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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.071,82 $ +1,14% Perf. seit Threadbeginn:   +420,09%
 
biomuell:

maba

8
14.01.11 22:06
50 % liegen falsch.

Wir wissen alle, dass das reinflationäre Spiel irgendwann einmal ein Ende hat, schon alleine wegen der Exponentialfunktion und weil sonst die Schere zwischen Schuldenwachstum und BIP wachstum immer weiter auseinandergeht - bis dann auf einmal der Staat ohne Hilfe von Aussen keine neuen Schulden aufnehmen kann (wie Griechenland, Irland, Ungarn, Ukraine, Island, bald Portugal..)  erst dann kommt die Deflation. Früher oder später kommt auch die USA an diese Stelle, wo die schmerzhaft steigende Bondzinsen zum Sparen zwingen. Ob bei einer Verschuldung/BIP vom 100, 120, 150, 200 oder 300 % - wir werden sehen.

Aber es war eine grosse DEFLATIONSLÜGE und einfach eine glatte FEHLPROGNOSE der Deflationisten, dass im Zuge wegen Lehman, Bankenkrise, Kreditklemme zu einer Deflation kommen würde.  Es war doch allen klar, dass alle Geldschleußen geöffnet werden würden.

Wirkliche Deflationsgefahr entsteht erst durch die hohe Staatsverschuldungen in den USA und Europa - wobei auch hier wie gesagt - erst wird solange Inflationiert wird, solange es irgendwie geht: solange es der Bondmarkt zulässt und sogar darüber hinaus - siehe QE in den USA und PIIGS bond käufe der EZB).

Lustigerweise ist die Staatsverschuldung u.a. auch von den "Deflationisten" ist Goldlügenthread lange (bis Griechenland) total verharmlost und unterschätzt worden.

Langfristige deflationsgefahr entsteht, weil man das Verschuldungsspiel bis an die Grenzen spielt - aber im Zusammenhang mit Lehman und unseren Diskussionen im Goldlügenthread war Deflation die Lüge, nicht Gold.

Und wer weiss, wie lange wir nun mit einer Inflation zu leben, die über des EZB Korrodors liegt leben werden ? In den USA steigt sie ebenfalls sprübar an. Wie stark wird die Kaufkraft des Ersparten & Gehalt vorher noch durch Inflation entwertet bis dann zur Deflation kommt (sofern überhaupt).

Die "Deflation" nach Lehman war ein kleiner feuchter 1-Monats F...z - vor dem die Deflationisten gewarnt hatten. Per definitionem hatten wir gar keine Deflation - nicht einmal in der "grössten Wirtschaftskrise seit 1920. Richtige Deflation werden wir erst bekommen, wenn das Problem so gross ist, dass eine ganze Generation die Folgen spüren wird. Zu dieser Generation gehören wir.  
Nicht einmal jene, die ihren Nutzen von einem Denunzianten ziehen, schätzen diesen.
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biomuell:

Inflationsgespenst nimmt Gestalt an

4
14.01.11 22:28

Maba - wie gesagt, früher oder später wird es wohl auf Grund der starken Staatsverschuldungen zu deflationären Zeiten kommen, aber die werden nicht so ablaufen wie VWL-Studenten "Deflation" gelernt haben (sinkende Preise),  und auch nicht sie wie ein paar Träumer ein "Japanisches Szenario" erwarten - sondern es wird viel chaotischer werden.

Aber das alles wird erst Folge der völlig verfehlten - und zwar INFLATIONÄR (im Sinne überproportional ausgeweiteteter Geldmengen) verfehlten Notenbankpolitik sein, gepaart mit der Verschuldungsorgien in Europa und noch viel mehr in den USA.

Aber bis es soweit kommt, wird unser Geld erst einmal weiter entwertet:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/...schaft/international/index.do

Inflationsgespenst nimmt Gestalt an

14.01.2011 | 18:40 |  von Stefan Riecher (Die Presse)

Die Geldschwemme der Notenbanken zeigt ihre Wirkung. Die Teuerung ist bei den Konsumenten angekommen. Der Höhepunkt ist noch nicht erreicht. Im Dezember stiegen die Preise in Österreich um 2,3 Prozent.

