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da sage ich nein, die schienen, die verkehrskontrolle ja, aber bahnhöfe, oder züge, da sind private besser und effizienter.
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... ein Mythos, dem viele erliegen, denn genau wie hier bei WaMu liegt der Teufel im (scheinbaren) Detail.
Die Effizienz ist vorgetäuscht. Sie wird erkauft mit dem Leben von der Substanz.
Man legt seit Jahrzehnten Strecken und Weichen ("teuer" für den Privaten, der nur aufs Geld guckt) still, hat zu wenig Lokführer und gefährdet damit die ganze Bevölkerung. Etc.
Was der Deutsche gut kann (lasst mich mal lästern), ist Erbsen zählen. Den Blick fürs Ganze kann er seit längerem nicht mehr (oder tumb wie bei den Braunen). Ein Erbe der Kleinstaaterei und der engen Dorfstrukturen.
Wirklich rechnen kann er anscheinden nicht (Oder er hat's verlernt), denn dann müsste er eine Vision haben. Dann würde er die wirklichen Kosten sehen.
Visionen sind aber seit Helmut Schmidt "verboten". Damit hat er, sehr überheblich, unseren Geist abgewürgt, wie Bismarck, mit dem er ja immer verglichen wird. Na ja, und dann kamen CDU-FDP, die Steigerung nach unten. Bismarck führte sogar in den ersten Weltkrieg, Die CDU glücklicherwiese nur zu Merkel.
Zuwenig Gefühl!
Hat's einer mitbekommen, dass die Franzosen, die die Deutschen so für ihren wirtschaftlichen Scheinerfolg bewundern, jetzt fast die selben wirtschaftlichen Zuwachszahlen haben wie wir?
Aber bei denen stimmt die gesamte Struktur, bei uns nicht. Deshalb wird das Wachstum bei denen nachhaltiger ausfallen, denn die tun was für ihre Leute. Wir nicht.
Sie holen bereits seit etwa zwanzig jahren auf und werden uns irgendwann überholen.
Und sie haben ihre Staatsbahnen, die, im Gegensatz zur DB, pünktlich ist wie unsere alte Staatsbahn, nach der man allen Ernstes die Uhr stellen konnte.
Die Ineffizienz, z.B. die Unpünktlichkeit der DB kostet voklkswirtschaftlich unglaublich viel, was von uns bemerkenswerterweise vollkommen ignoriert wird, weil der Unternehmer der Fetisch ist, der das Vakuum füllte, das die Nazis hinterlassen haben: Der Unternehmern, der neudeutsche Übermensch.
Was Wissenschaftler, Künstler (Frankreich verdient mit der Kunst genau soviel wie mit der Autoindustrie, und die ist Spitze), Journalisten, Beamte, Handwerker, Lehrer etc leisten, ist dem Deutschen weniger oder nichts wert.
Diese Scheuklappen leisten unsere Nachkriegsmythen.
Da denken die Franziosen ganz anders, und deshalb nutzen sie alle Ressourcen. Wir nicht.
Wir lassen weiter das Bereichern von wenigen zu und vernachlässigen z.B. das Wichtigste: Unsere Bildung. In meiner Klasse waren wir sieben Jahre lang maximal 15.
Gruss, St. JCF --- Rechte an diesem Text bei mir
Ich denke gerne das Undenkbare
Meine Meinung. Keine Handelsempfehlung
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