Anzeige
Meldung des Tages: Silber bei 90. Gold bei 4.600. Kupfer bei 6. – Top-Aktie im Fokus

HÄNGT SIE AUF (ANALYSTEN)


Beiträge: 30
Zugriffe: 2.819 / Heute: 1
all time high:

HÄNGT SIE AUF (ANALYSTEN)

2
07.05.02 08:46
30.000 bis 150.000 Dollar für ein "Strong Buy"?

Im Skandal um "betrügerische" Analysten an der Wall Street ist neues Beweismaterial aufgetaucht: Arbeitsverträge, die belegen, dass Analysten Prämien ihrer Arbeitgeber für neu akquirierte Geschäfte erhielten. Das Wall Street Journal (WSJ) hat entsprechende Verträge am Montag veröffentlicht.

Die Entwürfe stammen aus den Finanzinstituten Credit Suisse First Boston (CSFB) und Donaldson, Lufkin & Jenrette (DLJ). In beiden Häusern wurde Aktienexperten neben ihrer Vergütung Provisionen in Höhe von ein bis drei Prozent auf Transaktionen der Bank im Investmentbanking angeboten, wenn Angestellte einen aktiven Beitrag bei Zustandekommen eines Geschäfts leisteten. Dabei ging es beispielsweise um die Emission von Unternehmensanleihen oder Aktien, Kapitalerhöhungen etc.

Durchschnittlich hätten diese Transaktionen ein Volumen von 200 bis 300 Millionen Dollar. Daran könne die Konsortialbank drei bis fünf Millionen Dollar Gewinn einstreichen, der helfende Analyst wiederum würde zwischen 30.000 und 150.000 Dollar Provision kassieren, so das WSJ. Doch worin bestand die Hilfe? Es besteht der dringende Verdacht, dass die Empfehlungen der Analysten schöngefärbt wurden, wenn es gleichzeitig einen Auftrag für die Investmentbanking-Sparte gab.

Banken bestätigen Bonuszahlungen
Darauf deuten auch die internen eMails aus Investmentbanken hin, die vor einigen Wochen entdeckt wurden. In den Mails hatten Experten Unternehmen als Zeitbombe oder Müll tituliert. In offiziellen Expertisen wurden die gleichen Unternehmen mit "Akkumulieren" eingestuft.

Bei Donaldson, Lufkin & Jenrette (DLJ) standen die indirekten Ziele des Arbeitsverhältnisses sogar Schwarz auf Weiß im Vertrag: "Wir wissen, dass Sie einen bedeutenden Beitrag zu unserem Geschäft beisteuern können und freuen uns auf Ihre Mitarbeit."

Die betreffenden Banken haben die Existenz von Arbeitsverträgen mit Provision inzwischen zugegeben. Allerdings habe es sich um absolute Ausnahmen gehandelt. Gekaufte Analysen wurden selbstverständlich dementiert. CSFB spricht wie DLJ von einer handvoll Angestellten, die auf diese Weise bezahlt wurden. Zudem habe man in 2001 die Nebenverdienstmöglichkeiten abgeschafft.

GUTE NACHT !!
mfg
ath


Antworten

Geldgeier:

Meine volle Zustimmung zum ...

 
07.05.02 08:51
..Titel deines Postings !!!
Antworten
Boersiator:

Elendes Verräterpack! o.T.

 
07.05.02 08:55
Antworten
börsenfüxlein:

die Analysten werden als große Verlierer aus

 
07.05.02 08:58
diesem 2 Jahres-Crash herausgehen...ist auch gut so...wenn man sich bei aktiencheck.de die täglich Analystenmeinungen (20-30 täglich) genau durchliest, dann ist das schon oft erschreckend was man da vor sich hat...

füxlein
Antworten
all time high:

Das wäre schon mal einer!!

 
07.05.02 09:03
Alfred Maydorn


Kommentar vom 03.05.2002

Fünf sichere Technologieaktien?

Stellen Sie sich eine Anleger vor, der zu Jahresbeginn auf eine Erholung der Technologiebranche im Jahr 2002 spekulieren will. Zumindest für das zweite Halbjahr wurde ja gemeinhin mit einer deutlichen belebten Nachfrage im Tech-Sektor gerechnet. Und da Aktien in der Regel in ihrer Kursentwicklung positive Entwicklungen einige Monate vorwegnehmen, schien der Kaufzeitpunkt nicht schlecht gewählt.