Zitat:".......Die Vorgabe ist präzise: Oberste Priorität der Europäischen Zentralbank – so steht es in den Statuten – ist die Preisstabilität. Die Teuerung solle sich stets „unter, aber nahe zwei Prozent“ bewegen. In anderen Worten: Steigen die Preise im Euroraum im Jahresvergleich um mehr als zwei Prozent, hat die EZB ihr strikt vorgegebenes Ziel verfehlt.

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9511392Im Dezember war das erstmals seit 2008 wieder der Fall. Die Teuerungsrate lag in der Eurozone bei 2,2 Prozent, wie das Statistikbüro Eurostat am Freitag veröffentlichte. Es sei nun „kristallklar“, dass die EZB alles tun werde, um Preisstabilität zu garantieren, sagte deren Präsident Jean-Claude Trichet angesichts der Zahlen.

 Das Dilemma der EZB

Womit auch klar wird: Der seit Monaten prognostizierte Preisschub hat die Konsumenten erreicht. Davon blieb auch Österreich nicht verschont. Im Dezember stiegen die Preise um 2,3 Prozent, so stark wie zuletzt Ende 2008, zum Höhepunkt der Wirtschaftskrise. Vor allem Öl, Gas, Benzin und Wasser sind deutlich teurer geworden.

Diese Zahlen bringen die EZB in eine schwierige Lage. Die Zugpferde der europäischen Konjunktur, allen voran Deutschland, leiden vermehrt unter der Geldschwemme der Notenbanken. Um die Konjunktur anzukurbeln, warfen diese weltweit die Notenpresse an. Teuerung ist die logische Folge. Abhilfe könnte die EZB schaffen, indem sie die Zinsen erhöht. Laut Lehrbuch verringert das die Geldmenge, weil Investoren ihr Kapital dann auf Sparbüchern bunkern und damit aus dem Umlauf nehmen.

Allerdings ist die Lage nicht so „kristallklar“, wie Jean-Claude Trichet sagt. Zwar haben sich Länder wie Deutschland und Österreich weitgehend von der Krise erholt. Griechenland, Portugal, aber auch Spanien und Italien, kämpfen aber nach wie vor mit enormen Problemen. Höhere Zinsen könnten ihnen den Todesstoß versetzen............"

Na, wie wird die Politik denn re(a)gieren ?? EIn blick zurück in die Geschichte könnte helfen.

Nicht einmal jene, die ihren Nutzen von einem Denunzianten ziehen, schätzen diesen.
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biomuell:

Inflation = weltweiter Trend

5
14.01.11 22:29

„Es ist stets möglich, dass die Schuldenkrise so sehr eskaliert, dass die EZB auch ihre heiligsten Güter über Bord schmeißt“, schreiben etwa die Analysten der deutschen Commerzbank. Soll heißen: Erholt sich der Süden nicht bald, könnte aus der vage angekündigten Zinserhöhung nichts werden. Eine weitere Preissteigerung wäre die logische Folge.

Doch selbst wenn die EZB den Leitzinssatz bald anheben sollte, werden die Preise zumindest im ersten Halbjahr 2011 um mehr als die Vorgabe von zwei Prozent steigen. Das betrifft vor allem Lebensmittel. Die Rekordpreise für Rohstoffe wie Zucker oder Kakao haben die Endverbraucher noch nicht erreicht. In den Großhandelsindizes spiegelt sich der Trend aber schon mit Teuerungsraten von fünf Prozent oder mehr wider.

