PTT Woche 30, 27.07.07

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Deutsche Bank AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Bank AG-Kurs 5,00 10,20 20,43
Fallender Deutsche Bank AG-Kurs 13,98 15,11 19,70
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB29GK1 , DE000NB4N8S1 , DE000NB4V3V6 , DE000NB4F0Y6 , DE000NB4F0X8 , DE000NB4FBC6 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
Countrywide Finan. kein aktueller Kurs verfügbar
 
J.B.:

PTT Woche 30, 27.07.07

16
27.07.07 01:22

Guten Morgen, Traders

PTT Woche 30, 27.07.07 3454521

PTT Woche 30, 27.07.07 3454521

PTT Woche 30, 27.07.07 3454521

PTT Woche 30, 27.07.07 3454521

Freitag,  27.07.2007 Woche 30 
 
 • 00:45 -NZ Außenhandel Juni
 • 00:45 -NZ Auslandstouristen Juni
 • 01:30 -JP Verbraucherpreise Juni
 • 01:30 -JP Verbraucherpreise Tokio Juli
 • 01:50 -JP Einzelhandelsumsatz Juni
 • 08:00 -DE Tarifliche Monatsgehälter u. Stundenlöhne April
 • 08:00 -DE Bierabsatz 1. Halbjahr
 • 08:00 -CH SNB Zwischenergebnis und Bilanz Juni
 • 08:10 - !DE GfK Konsumklima Studie August
 • 08:45 -FR INSEE Geschäftsklimaindex Juli
 • 10:00 -IT Arbeitsmarktindikatoren Großfirmen Mai
 • 11:30 -CH KOF Konjunkturbarometer Juli
 • 14:30  !!!!US BIP 2. Quartal
 • 14:30 -CA Geschäftslagebericht Juli
 • 16:00 - !US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juli

 

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 27. Juli 2007:
FREITAG, DEN 27. JULI 2007

TERMINE MIT ZEITANGABE
07:00 D: Software Q2-Zahlen
07:00 F: Cap Gemini Halbjahreszahlen
07:30 D: Infineon Q3-Zahlen (Telefon-Pk 11.30 h)
07:30 S: TeliaSonera Q2-Zahlen
07:30 B: Solvay Q2-Zahlen
08:00 F: Michelin Halbjahreszahlen
08:00 GB: Reuters Group Halbjahreszahlen
08:00 GB: British Sky Broadcasting Halbjahreszahlen
11:00 D: Allianz Lebensverischerungs Hauptversammlung, Stuttgart


TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
D: Hawesko Holding Q2-Zahlen
I: Edison Q2-Zahlen
F: Michelin Halbjahreszahlen

Vor Börseneröffnung Europa (00:00 - 09:00 h)
CH: Julius Bär Halbjahreszahlen
J: NTT DoCoMo Q1-Zahlen

Während Börsenzeiten Europa (09:00-17:30 h)
D: Volkswagen Halbjahreszahlen
(Telefonkonferenz 14.00 Uhr)
USA: Chevron Q2-Zahlen

SONSTIGE TERMINE:
EU: Kommission eventuell Entscheidung zur Übernahme der Gerber
(Novartis) durch Nestle
EU: Kommission eventuell Entscheidung zur Übernahme Torrita durch
Adecco

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw

Quelle: dpa-AFX

 

 

Pivots 

Dax 

Dow

Nasdaq100

S&P500 

 

Dividenden 

Unter dem folgenden Link könnt Ihr sehen, wer Heute EX-Dividende gehandelt wird: http://www.earnings.com/...end.asp?date=20070727&client=cb 

US Quartalsergebnisse 

Wenn Ihr wissen wollt, wer Heute Quartalzahlen veröffentlicht, dann orientiert Euch bitte an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070727&client=cb

Dax-Gewichtung

Wer wissen möchte, wie die Gewichtung der einzelnen Dax-Werte momentan aussieht, sollte nachstehenden Link verwenden: http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/...=Kennzahlen+DAX

 

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

Servus, J.B.

"Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben sondern den Jahren mehr Leben zu geben."

-Alexis Carrel-

PS: Liebe User, um Mißverständnissen vorzubeugen: http://www.ariva.de/Die_10_Gebote_fuer_Ariva_User_t296849

 

 

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J.B.:

Massiver Kursrutsch an der Wall Street

2
27.07.07 01:35

Massiver Kursrutsch an der Wall Street

Die US-Immobilienkrise und eine daraus resultierende Flucht der Investoren aus riskanten Anlagen hat die Aktienmärkte weltweit auf Talfahrt geschickt. In New York verlor der Börsenindex Dow Jones am Donnerstag zwischenzeitlich mehr als 440 Punkte - und zum Handelsschluss stand noch immer einer der größten Tagesverluste in diesem Jahr auf der Kurstafel.



