige Wochen). Eine unmittelbare Trendumkehr ist aber noch nicht ableitbar. Auf Tagesbasis ist das Bild ähnlich: Trotz deutlicher Abgaben in den vergangenen Wochen hat der Dax markttechnisch weiterhin deutliches Verlustpotenzial - die Verkaufsignale sind also unverändert gültig.



Fazit: Der Dax hat das mittelfristige große Kursziel im 2.700-er Bereich erreicht. Weitere Abgaben sind aus technischer Sicht nun nicht mehr zwingend notwendig. Trotzdem spricht alles dafür, das es bald neue Lows gibt. Hält 2.7xx nicht, sind im Rahmen eines Ausverkaufs Verluste bis in den 2.300-er Bereich nicht nur eine unwahrscheinliche Option. Das Marktrisiko bleibt demnach vorerst sehr hoch. Zu Wochenbeginn besteht die Möglichkeit einer zeitlichen Ausdehnung der Zwischenkorrektur. Das Ziel von rund 3.100 wird aber erst beim Re-Break von 2.940 generiert. Wahrscheinlicher sind sofortige neue Tiefs. Für den 03. und/oder 04. Oktober stehen die nächsten großen zyklischen Extrema auf der Agenda.

Autor: Mathias Onischka (© wallstreet:online AG),16:20 28.09.2002



Antworten
Idefix1:

Die Abwärtsbewegung vom Freitag

 
29.09.02 11:09
ist stark irritierend für alle, die auf eine kräftigere BEar-market-Rallye oder sogar auf eine nachhaltige Trendwende gesetzt (gehofft) hatten.

Jetzt ist klar, daß es nochmals runter geht - die Hoffnung auf einen Doppel-Bottom wird beim Betrachten von Charts kleiner, das gebe ich zu - die Regierungspläne in Deutschland tun ein übriges um jedes Aufkommen von Vertrauen im Keim zu ersticken, wobei der DAX gegenüber den europäischen Märkten zwar underperformt aber nicht so deutlich, wie man es hätte erwarten können. Schließlich noch die Irak-Krise... wobei gerade diese zumindest eine vorübergehende überraschende Wendung nehmen könnte.

Aber der Pullback kommt so sicher wie das Amen in der Kirche - und hierin stimme ich den Elliott-Wavern zu - je weiter es jetzt noch runter geht und je schneller, desto schneller wird es steigen und deshabl bleibe ich bei meiner Kurszielzone für das Frühjar 2003 von 4100-4400 - auch wenn das jetzt lächerlich klingt.

D.h. die Zeit für mittelfristige DAX-Calls kommt jetzt ? Nein: Zuerst sollte wenigstens ein Kaufsignal generiert werden und außerdem würde ein Rückgang der Vola bei einer vorausgehenden Bodenbildung zu viel kosten. Also Hände weg von Calls in jedem Fall (außer bei Daytrading natürlich).

Außerdem glaube ich selbst NICHT an den Doppel-Bottom. 2350 wären wohl auch zu heftig, aber wenn der Ausverkauf nicht kommen mag, wohl zwangsläufig. Igitt.
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estrich:

Hi I.

 
29.09.02 11:13
Ich kann mir keinen Turnaround vorstellen ohne einen Selloff!
Deine Kurszielzone klingt ganz und gar nicht lächerlich.
Antworten
sbroker:

endlich ein interessanter thread z. Dax...

 
29.09.02 12:16
idefix, auch ich finde deine kurszziel-zone nicht lächerlich, halte sie durchaus für möglich.
es ist schon faszinierend wie unterschiedlich man verschiedene arten v. charttechnik heutzutage anwenden kann. dass es  funktioniert sieht man an der vergangenheit (spielt die wichtigste rolle, is ja klar). nur was ich "befürchte" ist: wenn es den "domestic" usw. geben wird, kann man doch ersteinmal die charttechnik vergessen ne?

sbroker
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hjw2:

denke auch, der sell off

 
29.09.02 12:40
ist nötig.

ohne diesen wäre ich nicht in der lage umzudenken (glaube es geht einigen so),

er scheint ein psychologisches muss .

ich rechne damit, dass es intraday geschehen wird..

hjw  
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estrich:

Elliottwellen Analyse Dow Jones Industrial Index

 
29.09.02 19:53
Tageschart Dow:

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Im Prinzip hat sich beim Dow gegenüber der Vorwoche kaum etwas verändert. Der Index hat zu Wochenbeginn nur wenig nachgegeben, so dass er momentan auf dem gleichen Niveau wie in der Vorwoche notiert.

Die technische Einschätzung zum Index hat sich dadurch nicht verändert. Weiterhin gilt, dass alle Notierungen unter 8.200-8.250 im Zweifel bearish zu interpretieren sind, weil einerseits der Abwärtstrend intakt ist und andererseits keine Wellenüberschneidung vorliegt. Erst der Bruch dieses zentralen Widerstands generiert auf Sicht von 2-3 Monaten Gewinnpotenzial bis 9.500 Punkte.

Favorisiert wird aber unverändert ein Abwärtsimpuls seit dem August Top. Bislang hat der Dow zwei Abwärtsfünfer ausgebildet. Der erste endete bei 8.118, der zweite bei 7.866 Punkte. Jedoch sind die internen Subwaves des zweiten Impulses nicht zweifelsfrei bestimmbar. Auf Grund der nur moderaten Höherbewertung bis zum Donnerstag (8.012) ist ebenso möglich, dass es sich dabei nur um die Subwave iv handelte, so dass der Impuls ab 8.727 erst in der nächsten Woche im unteren 7.600-er Bereich zu Ende geht (vgl. Intraday-Chart: blau).