 Ein weltweiter Trend

Dabei mutet die Bürde, die die österreichischen Konsumenten zu tragen haben, im internationalen Vergleich noch leicht an. Russland kämpft mit einer Rekordteuerung von 8,9 Prozent. China hat Freitag angekündigt, die Mindestreserven seiner Banken angesichts einer Inflation von 5,1 Prozent zu erhöhen. Damit soll dem Markt Liquidität entzogen werden. Und Sorgenkind Griechenland steht bei einer Teuerungsrate von 4,9 Prozent. Besserung ist kaum in Sicht. Die weltweite Geldmenge steigt seit Monaten rasant an. Ein großer Teil des Kapitals floss in die Aktienmärkte, wie die Kurssteigerungen zeigen. Findet das Geld erst einmal seinen Weg in die Realwirtschaft, etwa durch Investitionen der Firmen, kurbelt das zwar die Konjunktur an, aber auch die Teuerung.........."

http://diepresse.com/home/wirtschaft/...schaft/international/index.do

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/...schaft/international/index.do

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maba71:

@bio

4
14.01.11 22:32
Wahre Worte! Wie wahr wie wahr! Das wird mega explosiv. WIr sind mitten drinne am Anfang!
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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biomuell:

Rezession und Inflation - gleichzeitig

7
14.01.11 22:35

witzig - könnt Ihr (Maba et al.) Euch erinnern an die Diskussionen im Goldlügenthread, wonach es Inflation nur die Folge sein wird von einer wiedererstarken Wirtschaft(Theorie: Inflation entsteht durch eine gute Nachfrage im Zuge einer guten wirtschaftlichen Konjunktur....."

Ansonsten könne keine Inflation entstehen..... blabla... Aha - so wie nun in Griechenland (!) Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass es trotz schrumpfenden BIPS und Wirtschaftsflaute sogar eine sehr beachtlich hohe Inflation geben kann :

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9511417

 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/...schaft/international/index.do

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Tscherwonez:

Who the Fitch is fuck, Maba?!

9
14.01.11 22:36

Who the Fitch is fuck?! Ich fragte vor einigen Monaten: Wer braucht self-fulfilling-prophecy Agenturen die ihre Honorare mit eigenen Lügengeschichten auch noch selber mit Gold aufwiegen? Ist das die Adresse bei der man ggf. vorstellig werden muß? Mit Sprengsatz?

Diese Mistzecken gehören bitte als allererstes ausgemerzt, auch wenn diese Methoden mittlerweile unmodern sind: ich finde, diese Leute die sich an Menschheit und am Finanzmarkt vergangen haben sollten bitte ein Zeichen tragen.

Ich würde auch - Stand heute - the tunesian guy mit Zauberhand von seinen Lügenkonten abschneiden, weltweit. Das ist nicht nur Masterplan für Tunesien, sondern bitte und auch unbedingt für die Restwelt. Auch selbstverständlich als Bonusevent für die Ackermanns dieser Welt, auf die sie irgendwann ja mal hoffentlich zurückkommt. Ich fege die sterblichen Überreste gern eigenhändig in die Gosse. Ich bin Handwerker, das geht mir ganz natürlich, ganz selbstverständlich von der Hand. Ich kann aufräumen - und wie mich gibt es Tausende. Und ich hoffe es bleiben Tausende, die aufräumen weil es sehr nötig wird, wenn es anfägt zu stinken. Um mich geht es gar nicht. Ich mach' nur Zirkus. Und als solches soll es bitte verstanden sein. Und ich sage Euch es macht großen Spaß.

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Original Geier.:

Ob es mehr wie eine wird?

3
14.01.11 23:06
www.fdic.gov/bank/individual/failed/banklist.html

Morgen ist auch noch ein Tag zum nachschauen. Ziemlich früh für Freitagabend unserer Zeit.
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maba71:

Hat einer die Merkel in N-TV gesehen als das mit

7
15.01.11 00:04
Tunesien kam. Die muß kreidebleich gewesen sein und dann hat sie gestottert und dann haben Sie Sie abgewürgt! Steht vielleicht schon in Youtube. Muß coool gewesen sein, als Erika gesehen hat, zu was ein Volk in der Lage ist!
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schimmerlos:

Lauf Hase, lauf ...