Um unnötige und unüberschaubare Risiken auszuschließen, überlegte sich dieser Anleger weiterhin, nur in echte Blue Chips der Branche zu investieren, also in Unternehmen mit Milliardenumsätzen und einer dominierenden Marktstellung. Zum einen waren viele dieser Titel im Vergleich zu ihren Höchstständen ausgesprochen günstig zu haben, zum anderen sind es in der Regel die Aktien der führenden Unternehmen, die nach einer Krise zuerst wieder im Kurs anziehen.

Nach einiger Überlegung entschied er sich für folgende fünf Aktien: Den Server-Spezialisten Sun Microsystems [Nasdaq: SUNW Kurs/Chart ], den Softwaregiganten Oracle [Nasdaq: ORCL Kurs/Chart ], den führenden Anbieter von Speicherlösungen EMC [Nyse: EMC Kurs/Chart ], den Glasfaserwert JDS Uniphase [Nasdaq: JDSU Kurs/Chart ] und den weltweit führenden Netzwerkausrüster Cisco [Nasdaq: CSCO Kurs/Chart ]. Ein Depot voller Technologieschwergewichte, praktisch zu Ausverkaufspreisen erworben. Für keine Aktie mussten mehr als 20 Dollar gezahlt werden. Alle Aktien hatten gegenüber ihren Höchstkursen 80 Prozent und mehr an Wert verloren.

Heute, vier Monate später gleicht dieses erlesene Depot einem Trümmerhaufen. Bis auf Cisco notiert kein Titel mehr über 10 Dollar, das Depot hat insgesamt 43 Prozent an Wert verloren. Im gleichen Zeitraum gab der führende Technologieindex, der Nasdaq Composite, lediglich 16 Prozent nach. Selbst mit fünf hochspekulativen Nebenwerten wäre es nicht leicht gewesen eine schlechtere Performance zu erzielen.

Die einzelnen Gründe für die schlichtweg katastrophale Entwicklung der ehemaligen Creme de la Creme des Technologiesektors sind unterschiedlich, eines haben aber alle fünf Unternehmen gemeinsam: Sie haben allein aufgrund ihrer Größe weiterhin Probleme, die erdrutschartigen Nachfrageveränderungen Im Technologiebereich zu verkraften und die Umstrukturierung und Neuausrichtung dauert länger als erwartet. Im Gegensatz zu kleineren und mittleren Unternehmen ist die Reaktionszeit der Großkonzerne auf veränderte Rahmenbedingungen um ein Vielfaches größer.

Die fünf genannten Unternehmen sind nicht in ihrer Existenz bedroht, aber der Weg zurück zu alter Stärke und zu den einst erzielten Gewinnen ist beschwerlicher als erwartet. In Anbetracht dieser Tatsache sind die Aktien selbst nach den jüngsten Kursverlusten kein Schnäppchen. Das extremste Beispiel ist JDS Uniphase: Analysten erwarten bei dem Glasfaserspezialisten erst im Jahr 2004 wieder schwarze Zahlen. Das Unternehmen ist mit 6,2 Milliarden Dollar bewertet, dem sechsfachen des für 2003 erwarteten Jahresumsatzes - ein Wert der selbst für ein profitables Unternehmen um den Faktor drei zu hoch ist. Auch die anderen vier Papiere notieren nicht auf Schnäppchen-Niveau.

Für unseren Anleger bleibt neben den hohen Verlusten die schmerzliche Wahrheit, dass sich in diesen Tagen die ehemals vorteilhafte Größe eines Unternehmens in einen spürbaren Nachteil verwandeln kann und die düstere Prognose, dass trotz der kräftigen Verluste seiner Depotwerte bei diesen noch immer ein beträchtliches Abwärtspotenzial vorhanden ist.

in diesem Sinne,
Ihr Alfred Maydorn


PS. habt ihr diesen GURU bei Nasd. 5000 gehört, kaufen, kaufen, kaufen v. Commerce one, Ariva, EMTV. Intershop usw.

Heute versuch er es mit der mitleidsmasche.