An der grundsätzlichen Einschätzung, dass noch ein letzter großer Downmove fehlt, würde diese Entwicklung nichts ändern. Es verschiebt diesen Rückgang lediglich um einige Tage, da der Index zuvor noch ein zweites Mal bis rund 8.000 strebt.

Präferiert wird hingegen die Wellenabzählung, wo am Donnerstag bereits die Welle 5 gestartet ist. Im Normalfall könnte man eine 100%-Ausdehnung auf Basis der Welle 1 annehmen. Damit erhält man einen Zielbereich im unteren 7.100-er Bereich, das Minimum wäre im übrigen 7.430 Punkte. Da aber die mutmaßliche Welle 3 nicht extensierte, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dies im Rahmen der Welle 5 passiert.

Kurszielcluster in Verbindung mit langfristigen Wellenlängen lassen sich eigentlich nur schwer ausmachen. Abgesehen von den Widerstand oberhalb von 7.100 gibt es erst bei 6.780 (schwach) und zwischen 6.400-6.500 Punkte mögliche Zielbereiche. Sofern sich der Dow also nicht in der Nähe der Jahrestiefs stabilisiert, ist ein Downmove bis in den 6.400-er Bereich durchaus realistisch. Da sich der Trenddynamik in der Endphase verstärkt (vgl. März 2001, September 2001, Juli 2002), würde es nicht überraschen, wenn der Index diesen Preisbereich zügig ansteuert.

Langfristig bleibt es aber bei dem vermuteten langfristigen Tief. Wie schon oft an diese Stelle ausführlich diskutiert, treffen im Oktober eine Vielzahl von langfristigen Zyklen aufeinander. Dabei sollte ein mittel- bzw. langfristiges Tief ausgebildet werden, so dass spätestens ab November der Index wieder kräftig zulegen kann.




Kurzfristiger 15-Minuten-Chart Dow Jones:

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Sehr kurzfristig: Der Downmove vom Freitag hat eindeutig impulsive Züge. Zu Wochenbeginn wird dieser im unteren 7.600-er Bereich (7.635?) zu Ende gehen. Es folgt eine mehrstündige Gegenbewegung auf diesen zweitägigen Downmove. So lange keine neuen Erkenntnisse vorliegen, erhält dieser Move das Label als Wave i von 5. Am Montag (ggf. Dienstag) sollte aber der sehr kurzfristige Abwärtstrend intakt bleiben, so dass die Zwischenkorrektur unterhalb von 7.780/90 zu Ende geht.

Anschließend befindet sich der Dow in der Welle iii von 5. Stimmt dieser Count, wird es zwischen Dienstag und Donnerstag massive Verluste geben, so dass sogar innerhalb von 1-2 Tagen Preise bis 6.400/6.500 möglich sind. Ob eventuell doch die positive Variante mit einem Tief bei 7.1xx zum Tragen kommt, ist noch völlig offen.

Entwarnung, zumindest für wenige Tage, gibt es dann, wenn der Dow den o.g. Widerstand bei 7.780/90 durchstoßt. In diesem Fall wird das blaue Szenario aktiviert, so dass es zunächst eine Ausdehnung der Zwischenkorrektur bis knapp über 8.000 gibt.

Markttechnik: Auf Tagesbasis sind kaum bullische Aspekte erkennbar. Fast alle Indikatoren und Oszillatoren signalisieren eine stabile Abwärtsbewegung. Von einer überverkaufte Marktphase kann keine Rede sein. Weitere Abgaben sind folglich klar zu favorisieren.



Fazit: Der entscheidende Widerstand liegt weiter bei rund 8.200 Punkte. Sofern am Montag (ggf. Dienstag) der Dow nicht überraschend über 7.780/90 klettert, steigt das Marktrisiko in den nächsten Tage noch einmal deutlich an. Im Zuge der mutmaßlichen Welle 5 kann es nämlich rasch zu einen Rutsch bis 6.400/6.500 Punkten kommen. Zumindest bleibt aber die Chance einer Bodenbildung  im 7.100-er Bereich.

Feedback: Mathias Onischka (elliott@gmx.net)

Autor: Mathias Onischka (© wallstreet:online AG),12:45 29.09.2002




Estrich says: Puttet euch warm ein!
Antworten
satyr:

Was wird mit dem Elliott wenn die

 
29.09.02 21:19
Rahmenbedingungen nicht Stimmen,also Krieg Ölpreis bei 35§ und bei eventuell
47000 Arbeitlosen in Deutschland.
Oder Abtauchen in die Rezession betrachtet man die Chartanalysen seit es bergab geht,taugen sie nicht viel oder gar nichts.
Antworten
Happy End:

Hmmmmmmmm

 
29.09.02 23:42
Thema: EW - Dax: Finaler Sell-Out bis 2.350? 801279
Antworten
ecki:

@satyr: Ganz klar DAX 12000. :-))

 
29.09.02 23:50
bei 47 000 Arbeitslosen in Deutschland.
Antworten
ecki:

So sieht ein typischer EW-ler aus:

 
30.09.02 00:18
Immer hin- und hergerissen zwischen bullischer und bärischer Sicht.

imbiss-coding.de/smiliez.de/img.php/1575.gif
Antworten
buju:

@estrich

 
30.09.02 00:32
..und da hattest Du noch am Donnerstag soviel "Angst" gehabt es
geht womöglich wieder rauf...
diese "Angst" ist oft ein gutes Zeichen ;-))...

...hoffe Du kannst nun beruhigter schlafen...

Beste Grüße,
Buju


Antworten
Stox Dude:

Elliot Wellen

 
30.09.02 11:50
Bearishe Charties in USA sehen einen Down trend bis DOW 1,000 !!!
Antworten
hjw2:

hoch ;-) o. T.

 
29.03.03 15:37
Antworten
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