Überhaupt sei es für die Hedgefonds kein Problem, diese Requests prompt zu erfüllen. Sie hätten ja ohnedies "eine Armee von Anwälten". Er spreche hier nur von "hunderten, vielleicht tausenden" emails. Das sei zumutbar.
Nun kommt Sargent zu dem Vorwurf, dass es gar kein Insidertrading gegeben hätte.
Das, so Sargent, müsse er aber auch gar nicht beweisen. Er bringt einige frühere Fälle, wo der bankruptcy court disallowances gemacht hätte, ohne dass Verstöße gegen Wertpapiergesetze nachgewiesen wurden. Aber es sei auch sehr gut möglich, dass es solche Verstöße gegeben habe.
Die Verantwortung der Hedgefonds, sich auf die confidentiality agreements mit den debtors zu berufen, weist Sargent zurück. Es hätte da einen "temporary" insider Status gegeben, und dadurch hätten sie die fiduciary duties der debtors "geerbt".
Ausserdem sei die Rolle der Hedgefonds in den Verhandlungen eine tragende gewesen. Ein Beispiel seien die Aktivitäten von Appaloosa und Centerbridge, die im Sommer 2009 ihre eigenen Settlementverhandlungen, unabhängig von den debtors, gestartet hätten.