HB/tor NEW YORK/FRANKFURT. Dow schloss 2,26 Prozent tiefer bei 13 473 Punkten - ein Minus von mehr als 300 Zählern. Im Handelsverlauf hatte er sich zwischen 13 335 und 13 783 Punkten bewegt. Der S&P-500 verlor 2,33 Prozent auf 1482, der Technologie-Index Nasdaq 1,84 Prozent auf 2599 Zähler. Der Börsenbetreiber NYSE setzte Handelsbeschränkungen in Kraft, die den Verkauf großer Aktienpakete bei fallenden Kursen begrenzen. Zum Vergleich: In der Folge des Kurseinbruchs in China im Februar - des bisher stärksten Einbruchs dieses Jahres - sackte der Dow Jones um 416 Punkte ab.

US-Finanzminister Henry Paulson hat sich zurückhaltend zu dem Kursrutsch an den US-Börsen geäußert. "Wir werden immer Schwankungen haben", sagte er dem Fernsehsender Bloomberg. "Was wir derzeit sehen, ist eine Neubewertung von Risiken, und wenn wir eine Neubewertung von Risiken auf breiter Front haben, haben wir Schwankungen." Die USA erlebten eine erhebliche Korrektur beim Häuser-Markt. Es werde noch einige Zeit dauern, bis die Probleme gelöst seien. Die US-Wirtschaft sei indes weiter gesund und die weltweite Wirtschaftswachstum stark.


Anhaltende Sorgen über die "Subprime"-Krise auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt und der Käuferstreik auf dem Markt für Firmenkredite haben die Anleger nervös werden lassen. In dieser Woche konnten Milliardenkredite für den US-Autobauer Chrysler und die Übernahme der britischen Drogeriekette Alliance Boots nicht am Markt untergebracht werden. "Angesichts der raschen Rationierung auf den Kreditmärkten sinkt auch die Wahrscheinlichkeit weiterer Buy-outs rasant", schreibt Richard Bernstein, Investment-Stratege beim Brokerhaus Merrill Lynch in New York. Der Übernahmeboom der Private-Equity-Branche steht demnach vor seinem Ende.

In den USA stieg zudem der Volatilitätsindex VIX auf den höchsten Wert seit 13 Monaten. Der VIX misst die Schwankungen auf den amerikanischen Aktienmärkten. Besonders Finanzwerte bekamen die neue Risikoscheu der Investoren zu spüren. So fiel der Kurs der Citigroup zwischenzeitlich um 4,5 Prozent. Die Aktie der Deutschen Bank verlor bereits den dritten Handelstag hintereinander an Boden und steht jetzt auf dem niedrigsten Stand seit März. Viele Anleger flohen in den sicheren Hafen amerikanischer Staatsanleihen. Dadurch sackte die Rendite für die 10-jährigen US-Treasuries auf 4,80 Prozent.

Zu den schlechten Nachrichten über die Entwicklung am Immobilienmarkt gehörten die Daten zum Verkauf neuer Eigenheime. Sie wiesen für den Juni einen überraschend starken Rückgang um 6,6 Prozent aus. Der Immobilienmarkt-Boom war in den vergangenen Jahren der wichtigste Antrieb für die US-Konjunktur gewesen. Mit steigenden Zinsen stürzte die Branche in eine Krise und drückt auch die Stimmung an den Finanzmärkten.

Zudem wiesen mit D.R. Horton und Beazer Homes zwei weitere Baufirmen Quartalsverluste aus. Sie folgten damit dem Rivalen Pulte. Die Aktien der drei Firmen verloren zwischen 1,8 und 8,7 Prozent. Der Kurs des Baukonzerns WCI stürzte 12,8 Prozent ab, nachdem WCI erklärte, die Immobilien-Krise erschwere seine Suche nach einem Übernahme-Interessenten.

Finanzwerte gerieten ebenfalls in den Hausbau-Sog sowie die Sorgen über zunehmende Finanzierungsprobleme bei Fusionen, die zuletzt zu den Höhenflügen an den Aktienmärkten beigetragen hatten. Aktien von JP Morgan und Citigroup gaben mehr als 2,5 Prozent nach.

Zu den Tagesverlierern gehörte auch der Mineralölkonzern Exxon Mobil, der im im zweiten Quartal weniger als erwartet verdiente. Seine Aktie fiel um 4,3 Prozent. US-Leichtöl hatte sich zwischenzeitlich um 1,2 Prozent verteuert, gab im Handelsverlauf aber rund einen Dollar nach und kostete zu Börsenschluss 74,85 Dollar. Marktbeobachter sagten, die Kursverluste an der Börse deuteten auf eine Abschwächung der Wirtschaft und damit der Benzin-Nachfrage hin.

Zu den Gewinnern gehörten die Aktien von Ford und Apple. Beide Firmen hatten unerwartet gute Zahlen vorgelegt.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 2,78 Mrd. Aktien den Besitzer. 317 Werte legten zu, 3066 gaben nach und 73 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 3,4 Mrd. Aktien 541 im Plus, 2543 im Minus und 79 unverändert. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 26/32 auf 97-23/32. Sie rentierten mit 4,794 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 31/32 auf 96-24/32 und hatten eine Rendite von 4,961 Prozent. Der Euro notierte mit 1,3747 Dollar gegenüber 1,3718 Dollar am Vortag.

Quelle: Handelsblatt.com

 

Servus, J.B.

"Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben sondern den Jahren mehr Leben zu geben."

-Alexis Carrel-

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C_Profit:

Japan June core CPI down 0.1 pct yr-on-yr, as fore

3
27.07.07 02:02
27.07.2007 01:54

TOKYO (Thomson Financial) - Japan's core consumer price index, which excludes volatile prices of fresh food but includes energy prices, dropped 0.1 percent year-on-year in June, declining for the fifth straight month, government data showed on Friday.

The fall was exactly what economists had predicted.

Overall CPI was down 0.2 percent from a year earlier after being unchanged in May.

For the Tokyo area, the core CPI was down 0.1 percent in July from a year earlier after dropping by 0.1 percent in June, also matching market expectations. Overall CPI also dipped 0.1 percent following a 0.2 percent decline in June.

The Tokyo CPI is a leading indicator of national price trends and is released a month earlier than the national CPI.

(1 US dollar = 118.62 yen)

kaori.kaneko@thomson.com

yas/ms


www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-07/artikel-8693008.asp
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J.B.:

Schön und schnell

 
27.07.07 04:24
Eine Korrektur im Eilzugstempo, aber jetzt ist wieder Luft....



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PTT Woche 30, 27.07.07 111161
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J.B.:

Schwer überverkauft, mehr sag ich da nicht...

3
27.07.07 04:26




(Verkleinert auf 70%) vergrößern
PTT Woche 30, 27.07.07 111162
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J.B.:

Asien in Rot, aber keine Panik oder gar Crash

3
27.07.07 04:30

bis Jetzt zumindest....

 

SymbolNameLast TradeChangeRelated Info
^AORDAll Ordinaries6,173.20 10:27PM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 128.20 (2.03%)Components, Chart, More
^SSECShanghai Composite4,314.84 9:56PM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 31.62 (0.73%)Chart, More
^HSIHang Seng23,211.69 5:59AM ET#000">0.00 #000">(0.00%)Components, Chart, More
^BSESNBSE 3015,776.31 6:28AM ET#000">0.00 #000">(0.00%)Chart, More
^JKSEJakarta Composite2,316.79 10:26PM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 48.48 (2.05%)Components, Chart, More
^KLSEKLSE Composite1,381.50 5:02AM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 #080">1.77 #080">(0.13%)Components, Chart, More
^N225Nikkei 22517,291.23 10:00PM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 410.86 (2.32%)Chart, More
^NZ50NZSE 504,235.71 10:26PM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 90.07 (2.08%)Components, Chart, More
^STIStraits Times3,486.46 10:27PM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 93.27 (2.61%)Components, Chart, More
^KS11Seoul Composite1,904.94 10:27PM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 58.60 (2.98%)Components, Chart, More
^TWIITaiwan Weighted9,311.74 10:27PM ETPTT Woche 30, 27.07.07 3454563 254.68 (2.66%)Chart, More

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Trout:

Morgen

4
27.07.07 06:28
Bis auf die Short Zertis und den Bundfuture Call und zwei Discounter(nicht Aldi oder Lidl),ist das Depot ziemlich leergefegt.
Stört mich nicht,da alles im Plus ausgestoppt wurde.
Leg mir Klöckner,Allianz und SAP auf die Watch.Glaube das es zum langfristigen Nachkauf noch zu früh ist.Eine Erholung kommt,welche nicht von langer Dauer sein wird(bis Ende August??).Diese könnte mit Derrivaten ausgenutzt werden.
ODER:
Es gibt einen Durchmarsch bis 6500!(Der Weg des größten Schmerzes)
Also,macht das Beste daraus.

