Wunschdenken - das werden viele beim Lesen dieser Überschrift denken. Doch so weit hergeholt, wie es auf den ersten Blick scheint, ist diese gewagte Aussage nicht. Denn die Geschichte könnte sich wiederholen: Der DAX-Verlauf vom Oktober 1998 bis Sommer 1999 ähnelt dem seit September 2001 wie ein Ei dem anderen. Nach dem Baissen folgten jeweils V-förmige Kursexplosionen, die danach in Sägezahnmärkte mündeten. Im Jahr 1999 startete nach dem Sägezahnmarkt eine 3000-Punkte-Hausse. Und dieses Mal?
Ob es 3000 Punkte sein werden, kann niemand wissen. Doch dass trotz der aktuell tristen Börsenlage bald eine neue Hausse beginnen könnte, darauf deutet der 200-Tage-Durchschnitt hin. In den vergangenen 40 Jahren startete nahezu immer dann eine Hausse, wenn dieser Signalgeber nach oben drehte. Derzeit fällt der 200-Tage-Durchschnitt - noch!
Exakt am 28.Juni dürfte der Durchschnitt steigen. Denn an diesem Tag fließt in die Berechnung des arithmetischen Mittels der letzten 200 Schlusskurse der DAX-Stand vom 11.09.2001 ein: 4273 Punkte. Das positive Szenario ist nur dann gefährdet, wenn der Index am 28.Juni unter 4273 Punkten notieren sollte:
Ob es 3000 Punkte sein werden, kann niemand wissen. Doch dass trotz der aktuell tristen Börsenlage bald eine neue Hausse beginnen könnte, darauf deutet der 200-Tage-Durchschnitt hin. In den vergangenen 40 Jahren startete nahezu immer dann eine Hausse, wenn dieser Signalgeber nach oben drehte. Derzeit fällt der 200-Tage-Durchschnitt - noch!
Exakt am 28.Juni dürfte der Durchschnitt steigen. Denn an diesem Tag fließt in die Berechnung des arithmetischen Mittels der letzten 200 Schlusskurse der DAX-Stand vom 11.09.2001 ein: 4273 Punkte. Das positive Szenario ist nur dann gefährdet, wenn der Index am 28.Juni unter 4273 Punkten notieren sollte: