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Societe General vom Handel ausgesetzt


Beiträge: 34
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käsch:

bank xxx macht 8 milliarden miese

 
24.01.08 17:59
der grund:
eine chilenische andenhexe belegte die mitarbeiter bei einem ihrer letzten meetings mit einem fluch   oder bann. da ist man sich noch nicht sicher.

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Casaubon:

Selber Schuld, wenn man Bretonen an die Knöpfe

2
24.01.08 18:00
lässt ;-) (Hier darf ich das schreiben, in einem französischen Forum würde ich mich das nicht trauen. Mit Bretonen wird in Frankreich in etwa rumgewitzelt, wie bei euch mit den Ostfriesen und bei uns mit den Belgiern. Zwar geht nicht aus der unteren Depeche hervor, von wo der Mann stammt, allerdings ist der Nachnahme des SG-Übeltäters, Kerviel, sowas von bretonisch, bretonischer geht's nimmer.)

Spaß beiseite: Im unteren Artikel (gefunden auf www.orange.fr/bin/frame.cgi?u=http%3A//...lliards-d-euros.html ) geht tatsächlich die Rede eines Einzeltäters, der sich darüber hinaus noch nichgt einmal selber bereichrt haben soll. Das Motiv ist unklar, da der Mann scheint verschwunden zu sein.
Es handelt sich um einen Börsenmakler, 31 Jahre alt, der weniger als 100.000 € jährlich vrdiente.
Er habe mittels eines Parllelsystems sozusagen eine Firma innerhalb der SG aufgebaut und dank seines Wissens über die Kontrollmechanismen (einem Bereich, wo er früher slebst gearbeitet hatte) wusste er die genauen Zeitpunkte, wann kontrolliert werden würde. Dadurch konnte er sein Handeln mit normalen Positionen vertuschen.

Weiter geht die Rede davon, dass er familiäre Probleme habe, die Gewrkschaften sprechen von beruflichem Suizid. Andere nennen ihn ein informatisches Genie.
Jedenfalls hat die Bank offiziell seinen Namen nicht preis gegeben.
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Jérôme Kerviel, le courtier par qui la Société Générale a perdu 4,9 milliards d'euros


Le courtier qui a fait perdre 4,9 milliards d'euros à la Société Générale s'appelle Jérôme Kerviel, un jeune homme de 31 ans dont la rémunération n'excédait pas 100.000 euros par an, a-t-on appris de sources concordantes.


Génie informatique pour les uns, être fragile pour les autres, il était employé à la Société Générale depuis 2000.

Né le 11 janvier 1977, il est diplômé de l'Université Lyon II, où il a décroché un master en finance de marché, selon le site internet de l'association des anciens élèves de cette formation.

La banque n'a pas révélé son identité.

Entré à la Société Générale en août 2000 au sein de la division banque d'investissement et de financement (SG CIB), il a d'abord travaillé dans le "middle office" où il acquis la connaissance "aussi intime que perverse" des procédures de contrôle de la banque, a confié Jean-Pierre Mustier, le patron de SG CIB, lors de la conférence de presse des dirigeants jeudi.

En 2005, il passe du côté du "front office", où il est chargé de "prendre des positions" sur des indices de contrats à terme.
Lire aussi

  1. Fraude colossale d'un jeune trader de la Société Générale, des milliards perdus
  2. Jérôme Kerviel, le courtier par qui la Société Générale a perdu 4,9 milliards d'euros
  3. Les principales banques en Europe par leur capitalisation

lire la suite

M. Mustier, qui l'a interrogé longuement, est "convaincu" qu'il a agi seul: "compte tenu de la méthode utilisée, il semble impossible qu'il ait agi avec des complices", selon lui.

"Ses motivations sont incompréhensibles" pour les dirigeants de la banque, précisant qu'il ne s'est apparemment pas enrichi personnellement.

Il a opéré frauduleusement tout au long de l'année 2007, créant un système parallèle indétectable, comme l'explique Daniel Bouton, le PDG de la Société Générale: ce courtier "a construit depuis son poste de travail une entreprise dissimulée à l'intérieur de nos salles de marché" et il a réussi "à chaque fois à cacher ces positions par d'autres positions".

Le PDG concède son "extraordinaire talent" de dissimulation qui lui permet de "changer ses positions, de les déplacer au fur à mesure des contrôles, car il connaît le calendrier des contrôles".

La direction des ressources humaines a évoqué auprès des syndicats "un être fragile", "sans génie particulier", traversant des "difficultés familiales", ont-ils rapporté à l'AFP.

La fraude leur a été présentée par la direction comme un "acte de malveillance" et des syndicalistes ont parlé de "suicide professionnel".

Une plainte a été déposée contre lui, selon la banque, qui dit ignorer totalement où il se trouve à l'heure actuelle.
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Knappschafts.:

Der Fall Societe General ist aufgeklärt!

3
25.01.08 17:04
Wo ein kleiner Bankangestellter des Hauses so nebenbei, völlig unbemerkt so nebenbei 4,9 Milliarden Euro versiebte.

