USA verschieben geplante Handelsbeschränkungen gegen DeepSeek und weitere chinesische Technologieunternehmen trotz Milliardenfinanzierung
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Die USA verschieben neue Sanktionen gegen chinesische Firmen wie DeepSeek, um eine Eskalation mit Peking zu vermeiden, trotz Sicherheitsbedenken.
Die US-Regierung unter Donald Trump verschiebt vorerst neue Handelsbeschränkungen gegen über 100 chinesische Technologiefirmen, darunter das KI-Start-up DeepSeek und ChangXin Memory Technologies, um eine Eskalation mit Peking zu vermeiden. Obwohl Washington die Unternehmen als Sicherheitsrisiko einstuft, erfolgt die Aufnahme in die Handelssperrliste bislang nicht. Parallel dazu sammelt DeepSeek Milliarden an Finanzierungen ein und festigt seine Rolle als Chinas zentraler Hoffnungsträger im KI-Bereich.
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