Trout






--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
Anti Lemming:

Shark: Schlimmer kann's kaum werden

6
27.07.07 06:45
Date:  07.26.07
Time: 09:50pm

It Doesn't Get Much Worse Than This

Greetings Shark Investors:

Although many will try to sugarcoat Thursday’s trading session by pointing out that the major indices were able to finish the day off the lows, there is little that can be done to cover up the fact that the action was very, very ugly. Breadth finished at a staggering 8 decliners for every one advancer, volume was heavy, and several key technical levels were breached.

Anyone who has any sort of long-side exposure likely suffered, but the good news is that this sort of intense selling usually doesn’t last very long, and will ultimately lead to better trading opportunities in the coming weeks and months. On the other hand, the biggest mistake that investors make, by far, is moving too fast to do a little bottom-fishing. Throughout the rally off of the lows of last July, we have often observed that it is difficult to predict turns in the market because trends tend to last far longer than seems reasonable. Much to the chagrin of many investors, that key fact works in both directions, and if you use up all of your capital buying stocks that were unduly caught in the down-draft, then it is very easy to find yourself panic selling when the stocks you thought were such great bargains continue to fall.

Meanwhile, there will be a parade of pundits who will point out that nothing has changed on a fundamental basis, and to some degree, they are right. The thing that has changed is the way market players view the issues that have threatened to wreak some havoc for the past several months.

The thing to remember is that we must react to the action that is happening in front of us, and even if there are reasonable and compelling arguments for why this market should bounce right back and reach new highs in a matter of days, the price action is the only thing that matters. Recall that the bears had several compelling reasons why this market should not have run so far, so fast, but heeding their advice would not have been healthy for the pocketbook simply because it was in direct opposition to the price action. The bears asked us to be negative when the tape was strong, and now the bulls will ask us to be positive when the tape is poor.

The bottom line is that, even though we could very well see this market bounce right back, we need to watch the tape and wait until the market has given us a solid indication that it is safe to buy again.

Let’s go to the charts.

The Nasdaq took a big hit during today’s session on increasing volume. We opened lower, but quickly saw the dip buyers step in. As the mid-afternoon trade came upon us, the bulls lost control, and sellers came in. We were able to manage a bounce in the final hour to close the index of lows. Technology was very weak today, with AAPL being its only bright spot. The index has come under distribution in the last couple of sessions, and capital protection is a must until conditions improve.

The S&P 500 took a nasty hit today on a pick-up in volume. The index stumbled out of the gate, and the S&P incurred large losses as the session progressed. Sellers took over, and panic set in. The index did see a bounce during the final hour, but the action remains very poor. The S&P lies under its 50dma, and capital protection is a must.
 
The Russell 2000 extended yesterday’s losses by taking another big hit today. The action in Small Capville has been brutal lately, and the action was very poor once again today. Bids dried up, and there were very few buyers to be found. The index is below its 50dma, and is in bad shape. Capital protection is a must until conditions improve.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
PTT Woche 30, 27.07.07 111163
Antworten
Trout:

Die Amis werden

 
27.07.07 06:55
den Markt wieder hocharbeiten.
Schließlich müssen die Pensionsfonds zu 95% investiert sein.(In Aktien glaub ich sogar)
Der Rutsch gestern zeigt doch sehr schön,dass alles automatisiert abläuft.Dieses Volumen beim Rutsch unter die 50er Linie wurde durch automatische Handelssystheme verursacht.
Ottonormalaktionär schaut hinterher,und kann nur staunen.
Die Arbeit ruft

Trout






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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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DeadFred:

Erklärungsansatz

2
27.07.07 08:33
Hi,

ich habe einen etwas anderen Ansatz zum Kursverfall an den Börsen der letzten Tage.