4
15.01.11 01:34
Tunesiens Staatschef Ben Ali setzt sich ins Exil ab und hinterlässt Chaos

Wohin sich Ben Ali abgesetzt hat, war Freitagnacht noch unbekannt. Der Kniefall des tunesischen Staatschefs kam zu spät

Tunis – Tunesiens Staatschef Zine el Abidine Ben Ali hat den Kampf um  die Macht verloren. Der 74-Jährige versuchte noch einen letzten  Befreiungsschlag, doch nach neuen Massendemonstrationen rettete er sich  ins Ausland. Der Kniefall vor dem tunesischen Volk kam zu spät. Es war  das erste Mal, dass der seit 23 Jahren wie ein Diktator regierende  Präsident in einer Rede Reue und ein deutliches Zeichen von Schwäche  zeigte. Doch die Wogen des Zorns konnte er damit nicht glätten. Am  Freitagabend setzte er sich ins Exil ab.

Weiter und Quelle: www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/...terl%C3%A4sst-chaos.csp

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big picture:

RE:biomüll+++ (Gold ein Schnee.../thread)

 
15.01.11 02:22
Werter Belini !

Schon mal etwas von Projektion (Psychoanalyse) gehört ?
Bitte dringend nachlesen, und: Gute Besserung !

Grüße,

b.p.

PS.: Schade um meine Zeit ! +++++++++++++++++++++++,+++++++++++++.
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PrinzFirlefanz:

einige unserer Kunden - Axel Sprimger

 
15.01.11 09:00
wenn man hier ganz unten links auf "impressum" und dann "einige unsrer Kunden" klickt

erkennt man, dass wir auch für Axel Springer (EURO am Sonntag / finanzennet) schreiben

dürfen ....
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biomuell:

US Schulden seit 2007: + 50 %

5
15.01.11 10:10

 http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/...me/wirtschaft/index.do

von 62 % des BIP  im Jahre 2007 auf 92 % in 2010. Für 2011 sagen Ökonomen vorraus, dass die Verschuldung die 100 % Marke knacken wird.

Eine solche Steigerung kommt mir irgendwie "griechisch" vor .

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9512638

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schimmerlos:

Verstehe ich nicht ...

6
15.01.11 11:56

Trichet hält Euro für stabiler als die D-Mark

Es gebe keine Euro-Krise, sondern eine Krise der Staatsfinanzen in  einigen Euro-Ländern.

Der Euro selbst sei „glaubwürdig und stabil“.

Der Zentralbankchef wies zudem auf die niedrigen Inflationsraten seit  dem Start der Währungsunion hin. Das Preisniveau sei seit der Einführung  der Gemeinschaftswährung stabiler „als in der Bundesrepublik in den 50  Jahren zuvor“, sagte er.

Die Deutschen brauchen „keine Angst zu haben“, sagte Trichet. „Wir  haben Preisstabilität gewährleistet, und wir werden es weiterhin tun.“

 

Prima, dann ist ja alles in Ordnung und die Menschen bilden sich nur ein, daß etwas nicht stimmen könnte.

Warum der liebe Herr Trichet aber zur selben Zeit zu einer schnellen  Ausweitung des Euro-Rettungsschirms mahnt, verstehe ich dann nicht ganz?

Was jetzt? Glaubwürdig und stabil, oder doch nicht?

Quelle: www.welt.de/wirtschaft/article12168851/...tabiler-als-die-D-Mark.html

Antworten
10W40:

Stabilität des Euro???

2
15.01.11 12:04

Achja!  Dann glaubt der gute Herr Trichet wohl auch  an's Christkind, an den Weihnnachtsmann und an den Osterhasen. 

 

Oder aber der will uns nur hemmungslos für Dumm verkaufen!

Antworten
Trumanshow:

Chinesen eröffnen 1 Million Gold-Sparkonten

5
15.01.11 12:31

Ein Jahr nach der Einführung freut sich die Industrial and Commercial Bank of China über mehr als eine Millionen Kunden, die über Onlinekonten Gold kaufen.  Bei Goldsparen hat man das Gold nicht in der eigenen Hand, sondern als Buchwert auf dem Konto. u.a

Mit einem Goldspar-Konto können Kunden Gold ab 5 Gramm online kaufen. Die Bestände werden dem Konto gutgeschrieben. Monatlich fallen Lagergebühren an.

www.goldreporter.de/...en-1-million-gold-sparkonten/gold/4950/

Anmerkung: Digitales Gold mit Lagergebühren? ....das entlastet heutzutage (auch) die Prägeanstalten und der Spatz bleibt anscheinend wohl doch hier , nachdem sich der Informationsfluß untereinander gebessert hatte....