Wer kennt weiter kanditaten die den strick nicht wert sind?????

mfg
ath



Antworten
Slash:

@börsenfüxlein

 
07.05.02 09:05
die werden nicht verlieren, frei nach dem Sprichwort "Unkraut vergeht nicht" wird es diese Scheißer (wohlgemerkt nur bezogen auf die 95% Korrrupte Analysten) immer geben. Ist immer wieder schön zu sehen womit man alles Geld verdienen kann.

Gruß slash
Antworten
FMF2000:

Immer schön populistisch!!!

 
07.05.02 09:20
Jeder der Schuldige sucht, sollte mal seine eigenen Einschätzungen bzw. Postings von vor 2 Jahren überprüfen.

Schönen Tag

FMF2000

P.S.: Da fällt mir der heutige Spruch von Prosecco ein, der in etwa so lautete:
...von einer Überbewertung beim Nemax kann man doch nicht sprechen, wenn man die alten Höchststände berücksichtigt.
Solchen Unsinn habe ich noch von keinem Analysten gehört!
Antworten
all time high:

B. FÖTSCH!

 
07.05.02 10:41
wie wärs mit dem?
mfg
ath
Antworten
all time high:

ZUM KOTZEN!!

 
07.05.02 11:17
Unter dem wachsenden Zynismus der Anleger litten auch die Titel von Cisco Systems (CSCO, Schlagzeilen), die am Dienstag Zahlen vorlegen werden. Sie sanken um 1,9 Prozent auf 12,89 USD. Viele werden am Dienstag auf die Worte der US-Fed zum Zustand der Wirtschaft achten. Gute Meldungen werden aber offensichtlich nicht erwartet. Ein Wiedersehen mit den Septembertiefs an der Nasdaq - am 21. September wurden hier 1.423 Punkte verzeichnet - halten jetzt einige für möglich, es sei denn, es kommt rechtzeitig vorher noch zu einem echten Ausverkaufstag. "Der technische Schaden ist ziemlich groß", sagt Peter Green, Analyst bei MKM Partners. "Wir brauchen irgendein Ereignis, dass zu einer Kapitulation im Markt führt."



mfg
ath

PS. was soll den noch schlimmeres kommen?
Vielleicht hat BUFFET mit seinem atomschlag recht, dann haben wir ein "EREIGNIS"
u. lt. analysten, kann man dann kaufen!!
Antworten
all time high:

Jetzt erst recht!!

 
16.05.02 14:04
--------------------------------------------------

16.05.
Banc of America Analyst auf Abwegen
--------------------------------------------------


Laut einem Bericht im Wall Street Journal hat ein Analyst von der Großbank Banc of America im letzten Jahr die Aktien von Andrx mehrere Male zum Kauf empfohlen und dabei Aktienoptionen gekauft und verkauft.

Daten würden laut dem Wall Street Journal zeigen, dass der Pharmaanalyst Jerry I. Treppel 35 Trades mit Optionen auf Andrx ausgeführt hätte, von denen alle bis auf vier profitable waren. Der Analyst handelte Optionen vor, während und nach der Empfehlung. Kaufempfehlungen sprach der Experte am 2. Januar, 28. September, 4. Oktober und am 23. Oktober aus.

Die Großbank, deren Investment Banken Geschäft von San Francisco aus arbeitet, hat den Analysten beurlaubt, da er nicht authorisierte Kommentare zu dem Andrx-Konkurrenten Biovail machte und die Aktien auf Sell abstufte. Der Analyst machte mit den Andrx-Optionstrades mehr als 100,000 Dollar Gewinn. Treppel berichtete in den Research Reporten nicht über die Position in Andrx, was damals noch nicht erforderlich war.

mfg

Es müssen endlich köpfe rollen!!!
PS.Nicht nur immer unsere (aktionäre)




Antworten
all time high:

Was wollen diese idioten uns verklickern!!

 
28.05.02 15:10
28.05. 14:01  
Merrill Lynch senkt Prognosen für Intel

Die Analysten von Merrill Lynch haben die Prognosen für Intel herabgesetzt. Im Juni-Quartal erwarten die Analysten nun einem Umsatz von 6.76 Milliarden Dollar bei einem Gewinn je Aktie von 17 cents, ursprünglich ging man von 6.96 Milliarden Dollar bei 18 cents je Aktie Gewinn aus.