Gehegte Portfolios haben fast immer den Seasonal Ansatz den ja auch der Seasonal Strategie Dax verfolgt. Die sind im August und September flat. Möchte man diesen Glattstelleffekt ausnutzen macht es Sinn, die Kurse vor August zu drücken. Sollte ich Recht haben, werden die Kurse:

Anfang August wieder steigen,
Ende September in die Höhe schiessen um das Einstiegsniveau der Saisonalspekulanten auszunutzen,

regards

Fred
Antworten
obgicou:

BIP heute nachmittag

 
27.07.07 09:15

Consensus ist mit +3,2% nicht gerade niedrig;
nur zur Erinnerung:
Q1 war +0,7%
Homesales sanken im April, Mai und Juni
Die Housingstarts sind im Schnitt auch gesunken

Außenhandelsüberschuß dürfte wegen schwachem Dollar gestiegen sein.
Aber trotzdem +3,2% zu schlagen ist imho weniger wahrscheinlich als sie zu unterschreiten
Antworten
obgicou:

aber daß mir ja keiner

 
27.07.07 09:31

nach meinen schwachsinnigen Prgnosen handelt!
Antworten
J.B.:

So, ich werde jetzt wieder Shorts kaufen

2
27.07.07 11:17
denn, dass die 7350er nicht abgeholt wurden, gibt mir zu denken....überverkauft hin oder her, beim Anstieg war auch alles totalst überkauft und ist weiter gestiegen....



Servus, J.B.

"Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben sondern den Jahren mehr Leben zu geben."

-Alexis Carrel-

PS: Liebe User, um Mißverständnissen vorzubeugen: http://www.ariva.de/Die_10_Gebote_fuer_Ariva_User_t296849



Antworten
J.B.:

Und das der Dollar so stark wird

 
27.07.07 11:19
ist kein gutes Zeichen.....ich sag ganz leise "Vorsicht"

Servus, J.B.

"Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben sondern den Jahren mehr Leben zu geben."

-Alexis Carrel-

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C_Profit:

J.B.- du machst mir Angst...

 
27.07.07 12:14
Hallo und guten Morgen erstmal allen Tradern. (Etwas spät zwar, but: Time is Money)

War erstmal mit VW beschäftigt DR6ZBQ seit letzter Woche eingesammelt zum Schnitt
von 0,345. Vorhin weg für 0,6€.

Dann auf GS0P3G eingestiegen (zu  früh KK 4,40) Beobachte ich seit Wochen intensiv,
wenn der wieder bei 35,00 € steht sach ich mal Bescheid. (Die Chance, ausgestoppt zu werden ist i.M. wohl größer)


Hoffe, dass 1,365 halten.

                              soweit erstmal    C_Profit
Antworten
permanent:

Hallo

2
27.07.07 12:54

Ich werde weiter nur Zuschauer bleiben. Ich habe einfach keinen rechten Mut mir eine größere Shortposition ins Depot zu legen. An fallenden Kursen Geld zu verdienen ist eben nicht leicht. Nach wie vor habe ich meine Citigroup Shortposition (10.000 Stücke). Diese liegt zwar schön im Plus bring aber in der Gesamtperformance aufgrund der geringen Größe auch nicht viel. Wie schön sind da Bullenmärkte, wo man Geld einfach in Aktien steckt und wartet.

Zu der US BIP Schätzung heute Nachmittag: HSBC die eigentlich immer recht negativ für den US Markt sind liegen auch bei 3,2%, hier der Text dazu:

USA: Rückkehr zu moderaten Wachstumsraten

Das US-Wirtschaftswachstum dürfte im 1. Quartal 2007 seine Talsohle in diesem Konjunkturzyklus durchschritten haben. Nachdem in den vergangenen zwei Quartalen die rückläufigen Lagerbestände einen negativen Beitrag zum Wirtschaftswachstum geleistet haben, sollten im 2. Quartal dieses Jahres die Unternehmen ihre Lager wieder aufgefüllt und somit positiv zum BIP-Wachstum beigetragen haben. Zudem erwarten wir infolge der angezogenen Exporttätigkeit einen positiven Wachstumsimpuls vom Außenbeitrag. Der private Konsum mit einem Anteil von gut zwei Dritteln am BIP dürfte hingegen mit einem Quartalsplus von ann. 1,4 % nur schwach zulegen. Die hohen Benzinpreise schränken die privaten Haushalte in ihren Konsummöglichkeiten ein, was sich auch aus den schwachen Einzelhandelsumsätzen ablesen lässt. Insgesamt rechnen wir für das 2. Quartal mit einem BIPWachstum von ann. 3,2 %. Die positiven konjunkturellen Einschätzungen der Einkaufsmanager sowohl im Verarbeitenden Gewerbe und als auch im Dienstleistungssektor signalisieren auch für die kommenden Quartale BIP-Wachstumsraten in der Größenordnung von 2 % bis 3 % (ann.). Der BIP-Deflator sollte im 2. Quartal von 4,2 % auf 3,3 % (ann.) zurückgehen. Hinsichtlich der Ausgabenfreudigkeit der privaten Verbraucher sind wir für die kommenden Monate zuversichtlicher. Anlass dazu gibt u. a. das von der Universität Michigan erhobene Konsumentenvertrauen. Hier rechnen wir für den (endgültigen) Juli-Wert mit einem Anstieg von 85,3 auf 91,0 Punkte. Mit den aktuellen US-Daten sollte unser Bild bestätigt werden, wonach die US-Fed im weiteren Jahresverlauf die Leitzinsen bei 5,25 % belassen wird. In Deutschland wird das Statistische Bundesamt wohl am Nachmittag die vorläufige Inflationsrate für den Monat Juli bekannt geben. Der saisonübliche deutliche Preisanstieg bei Gütern aus dem Bereich Freizeit und Beherbergung sollten den gesamten Warenkorb um 0,4 % gg. Vm. verteuert haben, was mit einer Jahresrate von 1,8 % einhergeht.