.....eine Diskussion über gestiegene Spritpreise wurde auch überflüssig , da dies eher ein Randthema war.. spekulativer Natur würden es andere nennen...

schönes We

Inflation: Der Sprit ist immer schuld…

Das Leben in Deutschland ist im letzten Jahr kaum teurer geworden, sagen Statistiker – nur um 1,1 Prozent. Soweit die offizielle Zahl. Im Eurogebiet zogen die Preise stärker an, um 1,6 Prozent, meldet die Statistikbehörde Eurostat. Der Einzelne wird das vielleicht etwas anders empfunden haben…

u.a.  Interessant scheint die Sache mit der „Inflation“ schon zu sein, sonst würden nicht so viele Leute im Internet danach suchen. Interessant ist auch, dass vor allem die Anfragen aus Asien stammen. Wo sitzt nur die Quelle für offenbar zuviel Geld im System, das derzeit die asiatischen Preise wie in Indien in den Himmel schickt? Eines muss man der US-FED lassen: Sie ist clever.

frank-meyer.eu/wp-blog/?p=1203

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biomuell:

Trichet will uns verar.....

6
15.01.11 13:26
klar ist immer die dahinter stehende Politik und das legislative Konstrukt der Staatengemeinschaft das Problem und nicht der Name "Euro" das Problem.

Aber man muss sich fragen, ob Trichet nicht die Öffentichkeit für dumm verkaufen will, wenn er versucht die Währung ("der Euro ist kein Problem") und die Staatsfinanzen ("die Verschuldung ist das Problem") auseinanderzudividieren.

....ganz so als wäre die Währung unabhängig von der Politik, Staatsfinanzen eines Landes bzw. des €urogemeinschaftsvertrages....
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Sonnen-Kind:

inflation

4
15.01.11 17:02
ein aktuelles rundmail an österreichische pflichtschulen

ja wir sollten unsere kinder schon mal aufklären, damit sie wissen was kommt



Liebe KollegInnen!



Ich übermittle zur Information eine Aussendung zu einem neuen Medienpaket der Österreichischen Nationalbank zum Thema „Inflation“.  Diese Information könnte für Kolleg/innen, die Wirtschaftskunde unterrichten durchaus von Interesse sein!



Mit freundlichen Grüßen








Das neue Inflationscockpit auf www.oenb.at

Die interaktive Onlineanwendung der OeNB bietet Wissen zum Thema Inflation



Wie hat sich der Preis für Brot seit 1966 entwickelt? Wozu dient ein Warenkorb, wie setzt er sich zusammen und was ist unter Inflationsbeitrag zu verstehen? Diese und viele weitere Fragen werden mit Hilfe des interaktiven Inflationscockpits beantwortet. Die neue Anwendung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) richtet sich an die interessierte Bevölkerung und dient auch als Wissenssammlung zum Kernthema Preisstabilität ergänzend zu den Unterrichtsmaterialien der OeNB und steht ab sofort unter www.oenb.at/inflationscockpit zur Verfügung.



Das neue Programm besteht aus sechs Bereichen (Details: siehe Beilage):

Wissenstest, Voting, Infothek und die drei interaktiven Tools Währungsrechner, Preisvergleichsrechner und Warenkorbsimulator





Einen Überblick über das gesamte Unterrichtsmaterial der OeNB, Kurzfilme, Gewinnspiele und weitere Kooperationen finden Sie im Bereich "Bildung und Wissen":

www.oenb.at/de/ueber_die_oenb/wirtschaft/bildung_und_wissen.jsp



Fragen zu Finanz- und Wirtschaftsthemen beantwortet das OeNB-Direktorium überdies auch auf der Online-Dialogplattform www.direktzurnationalbank.at

Das Loslösen in der Pubertät ist wohl für den herangehenden Erwachsenen der wichtigste Schritt, den die Eltern bewältigen müssen.
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Ilmen:

Gold und Devisen in Russland steigen

9
15.01.11 18:13
Gold und Devisen in Russland steigen

Die internationalen Reserven (Gold- und Devisenreserven) Russlands haben im Jahre 2010 gegenüber dem Vorjahr um 39,929 Milliarden US-Dollar bzw. um 9,1 Prozent von 439,45 Milliarden US-Dollar nach dem Stand zum 1. Januar 2010 auf 479,379 Milliarden US-Dollar nach dem Stand zum 1. Januar 2011 zugenommen.