„Die Putzfrau einer franzöischen Zeitarbeiterfirma, aktivierte beim Versuch ein Staubkorn von der „Entertaste „ zu entfernen eine gigantische Kauforder aus. Dadurch erlitt die Societe General  4,9 Milliarden Verluste. Die Societe General kann da nix für. Schuld ist ein kleiner Angestellter, der vergass seinen Computer auszuschalten. Einfach vergessen auf „Demarrer (Start)„ und danach „ Arreter le systeme (Ausschalten) „ zu drücken.
Es tut uns leid das einfach so, mir nix, dir nix 4,9 Milliarden Euro futsch sind.
Aber die dusselige Putze arbeitet dafür bis an ihr Lebensende für Umme.
Societe General vom Handel ausgesetzt 144127
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Enna:

Welcher Bretone war heute verantwortlich

2
25.01.08 17:13
für den Sturz?
Hat heute auch Fortis auf sell gesetzt, der Zocki, der !
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Kritiker:

Vielleicht war es auch gaanz anders.

3
25.01.08 17:58
Modell 1 = Die Societé hat 5 Mrdn selbst verzockt. Damit der Schaden gedeckt werden kann, erfindet "man" einen Betrug, denn dagegen ist die Bank versichert - (evtl. bei der MünRük, denn die fiel  heute von 117 auf 112,- !) - nach dem Motto; egal, was passiert, zahlen tun die Dtn.

2. = Oder die ganze Sache war von außen geplant; der Bursche geschaßt, weil der Gegenwetter einen RiesenGewinn machen konnte;
Oder der Kursrutsch andere Hedger ans Geld brachte.

Letztlich wäre interessant, wieviel Geld diese "smarten" Joungsters in der Welt schon verzockt haben.
Ackermann hat vor ca. 2 Jahren allein 1000 davon rausgeschmissen.

Mit dem alten Buchhalter - der mit den Ärmelschonern - ging auch die Tugend der Banken.
Heute haben wir nur die Wechsler, die schon Jesus aus dem Tempel gejagt hat.
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NoTax:

Kollege "JK" - einfach nur ein Zocker?????

 
26.01.08 07:57
Stille Wasser: Der kleine Angestellte, der die französische Großbank Société Générale um Milliarden erleichtert haben soll, galt als fleißig und ziemlich schüchtern. Jérôme Kerviel wurde im Kontrollsystem der Bank ausgebildet – jetzt trickste er es aus.

www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...9rale-Skandal;art271,2463679


Jérôme Kerviel
Der Milliarden-Zocker aus Frankreich löst nicht Wut aus, sondern Respekt – warum?

www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,2463643
Antworten
NoTax:

Experten bezweifeln These vom Einzeltäter

3
26.01.08 08:01
War er allein - oder hatte er Komplizen? Börsianer glauben, dass der 31-jährige Jérôme Kerviel das Milliardendesaster bei der Société Générale nur mit Hilfe anderer anrichten konnte. Insgesamt soll er mit 50 Milliarden Euro jongliert haben - jetzt durchsuchte die Polizei seine Wohnung.

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,531075,00.html
Antworten
NoTax:

Milliarden-Zocker Kerviel soll auf Dax gewettet ..

 
26.01.08 11:06
DESASTER BEI SOCIÉTÉ GÉNÉRALE
Milliarden-Zocker Kerviel soll auf Dax gewettet haben

Die französische Polizei hat die Bank Société Générale und die Wohnung von Jérôme Kerviel durchsucht. Nach SPIEGEL-Informationen soll der Milliarden-Zocker vor allem auf den deutschen Börsenindex Dax gigantische Wetten abgeschlossen haben.


www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,531178,00.html
Antworten
Pichel:

er war nicht allein

 
08.02.08 14:07

DJ: Händler von SocGen-Tochter wegen Verbindung zu Kerviel befragt
PARIS (Dow Jones)--Ein Angestellter der Societe-Generale-Tochter Fimat ist von
der französischen Polizei wegen des Händlerskandals um den Aktienhändler Jérôme
Kerviel vernommen worden. Das bestätigte ein Sprecher der Societe Generale SA
(SocGen) am Freitag ohne weitere Details zu nennen.

 Bereits am Freitagmorgen verlautete aus Justizkreisen, dass ein
Aktienhändler in Gewahrsam genommen und wegen einer möglichen Verbindung zu
Kerviel befragt worden sei. Die französische Tageszeitung "Le Monde" schrieb
ebenfalls am Berichtstag, dass der nicht namentlich genannte Händler verdächtigt
werde, von Kerviels unauthorisiertem Aktienhandel gewusst zu haben. Ein
SocGen-Sprecher sagte, die französische Bank werde mit den untersuchenden
Stellen kooperieren.

 Ende Januar teilte SocGen mit, dass der 31-jährige Kerviel
unter Einsatz von Hackermethoden und "verschiedenen Betrugstechniken" der Bank
einen Schaden von fast 5 Mrd EUR zugefügt habe. Die Aufdeckung des Skandals
hatte ein Beben ausgelöst und die Frage aufgeworfen, ob der Broker tatsächlich
völlig eigenständig gehandelt hatte.

 Seinerzeit beharrte SocGen darauf, Kerviel habe alleine gearbeitet.
Investment-Chef Jean-Pierre Mustier erklärte allerdings, er könne "nicht 100%
garantieren, dass es keine Mittäter gegeben hat". Die französische
Finanzministerin Christine Lagarde sagte in einem Fernsehinterview, es gebe
keinen Grund zu glauben, dass nicht er als Einzelperson verantwortlich gewesen sei.


  Webseiten: www.lemonde.fr
             www.societegenerale.com
             www.fimat.com

  DJG/DJN/ncs/cbr

 (END) Dow Jones Newswires

 February 08, 2008 08:02 ET (13:02 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
Gruß Pichel
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