Antworten
Pantani:

Nur

 
27.07.07 15:45
Achterbahn fahren ist schöner heute,
da gehts noch mehr rauf und runter.

Antworten
Pantani:

Autsch,hier gehts nur runter......

 
27.07.07 18:29

PTT Woche 30, 27.07.07 3456610  
Antworten
Anti Lemming:

Technische Erholung heute unwahrscheinlich

10
27.07.07 18:52
weil heute die Margin Calls von den beliehenen Depots rausgeschickt werden. Da drohen Zwangsverkäufe durch die Broker - heute zwischen 21:50 h und 22:00 h deutscher Zeit.

Wir könnten daher heute gut auf Tagestief schließen. Die Bären wissen um die Margin Calls und machen extra nochmal Druck. Um 21:55 h ist dann allerdings mMn ein guter Zeitpunkt, um Short-Gewinne mitzunehmen. Na klar könnte Montag ein "Schwarzer Montag" kommen (und man beißt sich sonstwohin, weil man Shorts verkauft hat), wahrscheinlicher ist aber ein dicker Sell-off HEUTE und Montag wieder etwas Erholung (mMn).

Beim Crash im Oktober 1929 waren der Montag und Dienstag horrende Abwärtstage, während es Mittwoch rund 50 % wieder nach oben ging. Auch damals war die Börse schon keine Einbahnstraße.
Antworten
J.B.:

Hab den Short schon eingewechselt

2
27.07.07 19:14
Gestern konnte man die Angst richtig spüren, Heute schaut es so aus als ob den Leuten die Sachen billig abgenommen werden für die nächsten 200-300 Plus beim Dow. Mittelfristig schaut es nicht gut aus, PE und MA hat sich erledigt und das für einige Jahre, wenn nicht Jahrzehnte....

Heute Dow Minus, Montag Asien und Europa rot(Dax sollten die 7350er abholt werden) und am Nachmittag, dann eine Gegenreaktion der US Indezis.....alles aber nur korrektiv....

Mehr erzähle ich Euch am WE...





Servus, J.B.

"Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben sondern den Jahren mehr Leben zu geben."

-Alexis Carrel-

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Pantani:

Der Sell Off........

5
27.07.07 19:40

Der Sell Off - das kann es gewesen sein...

von Jochen Steffens

...muss aber nicht. Ich weiß, Sie wollen natürlich eine klare Ansage. Darum werde ich mich bemühen, beziehungsweise Ihnen die Möglichkeiten und die Gefahren aufzeigen. Gestern kam es zu einem typischen Sell Off, einen totalen Ausverkauf. Es schien, als hätten sich Aktien plötzlich in einen hochansteckenden Virus verwandelt, den man möglichst weiträumig meiden sollte.

Natürlich bereinigt so ein Sell Off den Markt, denn „Panikstimmung“ führt dazu, dass die Zittrigen und Ängstlichen aus dem Markt gedrückt werden. Alle diejenigen, die mit einer „gewissen“ latenten Verkaufsbereitschaft seit Wochen besorgt den Markt beobachteten, sind damit ausgestiegen. Mit anderen Worten: Die potenzielle Verkäuferschicht ist ausgedünnt. Aus diesem Grund sind solche Sell Offs gute Einstiegsmöglichkeiten für einen kurzfristig orientierten Trader, die auf eine Gegenbewegung setzen. Heute war das allerdings anders, denn wichtige Inflationszahlen standen an, die zumindest das Potenzial haben, den Markt um noch eine Ebene tiefer zu treten. Dazu gleich mehr.