Das geht aus einer heute von der russischen Zentralbank veröffentlichen offiziellen Mitteilung hervor.

Die Aktiva in fremden Währungen sind im vergangenen Jahr von 405,825 Milliarden US-Dollar auf 432,948 Milliarden US-Dollar gestiegen. Dabei entfielen 8,749 Milliarden US-Dollar (8,901 Milliarden US-Dollar- nach dem Stand zum 1. Januar 2010) auf so genannte Sonderziehungsrechte (SZR) und 1,893 Milliarden US-Dollar (1,927 Milliarden US-Dollar) auf eine beim IWF angelegte Reserve. Der Anteil von Gold an der Währungsreserve erhöhte sich von 22,798 Milliarden US-Dollar auf 35,788 Milliarden US-Dollar.

Die Reserven gingen im Dezember 2010 um 3,684 Milliarden US-Dollar bzw. um 0,76 Prozent von 483,063 Milliarden US-Dollar auf 479,379 Milliarden US-Dollar zurück.

Zentralbank Russlands hat im Vorjahr 137 Tonnen Gold gekauft

Die Zentralbank Russlands hat im vorigen Jahr 137 Tonnen Gold auf dem Binnenmarkt gekauft und somit den Goldanteil an den Gold- und Devisenreserven des Landes erhöht. Im Jahr 2009 hatte die Bank zirka 152 Tonnen Gold auf dem Binnenmarkt gekauft.

[ russland.RU ]

http://russland.ru/ruwir0010/morenews.php?iditem=19276
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Börsensieger:

Hier ein Must Read aus dem Jahr 2003

10
15.01.11 20:22
www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=51
Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.
Antworten
Teras:

The CONTINUING Gold Rush:

2
16.01.11 02:55
dailyreckoning.com/...dailyreckoning+%28The+Daily+Reckoning%29

LG: Teras.
Den Vorhang AUF, der Krimi geht weiter...
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maba71:

In einer nicht allzufernen Zukunft................

5
16.01.11 09:11
Satire zum Wochenende!

Die Deutschen jagen ihre Kanzlerin aus dem Land
Der Druck der Straße war zu groß: Kanzlerin Merkel musste Deutschland Hals über Kopf verlassen. Das Volk wollte nicht bis 2013 auf ihre Ablösung warten.

Das Friedensangebot der deutschen Kanzlerin kam zu spät. Seit sich einer ihrer Staatsbürger am 17. Dezember mit Benzin übergossen und selbst angezündet hat, glaubte Merkel offenbar, die Sache aussitzen zu können – wie schon so oft in ihrer 5 Jahre währenden Regierungszeit. Doch aus der Verzweiflungstat des arbeitslosen und inzwischen seinen schweren Brandverletzungen erlegenen Akademikers H.Deutschmann (26) wurde ein landesweiter wütender Aufschrei gegen Arbeits- und Perspektivlosigkeit, Verletzungen der Menschenrechte, Rechtsbeugung, Euro- und Banken-Bailouts, und staatlich organisierte Repression.

Die Sache ließ sich nicht mehr aussitzen. Am Ende stand eine trockene Mitteilung von Bundespräsident Wulff. Die Kanzlerin habe das Land verlassen. Er selbst werde vorübergehend das Amt übernehmen, weil Merkel derzeit nicht in der Lage sei, das Land zu führen.

