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"Im Artikel steht, dass WaMu zu viele zu unsichere Kredite vergeben hat und das durch Prämien gefördert hat, anstelle wie früher konservativer bei der Kreditvergabe zu agieren. Dadurch sei WaMu in Schwierigkeiten geraten. Abgehoben wird auf das falsche Bonussystem dort.
Ob WaMu nicht alleine hätte weiter bestehen können wurde nicht thematisiert. REUTERS schreib weitert, dass der früherer Chef morgen, am Dienstag (HEUTE!!!), wenn die Anhörung fortgesetzt werden wird, mittels diverser Belege belegen wil (WIRD!)l, dass WaMu nicht pleite war und die Aufsicht überstürzt gehandelt hat.
...... ja dann wirds heut ein schöner zock ;-)
das hier zuviele
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..... haben. ;-)
13:27 Uhr |
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Alfred Maydorn


Die Position von Kerry Killinger ist eindeutig: Die Aufspaltung von Washington Mutual und der anschließende Verkauf für lediglich 1,9 Milliarden Dollar an JPMorgan waren überflüssig. Im Vorfeld der Anhörung hat Killinger ein 28-seitiges Statement veröffentlicht, in dem er seine Position ausführlich erläutert und mit diversen Grafiken unterlegt.
Faule Kredite im Milliardenhöhe
Seiner Meinung nach habe seine Sparkasse die Anzahl der faulen Kredite noch vor Ausbruch der Finanzkrise reduziert. In dieser Zeit hätten andere Banken ihre Positionen sogar weiter ausgebaut. Die Liquiditätslage sei ausreichend gewesen, zumindest zum Zeitpunkt seines Ausscheidens aus der Bank wenige Wochen vor der Übernahme.
Das Gremium des Senats ist anderer Meinung. Der Vorsitzende, Senator Carl Levin, wirft Washington Mutual vor, Anlegern wissentlich faule Kredite verkauft zu haben und deren Volumen von 2,5 Milliarden Dollar im Jahr 2000 bis auf 29 Milliarden Dollar im Jahr 2007 erhöht zu haben. Allerdings räumt auch Levin ein, das es damals noch weitaus schimmere "Fälle" als Washington Mutual gegeben hatte.
Erhöhter Druck
Die Spannung im Vorfeld der Anhörung steigt. Immer mehr Beobachter bezweifeln, dass die Zerschlagung der Sparkasse wirklich erforderlich war. Aber inwieweit sich diese Feststellung auf den Aktienkurs auswirkt, muss abgewartet werden. Eines ist allerdings klar - und das ist sicherlich von Vorteil für die Aktionäre - die WaMu-Story ist spätestens jetzt in der breiten Öffentlichkeit angekommen und täglich werden neuen Fragen und Zweifel aufgeworfen. Der Druck auf JPMorgan und die FDIC dürfte in den nächsten Wochen weiter zunehmen.
Verbesserte Aussichten
In wenigen Stunden wissen alle Beteiligten und auch die Anleger mehr. Weiterhin gilt: Ein Investment in WaMu ist ein heißer Zock, dessen Aussichten sich aber weiter verbessert haben. In Deutschland notiert die Aktie derzeit unverändert bei 0,134 Euro, nachdem sie am Montag in New York auf 0,18 Dollar und damit auf das höchste Niveau seit rund vier Wochen gestiegen ist.
Quelle:
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Washington-Mutual--Befreiungsschlag-durch-Killinger-_id_201__dId_11821679_.htm
Danke und Hochachtung für die Analyse.
Hoffen wir das Beste.
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