Wenn es das nun aber war und die Börse jetzt weiter steigt, dann wird diese Kredit- und Immobilienkrise wieder ganz schnell vergessen sein. All die Panik war umsonst, wieder einmal hätte eine Hysterie einen Großteil der unerfahrenen Trader gefoppt.

Die weiteren Nachrichten sind entscheidend

Aber, nun kommt es darauf an, ob weitere Nachrichten den Markt belasten. Die neuen Nachrichten müssen dazu führen, dass nun sogar die etwas weniger zittrigen und ängstlichen Anleger nervös werden. Dann tritt die erste Stufe des Kaskadeneffekts, den ich gestern beschrieben habe, ein (Anm. des R.: Nein, ich habe gestern nicht prognostiziert, dass der Dax auf 4000 Punkte fällt, das war lediglich ein Beispiel!).

Kommen keine solche Nachrichten, dann ist der Markt jetzt bereinigt, dann sind theoretisch durchaus auch neue Allzeithochs im DAX und dem S&P500 denkbar (wir befinden uns allerdings im schwachen Sommer, das wird also schwierig.)

US-BIP beruhigend?

Gerade sind die neuen Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA hereingekommen. Wie oben erwähnt, hatten diese das Potenzial, den Markt noch weiter in Bedrängnis zu bringen.

Das US-BIP ist im zweiten Quartal um 3,4% gestiegen. Das interessiert uns aktuell weniger. Viel wichtiger ist der PCE-Deflator. Dieser von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte PCE-Deflator stieg um satte 4,3%! Zuvor war er um 3,5% gestiegen und im letzten Quartal 2006 sank er sogar um 0,9%. Vielleicht erinnern Sie sich, das hatte damals die Inflationssorgen endgültig beerdigt.

4,3% ist meines Erachtens eine heftige Ansage und alles andere als beruhigend!!! Der Markt nahm es jedoch zunächst gelassen, stieg sogar zunächst an. Das lag daran, dass die „Kernrate“ also ohne Energie und Nahrungsmittel lediglich um 1,4% angestiegen ist, nach 2,4% zuvor. Das hört sich doch zunächst sehr gut an, denn die Fed achtet nur auf die Kernraten.

Die zeitversetzte Wirkung

Wenn man jedoch bedenkt, dass sich insbesondere die Energiekosten erst zeitversetzt auf die Kernrate auswirkt, dann macht das alles Sinn. Die niedrige Kernrate wäre also damit eine Folge der niedrigen Energiekosten zum Jahreswechsel, vor der aktuellen Rallye des Ölpreises.

Das würde aber auch bedeuten, dass wir spätestens im Herbst/Winter mit einer deutlich anziehenden Kernrate zu rechnen hätten (auch weil die Rate aktuell so schwach ist, es geht schließlich immer um eine Relation). Zumindest dann, wenn der Ölpreis weiter steigt.

Ganz verrückt wird es dann, wenn der Ölpreis sich an seinen saisonalen Verlauf hält, und im Herbst wieder schwächer notiert. Dann kann die Kernrate steigen, während der Gesamtdeflator gleichzeitig anfängt zu sinken (auch diesen Effekt hatten wir schon).

Wann wird sich der Markt Angst um einen Anstieg der Inflation machen

Die relevante Frage ist, wann fängt der Markt an, sich um diese Inflationsgefahr zu sorgen? Erst dann, wenn die Zahlen diese Vermutung (mehr ist es bisher noch nicht) bestätigen? Oder ist der aktuelle Einbruch zu einem Teil schon die Reaktion darauf, nur die Medien merken es nicht? Inflation bei schwächerem Wirtschaftswachstum (Stagflation) ist meines Erachtens das Damoklesschwert, das zurzeit über den Märkten hängt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der Dollar trotz der Kreditmarktkrise Stärke zeigt. Rechnen also die Devisenhändler mit einem Anstieg der Zinsen in den USA? Müsste nicht eine Krise im Immobilienmarkt eher zu einer Zinssenkung führen, um die Kredite wieder billiger zu machen? Irgendetwas passt da nicht. Wieso fällt Gold, wobei doch Gold die typische Krisenwährung ist? Wird mit der Immobilien- und Kreditkrise von den eigentlichen Inflationsgefahren abgelenkt? Das sind Fragen, die man sich vor dem Wochenende stellen sollte.