Am Abend zuvor hatte Merkel noch versucht, ihre Kanzlerschaft zu retten. Sie, die nicht für Sentimentalitäten oder öffentliche Gefühlsregungen bekannt ist, trat sichtlich enttäuscht, desillusioniert und emotional mitgenommen im Fernsehen vor ihre Landsleute. Sie sprach Hochdeutsch, nicht wie sonst immer im Berliner Dialekt, damit sie auch jeder verstehe: Sie habe angewiesen, nicht mehr auf Demonstranten zu schießen, sie werde 2013 nicht erneut kandidieren, sie werde die Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch und Zucker verbilligen und eine freie Presse zulassen.

Vier fundamentale Zugeständnisse, die das Achtzig-Millionen-Volk seiner Diktatorin unter großen Opfern – inoffiziell ist von mehr als 70 Toten die Rede – abgerungen hatte. Dem Polizeistaat, der sich gern als moderat-katholisch-islamischer Partner Europas präsentierte, wurde die Maske entrissen. „Sie haben mich betrogen“, sagte Merkel den Tränen nahe und meinte ihre Berater. „Ich bin nicht die Sonne, die über allem scheint.“ Das erinnerte ein bisschen an Erich Mielkes: „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen!“

Zu spät für Rührseligkeiten, auch wenn Videoportale wie YouTube und Dailymotion wieder freigeschaltet wurden und die Kanzlerin später noch nachbesserte: Sie löste die Regierung auf und kündigte Neuwahlen innerhalb der nächsten sechs Monate an. Doch in Berlin wurden auch noch nach der Fernsehansprache Merkels 13 weitere Demonstranten bei nächtlichen Protesten erschossen, die Armee übernahm die Kontrolle über den Flughafen und der Luftraum wurde gesperrt, eine Maschine der Air France wurde bereits zum Abdrehen gezwungen. Vor dem Innenministerium schossen Polizisten immerhin nicht mehr scharf, feuerten aber Tränengas in die Menge. Die Deutschen lassen sich dennoch nicht besänftigen oder einschüchtern, sie wagen nach jahrzehntelangem Desinteresse an der Politik den Befreiungsschlag.

Eine Zukunft für Deutschland könne nur eine ohne Merkel sein, heißt es am Freitag in Berlin, trotz der Zugeständnisse der Kanzlerin. Vor dem Innenministerium forderten nach den Zugeständnissen der Kanzlerin mehr als 5000 Demonstranten deren sofortigen Rücktritt: „Merkel verschwinde!“ und „Merkel, danke, aber es reicht!“, skandierten sie.
 
Die Probleme der massiven Einwanderung islamischer Freunde aus aller Welt, ließen sich lange finanziell durch Hartz-IV kompensieren. Mit 33000 Euro pro Jahr hat der durchschnittliche Deutsche ein höheres Einkommen als sein tschechischer Nachbar (11000) oder ein Pole (7500). Nur 8 Prozent der Deutschen leben unterhalb der Armutsgrenze (Hartzer).
 
Der Aufbau des Bildungssektors (drei Viertel aller über 14-Jährigen können lesen und schreiben) wurde für Merkel dann aber zum Fluch. Die offiziell mit 8 Prozent angegebene Arbeitslosenquote dürfte weit höher liegen und trifft oft und besonders schmerzlich gut qualifizierte junge Leute. Sie finden adäquate Jobs weder im korrupten Staatsapparat noch in der Wirtschaft, die frei zu nennen sarkastisch wäre. Eine kleine Macht- und Wirtschaftselite hat Deutschland ausgebeutet und geführt wie eine Gesellschaft – eine mit beschränkter Haftung. Die Tunesier redeten nur von „Der Familie“, wenn sie vom Parteien-Clan der Kanzlerin und dem Filz der Banken und Konzerne sprachen, der sich wie eine Krake über die Wirtschaft des Landes gelegt hatte................................
klarblick.blogspot.com/2011/01/...agen-ihre-kanzlerin-aus.html
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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maba71:

Bilder-Rätsel!

6
16.01.11 09:12
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 373418
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
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maba71:

"Trichet, das hältst Du nie und nimmer!"

5
16.01.11 09:14
Der "Über-Roll-Pullover" Europas im Jahr 2011.
Am Ende wird die EZB-Bilanz implodieren!
(Verkleinert auf 63%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 373419
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
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maba71:

Merkel-Video zu Tunesien!