Die Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr 2002 werden von 77 auf 75 cents je Aktie gesenkt.

Eine Verbesserung im Juni habe sich abgezeichnet, allerdings habe diese Verbesserung noch nicht begonnen. Die Analysten sind der Meinung, dass ein sequentieller (Quartal-zu-Quartal) Umsatzanstieg zunehmend schwerer vorstellbar sei.

Die Investmentbank bekräftigt das near-term Strong Buy und das long-term Buy Rating für Intel

PS. hängt sie noch höher, ich sponsore den strick, dass wäre es mir wert!!!

mfg
ath









Antworten
Verbrecher:

dazu passt folgende Meldung:

 
28.05.02 15:28
Ein Pitbull entriss einem Anlageberater aus New York größere Stücke aus dessen Hinterteil. Doch Hund und Herrchen müssen keine Strafe fürchten. Der Richter: Weil der Investmentstratege dem Pitbull-Halter Monate zuvor Hightech-Aktien empfohlen hat, die bis zu 85 Prozent an Wert verloren, trägt er selbst Schuld an seiner Verletzung. Ein Urteil, das auch bei uns Schule machen sollte.  

Schließlich ist es nicht nur an der Wall Street zum Volkssport geworden, Investoren mit geschönten Empfehlungen über den Tisch zu ziehen. Während sich in den USA scharfe Staatsanwälte und bissige Hunde um die angemessene Bestrafung der Abzocker kümmern, gibt es hier zu Lande wenig Rächer der Verluste.  
Antworten
all time high:

Dasu Merrill Lynch!!

 
06.06.02 15:19
MERRILL LYNCH  

Intel "NT strong buy" Datum: 28.05.2002


Rating-Update: Die Analysten vom Investmenthaus Merrill Lynch stufen die Aktie von Intel unverändert mit "NT strong buy/LT buy" ein. Das 12 Monats-Kursziel sehe man bei 40 US-Dollar. Trotz der Reduzierung der Gewinnschätzungen liege man noch immer über der Konsens-Prognose. Im Verlauf des Jahres besitze Intel weiterhin Potenzial für eine Verbesserung der Margen. (WKN 855681)

und
heute stufen sie ab!!
Kann nur sagen: super BURSCHEN!!

mfg
ath
Antworten
all time high:

?

 
17.06.02 09:21
Dickson: Kein Boden in Sicht
--------------------------------------------------
Rickard Dickson, technischer Analyst bei Hilliard Lyons, sieht in der fehlgeschlagenen Rallye vom Donnerstag einen stichhaltigen Beweis, dass ein Boden der laufenden Abwärtsbewegung der US-Aktienmärkte noch nicht in greifbarer Nähe sei.

"Die nächsten Niveaus, die einen potentiellen Boden für den Markt bedeuten könnten, sind die September Tiefs beim S&P 500 und der Nasdaq, beim Dow die Marke von 9000 Punkten. Ohne den klaren Hinweis, dass der Markt einen Boden gefunden hat, würden wir jede Rallye, die sich in naher Zukunft entwickeln wird, als kurzlebig und verdächtig betrachten," erklärt der Analyst.

Er äußerte darüber hinaus Bedenken, dass Small- und Midcap-Unternehmen an der Börse größere Kursverluste einbüßen könnten, als großkapitalisierte Aktien.


mfg
ath
Antworten
super_egon:

na dann schaun wir mal,

 
17.06.02 09:32
Datum: 14.06. 03:52 Acampora - Was tun bei einem Sell Off?


Ralph Acampora, der leitende technische Analyst und Verwaltungsdirektor der Global Equity Research Abteilung bei Prudential Financial, sieht die "Tage der Stabilisation" als beendet an.

Die immer wieder fehlschlagenden Rallye-Versuche des Marktes würden anschließend in massiven Abverkäufen enden. Der Industrieindex Dow Jones scheine auf dem Weg zu sein, die "primäre Unterstützungszone" nach unten zu durchbrechen, was die siebenmonatige Top-Bildungsformation komplettieren würde, die bereits beim S&P 500 und dem Nasdaq Composite abgeschlossen seien, so Acampora. Nebst dem Dow Jones würden sich auch die Mid- und Small-Cap Indices S&P MidCap und S&P Small Cap Indices kritischen Marken nähern.