Doch noch einmal kurz zu den Charts

Wir sollten uns also, nachdem sich der Nasdaq100-Chart idealtypisch entwickelt hat und sein Kursziel aus der Schulter-Kopf-Schulter-Formation gestern erreichte, noch einmal den Charts zuwenden. Dieses Mal möchte ich den Dow Jones bemühen.

PTT Woche 30, 27.07.07 3456750

Was mich stört ist, dass der Dow-Jones weder die markante Unterstützung bei 13.250 Punkten erreichte, noch eine typische Zweiteilung in dem starken Abverkauf zu erkennen ist. Würde der Dow-Jones idealtypisch verlaufen, dann müsste es nun zu einer kleinen Gegenbewegung kommen, die dann in weiter fallende Kurse übergeht, die das Tief von gestern unterschreiten.

Ob dann die Unterstützung bei 13250 Punkten hält und sich dort ein Boden bildet, muss abgewartet werden. Hält sie nicht, wird es kritisch. Wirklich bullisher wird es auf der anderen Seite erst über 13.690 Punkten. Bis dahin muss alles, was passiert, einfach als technische Gegenreaktion nach diesem massiven Einbruch vom Donnerstag gewertet werden.

Es kann es also schon gewesen sein, ich vermute aber, dass wir zumindest nach einer Gegenbewegung noch einen weiteren Abverkauf bis mindestens zur 13250er Marke sehen werden.

Antworten
Trout:

@Anti

2
27.07.07 21:37
Bin mal gespannt,ob du Recht behälst.
Sieht mir momentan eher nach einer kleinen Erholung aus.
Was imMo schlecht ist,ist das ich an solchen "guten"Tagen vor lauter Arbeit nicht zum Handeln komme.(grad eben Feierabend)
Hoffe ihr hab alle prächtig verdient.

Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
Trout:

Noch 5 Minuten o.T.

 
27.07.07 21:51






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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
C_Profit:

# 19 @ AL - Respekt !

2
27.07.07 23:56
Fette Ansage, alle Achtung. Leider erst zu spät gelesen.

Hallo Trout.
Mit dem Verdienst ist das immer so´ne Sache, auch wenn alles andere Perfekt ist,
eimal das Timing etwas daneben, läufste den ganzen Tag hinterher.

oder um Tucholsky abzuwandeln: " ...dass einmal alles passt, ja das ist Selten."

  Ciao     C_Profit
Antworten
Anti Lemming:

# 19 (sell-off)

6
28.07.07 07:10
Guten Morgen,

Max Green fragte mich per BM, was mit den Margin Calls in # 19 gemeint ist. Ich erklär das hier mal für Alle. Wer in USA einen "Margin account" hat, kann sein Depot beleihen, also Aktien auf Kredit zukaufen. Zurzeit ist das Volumen der Margin Kredite auf Rekordhoch. Solche Depotbeleihungen sind jedoch problematisch, da die Aktien die Sicherheit für das zusätzlich geliehene Geld ist. Fallen die Aktien nun, reicht ihr Gegenwert nicht mehr aus, um die Höhe der "Überziehung" zu decken. Der Broker verschickt nun per Email einen "Margin Call", in der er darum bittet, innerhalb von zwei bis drei Tagen entweder zusätzliches Geld zum Ausgleich zu überweisen oder aber Aktien zu verkaufen. Geld ist meistens keins da (sonst wär es wohl schon auf dem Konto statt Beleihung), und viele Leute wollen ihre Aktien nicht verkaufen, weil sie denken: "Ich bin doch nicht blöd und verkaufe jetzt am Tief, wo die Mega-Rallye doch Montag weiter geht."

Auf genau die haben sich die Bären nun eingeschossen. Sie verkaufen über Futures die Indizes runter, und die Broker unternehmen Zwangsliquidierungen in den betroffenen Depots, die "auf Margin" sind (d.h. die Broker verkaufen anstelle des Depotinhabers, dieses Recht haben sie). So kommt es zum Marktschluss zu jener Abwärtsspirale aus fallenden Kursen und Margin-Liquidierungen. Sie erfolgen nach den RegT-Bestimmungen immer erst ab 21:50 h (meist 2 bis 3 Tage nach dem ersten Margin call).

Die Bären wissen das und drücken dann zum Marktschluss noch mal extra auf die Short-Tube, um möglichst hohen Schaden in den Margin Depot anzurichten, der für sie ja bares Geld ist.

Die Welt ist halt schlecht, vor allem an der Wall Street.
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