 
16.01.11 09:35
www.ftd.de/politik/...el-besorgt-ueber-die-lage-im-land/50215203.html

Als treusorgender Staatsdiener der BRD empfehle ich meiner Kanzlerin

1. einen wirklich guten Maskenbildner, die Gesichtsfarbe wirkte irgendwie aschfahl!
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 373421

2. Ein wirklich schnell wirkendes Hustenmittel, die Stimme wrikte nicht gefasst und sehr angeschlagen!
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 373421
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mienensamml.:

Zweifel am Aufschwung

9
16.01.11 09:52
Die Leute realisieren so langsam, dass es mit dem XXL Aufschwung in 2010 wohl doch nicht so weit her sein kann. Trotz "Bombenkonjunktur" stieg die Staatsverschuldung auf Rekordhöhe, und mit Steuererleichterungen ist es deswegen (erst einmal) auch nichts.
Die Geldmengenausweitung schlägt nun ganz offensichtlich auf die Verbraucherpreise durch.
Benzin und Energie wieder auf Spitzenniveau, und die Tricks mit der versteckten Preiserhöhungen durch Mogelpackungen spricht sich auch langsam herum. Der deutsche Michel ist skeptisch geworden. Die Bevölkerung erwartet eine höhere "Inflationsrate". Ein Ende des niedrigen Zinsniveaus wurde von den Banken bereits öffentlich angekündigt.
Gleichzeitig sinkt das Vertrauen in die Währung. Die anhaltende Diskussion über die möglichen Staatspleiten einiger Eurostaaten sind inzwischen auch bei der Masse angekommen.
Viele Leute denken daran, ihre Ersparnisse auszugeben, bevor "das Geld nichts mehr wert ist".
Die Angst vor einer Hyperinflation scheint bei den Deutschen noch im kollektiven Volksgedächtnis zu sitzen. Aber auch unserer südeuropäischen Nachbarn erinnern sich noch an den Wertverfall ihrer ehemaligen, nationalen Währungen, auch wenn sie keinen Totalverlust hinnehmen mussten.
Dieser Stimmungswandel ist deswegen interessant, weil damit eine Trendwende eingeläutet wurde. Es wird nicht mehr lange dauern, und die Masse wird nicht nur darüber diskutieren, sondern auch handeln. Momentan herrscht noch eine Art Schockstarre vor. Wenn dieser Schock überwunden ist, kann sich hier eine ungeheuere Dynamik entwickeln, und die Katastrophe wird schließlich zum Selbstläufer. Es gibt einige Leute, die warten ja bereits sehnsüchtig auf diesen Moment.

Vor einer Euphorie sei jedoch gewarnt. Wer ernsthaft glaubt, durch seine Positionierung als Krisengewinnler aus der Sache herausgehen zu können sollte bedenken, dass Situation sich auch als unberechenbar entwickeln kann. Das Beispiel Argentinien ist nicht unbedingt auf Deutschland zu übertragen, da schon alleine die Unterschiede in der Mentalität erheblich sind.
Andy (vom Stammtisch Schweinfurt) hat gestern diese Aspekte angeführt. Per Notstandsverordnung kann die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten werden. Man wird das wenigstens versuchen. Bevor Deutschland im anarchistischen Chaos versinkt, versucht man das Land noch eher planwirtschaftlich zu verwalten. Der Crash kommt, für viele nun aber nicht mehr ganz so überraschend, als wenn das System z.B. bereits 2008 oder 2009 über die Wupper gegangen wäre. Diese Aspekte müssen bei den überarbeiteten Planspielen berücksichtigt werden.

www.hgcn.de
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55 56.830 Die besten Gold-/Silberminen auf der Welt Bozkaschi grafikkunst 23.06.26 21:01
62 4.886 Silber - alles rund um das Mondmetall Canis Aureus Canis Aureus 15.06.26 13:20
31 21.807 Gold und weitere interessante Anlagemöglichkeiten. spgre Robbi11 03.05.26 19:06
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