Der Anleger solle, so die Empfehlung des bekannten Analysten, bei einem potentiellen Bruch dieser wichtigen Marken nach unten eine defensive Anlagestrategie fahren. Die Abwärtsbewegung des Marktes sei jener aus dem September 2001 sehr ähnlich und deute darauf hin, dass das Abwärtspotential sehr groß sei. Der Analyst hofft, dass die Abwärtsbewegung sehr schnell gehen werde.

Nach Beendigung der Abwärtsbewegung sieht der Analyst auf Sicht von mehreren Monaten Einstiegschancen besonders bei Aktien aus dem Mid- und Small-Cap Sektor, großkapitalisierte Unternehmen aus passiven Segmenten seien ebenfalls in der Beobachtungsliste des Analysten für einen solchen potentiellen Rückgang des Marktes. Bei allen Aktienengagements solle der Anleger darauf achten, dass die Bewertung der Unternehmen attraktiv erscheine.

Acampora empfiehlt die Aktien von Duke Realty, Mattel, Sinclair Broadcast, Triad Hospitals und Unilever zu beobachten.

Wichtige Unterstützungszonen, sollte ein Sell Off im Markt eintreten, sieht der Analyst bei folgenden Marken:

- Dow Jones 9,014 Zähler
- Nasdaq Composite 1,387 Zähler
- Phlx Semiconductor Index 363 Zähler
- S&P 500 998 Zähler
- Bullen über 50 Prozent (aktuell 42.9), Bären weniger als 25 Prozent (aktuell 34.7)


© Godmode-Trader.de


Antworten
all time high:

Gibts noch platz am galgen?

 
14.05.03 14:58
First Albany hat am Morgen den Speicherriesen EMC [NYSE: EMC Kurs/Chart ] von "Underperform" auf "Neutral" aufgestuft. Angesichts ihrer fundamentalen Perspektiven sei die Aktie deutlich zu teuer und habe schon wieder "Blasen-Niveau" erreicht. Da es derzeit jedoch keine negativen Einflüsse gebe, könnte die Kursrallye noch weiter anhalten, so die Analysten. EMC fällt 1,0 Prozent auf 10,00 Dollar.

mfg
ath

PS.Der analyst scheint sich bei seiner prognose ja recht gut abgesichert zu haben, oder?
Antworten
all time high:

der lebt auch noch?

 
25.10.04 14:28
25.10. 13:24    
Acampora: "Verborgener Bullenmarkt"  

--------------------------------------------------)
Ralph Acampora, technischer Stratege bei Prudential Equity, geht davon aus, der Aufwärtstrend am US-Markt noch nicht vorbei sei. Man stehe einer massiven Aufwärtstendenz gegenüber, die zur Zeit nur von niemandem bemerkt werde, da sie sich unterhalb der börsentäglichen Wahrnehmungsschwelle befinde. Der Dow Jones Index werde etwa im ersten Halbjahr 2005 einen neuen Höchststand von 12.000 Punkten erreichen können. Danach sei es seiner Meinung nach aber erst einmal vorbei. Im zweiten Halbjahr könne es dann zu äußerst garstigen Kursverlusten kommen.

PS. wäre man normaler anleger, d.h. denkt langfristig, dann ist einen aktienanlage eigentlich sinnlos........
wenn man diesen gurus glaubt.

mfg
ath

Antworten
Eichi:

Der Aktienmarkt ist in der Krise

 
25.10.04 15:01
seit dem 1.4. dieses Jahres.

Dadurch entsteht die Versuchung, durch dubiose Analysen für vorhandene unrentable Aktienanlagen, Käufer zum Kauf zwecks Kurspflege durch Empfehlungen zu bewegen.

Das ist hier in Deutschland genauso.

Mit Aktien, vgl. den Dax-Werten, ist seit dem 1.4. kein Geld mehr zu verdienen.
Antworten
all time high:

1.4.2000 oder?

 
25.10.04 15:02

mfg ath
Antworten
lehna:

Wer an der Börse..

 
25.10.04 16:18
auf Analysten,Gurus oder Insider angewiesen ist,hat hier eh nichts verloren.
Wer Tipps hinterherjagt wird fast immer zum Geldgeber für Andere.
Denn jeder am Markt hat nur ein Interesse:
Dem Anderen Geld aus der Tasche zu ziehen...


Antworten
Verdampfer:

GENAU Nur auf Lali and Friends kann man hören ;-) o. T.

 
25.10.04 18:05
Antworten
all time high:

weils gerade passt

 
24.06.05 09:58
Nokia: Herunterstufung - Kursziel erhöht

23.06.2005

Die Analysten der Deutschen Bank haben die Aktie des finnischen Telekommunikationskonzerns Nokia von „buy“ auf „hold“ heruntergestuft. Das Kursziel ist aber von 13,50 auf 14,70 Euro erhöht worden.
( aa )

PS. verständlich?

mfg
ath
Antworten
all time high:

weil es wieder einmal passt

 
07.08.06 14:16
07.08.2006 - 11:54
Droht US-Wirtschaft Gang in Rezession ?      


 
Laut dem Chefvolkswirt von Deutsche Bank Securities, Joseph LaVorgna, besteht die Gefahr, dass US-Notenbankchef Ben Bernanke den Zinsanhebungzyklus in den USA zu sehr an die Spitze getrieben hat. Trotz der für morgen erwarteten Zinsanhebungspause sei davon auszugehen, dass die vorangegangenen 17 Zinserhöhungen in Serie über das für die US-Wirtschaft verträgliche Ziel hinausgeschossen sind und aus diesem Grund die Wirtschaft bereits den Gang nach unten eingeschlagen hat. So waren im abgelaufenen Quartal Rückläufigkeiten im Häusermarkt, bei den Konsumausgaben, den Auftragseingängen langlebiger Güter und den Ausgaben der Unternehmen für Betriebsanlagen zu registrieren. Jener Trend wurde das erste Mal seit 15 Jahren von steigenden Zinsen und Ölpreisen begleitet. Es sei mit noch stärkeren Verlangsamungen zu rechnen, zumal die 17 Zinsanhebungen erst in den folgenden Monaten ihre konjunkturdämpfenden Effekte zur Gänze zum Ausfluss bringen werden.

Im Falle weiterer Ölpreisanstiege und dem Auftreten weiterer Belastungsfaktoren ist mit der Möglichkeit des Abgleitens der US-Wirtschaft in eine Rezession zu rechnen. Für das dritte Quartal sieht LaVorgna die US-Wirtschaft um lediglich 1,5 Prozent wachsen, nachdem die weltgrößte Volkswirtschaft im ersten Quartal um 5,6 Prozent und im zweiten Quartal um 2,5 Prozent expandierte


Antworten
all time high:

ANALysten

 
30.11.06 08:01

Wer so wie ich, täglich die "verseuchten" komentare der ANALysten mitverfolgen muss, der hat wahrscheinlich bereits einen "Gehirnpatschen", denn wie die,ihre meinung , ist kriminell.
Während der eine von 4800 schwafelt, muss man sich nach einer kurzen pause, vom nächsten kursziele von DAX über 7000 anhören.

mfg
ath

PS. recht hat der markt....
Antworten
all time high:

DAX-experten,finden immer wieder publikum

 
06.12.06 08:18
so rasch, wie ANALysten derzeit ihre meinung von einer korrektur bzw. einem anstieg auf mindestens 7000 punkten ändern, da wundert es mich, dass diese ewigen  "falschlieger" überhaupt noch komentare abgeben dürfen.

Noch dazu im TV vor millionenpublikum oder in sogenanntem anerkennten fachzeischriften.

Jede ander berufsgruppe würde man anhand ihrer verfehlungen, die leicht nachvollziehbar wären "kreuzigen".

Aber anscheinend sind ANALysten eine geschützte berufsgruppe, immerhin hat einer der immer nur einen meinung vertritt, irgendwann auch wieder recht.....

mfg
ath
Antworten
all time high:

Hängt sie höher!

 
12.03.07 08:13
Nur ein kleines beispiel, wie das linke "pack" jetzt wieder den leuten kohle aus der tasche zieht.....
Zuerst abstufen, aktie fallen lassen, einkaufen u. etwas aufstufen .....

mfg
ath


09.03.2007 - 22:42
Texas Instruments: Prognoseanhebung am Montag?      


 
Am kommenden Montag gibt der Halbleiter-Hersteller Texas Instruments einen Ausblick auf das laufende Quartal ab. Gleich zwei Analysten nahmen den Termin zum Anlass, den Technologiekonzern hochzustufen.

- Krishna Shankar, Analyst bei JMP Securities , verbesserte seine Empfehlung von Market Perform auf Market Outperform und setzte ein Kursziel von 36 Dollar.

Begründung: Er glaube, dass der Chip-Hersteller am Montag seine Gewinnprognose auf eine Spanne 30 Cent bis 34 Cent je Aktie verengt (vorher: 28 Cent bis 34 Cent). Damit erhöhe sich der Mittelwert, an dem sich die Analysten üblicherweise orientieren, um 1 Cent.

Shankar hob seine eigene Gewinnerwartung daher für das laufende Quartal auf 32 Cents an (vorher: 31 Cent). Für das Gesamtjahr 2007 verbesserte der Analyst seine Gewinnschätzung auf 1.65 Dollar (vorher: 1.60 Dollar) und für 2008 auf 2 Dollar (vorher: 1.95 Dollar).


Die Gesellschaft profitiere vor allem vom wiedererstarkten Wachstum bei hochpreisigen Handys und anderen Geräten aus der Konsumelektronik, erklärt Shankar.


Cody Acree, Analyst beim Brokerhaus Stifel Nicolas, hob Texas Instruments von Neutral auf Kaufen an und setzte ein Kursziel von 40 Dollar.

Der Chip-Titel gewann heute 2,4% auf 32,46 Dollar.
(MG)


Antworten
all time high:

ANALysten

 
14.03.07 10:38


mann oh mann, was die heute wieder von sich geben.
Reden auf einmal wieder von kursen im DAX mit ziel 6170 , nachdem vor einigen "stunden" noch die rückeroberung der 7000 möglich ist.

mfg
ath

PS. die gehören geteert, gefedert u. dann nackt durch einen bullenstall getrieben.
Auf kosten unerfahrener anleger solche prognosen abgeben u. dann lässig immer alles gewusst zu haben....
Antworten
Hobbypirat:

Wes Brot I ess, des Lied ich sing ;-)

2
14.03.07 10:51
war immer so und wird wird immer so sein.
Gut bezahlte Investmentbank Angestellte für die kein Arsch klein genug ist,
daß er nicht reinpasst. Anal-os halt.
In dem Fall der Arsch der Investmentbanker im Aktienmanagement, die Aktien des empfohlenen "Wertes" gekauft haben.
Ps. Oder würde hier jemand die Dreistigkeit besitzen als Anal-yst seinen umtriebigen Kollegen und "Profis" vom As-set Management in den Rücken zu fallen ?
Antworten
all time high:

zur feier des tages

 
06.06.07 17:56


jeder darf sich einen ANALysten aussuchen....

mfg
ath

Die drehen sich heute wie die fahne im wind...
Antworten
all time high:

unglaublich!

2
19.11.07 12:01
19.11.2007 - 11:48
US-Investmentbanken gewähren Mitarbeiter $38 Mrd      


 
New York (BoerseGo.de) - Die fünf größten Investmentbanken in den USA werden im laufenden Jahr an Mitarbeiter Rekord-Sondervergütungen von insgesamt fast 38 Milliarden Dollar leisten. Darauf weisen die von Bloomberg erhobenen Daten hin. Dem stehe nicht der Umstand entgegen, dass die Aktionäre der Investmentbanken in 2007 bislang Wertverluste von 74 Milliarden Dollar erlitten, was der schlechtesten Performance seit 2002 entspricht.

Die Prämien werden unter den 186.000 Mitarbeitern bei Goldman Sachs, Morgan Stanley, Merrill Lynch & Co. und Bear Stearns aufgeteilt. Damit gelange jeder Angestellte in den Erhalt von durchschnittlich rund 201.500 Dollar. Im Vorjahr wurden die Mitarbeiter der Investmentbanken mit Vergütungen von 36 Milliarden Dollar bedacht. Die voraussichtliche Aufstockung erklärt sich in der Generierung von Rekordeinnahmen aus der Abwicklung von Übernahmen und den Einnahmen aus Börsengängen sowie aus den sehr lukrativen Verkäufen von Risikoanleihen


Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--